captain carot

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  • als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1805062
    captain carotcaptain carot
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    Ich bin da auch eher optimistisch. Ein Teil der Probleme wird sich mit Verbesserungen am Emulator selbst erledigen, anderes braucht vielleicht spezifische Patches. Aber der Emulator ist ja für viele Jahre, man wird hier nach und nach Verbesserungen sehen. Was mich persönlich mehr nervt ist, dass es weiterhin nur per NSO geht. Ich würde einzelne Titel tatsächlich kaufen. NSO nutze ich überhaupt nicht und ich denke auch nicht dass irgendein Spiel das noch ändern wird.

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1805059
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    Aus meiner Sicht alles was zum Nachbessern. Klar, schöner wäre wenn es vom Start weg perfekt liefe.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1805058
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    The Flash

    Auf Netflix jetzt doch mal nachgeholt. Im Endeffekt wird hier nun halt auch die Multiversumstüte aufgemacht. Und das kennt man mittlerweile nun mal schon. Tatsächlich positiv sind Keatons alter Batman (und dee Moment in dem Danny Elfmans Score errönt) und eine düsterere Kara aka Supergirl. Richtig beschissen sind wiederum ein ganzer Haufen CG Effekte.

    Der Rest ist nüchtern betrachtet nicht mal wirklich schlecht. Nur gab es das erstens schon besser und zweitens hat man mittlerweile auch irgendwie genung davon.

    Das ist hier vielleicht auch das Kernproblem. Der nächste Reboot deutet sich hier auch schon wieder an und wurde mittlerweile ja auch vollzogen. Stattdessen dürften es doch gerne mal ein paar ansatzweise frische Ideen sein und XYZ-Verses, in wenigstens mal zwei, drei Jahre zwischen neuen Teilen liegen.

    Wäre Armageddon in 2023 raus gekommen dann wäre Armageddon 2 vermutlich schon angelaufen und Teil 3 mindestens in Vorproduktion. Egal wie dämlich das wäre.

    Dabei bin ich absolut kein Sequel-Hasser…

    captain carotcaptain carot
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    AC/DC

    Angus sieht mittlerweile zwar so aus als ob er beim über die Bühne hüpfen jederzeit nen Herzkasper bekommen könnte, aber rocken können sie immer noch. Akustik (Stadion mit geschlossenem Dach) war leider eher meh und bei der Vorband (The Pretty Reckless) schon eher schlecht.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804725
    captain carotcaptain carot
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    Ich denke, Nintendo ist teilweise ziemlich kreativ. Allerdings oft auf behutsamere Weise und noch öfter im Rahmen bekannter IPs. Bei Sony sind zwar sehr oft neue IPs dabei, innovatives Gameplay aber eher selten. Wobei manche Teams halt sehr experimentierfreudig sein dürfen.

    Bei MS hatten Entwickler gerade in der Anfangszeit wohl Narrenfreiheit, aber die Phase ist schon lange vorbei. Was aber in Verbindung mit mehreren Studios auffällt, es gibt anscheinend mangelhafte Kontrolle von oben und anscheinend funktioniert die Zuarbeit zwischen verschiedenen Studios bzw Studios und Subkontraktoren oft nicht. Dazu kommt jetzt noch die enorme Menge an Zukäufen mit teilweise völlig unterschiedlichen Strukturen. Ich glaube zum Beispiel nicht, dass Zenimax und Activision vom Stil her zusammenpassen.

    Die nächsten Jahre dürfte da sehr viel davon abhängen, wie man versucht das alles unter einen Hut zu bekommen. Zumal mit Ninja Theory, inXile, Obsidian, Double Fine usw auch einzelne Studios von Microsoft Games selbst aufgekauft wurden. Wo lange Zeit eher ein Laissez Faires Ansatz galt.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804593
    captain carotcaptain carot
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    Zu ‚so funktioniert Kapitalismus‘ ein klares Jain. Am Ende hängt es von der Prägung ab. Der deutsche Kapitalsmus hat ja schon zu Bismarcks Zeiten (zwangsläufig) eine gewisse soziale Prägung bekommen. Auch wenn die hier in den letzten 30 Jahren ein Stück weit verloren gegangen ist. Kapitalismus nach angelsächsischer Prägung mit seiner Hire & Fire Mentalität kennt das eher nicht. Nicht mal bei kleinen Unternehmen.

