captain carot

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  • als Antwort auf: Wii U Talk #1085206
    captain carotcaptain carot
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    Neueste Japanzahlen:
    3DS LL 31,192
    Vita 27,352
    Wii U 8,209
    PS3 7,389
    PS4 6,456
    3DS 6,185
    Vita TV 2,249

    Die Vita profitiert wieder enorm von einem neuen Release:
    Oreshika: Tainted Bloodlines – 93,775

    Mario Kart 8 hält sich weiterhin oben in den Charts, diese Woche auf Platz 5 mit fast 15.000 Einheiten.

    als Antwort auf: Moinsens #1198459
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    Mahlzeit.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1112569
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    Wann hat VGC denn den Atari 5200 aus der Liste genommen?

    Ansonsten, ne Überraschung war es eh nicht. Nur eine Zeitfrage. Außerhalb Japans ist das Interesse an der Vita nunmal sehr dürftig. Entsprechend schießt die nur hoch, wenn in Japan neue Spiele rauskommen.
    Die PS4 ist dagegen nach wie vor überall gefragt, nur in Japan nicht so richtig.

    Richtig interessant sind aber die regionalen Zahlen. Sony liegt in Europa mit der PS4 klar in Führung. Die Vita wiederrum zeigt nach wie vor eine massive Schwäche in den USA.

    Die Wii U profitiert wiederrum derzeit immer noch massiv von Mario Kart. Wenn das so weitergeht wird diesen Sommer die 40.000er Marke wirklich nicht unterboten, obwohl die nächsten großen Spiele erst ab Ende August/Mitte September anstehen.
    Ebenfalls hier interessant; Europa. Bei den Heimkonsolen derzeit Nintendos Problemmarkt. Wenn man nach den Wochenzahlen geht konnte Nintendo mit Mario Kart 8 aber gerade hier gut zulegen.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1153523
    captain carotcaptain carot
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    Spieleserien und Pad sind selbst für mich ein guter Grund. Ebenso, wie bei vielen PS Fans hier im Forum.

    Ich find den DS 4 bis auf die Akkulaufzeit sehr gelungen. Aber mit Sonys Stickposition kann ich mich irgendwie nicht mehr anfreunden. Da liegen mir Nintendo und MS deutlich eher.
    Ich will auch nicht auf Halo verzichten. Die One ist damit bei mir praktisch sicher. Die PS4 könnte zwar auch noch dazukommen, beide zu besitzen lohnt aber auch nur bedingt.

    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1198282
    captain carotcaptain carot
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    Ich gucke mir gerne verschiedene Standpunkte an. Bspw. im Fall von Tschernobyl sowohl den offiziellen Bericht als auch TORCH. Überraschenderweise (oder eben auch nicht) kommen beide Berichte u.a. zu völlig unterschiedlichen Opferzahlen, sind sich in anderen Punkten aber extrem ähnlich.

    Bei 9/11 gibt es wiederrum ein Problem. Die Verschwörungstheoretiker lassen andere Beweise gar nicht erst zu. Es ist bspw. hochoffiziell, dass Stahlträger während der Aufräumarbeiten zerteilt wurden. Es ist ebenso offiziell, dass zwar ein Flugzeugabsturz, aber kein anschließender Brand in der Gebäudeplanung vorgesehen war. Nur mal zwei Punkte.

    Nehmen wir mal die Geschichte um Abfangjäger:
    Die Abfangjäger hätten nach damaliger Regelung keine Abschusserlaubnis gehabt. Im Worst Case hätte die von oberster Militärführungsebene und ohne rechtliche Absicherung erteilt werden müssen. Die Abfangjäger sollten die Flugzeuge tatsächlich nur überprüfen.

    Transpondersignale wurden abgeschaltet. Ohne Transponder ist es in einem vollen Luftraum aber gar nicht so einfach, die Position eines Flugzeugs völlig exakt zu bestimmen. U.a. wird neben der Kennung die Flughöhe übermittelt.

