ChrisKong

Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1646318
    ChrisKongChrisKong
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    Tannöd

    Das Sittengemälde einer bayrischen Gemeinde anno dazumal oder so. Die Ereignisse basieren auf einem Fall, der sich so ähnlich in Hinterkaifeck – was fürn Name – zugetragen hat. Der Film baut von Beginn weg eine leicht surreale Atmosphäre auf, übertreibt es damit aber. Die Charaktere sind extreme Stereotypen, die ganze Umgebung wirkt feindselig und/oder degeneriert.
    Durch die zerstückelte Aufbereitung der Geschehnisse, kommt irgendwie nicht so ein richtiger Fluss auf. Die flache Charakterisierung lässt dann auch zu wenig Anteilnahme aufkommen. Der bayrische Dialekt ist für einen Film dieser Kategorie sicher etwas ungewohnt. Leider ist er nicht mal durchweg authentisch, weil nicht alle Darsteller das gleich gut hinkriegen.
    Ich fand den ganzen Film irgendwie zu bemüht und zu stark an anderen Filmen orientiert. Der Film wäre gern mehr als er wirklich ist. Zumindest ist die Laufzeit in einem angemessenen Rahmen. Durch die Nachbetrachtung der Geschehnisse kommt indes auch eher weniger Spannung auf. Den Film kann man sich auf Netflix ansehen, kaufen würde ich ihn nun nicht mehr.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1646189
    ChrisKongChrisKong
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    Peppermint

    Jennifer Garner wandelt auf den Spuren vom Punisher und darf ihre eigene Form von Gerechtigkeit an den Mann bringen. Der Rachethriller ist recht schnörkellos und ergänzt das Genre lediglich mit Erinnerungsfetzen, die immer wieder mal verdeutlichen sollen, warum der Rachefeldzug so gnadenlos erfolgt. Immerhin mutiert Garner nicht über Nacht zur Tötungsmaschine, sodass die Entwicklung halbwegs glaubwürdig gemacht werden kann. Doch fragt man sich auch hier wieder, wie jemand praktisch unerkannt ins Land reist, usw., aber in ein Waffendepot einbricht ohne Maske oder dgl., damit man auch ja mit einer noch so schwachen Kamera klar erkennen kann, wer da einbricht. Das wirkt zum restlichen abgeklärten Verhalten reichlich absurd.
    Man kriegt also gewohnte Actionkost, die sich nicht mit allzu viel Ballast aufhält. Hier gibts auch keine Sidekicks, die helfend eingreifen, wie das z.B. beim Punisher oder anderen Vertretern oft der Fall ist.
    Die Selbstjustiz wird hier auch klar glorifiziert und nicht kritisch hinterfragt. Das wirkt etwas aus der Zeit gefallen. Schliesslich tötet sie nicht nur die verantwortlichen Verbrecher, sondern auch im Stil von Max Cady aus Kap der Angst all jene, die das Verbrechen an ihrer Familie aktiv oder passiv gedeckt haben. Warum die Behörden und alle vor einem Drogendealer derart kuschen, wird nie ganz klar. Der Obermacker wirkt auch nicht wirklich gefährlicher als seine ganzen Kumpane. Das kommt reichlich konstruiert rüber, wie auch andere Sachen.
    Vielleicht braucht das Genre wirklich keinen Anspruch, aber das heisst nicht, dass es nicht besser wäre, wenn hie und da gewisse Ansätze erkennbar wären.
    Wems nur um Action geht, da gibts auch bessere Vertreter. Und weil hier mal eine Mutter im Fokus steht, hätte man aus der Komponente deutlich mehr machen können. Hat man aber nicht, weswegen der Film sich auch nicht weiter hervortut.

