captain carot

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  • als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1802048
    captain carotcaptain carot
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    https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/77-8-millionen-ps5-verkauft-sony-erwaegt-preissteigerung-und-us-fertigung.92632/

    tl,dr: Sony überlegt wegen der Zölle weitere Preissteigerungen, auch in anderen Bereichen (Software und Services?) sowie eventuelle US-Fertigung. Bei letzterem braucht man sich aber auch nix vormachen, das könnte eventuell Jahre dauern. Falls es so weit kommen sollte.

    als Antwort auf: AYN Odin-Das Emulationsbiest #1802044
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    Die Evolution in den letzten Jahren ist schon heftig. Einziger Haken (oder auch nicht, je nach Perspektive), gerade vom Odin 2 oder den stärkeren PC-Handhelds aus werden wir jetzt nur noch eine Langsame Weiterentwicklung sehen, weil es schon schnelle Highend Chips sind.

    Aus meiner Sicht ist das aber eher ein Vorteil. Zum einen werden wir denke ich viel mehr Verbesderungen auf der Software Seite sehen und zum anderen hat man jetzt wirklich Handhelds für viele Jahre.

    als Antwort auf: Günstiges Angebot gesichtet ! #1801990
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    https://store.steampowered.com/app/362890/Black_Mesa/

    Black Mesa für unter 2€. Wer PC Spielen nicht völlig abgeneigt ist sollte spätestens jetzt zugreifen. Das ist einfach ein verdammt gutes Remake

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1801986
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    Das ist ja nix wirklich neues. Akkus halten auch potentiell länger, wenn man die nicht ständig schnell lädt.

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1801961
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    Sowas wie Doom ist schon nicht mehr so selten. Bisher waren es dann meistens Alibi Gigabyte. Jetzt sind es Alibi-Megabyte. Keine schöne Entwicklung aber letztlich zeigt es nur, dass es das Problem längst überall gibt.

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1801936
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    Wenn die Differenz zwischen 8GB und 64GB vielleicht bei 5€ liegt und zwischen 32 und 64GB nur bei 2,50, dann macht es allgemein schon Sinn die kleinen Größen wegzulassen. Zumal Speicherpreise noch fallen und definitiv auch schneller fallen wenn man nur die großen Karten anbietet. Im AA und AAA Bereich spielt das auch keine Rolle. Da ist kaum noch was klein genug um überhaupt auf eine 32GB Karte zu passen.Bei kleinen indies dann allerdings schon.

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1801903
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    Gerüchte bei sowas sind ja immer ein Thems für sich. Ich weiß nicht wie die Module wirklich aufgebaut sind und wie teuer der Speicher am Ende ist. Aber bei dem was aktuell produziert wird gibt es tatsächlich die reelle Möglichkeit dass es günstiger ist auf einheitlich 64GB zu gehen.

    Kleine, schnelle Speicherchips wrrden eigentlich kaum noch produziert und müssen deswegen von vornherein nicht unbedingt günstiger sein. Dazu kommen dann noch Skalierungseffekte. Nix genaues weiß man natürlich nicht.

    Dazu kommt dann noch die schiere Größe vieler Spiele abseits von Indies.

    Deswegen wäre kleiner als 64GB für fast alles was nicht aus dem Indie Bereich ist eh Makulatur

    als Antwort auf: RPG Thread #1801840
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    Ich finde die Grundsubstanz auch nicht schlecht. Kam vielleicht negativer rüber als es gemeint ist. Der Titel hat einfach seine Baustellen die der Nachfoler dann wohl nicht mehr so wirklich hat. Für ganze 2,99 war es sowieso ein No-Brainer.

    als Antwort auf: RPG Thread #1801736
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    Ich bin gerade mit Pathfinder: Kingmaker beschäftigt. Allerdings nach BG3 etwas entspannter am Werk. Der Titel hat durchaus seine Pluspunkte. Das eigentliche Storytelling ist nicht schlecht, zumindest die Rundenkämpfe solide und die Pathfinder Welt gibt auch genug her. Kingdom Management steht bisher noch nicht an, kann ich also noch nix zu sagen, aber wem das gar nicht liegt, der findet die passenden Game Settings.

    Nicht so geil ist Controllersteuerung, das Spiel ist mit Maus deutlich angenehmer. Die Partymitglieder sind zumindest bisher deutlich stereotyper als ich aus neueren Titeln gewohnt bin. Barbarin Amiri ist zum Beispiel wirklich so eine Reden ist doof, ich hau lieber drauf Vertreterin bisher. Ständige Rasten weil die Party ist nerven, gerade auf der eh nicht so ultraspannenden Weltkarte.

    Der Nachfolger soll die Probleme von Kingmaker ganz gut angehen, ist daher wahrscheinlich für die meisten sinnvoller direkt zu Wrath of the Righteous zu greifen. Die Kernsubatanz ist nämlich besser als es sich jetzt vielleicht anhört.

    als Antwort auf: Retro-Arcade in ungenutztem Raum aufbauen #1801734
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    Ich weiß ja nicht, wann das war, aber auf sechs Jahre alte Mittelklasse Hardware läuft alles inkl. 3DS, PS2, GC was ich brauche bzw. In ersterem Fall ausprobieren wollte (beim 3DS nur Spiele die ich besitze).