    Fassen wir also mal zusammen:
    Modellversuche, Simulationen etc., die beweisen, dass ein Gebäude in der Größe der Twin Tower oder auch von WTC7 alleine schon bei ausreichend großem Brand zusammenstürzt (und die Bauform den vertikalen Zusammensturz begünstigen kann) werden generell nicht akzeptiert.
    Das ist sehr praktisch, weil eben nur eine Sprengung, und zwar eine kontrollierte, übrigbleibt. Dass WTC7 massiv beschädigt wurde und vor Einsturz viele Stunden brannte wird in den meisten Verschwörungstheorien ignoriert.
    Tatsächliche Fakten um die Abfangjäger, die damalige rechtliche Regelung, Transpondersignale etc. werden ignoriert, als falsch dargestellt…, dabei sind viele von den Daten öffentlich.
    Für gewöhnlich war seit jeher in Firedenszeiten vorgesehen, sowohl gegnerische Militärflugzeuge als auch Zivilflugzeuge in Gefahrenbereichen zum, Abdrehen oder zur Landung zu zwingen. Für feindliche Militärflugzeuge galt Abschuss, übrigens in allen NATO Staaten, als allerletztes Mittel. Für Zivilflugzeuge war das lange Zeit gar nicht vorgesehen.

    Um bei der Kurzfassung zu bleiben, es gibt Unmengen Faktoren, die von VErschwörungstheoretikern entweder gar nicht akzeptiert werden (etwa gefundene Flugzeugteile in Pennsylvania oder im Pentagon), die generell ausschließlich von einer Seite beleuchtet werden. Gegenargumente oder andere Wahrscheinlichkeiten werden praktisch immer ausgeblendet.

    Der Kostenfaktor 9/11 etwa wird sehr gerne ausgeblendet oder dass Börsenwetten völlig normal sind.

    Bisweilen spielen Regierungen natürlich solchen Theorien auch in die Hände. Die Geheimhaltung beim Pentagon schürt natürlich Verschwörungstheorien. Dabei ist sie völlig nachvollziehbar.
    Die Verfolgung geopolitischer Interessen (Irakkrieg) ebenso. Dabei wird unter anderem gerne vergessen, dass es üblicherweise zwar Kriegsgewinnler, aber auch massive Negativfolgen gibt. Gerade in Afghanistan dürften die Negativeffekte überwiegen.
    Kriege sind immer ein massiver Kostenfaktor. Wenn man geopolitische Interessen verfolgt, dann müssen die sich rechnen. Davon kann man in Afghanistan nicht sprechen. Obendrein hat der Krieg die Region, insbesondere Pakistan, eher destabilisiert.

    Im Vergleich dazu war der Irakkrieg wesentlich lohnenswerter.

    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1198265
    captain carotcaptain carot
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    @Kong:
    Es gibt bei vielen Verschwörungstheorien einen sehr simplen Punkt, aus dem sie eh nicht funktionieren, übrigrens der, der von den Verschwörungstheoretikern immer am liebsten ignoriert wird. Faktor Mensch.
    In solchen Fällen wie Mondlandung und 9/11 müsstest du viele Tausend BEteiligte haben, die alle mitziehen, alle bei ihrer eigenen Geschichte bleiben…

    Das funktioniert nicht mal bei Geheimprogrammen wirklich. Siehe Manhattan Projekt. Insbesondere die Russen waren bestens informiert und konnten dank Atomspion sogar auf sämtliches Geheimmaterial zugreifen.

    Klassische Whistleblower oder eben auch Wikileaks, man denke nur daran, was Snowden alles ans Tageslicht gebracht hat, oft von Aktionen mit weniger Beteiligten. Alles nix. Es gibt die hübschen, geschlossenen Verschwörungstheorien, die vorzugsweise kein Argument von außen zulassen.