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1646076
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    Nach dem Spot weiss ich nur, dass es für Whiteboards eine Bedienungsanleitung braucht,
    1. Regel
    Nicht über den Rand hinaus zeichnen.
    2. Regel
    Nicht über den Rand hinaus zeichnen.
    2. Regel
    Siehe Regeln 1 und 2

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1646062
    ChrisKongChrisKong
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    Oder versucht mit Gewalt eine Disc einzuführen. ^^

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1646061
    ChrisKongChrisKong
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    Das ist genau der Punkt. Würde man sowas generell nicht mögen, würds einen vermutlich gar nicht erst so nerven. Geht mir aktuell bei Far Cry 5 so. Und immer, wenn man an so eine Schwachstelle läuft, fragt man sich unweigerlich, ob das vorher jemand probegespielt hat und wenn ja, warum der oder die das nicht so empfunden oder reagiert hat. Verschlimmbesserungen sind dann das i-Tüpfelchen der Nogos.

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1646051
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    Ich glaub, Sony hat den Laden unterwandert, um MS nochmals kräftig in die Eier zu treten, ehe der Konsolenkampf bei der Next Gen losgeht.

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1646033
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    https://news.xbox.com/en-us/2019/04/16/inside-xbox-april-episode-news-recap/

    Ein Video dazu konnte ich nicht finden, auch auf dem offiziellen Yt-Channel nicht. Ist das normal?
    Wenn ich aber die Informationen dem Recap entnehme, dann schein ich da irgendwie nur einen Riesen-Fettnapf verpasst zu haben. Sry, MS, irgendwie steig ich da nicht hinter.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1646005
    ChrisKongChrisKong
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    Black Summer

    Was nach einer Hip Hop Compilation für die Monate ab Juni klingt, ist gemäss Angaben im Abspann der Missing Link zu Z-Nation, produziert von Asylum, verfügbar auf Netflix. Also leider ist das kompletter Schwachsinn. Die beiden Serien haben rein gar nichts gemein. Hier rennen sogar die Zombies, Humor gibts absolut keinen, man fühlt sich eher an Dawn of the Dead oder Fear the Walking Dead als an was anderes erinnert. alle 5 Minuten wird ein Zwischentitel eingeblendet, als wärs ein Programm für Begriffsstutzige. Die Staffel hat 8 Folgen, 5 davon hab ich gesehen. 1-3 waren ok bis gut und auch recht spannend. Folge 4 ist aber etwas vom langweiligsten, was ich überhaupt je in einer Serie sehen durfte. Also das war wirklich absolute Zeitverschwendung. Folge 5 ist jetzt wieder besser, bezw. interessanter. Aber wirklich speziell ist daran nichts. Die Folge in der Schule hats wenigstens etwas in sich. Naja, noch 3 Episoden für ein abschliessendes Fazit.

    Nachtrag:

    Die Episodenlänge variiert stark, die letzte geht nicht mal 20 Minuten. Reiht man alles zusammen, reichts für einen Film. Entweder man wollte nicht mehr erzählen oder wusste nicht was. So oder so ist das einfach zu wenig, um eine Serie zu rechtfertigen. Eigentlich wird von einer Aktion in die nächste übergeleitet, viel mehr passiert da nicht. Also keine Elemente, die eine Geschichte wirklich aufbauen würden. Als hätte man TWD um alle erzählerischen Elemente erleichtert. Das Label ist klar, eine weitere Zombieserie, die die Welt nicht braucht.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1646004
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    Das passt zu Rock.

    Operation Overlord

    Hatte vorher nicht wirklich viel davon gehört. 2. Weltkrieg, Zombies, thats it. Aber eigentlich reicht das auch. Mit wenig Erwartung den Film geschaut und total positiv überrascht. Der Film ist zwar sehr ernst, hat aber auch eine leicht humorvolle Komponente. Das wichtigste ist aber, dass er seine Charaktere ernst nimmt. Ich hätte mir nur gewünscht, dass man einzelne Charaktere noch etwas besser vorgestellt hätte. Spannung und Blutzoll sind dem Genre angemessen, das Setting ist gelungen umgesetzt. Bild und Ton sind ebenfalls sehr vorbildlich werfen einen mitten ins Geschehen. Besonders zu Beginn gehts gleich brachial los mit der Selbstmordmission. Der Film hat auch ein paar Referenzen zu anderen Filmen aufzuweisen, etwa zu Inglourious Basterds.
    Ich kann den Film wirklich empfehlen. Auch braucht man keine Angst haben, dass die Hauptfigur oder Nebencharaktere Nervensägen sind. Nein, echt launig das Ganze.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1645993
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    Normal zitiere ich keine Kommentare aus anderen Foren, aber der hier war einfach symptomatisch. Ein Äquivalent wäre, sich hier anzumelden und bei Mario und Sonic nur ein erstauntes Gesicht aufzusetzen. So oder ähnlich.

