captain carot
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captain carotTeilnehmerSiehe oben. Kleine SSDs sind tendenziell langsamer. Und dann ist da natürlich noch die Frage wie man Updates handhabt. Treibt das dann noch die Spielepreise um 15€ hoch wird das Geweine groß sein. Siehe Nintendo.
Natürlich sind solche Sachen durchaus möglich, ebenfalls siehe Nintendo
captain carotTeilnehmerDie Datentransferrate ist durch zwei Dinge (primär) begrenzt, Datendichte (Größe und Abstand der Pits) und Umdrehungen. Bei letzterem sind wir eh ziemlich am Limit. Erst recht wenn nicht jede Disc höchst präzise und der Ausschuss entsprechend hoch sein soll. Bei ersterem steigen die Kosten (und der Ausschuss) enorm.
Die miesen Zugriffszeiten und Installationszwang lassen sich eh nicht vermeiden.
Anders ausgedrückt, am Installationszwang führt sowieso schon kein Weg vorbei.
captain carotTeilnehmerEs gibt/gab die Archival Disc. Mit 300GB bis theoretisch 1000GB. Nur sind die Laufwerke teuer, die Discproduktion wegen der vielen Layrt schwierig, Datentransferrate und Zugriffszeiten gemessen an der Größe unterirdisch. Faktisch ist alles abseits reiner Archivierung tot
captain carotTeilnehmerIm Endeffekt wird das ohnehin eine Rechenfrage. Wie lange kann man Laufwerke zu einem massentauglichen Preis verkaufen und wann wird die Produktionsmenge zu klein?
Das hängt hier stark von Skalierungseffekten und Nachfrage ab. Verglichen mit etwas Plattenspielern ist ein UHD-BD Laufwerk Rocket Science und die Herstellung lohnt nur wenn man Millionen davon verkauft.Entsprechend wichtig ist, wie schnell die Kundschaft auf Digital Only wechselt.
Weiterentwicklung gibt es bei optischen Medien eh nicht mehr, Laufwerke sind ohne Stückzahlen eh sehr teuer.
Und schneller Flash Spricher hat zwar eine sehr günstige Schnittstelle, kostet aber bei hohen Datenmengen Geld. Und wie schnell er ist hängt auch noch von Faktoren wie ansprechbaren Speicherchips ab. Das sehen wir auch immer wieder bei m2 SSDs wo zum Beispiel 256GB Versionen mit weniger Chips deutlich langsamer sind als die 1TB oder 2TB Versionen.
Aber mehrheitlich nimmt die Kundschaft digital ja sowieso an.
captain carotTeilnehmerDa spielen ein ganzer Haufen Punkte rein. Um nur ein paar zu nennen;
Disclaufwerke sterben aus. Sony ist einer der allerletzten Produzenten von BD- und UHD BD Laufwerken. Was auch daran liegt dass Player aussterben und optische Laufwerke beim PC gar keine Rolle mehr spielen.
Das reicht so weit dass MS schon länger Probleme haben soll genug Laufweke für die Series X zu bekommen. Gleichzeitig sind Sony und Panasonic die letzten Anbieter entsprechender Player.
Selbst wenn man von Updates etc komplett absieht, gerade Triple A Titel passen immer öfter selbst zum Release nicht auf eine 100GB Disc, entsprechend oft gibt es Zusatzdownloads.
Downloadquoten steigen generell weiter, zumal einige wichtige Titel (primär aus der Free 2 Play Ecke) eh schon Download Only sind
Gerade Punkt 1 und 2 addieren sich hier. Die Kunden akzeptieren Downloads immer mehr während Laufwerke auch mangels Skalierungseffekten immer mehr Nische und auch teurer werden. Punkt 2 macht Discs eher immer unpraktischer. Anders als Module auf Switch (2), wo die Spiele direkt vom Datenträger laufen etc.
Ein optionales Laufeerk sehe ich dagegen aus verschiedenen Gründen schon noch. Es muss nix neu entwickelt werden, das kann das gleiche wie für PS5 sein. Und solange Sony selbst Laufwerke produziert und teuer genug verkaufen kann lohnt sich das, solange die Stückzahlen hoch genug ausfallen.
Heißt aber auch dass ich so ein Add On Laufwerk eher für die ersten Jahre der Next Gen sehe und das dann irgendwann aussterben dürfte.
P.S: jedes UltraHD Blu Ray Laufwerk muss online aktiviert/registriett werden. Also ja, die sollten für Sony zuordbar sein
captain carotTeilnehmerDas hängt auch davon ab was da gerechnet wurde. Und ich hab keinen Bock heute Abend mich durch das PDF zu hangeln. An der Stelle aber auch eine schlichte Tatsache, bisher sind die meisten Verkäufe Triple A Titel, die physisch und digital verfügbar sind. Umsatzseitig auf Konsolen erst recht. Und weil die Download Quoten sowieso steigen, Discmedien gleich auf mehreren Ebenen am Ende sind und so weiter ist am Ende nicht die Frage ob, sondern wann.
