ChrisKong

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  • als Antwort auf: Sammler lasst die Hosen runter!!! #1647200
    ChrisKongChrisKong
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    Coole Idee. Ich hab von den losen Modulen für den Gameboy ein Paar Repro-Kartonhüllen bestellt gehabt. Da gibts mittlerweile auch sehr viele Anbieter, auch mit schwankender Qualität.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #1647198
    ChrisKongChrisKong
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    Die beiden Action/Fantasy Filme “Pakt der Wölfe” und “Der 13. Krieger” gabs günstig in einer Schütte beim MM. In diesem Genre werde ich mir bei Gelegenheit noch “Pathfinder”, “The Beastmaster” und “Outlander” holen.

    Gestern kam bei mir Vidoqc an. Es gibt eine weitere Verfilmung mit Vincent Cassel. Glaube den Film mit Depardieu kennst du ja. Der ist ja in einem ähnlichen Genre wie Pakt der Wölfe. Ich muss mir den neuesten Streifen aber erst noch ansehen, aber soll nicht verkehrt sein. Cassel garantiert zumindest eine gewisse Qualität.

    als Antwort auf: Smalltalk #1647190
    ChrisKongChrisKong
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    Das legale Gras in Tablettenform, oder nicht?

    als Antwort auf: Sammler lasst die Hosen runter!!! #1647189
    ChrisKongChrisKong
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    Wo kommen denn die ganzen Gameboys her??? *neidisch blickt*

    als Antwort auf: Mods und Sanktionsmaßnahmen #1647187
    ChrisKongChrisKong
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    Den Vorschlag der “persönlichen Nachrichten” hingegen finde ich doof.

    Was soll daran doof sein, wenn die Kritik oder Auseinandersetzung an eine Person gerichtet ist? Und nur zur Erinnerung, das Forum vor der Revision hatte ein PN-System, das von vielen hier genutzt und wieder zurückgewünscht wurde. Passiert ist wie so oft nichts.

    Er lässt keine Gelegenheit zur Stimmungsmache gegen ihn unliebsame Leute aus.

    Reflektier mal deine Sticheleien bei D00M, da lässt du keine Gelegenheit aus, greifst in erster Linie Person und nicht Argumente an. Ist das keine Stimmungsmache? Troll, solche Gestalten und anderes aus deinen Texten auch nicht?
    Der Unterschied zwischen uns ist, dass ich nicht behaupte ein Kind von Traurigkeit zu sein, du dich aber immer als Opfer siehst, obwohl du oft anheizt und als Agitator dabei bist.
    Ich seh da bei dir nicht den Hauch einer Einsicht. Würdest du das wenigstens nur ansatzweise zeigen, hätte ich ein durchaus anderes Bild von dir. Ich weiss, das ist dir absolut egal. Aber dann hör auf hier das Opfer zu spielen, die Rolle kauft dir keiner ab, auch wenn du blaubehaarte Eier kraulst.


    @Daddler

    Ja, das ist ein guter Punkt und würde dem auch nicht widersprechen.


    @Greenwade

    Es braucht aber immer auch die, die das verfolgen. Wo kein Publikum, da kein Theater. Und noch was haben wir gemeinsam mit dem Theater, es ist ziemlich brotlos. Bezahlung wäre eine feine Sache. Wie wärs mit einem Cent pro Klick?