    Rampage – Big meets Bigger

    Wieder einmal rette ein grosser Affe den Tag. Der Film hat Affe und the Rock, mehr brauchts eigentlich auch nicht. Daneben tritt noch Negan auf. Der Film wird dem Spiel gerecht, es wartet eine Zerstörungsorgie sondergleichen. New York darf aufatmen, dieses Mal ist Chicago dran. Was auffällt, während der Affe akzeptables CGI mitbringt, wirkt der Wolf recht billig. Ansonsten bietet der Film halt, was er verspricht. Das ist nett anzusehen, aber auch schnell wieder vergessen. The Rock passt sehr gut ins Szenario und der Filmcharakter spiegelt wohl viel von seiner richtigen Persönlichkeit wieder.
    Qualitativ ist der Streifen deutlich unter anderen Genrevertretern anzusiedeln. Dafür bietet er etwas zu wenig Spannung oder andere interessante Elemente. Da hilft auch der Aktualitätsbezug mit CRISPR recht wenig.
    Vorbildlich, Warner hat hier gleich zwei deutsche Tonspuren draufgepackt. Die DTS HD Tonspur hat mMn etwas mehr Wumms. Hab zwischendrin mal umgeschaltet.
    Etwas unglaubwürdig ist das Ende, so kann ich mir nicht vorstellen, dass der Affe, auch wenn er nichts für die Aggression kann, verschont werden würde vom Militär oder der US Regierung. Schliesslich bleibt er ein potentielles Risiko und verschuldet den Tod div. Zivilisten und Militärs. Aber nu, der Charme von Rock lacht alles weg.
    Wer Spass an massloser Zerstörung hat, der sollte mal reinschauen. Und Tierfreunde auch.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1645972
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    Davon mal ab hat Marvel rein gar nichts mit Warner zu tun oder Hellboy. 🙂 Ich weiss ja nicht, wie ob das jetzt einfach Sarkasmus war oder sich Ghostdog verschrieben hat.
    Shazam scheint eine Menge Leute zu begeistern. Ich bin mal gespannt, wenn er auf Disc erscheint.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1645964
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    Capcom, Melkmeister-Wettrennen im Frühling ist eröffnet.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1645940
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    Marvel? Serious?

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1645935
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    Zitat eines Users auf Moviepilot zum Flop von Hellboy Call of Darkness:

    Wenn ich ins Kino gehe um nen schönen Abend zu haben und ich möchte eine Comic Verfilmung sehen will ich ganz sicher keine gehäuteten Kinderleichen von der Decke hängen sehen .Da kann man einen völlig generischen Psycho Film dafür drehen aber keine Mavel Figur dazu zerheizen. Was geht in den Leuten vor sich. Der Dritte Hellboy Teil wird jetzt weg gespart wie damals schon der Amazing Spiderman Teil drei. Ich möchte diese Adaption auch nicht. Aber alles aufbauen um Parkers Eltern und dann nichts mehr. Das gleiche nun mit Hellboy. Und dann ein Remake das wohl kein Wohlfühlkino sein wird. Wenn ich mir einen Marvel Comic ansehe, will ich keine Platoon oder Apocalpse now Stimmung mit heim nehmen ,,,,,

    Der Kommentar ist so unfassbar blöd, nur falls sich wer mal fragen sollte, warum ich lieber hier als auf solchen Filmseiten kommentiere. 🙂