    Sich gegen eine Verschwörungstheorie auszusprechen heißt im Umkehrschluss übrigens nicht, an ‘die gute Regierung’ oder ‘nette Konzerne’ zu glauben. Es heißt nur, dass man nicht an die Verschwörungstheorie glaubt.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1112567
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    Normalerweise macht das auch der Receiver. Wobei je nach Einmesssystem die Erkennung nicht über die Entfernung hinausgeht.
    Eine einzelne, globale Einstellung wäre aber halt generell vorzuziehen. Allerdings ne nette Option.

    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1198262
    captain carotcaptain carot
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    @Vreen: Um genau zu sein war das damalige Material sogar gar nicht ausreichend für ein Feuer der Größenordnung. Ursprünglich sollte Asbest verwendet werden. Das war in wenigstens einem Turm bis zur 40. Etage auch der Fall. Dann wurde Asbest ersetzt, aber die neue Brandschutzbeschichtung anscheinend nicht in dem Maße aufgetragen, dass sie bei einem starken Brand den Stahl ausreichend schützen konnte.

    An der Stelle:
    Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes

    Quote:
    Umfangreiche Sicherheitstests, Simulationen und Berechnungen gingen dem Bau des WTCs voraus. Die Ingenieure und Statiker dieses Projektes hatten auch die Möglichkeit eines Flugzeugabsturzes erwogen. Aus Erfahrungen der Vergangenheit, als im Juli 1945 ein B-25-Bomber in das 79. Stockwerk des Empire State Buildings stürzte, und wegen zweier weiterer Beinah-Flugunfälle auf Wolkenkratzer wollte man für den Fall der Fälle vorbereitet sein.[75] Chefingenieur Leslie Robertson entwickelte ein Szenario für das zur damaligen Zeit größte Flugzeug der Welt, die Boeing 707.[76] Das National Institute of Standards and Technology (NIST) fand ein dreiseitiges Papier, auf dem vermerkt war, dass für die Analyse der Auswirkungen eines Flugunfalls nicht die Geschwindigkeit der Boeing 707 von 896 km/h herangezogen wurde, sondern ein Jet mit einer Fluggeschwindigkeit von 970 km/h. Die Original-Dokumentation dieser Studie ist beim Einsturz des World Trade Centers verloren gegangen.[77] Nach dem Bombenanschlag im Februar 1993 wurde John Skilling auf diese Unfallstudie angesprochen, wobei er feststellte, dass die Gebäudestruktur bei den Unfallauswirkungen noch stehen würde.[78] Jedoch wurde in dieser Studie nicht berücksichtigt, wie die Struktur sich bei einem Feuer verhalten würde, das aus einem Flugzeugabsturz resultiert. Es wurde die Annahme vertreten, dass das World Trade Center sich mit seiner Stahlkonstruktion genau so verhält wie die schwere Maurerarbeit und die Stahlkonstruktion im Empire State Building.
    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1198261
    captain carotcaptain carot
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    Ach ja, der spanische Gebäudebrand ist sogar besonders interessant. Massiver Stahlbetonkern. Das WTC hatte einen gipskartonummantelten Stahlträgerkern

    Gipskarton ist übrigens das Zeug, in das man problemlos ein Loch reinschlagen kann.

    Weiteres zu WTC7: Das Gebäude wurde von Trümmern getroffen und brannte erhebliche ZEit, da die Feuerwehr es nicht löschen konnte und die Sprinkleranlage ausgefallen war. Die Basiskonstruktion ist mit den anderen WTC Türmen vergleichbar.

    Wir haben also ein Mal ein Gebäude, in dem ein Stahlbetonkern tragendes Element ist, einmal Gebäude in tubi-in-tube Bauweise, in denen auch die Außenwände erhebliche Kräfte aufnehmen müssen, es innen nur Stahlträger gibt. Warum bricht das eine davon wohl komplett zusammen?