    Nintendo und seine IPs, das hat man sich, teils ja über vier Jahrzehnte, aufgebaut. Und dafür braucht es unter anderem konstant hohe Qualität. Ein Nachteil, es kommt eher selten was neues (wie Splatoon), ein Vorteil ist die Zugkraft.

    An der Stelle ist MS auch aktuell ein gutes Beispiel, wie IP Pflege nicht geht. Halo hat man mit Infinite ziemlich an die Wand gefahren. Die Kampagne war einfach unfertig. Der Multiplayer war wirklich gut, aber es mangelte vom Start weg an Content und es kam auch nie genug nach. Bei Forza Motorsport wurde der Stecker nach 20 Jahren komplett gezogen. Perfect Dark dürfte mit dem Initiative Debakel auch tot sein. Die Liste könnte man fortsetzen.

    IP Pflege über Jahrzehnte ist schwierig. Da haben genug andere versagt. Das ist absolut kein reines MS Problem. Aber Nintendo ist da im Zweifel auch durchaus bereit, zu investieren. Metroid Prime 4 zum Beispiel ging ja knapp zwei Jahre nach Ankündigung an einen anderen Entwickler und wurde komplett neu gestartet. Deswegen sehen wir Retro Studios‘ MP4 ja auch jetzt erst.

    Anderes Beispiel, Tears of the Kingdom. Das letzte Jahr der Entwicklung diente fast ausschließlich Fehlerbereinigung. Und das merkt man einfach. Selbst im Release Candidate ist es bei all dem Blödsinn den man da anstellen kann extrem unwahrscheinlich, dass man auf Bugs trifft.

    Ich denke übrigens auch, dass Sony da einen guten Job macht. Das Vorgehen bei IPs ist ein ganz anderes und natürlich ist man dort auch schon mal mit Studioschließungen dabei, aber üblicherweise gibt es von Sony polierte, ausgereifte Software, gerade bei den großen IPs. Ausfälle wie Concord letztes Jahr sind wirklich selten.

    Stichwort MS und die Hardware: man ist sich da glaube ich im Klaren, dass man im klassischen Konsolenmarkt verloren hat. Unter anderem deswegen auch die Öffnung hin zum Steam und Epic Games Store. Mit Käufen dort wird Microsoft keinen einzigen Cent machen. Aber falls man auf die Zukunft mit Cloud Gaming setzt und dort eine eigene Plattform betreiben will kann man das Hardware Geschäft auch (noch) nicht komplett aufgeben.

    als Antwort auf: Retrostunde #1804449
    captain carotcaptain carot
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    Das ist ein PS1 Titel, den ich gerne noch original hätte wenn er nicht so teuer wäre.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804402
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    Kurz zu Nintendo: Budgets geben sie AFAIR nie an. Aber da ist unter anderem der Maßstab der meisten Produkte, der meist deutlich kleiner ist als etwa bei Sony. Oder das, was über Teamgrößen und Mitarbeiter Zahlen bekannt ist. Und selbst mit dem ‚Flop‘ Wii U hat es jedes Spiel in die Gewinnzone geschafft.

    Allerdings sind die Titel zum Start praktisch immer poliert und laufen selbst ohne Day One Patch gut. Selbst TotK ungepatcht war erstaunlich fehlerarm. Auch wenn das die bessere Performance braucht.

    Es ist sicher auch nicht alles von Nintendo günstig produziert. Aber sehr oft dürfte man dort mit einem Bruchteil der Produktionskosten auskommen, die mittlerweile üblich sind.

    Game Key Cards und Third Parties: letztere sind auf der Switch definitiv wichtiger geworden und finden offensichtlich auch ihren Absatz, andernfalls würden wir viele aktuelle Ports nicht sehen und es gäbe zum Beispiel auch nicht die Flut an JRPGs. Natürlich sind die First Party Titel für Nintendo extrem wichtig und werden es auch bleiben.