    als Antwort auf: Mods und Sanktionsmaßnahmen #1647179
    ChrisKongChrisKong
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    Hmm, ich kann mich nicht erinnern, dass du dich irgendwo raushalten solltest. Und seit wann sollte ein Mod keine eigene Meinung haben? Auch das ist kaum eine Aussage oder ein Wunschdenken von mir. Letztlich kommts auch inhaltlich auf ein Gesamtbetrachtung an, die einen Einblick oder zumindest Teileinblick in die Gedankengänge erlaubt.
    Und ich nehm garantiert kein Blatt vors Maul, auch wenn ich damit Anmoderation riskiere. Das ist mir egal. Nicht alle meine Äusserungen sind glücklich. Definitiv. Und doch ist das eher der kleinere Teil von meinen Aussagen. Hingegen sind andere hauptsächlich in solchen Formen aktiv, hier fehlts an einer Art Verhältnismässigkeit. Und das wird meiner Meinung nach eben auch nicht berücksichtigt. Darum haben dies dann eben auch nötig, sich bei dir anzubiedern. Das heisst, die Kritik, die du in den Raum stellst, wird von diesen nicht als solche wahrgenommen, sie fühlen sich durch dich ferner sogar bestätigt. Da braucht man auch kein Genie zu sein, um zu erahnen, dass es in dem Stil eben weiterlaufen wird.
    Klarer Fall, in betreffender News ist eine klare Durchsage nötig und die fehlt. Stattdessen rechtfertigst du dich ellenlang, was grundsätzlich sowieso kein guter Umgang mit Kritik ist.
    Erstens Mal, sprich die Personen namentlich an, schildere die Kritik und halte sie nicht allgemein.
    Beispiel: Chris Kong, ich finds nicht in Ordnung, wenn du die Leute der Arschkriecherei bezichtigst, sicher kannst du einen anderen Tonfall wählen.
    Ich nehm mich absolut nicht davon aus. Aber im Gegenzug sollte auch mal Klartext geredet werden wegen den dauernden Sticheleien und da kannst du ruhig alle Beteiligten ins Boot nehmen und halt den Beleidigungen. Sachen wie ekelhafteste Community, Troll, solche Gestalten und dgl. Mal im Ernst, früher wurde da anders durchgegriffen. Und auch wenn du meinst, da konsilianter sein zu müssen, so ist Passivität sicher nicht das Mittel um es zu erreichen. Und das, mein Lieber, hast du eigentlich selber bewiesen. Mir gehts auch nicht um Kritik an deinem moderaten Tonfall, sondern darum, die Dinge beim Namen zu nennen. Ich wiederhols nochmal, halte nichts allgemein, was ein konkretes Problem ist, das angesprochen werden soll. Machst du bei mir ja auch nicht, naja meistens.
    Warum du immer meinst, dass du ein Dorn in meinem Auge bist, musst du mit dir selber vereinbaren. Ich hatte hier schon heftigste Diskussionen mit D00M, gerade weil er oft die Seite der Publisher und Branche einnimmt und deren Sichtweise erklären will. Und trotzdem ändert das nichts an meiner positiven Einstellung ihm gegenüber.
    Ich wiederhols auch gern nochmals, dass eine textbasierte Nachricht nicht mal 70% einer Kommunikation darstellt, bei der der wesentlichste Teil, Körpersprache, Tonfall, Mimik, Gestik wegfällt. Und ich vermute, dass so manches auch vom Gegenüber sehr viel verbissener und ernster rüberkommt, als es vielleicht gemeint ist.
    Also rein inhaltlich ist ja das eine, aber es gibt eben auch noch die Verhaltensweise, die einem auffallen kann oder auch nicht. Und ich für meinen Teil halte nichts von dieser Form der Anbiederung, weil sie nur dem Zweck der Beeinflussung dient. Das hat nichts mit der Äusserung selbst zu tun, mehr mit dem Kontext, in dem sie erfolgt. Und da hast du halt mitgespielt, obs dir gefällt oder nicht. Das ist auch nicht anders, als wenn dir ein Herr Anwalt eine Suggestivfrage stellt.

    Mein persönlicher Eindruck: Du fühlst dich vielleicht nicht genug von mir vertreten. Das mag inzwischen auch stimmen, was deine Diskussionskultur angeht.