    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1198259
    captain carotcaptain carot
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    @Gipetto:
    Ja, das ist das Innenleben einer Turbine. So sehen Flugzeugturbinen innen drin nunmal aus.

    flugzeugturbine-schnittmodell-d74e4101-0da8-4493-8ac8-8d222216619a.jpg

    Gebäudekern: Nicht imprägnierte Stahlträger. Die müssen nicht schmelzen, die müssen nur heiß genug werden, um ihre Tragfähigkeit einzubüßen. Dabei stimmt es absolut nicht, dass das Feuer nur kurz gebrannt hätte.
    Wäre der WTC Kern eine Stahlbetonkonstruktion gewesen, dann wäre das Gebäude nicht zusammengestürzt.

    @dritter Weltkrieg:
    Able Archer und eine Meldung des sowjetischen Frühwarnsystems, die ein Offizier als Fehlalarm meldete, obwohl er sich nicht sicher war, dass es ein Fehlarlarm ist sind schon mal zwei Fälle aus 1983.
    Nochmal, wenn ein Flugzeug in steilem Winkel auftrifft werden Teile regelrecht pulverisiert.

    Was das Petagon angeht, es gibt “Videokamers” die Einzelbilder machen

    Mittlerweile ist das nicht mehr allzu verbreitet. Zur Jahrtausendwende kam das noch relativ häufig im Überwachungsbereich vor.

    Zur Kratergröße: Dich würde es vermutlich überraschen, wie Explosionskrater teilweise aussehen bzw auch nicht aussehen.

    Das Problem der meisten Verschwörungstheorien ist gerade die geschlossene Argumentationsweise. Beispielweise Flugzeugtrümmer beim Pentagon und in Pennsylvania. Hier werden von Verschwörungstheoretikern gerne Gründe angegeben, warum das ja gar nicht so sein kann. Es wird aber praktischer Weise kein Gegenargument zugelassen. Es gibt in beiden Fällen Trümmer. Die Trümmerbildung passt zu den Gegebenheiten.

    Bei einer misslungenen Notlandung oder einem fatal missglückten Start kann ein Flugzeug z.B. tatsächlich beim Start auseinanderbrechen mit schönen, großen Trümmerteilen. Bei direktem Absturz aus großer Höhe oder wie bei Flug 93 einem weitgehenden Sturzflug passiert das nicht. Bei Flugzeugen, die frontal vor eine Steilwand eines Berges knallen übrigens auch nicht.

    Der geneigte Verschwörungstheoretiker neigt aber praktischer Weise dazu, unpassende Gegenargumente nicht zuzulassen.

    Im Fall des Brandes im WTC: In beiden Gebäuden brennt es bis zum Einsturz ca. eine Stunde. Wird Stahl knapp 600°C heiß verliert er 50% seiner Festigkeit. Der muss also nicht schmelzen, er muss einfach nur weich genug werden. Das ist generell ein Argument, auf das sich die Verschwörungstheoretiker nicht einlassen. Ebenso wenig darauf, dass der reduzierte Brandschutz, die möglichst sparsame Leichtbauweise und anderes für einen Zusammensturz bei einem Brand dieses Ausmaßes und dermaßen starker Beschädigung der Außenstruktur für die Konstruktion ein massives Problem waren.

    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1198247
    captain carotcaptain carot
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    ChrisKong wrote:
    @carot

    Irgendwo gabs aber auch eine Erklärung, dass ein solcher Anflugwinkel so gut wie ausgeschlossen werden konnte beim Pentagon. Und weiter wurden da trotzdem kaum Trümmer einer Maschine dieser Grösse gefunden. Wenn die Gebäudestruktur so dolle war, dann hat sich auch nicht das ganze Flugzeug mal ebenso in die Erde gebohrt. Wenn du mich fragst ein Widerspruch.

    Und eine Erklärung, warum Gebäude 7 eingestürzt ist, so formschön und andere Gebäude daneben stehen blieben, gibts wohl auch nicht. Jaja, waren wohl besser gebaut. :-)

    Beim Pentagon muss das Flugzeug in sehr flachem Winkel reingeflogen sein. Der springende Punkt ist dabei aber die Gebäudestruktur. Dazu gab es auch Modellversuche und Simulationen, die von Verschwörungstheoretikern aber chronisch abgetan werden.