    ChrisKongChrisKong
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    Far Cry 5

    Das Intro und die Insel mal absolviert. Man wird schön an die einzelnen Sachen rangeführt. Aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber die anderen Teile spielten sich mMn besser. Was abzugreifen ist, hebt sich kaum vom Rest ab, die Ballerei fühlt sich auch irgendwie merkwürdig an. Das Trefferfeedback auch. Ständig den Bogen wieder einzutauschen ist auch mühsam, weil keiner der Gegner da einen hat, wechsel ich die Waffe, ist der Bogen wieder weg. Und Aufrüsten mit zusätzlichem Waffenslot kostet lächerliche 8 Erfahrungspunkte, für was und wie es die gibt, ist mir noch nicht so recht klar. Generell ist alles recht unübersichtlich und wieder hat man einfach mit allem übertrieben. Zig Komponenten, die man braucht, um alles Mögliche wieder herzustellen. Medipacks scheint man aber nicht machen zu können und der andere Kram interessiert mich wenig. Ubi sollte auch mal nach der weniger ist mehr Formel streben.
    Der Hauptgegner hat leider keine wirklich charismatische deutsche Stimme und wirkt recht farblos.
    Flora und Fauna gefallen bisher. Das leidige Sprinten mit Runterdrücken des Sticks hasse ich nach wie vor, ist hier auch wieder so.
    Hoffentlich stellt sich ein gewisser Flow ein, bislang ist es eher so ein verhaltenes Gefühl, Begeisterung sieht anders aus.

    Nachtrag

    Ich bin etwas enttäuscht von dem Spiel, muss ich ehrlich sagen. Es gibt gelungene Sachen, wie der Gag mit dem Funkturm oder die wirklich einladende Gegend. Aber die Fahrzeugnavigierung ist nach wie vor nix Tolles, aber was die sich beim Helikopter gedacht haben, meine Fresse. Das ist wirklich nur noch Müll. Ich will den Gyrokopter aus Teil 4 zurück. Selten sowas spassbefreites erlebt. Und da hätte man sich ja nur am Vorgänger orientieren brauchen oder gleich an Just Cause 2. Hier wäre ein Umschalten in die Thirdperson Perspektive echt zwingend. Ich find bald alles schlechter als in den Vorgängern und das Game hat def. Macken. Kann einfach nicht sein, dass man direkt mit der Pumpgun auf zwei Schrittlängen Distanz ballert, kein Effekt, aber im Umkehrzug wird man gleich gekillt. Die Medpacks sind ohne Skillung wohl kaum was wert, weil die einzusetzen dauert so lange, da kann mans auch mit Autoheal geschehen lassen. Warum die Zeit nicht verlangsamt wird, wenn man das Waffenrad benutzt, verstehe auch wer will. Das wäre ja nicht mal so entscheidend, aber in dem Spiel heisst es echt Masse statt klasse, so wird man von Gegnern öfters mal förmlich überrannt. Ich vermute, damit soll das Feature der Begleitung nötiger gemacht werden.
    Im Shop kann dann für Echtgeld Ingame Währung gekauft werden in Form von Silberbarren. Wenn man das umrechnet, so kosten die meisten Waffen umgerechnet 4.50 Euro. Ja wie dreist ist das denn? Naja, muss man ja nicht nutzen und werde ich sicher auch nicht, aber da hat man die Verhältnismässigkeit komplett verloren. Nett wären auch gewisse Checkpoints in den Missionen, wenn etwa ein neues Ereignis dazukommt, etwa bei der Befreiung einer Stadt oder wenn man Geiseln befreit. Rückt später die Verstärkung nach, startet man wieder von vorn, obwohl man z.B. alle Geiseln schon befreit hat. Das nervt irgendwann nur noch. In Deckung gehen funktioniert auch nicht so richtig.
    Angeln bringt leider auch keinen Fun, da ist die OoT Variante einiges besser. Klingt komisch, aber Fallout 4 finde ich den besseren Shooter von beiden.

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