    Glaub mir, es wäre ein Leichtes, für mehr Zuspruch zu sorgen. Dafür kenn ich die meisten hier zumindest auf der Ebene gut genug. Also nein, ich brauche das nicht. Wie ich oben schrieb, wenn ich selber Opfer deiner Moderation werde, dann ist das so. Aber dann bitte in der selben Verhältnismässigkeit auch so bei allen anderen. Und diesen Eindruck hast du zuletzt nicht erweckt. Es geht auch nicht darum, jede Diskussion abzuwürgen. Aber die Grenzen hin und wieder mal klar anzusagen sicher schon. Und dazu solltest du unmissverständlich klar Stellung beziehen und zwar auch in der genannten News. Aber wenns dir lieber ist, mir den schwarzen Peter zuzuschieben und alles andere aussen vor zu lassen, dann bleibst du meiner Meinung nach einfach ein Erfüllungsgehilfe für künftige weitere Sticheleien.
    Btw. du hast ja meine Mailadresse. Wenn du etwas konkret nur an mich richten möchtest, dann ist das eigentlich der sinnigere Weg. So wirkts mE eben wie eine Rechtfertigung und keinen Beitrag zu einer Konfliktlösung. Jetzt kannst du mir das gleiche vorwerfen und hättest damit nicht unrecht. ^^

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1647178
    ChrisKongChrisKong
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    Die asiatischen Originale sind oft einfach besser, weil da die ganzen Crews auf die Art Action ausgerichtet ist und sich zu übertrumpfen versucht. Leider fehlts den meisten Ami-Schlägern schon an der nötigen Anmut und Agilität. Sogar ein Matrix, bei dem Yuen Woo Ping für die Choreografie verantwortlich war, fand ich ziemlich lame. Die Zeitlupe macht das ganze Gehaue eben auch nicht attraktiver. Dagegen sind die Kampfszenen in Equilibrium mit Christian Bale heute noch extrem sehenswert und auch gut getrickst.
    Was die Actionchoreografie insgesamt angeht, hat Jackie Chan die in den 80ern einfach auf ein neues Level gehoben und kontinuierlich ausgebaut. Da steckt schon viel von der Parcour-Mentalität drin, die man heute in Actionfilmen auch oft sieht. In dem Zusammenhang gefällt mir der erste Ghettogangz auch immer noch sehr gut.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1647170
    ChrisKongChrisKong
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    Musst du selber wissen, aber gerade er hat keinerlei Gelegenheit wirklich zu glänzen. Seine Kampfszenen sind die schwächsten im Film, warum auch immer. Solltest du die Gelegenheit haben, den Film irgendwo erst umsonst anzuschauen, würde ich dir eher dazu raten. Bei gefallen ist der ja schnell bestellt.

    Now You See Me

    Heist-Movie mit viel Schein und Sein. Im letzten Drittel hatte ich auf den richtigen Twist getippt. Möglichkeiten hätte es aber auch andere gegeben. Das kann man originell oder auch nicht finden. Wirklich frisch kam mir das nicht vor. Aber der ganze Film machte mir trotzdem ordentlich Spass, weil lange gar nicht klar ist, worauf es hinausläuft. Die Geschichte entwickelt sich dadurch recht progressiv.
    Die Zauberkunst wird aber einen Ticken zu aalglatt rübergebracht und etwas mehr kokettieren obs nun Magie ist oder nicht, wäre sicher drin gewesen. So sind auch CGI-Magie-Effekte drin, die das Bild etwas stören. Die stringente Motivation der Charaktere hinterfragt man besser auch nicht. Warum ein Multimillionär sich an scheinbar illegalen Sachen beteiligt, bleibt ein Geheimnis.
    Das Positive überwiegt aber deutlich. Und ja, Woody Harrelson ist abermals mit von der Partie. Seinen Buddy aus Zombieland, Jesse Eisenberg, hat er ebenfalls mitgebracht.
    Die Fortsetzung hol ich mir ziemlich sicher, obschon ich die eigentlich auch auf Netflix schauen könnte.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1647159
    ChrisKongChrisKong
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    Triple Threat