    WTC und insbesondere WTC 7:
    Es wurden viele Gebäude beschädigt, teils massiv. Das wird dabei sehr gerne ignoriert, weil WTC 7 eben als einziges nachträglich einstürzte.

    Was die baulichen Bedingungen angeht, andere Hochhäuser, teilweise auch amerinaknische, wären nie in der Form betroffen gewesen. Das WTC war gegen so einen Flugzeugeinschalg aus verschiedenen Gründen besonders empfindlich.

    Edit:
    WTC7 ist wegen Trümmereinschlägen eingestürtzt, nicht wegen der Durckwelle.

    Und dass Sicherheitsbehörden nicht mal wegschauen müssen sieht man u.a. an unseren NSU Naziterroristen ebenso gut wie an einigen Flugzeugentführungen.
    Wird gerne vergessen, aber vor dem 11. September 2001 standen nicht alle Muslime unter Generalverdacht. Schon gar nicht brave Studenten aus Deutschland.

    Al Quaida hat seine Ziele im Endeffekt nicht wirklich erreicht, die Folgeaktionen der USA haben aber mit für eine Radikalisierung und globale Verbreitung eines gewissen Amerikahasses gesorgt.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1112565
    captain carotcaptain carot
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    @DGS:

    Gibt es dafür kein Master Menü bei der PS4? Ich hab mir das so genau noch garnicht angeschaut.

    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1198241
    captain carotcaptain carot
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    Ach, die USA und auch andere Regierungen haben genug Dreck am Stecken.
    Ob jetzt Air America, Unterstützung von Separatisten, Milizen… oder andere Dinge. Es passiert aber auch prima mal, dass sich so ein ehemaliger Verbündeter gegen einen richtet. Das ist Sowjets, Amis und vielen anderen schon passiert.

    Wie effizient Terroristen sein können sieht man ja auch an dem Breivik. Bombenanschlag in Oslo, der praktisch nur zur Tarnung diente, dann als Einzelperson mit Schusswaffen 69 Menschen, größtenteils Jugendliche, viele noch keine 18.

    Interessanterweise sieht man in dem Fall in einem kleineren Maßstab auch, wie ungewünscht die Auswirkungen vom Terrorosten sein können. In Breiviks Fall, der ja fremdenfeindliche Motive anführte, rückte die Gesellschaft als ganzes wieder ein Stück nach links.

    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1198237
    captain carotcaptain carot
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    Ach ja, bitte nicht wieder den Thermit Schwachsinn. Die Träger wurden zum Teil während der Berge- und Aufräumarbeiten zerschnitten. Und Ne Schneidladung Thermit installiert man nicht mal eben so.

    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1198236
    captain carotcaptain carot
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    Wie viele Bilder macht die Kamera in welchem Zeitraum? Eine große Explosion mit Kerosin breitet sich z.B. nicht so schnell aus. Viele Bilder waren es also gar nicht. Ein Verkehrsflugzeug fliegt mit ca. 900KM/h, ggf. im Sinklug unter Vollschub sogar etwas mehr.

    Wenn die Kamera im fraglichen Bereich ca. 200m abdeckt, die Bilder im ‘falschen’ Augenblick gemacht werden, dann ist bei einem Bild pro Sekunde kein Flugzeug zu sehen.

    Dass weder Trümmer noch Leichenteile gefunden wurden ist übrigens schlicht falsch.

    Zu Kerosin und Brenntemperatur:
    Kerosin brennt nicht heiß genug, um Baustahl zu schmelzen. Es brennt aber heiß genug, um ihn weich zu machen. Da der Baustahl im WTC nicht ausreichend gegen Brände umhüllt war (ist in Schland zusammen mit anderen Dingen Pflicht), und andere Metalle, die im Flugzeugbau verwendet werden sehr wohl heiß brennen, ebenso wie Kunststoffe und alls so Blödsinn im Gebäude, ein fester Gebäudekern nicht vorhanden ist passiert irgendwann was?