    Alles ältere sowieso. MAME ist tricky weil das Ding genauso ein Mess ist wie MESS. Und die neueren Systeme dann auch. Switch soll ja gut laufen, wenn man den Emulator hat, aber aktuelle Systeme emuliere ich eh nicht.

    Cube war tatsächlich lange tricky, weil manches sich überraschend leicht emulieren ließ, anderes nur schlecht und wieder anderes gar nicht. Bei meinen ersten Gehversuchen mit Dolphin vor 11, 12 Jahren liefen ein paar Sachen gut auf leistungsfähigem Notebook, F-Zero war aber zum Beispiel eine Katastrophe. Mittlerweile alles kein Problem mehr.

    Gründe dafür oder dagegen gibt es viele. Dafür spricht für mich unter anderem langfristiger, digitaler Erhalt, Verfügbarkeit und/oder Preise mancher Systeme/Spiele oder auch der Analog Sunset. Wer Platz hat kann sich so aber natürlich auch super ein Arcade Cabinet umsetzen.

    In der Praxis hab ich halt auch Originalhardware und Emulation. Aber nach diversen ‚abgerauchten‘ Amigas und Problemen mit alten Disketten bin ich da zum Beispiel komplett bei Emus, während mir auf PS1 zum Beispiel manche Spiele einfach zu teuer sind (Rapid Reload für 200€ etwa).

    als Antwort auf: Retro-Arcade in ungenutztem Raum aufbauen #1801724
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    Hardware: hängt davon ab, was du genau damit anstellen willst. Aber zum Beispiel ein älterer Raspberry Pi 3 hat mit allem an 16-Bit keine Probleme. PS1 lief auch gut. N64 und Dreamcast nur schlecht. Das geht aber alles auf den neueren.

    PC: da wird glaube ich oft überschätzt, was man an Hardware braucht. Gerade wenn es nur bis einschließlich PS2/GC sein soll ist das gar nicht so viel. Das packt auch ältere Hardware.

    Konfiguration: das kann wirklich so eine Sache sein. Gerade wenn man viele Systeme ans laufen bekommen will. Da kann ich schon verstehen wenn gerade bei den neueren Systemen nicht jeder Bock drauf hat. Das artet auch bei den modernen Retro Frontends in Arbeit aus.

    Bei Lightgun und Sonderzubehör kann es dann eh schnell vorbei sein.

    als Antwort auf: Retrostunde #1801719
    captain carotcaptain carot
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    Nicht nur das. Du hast zwar ARM und x86 sowie zwei relevante GPU Entwickler, aber unterm Strich machen heute alle das gleiche. In vielen Punkten ist der Unterschied zwischen Switch 2 und PS5 kleiner als damals zwischen SNES und Mega Drive. Ganz zu schweigen von den Exoten.

    Ich kann nicht mal sagen, dass das schlecht ist aber verglichen mit früher ist es doch ziemlich langweilig.

    als Antwort auf: Retrostunde #1801716
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    Stichwort Psygnosis: da bin ich Sony irgendwie bis heute böse. Die waren ja auf Amiga schon gut, auch als Publisher. DMA Design, heute sowas banales namens Rockstar North, ist mit Psygnosis als Publisher groß geworden. Und Lemmings>GTA.

    Auf PS1 hatten die dann halt echt einen Lauf. wipeout, G-Police, Colony Wars, als Publisher dann Titel wie Drakan, das ich damals auf PC echt gut fand.

    Stichwort Konsolenboom in den Neunzigern: die Zeit finde ich bis heute spannend, aber genauso das Ende der Homecomputer Ära zwischen ungefähr 1988 und 1994. Damals war ein ganzer Haufen in Entwicklung oder im Gespräch, wovon am Ende dann nur wenig in den Markt kam und fast nix erfolgreich war. Dazu kam noch der Wettstreit an Konzepten. Verglichen damit ist es heute einfach langweilig.

    als Antwort auf: Retro-Arcade in ungenutztem Raum aufbauen #1801715
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    Damals war verdammt vieles für 3-10€ auf Flohmärkten zu bekommen was heute irgendwo zwischen 20 und 100€ liegt. Allerdings hab ich auch überhaupt keine Bauchschmerzen die ollen Kamellen via Emulator zu spielen.

    Ich kann schon verstehen dass Originalhardware vielen lieber ist aber ich bin da eher softwarefokussiert. Und manche Sachen sind wirklich schwer noch vernünftig zu bekommen.

    als Antwort auf: Retro-Arcade in ungenutztem Raum aufbauen #1801712
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    Leider sind gerade auch die Preise für lose Module angezogen. Der Skandal um einige Graded Titel hatte die Preise kurzfristig gesenkt aber seitdem geht es insgesamt eher rauf. Selbst für PS2 ist nicht mehr alles billig, aber vieles.

    Ich hätte vor zehn, zwölf Jahren mehr kaufen sollen. Da gab es echt noch viel für ein paar Euro

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