    Das Aufeinandertreffen von Action-Ikonen wie Tony Jaa, Tiger Chen und Iko Uwais, die sich verbünden gegen Michael Jay-White und Scott Adkins und Anhang. Tja, der positiven Meinung eines Magazins kann ich mich leider nicht wirklich anschliessen. Irgendwie verhunzt mir der Ami-Teil den Film. Wo es bei Tony Jaa sonst noch Humor gab, fehlt davon irgendwie jede Spur. Dabei wäre das Potenzial da. Ok, taugen denn wenigstens die Kämpfe etwas? Zum Teil ja, aber eher zum geringeren. Während im Endfight Scott Adkins nochmals Akrobatik par Excellence aufführt, wirkt der Rest, als würden sie mit angezogener Handbremse operieren. Die Choreografie hat nur wenige Highlights und wirkt auch selten wuchtig. Sie erinnert mehr an den verunglückten Man with the Iron Fists.
    Es wird mir hier auch zu viel rumgeballert und Stunts hat man schon anderswo besser gesehen, namentlich in den Solowerken der einzelnen Protagonisten.
    Skript und Regie sind einfach auch für das Genre viel zu schwach. Ich hab mir da deutlich mehr von versprochen.
    Das nächste Mal bitte mehr Humor und bessere Kampfchoreografie, zumindest als das im Mittelteil der Fall ist.
    Hmm, eine Neuauflage von Bloodsport wäre eigentlich eine coole Idee, um die Kämpfer aus allen Teilen der Welt zusammenzubringen. Vielleicht besser, als ihnen Knarren zu geben.

    als Antwort auf: Meckerweide #1647156
    ChrisKongChrisKong
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    Apropos National Geographic, ich seh mir grad auf Netflix One Strange Rock an, ist von denen produziert. In der ersten Episode gehts um Atmung und Luft und was es dazu auf der Erde braucht. Sehr interessant und die Bilder aus dem All oder von oben sind atemberaubend (Wortspielalarm). Werde heute sicher die nächste Episode schauen, bestes Infotainment.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1647032
    ChrisKongChrisKong
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    Rabid

    Den Film habe ich in meiner Jugend mal gesehen, seither nicht mehr. Was damals unheimlich war, ist heute eher unfreiwillig komisch. Wie bei Cronenberg üblich, gibts auch Subtext. Er nimmt ein wenig Species vorweg. Bei Shivers, den ich mir noch anschauen muss, spielt die sexuelle Komponente eine gewichtigere Rolle, ist hier aber dennoch präsent.
    Das Meiste an dem Film wirkt aber altbacken. Die Darsteller können nicht alle überzeugen, die Effekte gabs da auch schon besser. Ja, wirklich gut gealtert ist er nicht und verfügt auch nicht über eine Art Einzigartigkeit, die ihn nennenswert sehenswerter werden lässt.
    Als Fan von Cronenbergs Werk nehm ich ihn gern mit, aber seine anderen Streifen, die ich bislang kenne, sind spannender, interessanter und besser. Die Bildqualität ist kein Highlight, der Ton auch nicht wirklich.
    Cronenberg Komplettisten greifen zu, alle anderen sollten es sich überlegen, ein Klassiker ist der Streifen nicht.

    Alien Warfare Netflix

    Halo für Hartzer oder so. Einzig die einigermassen sympathischen Charaktere machen den Film erträglich. Alles andere ist so übelst billig, als hätte man den für den TV-Markt der 80er gedreht. Das Hochsicherheitslabor sieht aus wie ein Bürogebäude eines mittelständischen Unternehmens. Und die Aliens können nicht ins Gebäude rein, wegen einer Metalltüre. Nur komisch, dass da überall Tageslicht ist, das von Fenstern hereinströmen wird. Aber wer Lichtjahre reist und zu doof ist, eine Tür zu öffnen, der ist entweder in Signs von Shyamalan gelandet oder eben hier. Bislang hat Hollywood die Frage, ob es intelligentes Leben da draussen gibt, eher mit Nein beantwortet.
    Wer nicht Bock auf billigsten Trash hat, der klickt lieber nicht drauf und sucht sich was anderes auf Netflix.