    Die Game Key Cards sind ein anderes Thema. Da wird nicht die laute aber oft kleine Internet Community entscheiden sondern der Massenmarkt. Und ich fürchte der wird das Konzept einfach fressen.

    Ein Punkt, den man Nintendo auf jeden Fall lassen muss, die halten ihre Software wertstabil.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804400
    captain carotcaptain carot
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    Ja, die genannten Titel sind oft das einzige, was jemand spielt. Die Leute zocken halt 1.000h+ pro Jahr FIFA, Fortnite oder War Thunder, aber (fast) nix anderes.

    Und ja, es ist immer wieder schwer, neue Marken zu etablieren. Aber Sony schafft das ziemlich zuverlässig. Während Nintendo gerne IPs mal mehr, mal weniger neu erfindet. Und natürlich gibt es die Titel wie Baldurs Gate 3, die einfach in ihrem Genre durch Qualität überzeugen.

    Ist der Markt kaputt? Ein Teil davon auf jeden Fall. Das haben wir die letzen Jahre oft genug gesehen und werden das auch weiter tun. Ich denke aber nixht, dass der Markt als Ganzes kaputt ist. Ich sehe da auch nicht per se ‚Kapitalismus‘ als böse an. Jahrzehntelang hat der Markt kapitalistisch ziemlich gut funktioniert, weil eben immer mehr Lwute gespielt haben. Das erste Problem, und das mag (gerade amerikanischer) Kapitalismus gar nixht, das Wachstum hat allmählich ein Ende. Das zweite Problem, es gibt gleichzeitig viele Beteiligte am Markt. Momentan sehen wir ja verstärkt chinesische Entwickler auf den Weltmarkt drängen, vor einigen Jahren waren es Koreaner. Nachdem jahrzehntelang Amis, Japaner und Europäer den Kuchen unter sich aufteilen konnten. Und selbst da war das europäische Stück immer das kleinste.

    Momentan jedenfalls kommen wir so oder so an ein Limit. Die Frage ist, zieht man die richtigen Schlüsse daraus. Manche tun das IMO, andere aber nicht. Immer noch relativ aktuelles Beispiel (EA), die Leute wollen keine großen Single Player Rollenspiele mehr. Baldurs Gate 3 hatte sich übrigens kurz vor Dragon Age Veilguard 15 Millionen Mal verkauft. Und läuft weiter ziemlich gut.

    Budgets sind ja schon länger ein Thema. Ein Gutteil der Branche will immer noch höher, schneller und weiter. Konkretes Gegenbeispiel Nintendo. Ein Großteil von deren Titel schein eher im unteren bis mittleren Budgetbereich zu sein. Damit schafft Nintendo es aber auch zuverlässig, schnell in die Gewinnzone zu kommen. Sicher, nicht immer. Ein BotW oder TotK kosten auch hier richtig Geld. Andererseits munkelt die Branche bei GTA6 ja von bis zu zwei Milliarden (inkl Marketing denke ich), womit dann wirklich Abermillionen Kopien verkauft werden müssen.

    Übrigens, so einiges davon ist auch im analogen Gaming momentan Thema. Da fällt einerseits gerade Hasbro negativ auf, andererseits hat der Markt zwischendurch (teils wegen Corona) ein ungesundes Wachstum hingelegt. Momentan müssen einige Anbieter dran glauben, ein paar (Hasbro ganz besonders) fallen mit ihrer Geschäftspolitik negativ auf. Die Wahrheit ist aber auch, gerade von den mittelgroßen Firmen sind viele gesund und fit.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804397
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    Der Quantencomputer ist auch so ein Ding. Ich beschäftige mich ja schon ziemlich lange mit dem ganzen Computerkram, Quantencomputer sind seit 30 Jahren Thema und bei allen gemeldeten Durchbrüchen noch lange nicht da, wo man vor 20 Jahren schon sein wollte. Davon ab machen sie auch nur in bestimmten Bereichen wirklich Sinn, während sie für andere nicht wirklich brauchbar sind.