    Träger knicken zusammen, wenn ein gewisser Teil erst mal keine Tragfähigkeit mehr hat knickt der Rest so weg und plötzlich fallen ein paar Tausend Tonnen Gebäude mal ebenso ein, zwei Stockwerke tiefer. Die tieferliegenden Stockwerke sind für eine so hohe kinetische Belastung aber gar nicht ausgelegt und krachen auch zusammen.

    Ach ja, da fliegen Fetzen weg, muss ne Sprengung sein. Nö. Man nehme mal zwei große Holzplatten und ein paar Spielkarten oder was anderes leichtes. Nun lege man die eine Platte auf den Boden und lasse die andere deckend darauffallen. Da enteht schon genug Luftzug, um leichtere Dinge in Bewgung zu setzen.

    Wenn so ein großes Gebäude zusammenbricht entsteht eine richtige Druckwelle. Auch bei Sprengungen. Gebsprengt wird i.d.R. mit so wenig Sprengstoff wie möglich, das einstürzende Gebäude sorgt aber selber für eine ordentliche Druckewelle und Trümmerflug.

    Egal. Die beiden Flugzeuge im Pentagon und in Pennsylvania haben ja keine großen Trümmer hinterlassen. Das MUSS ja was anderes gewesen sein.
    Auch nö. Kann man auch prima bei anderen Flugzeugabstürzen sehen. Das hängt u.a. von Geschwindigkeit, Aufprallwinkel usw. ab.
    Flight 93 prallte in sehr steilem Winkel auf. Dabei wurde das Flugzeug regelrecht zerfetzt, große Trümmerteile bohrten sich zum Teil in den Boden.
    800px-Flight93Engine.jpg

    Beim Petagon war die Gebäudestruktur in mehreren Punkten hilfreich. Die hat das Gebäude einerseits vor massiveren Schäden bewahrt, andererseits das Flugzeug ziemlich zerlegt.

    Explodierendes Flugzeug, geringe Geschwindigkeit:

    Cruise Missile:

    HE Sprengstoffe verhalten sich lustiger Weise ganz anders als eine Kerosinexplosion. Verhältnismäßig kleiner Feuerball, sehr schnelle Ausdehnung (deswegen sind die auch hochbrisant und haben so eine Sprengwirkung).

    Zu Nazideutschland und Pearl Harbour:
    Unbestreitbar ist, dass Nazideutschland den Westmächten in den Anfangsjahren entgegen kam. Unbestreitbar ist ebenfalls, dass der Angriff der US-Regierung den Kriegseintritt ermöglichte, den die Bevölkerung bis da hin nicht wollte.
    Fakt ist aber auch, dass die amerikanische Militärpräsenz im pazifik zuerst massiv geschwächt wurde. Als Kriegseintrittsgrund hätte man auch den Angriff auf Zivilschiffe inszenieren.

    Ein weiterer, waschechter Fakt:
    Es war bekannt, dass Japan einen weiteren Angriff plant. Briten, Niederländer (bzw. niederländische Kolonien) und auch die Amerikaner selbst gingen jedoch davon aus, dass der Angriff in Malaysia, auf den Philipinen oder auch in Singapur stattfinden würde. Keiner hatte mit Hawaii gerechnet.

    Ebenfalls Fakt: Es wird zwar gerne behauptet, dass nur alte Schiffe betroffen waren. Tatsächlich lagen aber unter anderem moderne Schlachtkreuzer vor Anker, ein Flugzeugträger lief eher zufällig erst einen Tag nach dem Angriff ein…

    Im Endeffekt war Pearl Harbour für die US-Regierung ein guter Grund, endlich in den Krieg einzutreten statt nur Rüstungshilfe zu leisten. Das hätte man aber auch wesentlich ‘günstiger’ und mit weit weniger strategischen Risiken behaftet haben können.

    Btw., wer nicht ausschließlich Verschwörungstheorien braucht kann sich u.a. mal ansehen, wie viele beinahe ausgelöste dritte Weltkriege es während des kalten Kriegs gab. das war weit mehr als die Kubakrise.

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