    Stephen King Movienews

    So, wie es aussieht, wird es weitere Erst- und Zweitverfilmungen geben. Als nächstes könnte der Talisman kommen und The Stand und Tommyknockers sollen ebenfalls neu verfilmt werden. Steven Spielberg soll produzieren. (Quelle: aktuelle Widescreen-Ausgabe)
    Tommyknockers hab ich zumindest gelesen und das Buch weicht vor allem im Finale stark vom TV-Zweiteiler ab. Den mag ich zwar auch, obschon er jetzt qualitativ nicht das Gelbe vom Ei ist.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1646882
    ChrisKongChrisKong
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    Merk ich mir mal vor. Hatte den sicher auch schon in den Fingern, aber der Titel klang so nach Hui Buh das Schlossgespenst. XD
    Hab aber noch tonnenweise Horrorfilme auf Halde. The Jungle ist schon wieder von meinem Radar verschwunden. Der Output ist zum Teil wirklich enorm.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1646868
    ChrisKongChrisKong
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    Zocken im Sommer funzt für mich nicht wirklich. Bei Sonne und blauen Himmel gehe ich lieber raus.

    Ja, das hab ich mir schon den ganzen Winter über gedacht, aber wenn man nicht gross die Wahl hat, macht man halt das Beste draus.:-)

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1646849
    ChrisKongChrisKong
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    Hereditary

    Der Film wurde stark gehyped in den Medien. Das macht neugierig, ich geniesse das aber mit Vorsicht, insbesondere wenn kaum ausgedeutscht wird, was denn nun eigentlich so besonders ist.
    Für mich kann er vor allem dank seiner Atmosphäre punkten. Die Inszenierung ist über jeden Zweifel erhaben und wartet immer wieder mit interessanten Kamerafahrten und -perspektiven auf. Auch der Sound trägt seinen Teil dazu bei.
    Im Zentrum steht Toni Colette, die im Geister-Genre schon Erfahrungen hatte. Was sie zwischen manisch und verzweifelt abliefert ist wirklich allein schon ein Grund, den Film zu schauen. Auch hier werden nach und nach alle Puzzleteile geliefert und nichts ist, wie es scheint.
    Und doch hat der Film eigentlich nicht mehr zu bieten, als ein Potpourri von Versatzstücken des Genres. Einiges davon ist sogar recht banal. Dadurch passiert dem Film gegen Ende auch ein wenig Schaden im Lack. Ich fand das fast schon naiv peinlich, denn gruselig. Vielleicht wäre der Film ohne eine Art auflösende Erklärung besser gewesen und man wäre im Creepy-Mode verblieben, so wie das bei It Follows der Fall war.
    Natürlich hat es auch hier wieder ein paar Ungereimtheiten, die durch das Ende deutlich werden oder quasi erst dadurch entstehen.
    Unterm Strich macht das den Film sehenswert, vor allem wenn man empfänglich für okkulten Grusel ist, was bei mir der Fall ist. Stilistisch/Inszenatorisch ist der Hype mMn durchaus gerechtfertigt, die eigentliche Geschichte und Auflösung hingegen kaum. Wie bei ähnlichen Vertretern in jüngster Zeit, bleibt man stets in dem Mikrokosmos der Figuren und öffnet den Bogen nicht weiter, um die Anspannung zu halten. Das ist mir jetzt nacheinander bei Mandy, It Follows, Mother und auch hier aufgefallen. Die Aussenwelt spielt keine wirkliche Rolle. Diese leicht surreale Note gefällt mir recht gut, auch wenn sie oft einen Logikbruch bedeutet und Akzeptanz vom Publikum erfordert. So gibts zwar immer haufenweise Leichen, aber niemand wird verhaftet, niemand ermittelt oder erweckt den Anschein, dass die Aussenwelt sich dafür interessiert.
    Bei Hereditary gibts mit Sicherheit Polarisierungs-Potenzial. Allein schon das Dauercreepy-Benehmen vom Kartoffelkopf wirkt so aufgesetzt, dass man sich unweigerlich fragt, wo der Psychiater bleibt.
    Darum würd ich ihn auch nicht uneingeschränkt empfehlen, aber mir hat er gefallen, naja, bis auf das Ende, vielleicht die letzten 2 Minuten.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1646783
    ChrisKongChrisKong
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    Werde vermutlich nicht gleich losspielen, da noch mit Far Cry 5 beschäftigt. Aber vermutlich auch besser so, denn Sofortlosspieler werden eh nur bestraft.

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