    Von der breiten Masse weit weniger beachtet: Spintronik. Damit sollten unter anderem in der grauen Theorie Prozessoren machbar sein, die nur einen Bruchteil der Energie brauchen oder viel höher takten können. Da hängt man seit Ewigkeiten in der Grundlagenforschung.

    Stichwort ‚KI‘ (also eher Deeplearning Algos) in Spielen, ich sehe da eigentlich viel Potenzial. Ob das jetzt auf Programmierseite und zum Bugfixing als Unterstützung (nicht Ersatz!) ist, für Lipsync in verschiedenen Sprachen (das nutzen zum Beispiel Horizon Forbiden West und Cyberpunk), in Bereichen wo eh prozedurale Generation genutzt wird, oder um in einem Open World Spiel den Grafikern zu helfen, NPCs mehr zu variieren. Auch da wird ja eh schon vieles prozedural generiert, und das nicht erst seit gestern.

    Das Problem bei MS ist aber eh ein anderes. Der Konzern ist ein paar Jahre rasant gewachsen. Natürlich auch aber nicht nur in der Gamingsparte. Momentan will man aber noch mal 80 Milliarden in KI investieren. Ganz allgemein. Nicht ‚fürs Gaming‘. Und da wird dann natürlich trotz Milliardengewinnen der Rotstift beim Personal angesetzt. Diesmal aber eben auch kräftig in der Gamingsparte. Es geht also erstmal nicht so sehr darum, Mitarbeiter sofort zu ersetzen (auch wenn MS laut Eigenaussage KI schon kräftig nutzt) sondern Kohle frei zu bekommen ohne die Erträge reduzieren zu müssen.

    Das ist jetzt auch keine so große Ausnahme. Oft genug gibt es bei Konzernen schon Entlassungswellen, weil man gerade etwas weniger Gewinn macht. Nicht weil man kurz vor der Pleite steht.

    Was die Gaming Sparte selbst angeht, es wird, allerdings nicht nur bei MS, zu sehr versucht, Trends hinterher zu rennen statt selbst welche zu setzen. Die GaaS Bubble ist auch so ein Ding. Ja, mit erfolgreichen Titeln, gerade auch im F2P Bereich, aber nicht nur da, kann man Ewigkeiten Geld machen. Fortnite ist acht Jahre am Markt, World of Tanks 15, Minecraft als Endlosspiel noch was mehr. GTA Online bringt konstant Geld ein, ebenso Genshin Impact. Das Problem ist, dass hier wenige Titel einen riesigen Teil des Marktes abdecken. Es ist also irre schwer, das nächste große Ding zu platzieren oder sich neben einem der Platzhirsche zu etablieren.

    Cloud Gaming, in das ja auch Sony massiv investiert hat, bleibt anders als Video on Demand bis heute eher eine Nischenlösung. Zum Teil halt auch, weil man hier beim Gaming mehr Kompromisse eingehen muss. Aber auch, weil Smartphones oder Handhelds unterwegs ein hohes Techniklevel bieten, die Angebote sich oft nicht rechnen und so weiter.

    GamePass: dem Netflix Gaming steht eine Reihe Punkte im Weg. Unter anderem, dass man anders spielt als man guckt oder hört.was heute noch mehr gilt als früher. Gerade für die vielen Spieler, die eben primär nur Fifa, CoD, Minecraft oder Fortnite spielen und sonst fast nix anderes sind solche Angebote denkbar unsexy. Obendrein ist das jeweilige Angebot für die Unternehmen teuer. Erst recht wenn alles ‚Day One‘ drin ist. In der Hoffnung, Marktanteile zu gewinnen hat man selbst bei den Zugpferden auf Millionen Verkäufe verzichtet. Kein smarter Move, wenn sich der Service bzw. Die Plattform nicht durchsetzt. Aber selbst im besten Fall rechnet sich das am Ende nur, wenn die Leute auf Streaming etc setzen und man so auf hunderte Millionen Kunden kommt.