Bei der PS6 könnte entscheidend sein, wann sie am Ende kommt. Ein (fest verbautes) Laufwerk wird mit jedem Jahr unwahrscheinlicher. Meine Theorie ist ja, dass es das Laufwerk nur noch optional geben wird und keine zwei SKUs mehr.
captain carotTeilnehmerNochmal PC Only: Dead Island 2 gratis im Epic Store.
captain carotTeilnehmerDie Switxh kann auch Docked 120Hz. Und das lässt grundsätzlich Raum für Spiele mit 40fps, wenn der TV 120Hz kann. Genau die 40fps wären IMO der interessanteste Mosus. Frame Time ziemlich genau zwischen 30 und 60fps und fühlt sich deutlich flüssiger an als 30fps.
captain carotTeilnehmerIch denke die Windows Handhelds sprechen primär eine andere Zielgruppe an. Wobei gerade einige Gaming Linuxe inkl. SteamOS ja zumindest beim Standby Verbrauch echt gut sind. Ich störe mich auch nicht an der Größe eines ROG Ally. Nur das Legion Go finde ich einen zu großen Klotz.
captain carotTeilnehmerAndor Staffwl 2:
Ich werd jetzt gar nicht viel dazu schreiben. Die zweite und letzte Staffel hat ein bisschen länger gebraucht, bis sie mich so richtig gepackt hat als die erste. Was keineswegs heißen soll, dass sie schlechter wäre. Eher haben gewisse Teile der Handlung einen Slow Burn Effekt. Umso packender ging es dann in Richtung Finale.
Die Serie als ganzes kann man sich auch dann geben, wenn man mit Star Wars nix anfangen kann. Erzählerisch, filmisch und schauspielerisch ist es einfach verdammt gut gemacht.
captain carotTeilnehmerOP im Mediamarkt? Nach Lego der nächste Schritt zum Vollsortimenter.🤣
Gibt es Garantieverlängerung?
captain carotTeilnehmerIst halt die Frage, was Spieler erwarten oder was man meint dass sie erwarten. Ich möchte zum Beispiel nur gescheiten Gamechat, die Videofestures gehen mir völlig am Arsch vorbei. Generation Twitchbitch sieht das vielleicht anders.
Der Kram frisst natürlich Systemressourcen. Das gilt übrigens auch für Dinge wie Downloads im Hintergrund.
Die Seitch war mir da übrigens etwas zu sparsam.
captain carotTeilnehmerDie CPU verbraucht selbst bei 2GHz quasi nix. In Smartphones laufen die komplett passiv gekühlt bis zu 3GHz Spitze und um die 2,5GHz unter Dauerlast. In Tablets (passsiv) sogar noch was schneller.
Der Unterschied von 2GHz auf 3GHz würde sich beim Gesamtsystsm bemerkbar machen, mobil wohlgemerkt, nicht wirklich wenn Docked.
Die Wii U wurde IMO schon teilweise vom Prozessor zurückgwhalten. Das war damals aus meiner Sicht ein Kern zu wenig und (falls es die Architektur mitgemacht hätte) wären auch 1,6GHz angebracht gewesen. Zumal die CPU winzig war und ein Quadcore kaum mehr gekostet hätte.
Bei der Switch waren es dann mehr die Taktraten, die ziemlich sicher auch eines der Probleme für manche ‚anspruchslosen‘ Indiegames sind. Aber das war mit der Technik von damals nachvollziehbar und ich bin mir obendrein sehr sicher, dass die Switch nicht für 8 Jahre gedacht war.
Aber den Takt für eine CPU, die wirklich problemlos so viel mehr kann so weit runter schrauben in 2025?
Dass der Takt mobil sogar höher ist kann andere Gründe haben. Digital Foundry hat hier eine Möglixhkeit angesprochen. Das bisschen mehr Takt kann ggf. den im Handheld Mode langsameren Speicher ‚ausgleichen‘. Und verbraucht dann eben weniger Strom als schneller laufender Speicher.
captain carotTeilnehmerDecompression Unit und freier Task:
Jain. Die Decompression Unit gibt es, ähnlich wie bei Xbox Series und PS5. Und da heutzutage viel an (Grafik) Daten dekomprimiert werden muss nimmt das der CPU bei Drkompression und Asset Streaming viel Arbeit ab. Verglichen mit Switch 1 oder PS4One.
Aber erstens nicht verglichen mit den Current Gen Kisten und zweitens macht die Decompression Unit eben nur das was der Name sagt. Allerdings das dann extrem schnell.
CPU-Kerne können halt alles machen. Insofern ist das eher eine Entlastung bei bestimmten Aufgaben aber kein Ersatz.
Und wie gesagt haben Xbox und PlayStation ein Äquivalent dazu. Ohne Hardware Dekompressor auf der Switch 2 wäre die Leistungsdifferenz nur noch größer.
captain carotTeilnehmerDa Digital Foundry die aktuellen Spcecs für Switch bestätigt und in einigen Punkten erweitert hat mal zu drei Kernpunkten was.
RAM: 3GB sind fürs OS reserviert, 9GB für Spiele verfügbar. Das ist zwar nicht irre viel, aber mehr als bei der Series S. Im Prinzip sollte das mit leicht reduzierter Asset Quality sogar für alle Current Gen Spiele reichen. Auch wenn mehr potenziell besser ist kein limitierender Faktor.
CPU: einerseits sind sechs Kerne komplett für Spiele verfügbar. Nicht überragend aber gut. Für die meisten Titel reicht das völlig und gerade Unreal Engine 5 hat immer noch eine schlechte Mehrkern Auslastung. Allerdings gibt es auch Titel, die klar von mehr Kernen und/oder SMT profitieren.
CPU Takt: hier bleibt es bei den popeligen 1-1,1GHz mit 1,7GHz Boost (zum Laden?) und das könnte sehr schnell für vieles knapp werden. Bei so niedrigen Taktraten reden wir eher von Last Gen Niveau und so wirklich Sinn macht das aus meiner Sicht nirgends.
Eine Erklärung wäre vielleicht noch, dass das eher ein Back Compat Mode ist und Next Gen Spiele doch mehr CPU Leistung bekommen. Andernfalls wird das IMO sehr schnell ein limitierender Faktor. Viel mehr als die GPU-Leistung.
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