    Und jetzt noch mal meine ernsthafte Einschätzung für die Zukunft:
    1. MS und die Xbox: mit der Hoffnung, dass sich Cloud Gaming irgendwann doch noch durchsetzt bleibt das Hardware Geschäft noch eine Zeit lang am Laufen. Allerdings mit einem grundlegenden Unterschied. MS stellt die Exkdaten der Plattformen (Handheld und mindestens eine Konsole) und Hardwarehersteller wie Asus, Lenovo etc. produzieren anhand dessen Konsolen. Die werden nicht mehr subventioniert sein und sich nur deshalb einigermaßen verkaufen, weil eben auch direkt Steam und so darauf laufen.

    2. MS als Publisher: wird endgültig komplett Multiplattform. Vielleicht sogar am Ende in ein eigenes Unternehmen outgesourct, wenn klar werden sollte, dass man sich auch mit Cloud Gaming nicht durchsetzen kann. Das wird dann davon abhängen ob die Games Division genug Gewinn erwirtschaften kann. Das ganze wahrscheinlich auch mehr mit Activision Style Management, weil dort ja ‚die Zahlen stimmen‘.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804235
    captain carotcaptain carot
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    Da gab es vor Ewigkeiten mal nen Anime, wo ein Roboterpflegebett (oder mehrere?) mit altem Menschen durchdreht. Bald isses Realität.

    Aber mal ernsthaft, funktioniert das alles wirklich mal so wie es soll (Stichwort Halluzinationen) kann ich mir z.B. in Kranken- und Altenpflege vorstellen, dass KI viel Papierkram erledigt und Pflegepersonal unterstützt. Dass Roboter mit denen alte Menschen sich unterhalten können und die auf sie reagieren durchaus hilfreich sein können mag zwar erstmal weird wirken aber auch sowas könnte ein Faktor werden. Auch wieder eher als Unterstützung und keineswegs als Ersatz.

    Und natürlich ist Pflege manchmal ein Knochenjob. Meine Nachbarin ist Altenpflegerin und selbst kurz vor der Rente. Wenn die Technik da körperliche Entlastung bringen kann, warum nicht?

    Allerdings muss man da auch sagen, vieles ist noch nicht so weit wie irgendwelche Deep Learning Generatoren einen glauben lassen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1804231
    captain carotcaptain carot
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    Nachdem ich jetzt endlich wieder zuhause bin @Kikko-Man es stimmt schon dass Nischentitel am Ende oft auf der erfolgreichsten Plattform zu finden sind. Aber oft gilt das auch erst in der zweiten Lebenshälfte oder zumindest zwei Jahren. Aber nicht vom Start weg. Bei Sony denke ich auch dass sie zumindest bis Ende PS2 Ära die Entwicklung auch immer mit ein paar Titeln, die sie förderten oder selbst entwickelten gefördert haben. Ich denke das hat enorm geholfen.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804226
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    @genpei
    Momentan kostet KI vor allem und praktisch niemand macht aktuell damit Kohle. Momentan ist das eher eine Wette auf die glorreiche Zukunft und es werden massiv Geld und Ressourcen reingepumpt.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804218
    captain carotcaptain carot
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    Einfluss auf die Firmenpolitik haben ein Spencer oder Mattrick (der danach Zynga und Unity an die Wand gefahren hat) schon. Nur sitzt darüber eben noch eine Chefetage. Und die lässt der Xbox Sparte seit einiger Zeit eben keine freie Hand mehr.

    Dazu kommt noch, dass MS jetzt sehr massiv in KI investiert, die Kohle wird woanders geholt. Damit müssen dann unter anderem ‚erfolglose‘ Studios dran glauben selbst wenn die aktuelle Ausrichtung des Studios von oben diktiert wurde.

    Teilweise kann ich Projektstops dann auch verstehen, unter anderem bei Everwild. Da gefiel mir zwar der Look aber es gab seit Jahren nix als Experimente zu sehen.

    Turn 10 ist dann wieder ein anderer Fall. Das Studio hat ewig lang geliefert und auch in Forza Motorsport 2023 steckt ein guter Kern.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804213
    captain carotcaptain carot
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    Als Leiter der Game Studios hat Spencer damals auch keine so schlechte Arbeit gemacht. Head of Xbox und primär bestimmend bei der Xbox Strategie war damals Don Mattrick.

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