ChrisKong

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  • als Antwort auf: Raucht Ihr? #1622836
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    Nein.

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    Ja, war tatsächlich die Retro, die Return gibts bei uns glaub ich gar nicht. Und die Retro kann man wirklich vergessen. Aber mit der Retrogamer ist mein Bedarf an Nostalgie perfekt abgedeckt.

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    2 Basketballmagazine und div. Film und Serienmagazine. Die Return hin und wieder mal gekauft, ist aber klar Geldverschwendung und inhaltlich weder sonderlich interessant noch sonderlich tief.
    Leider sind div. Filmmagazine bezüglich ihrer Kompetenz auch Crap. Wenn man da manchmal liest, was die sich zum ersten Mal anschauen, dann braucht man sich auch nicht wundern. Vom Geschmack reden wir mal nicht, da kriegt man schnell das kalte Kotzen. Wenigstens ist mal die ein oder andere nette Reportage drin. Nur wirkliches Genre-Wissen, dass haben die gar nicht. Zum Teil ist das so recherchiert, als würde der Essner persönlich die Redaktion leiten.^^

    als Antwort auf: Das beste PC Spiel #1622323
    ChrisKongChrisKong
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    Word 2013 muss installiert sein. 🙂

    @topic Monkey Island 2

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1622257
    ChrisKongChrisKong
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    Hmm, das Ende der zweiten Staffel war mMn noch sowas wie ein Stinkefinger von Lynch Richtung Studio. Gefühlt wurden da alle Schicksale nochmals kurz abgefrühstückt und mit einem total unwürdigen Ende versehen. Leider krankte die ganze zweite Staffel vermutlich unter den Störmanövern des Senders.
    Staffel 3 ist halt einfach ein gänzlich anderes Produkt. Dabei stört mich ehrlich gesagt weniger, wie beliebig und interpretierbar die Geschichte ist, als dass man Charaktere komplett überzeichnet hat.

    Arthaus hat glaub ich vor kurzem einige Lynchfilme neu aufgelegt, soll sich wohl lohnen.

    Iron m/f ist Staffel 2

    Langweilt gnadenlos da weiter, wo Staffel 1 aufgehört hat. Der Spannungsgrad ist sogar noch um einiges geringer. Interessante Figuren praktisch nicht vorhanden. Dagegen war Staffel 1 sogar ein Highlight im Vergleich. Gebt uns lieber eine weitere Staffel Punisher.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1622251
    ChrisKongChrisKong
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    Wir wurden wieder sehr gut unterhalten und wollen mehr ?

    Wirds nicht geben, die Serie wurde abgesetzt. Leider war Staffel 2 nur noch absurd und genial keine Spur.

    Die 3. Staffel Twin Peaks war mMn ein Griff ins Klo. Warum die so gefeiert wird, werd ich nicht verstehen. Für sich betrachtet ein Experiment, ein durchaus interessantes, aber als Fortsetzung zu den ersten zwei Staffeln einfach nur ein Fremdkörper. Das beginnt schon damit, dass man aus jeder schrulligen Figur gleich einen totalen Freak gemacht hat und die Identifikations-Figur der alten Staffeln, Sheriff Truman, nicht mehr dabei hatte. Cooper ist nicht mehr Cooper. Leider wird der ganze Plot mit immer neuen Fragen zugeballert, ohne dass sich das irgendwie rund anfühlt. Als Fan der alten Staffeln war ich regelrecht enttäuscht. Leider schwankt Lynch für mich immer etwas zwischen Genie und Wahnsinn. Mulholland Drive ist für mich sein definitives Meisterwerk, Lost Highway knapp dahinter. Mit Inland Empire hat er mich zum Einschlafen gebracht und der Twin Peaks Film ist leider auch sehr lasch.
    Falls ihr auf guten Mystery-Kram steht, kann ich Carnivale empfehlen. Eine super Serie.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1622089
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    Und bei einem Flop der umgekehrte Fall?

    als Antwort auf: R.I.P. #1621692
    ChrisKongChrisKong
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    Doch, genau das ist der Unterschied Monty. Das war sein persönliches Umfeld dort und nicht die Öffentlichkeit. Er ist dort auch nicht als öffentliche Person vertreten gewesen. Darum spielt das sehr wohl eine Rolle. Mit der Öffentlichkeit braucht er sich theoretisch nicht auseinandersetzen, kann Presse und so ignorieren. Die ist in dem Fall diffus und abstrakt und nicht personifiziert. Anders sein privates Umfeld, zu dem auch die Schule gehört. Seine Mitschüler kennen ihn persönlich, das verleiht den Demütigungen einen gänzlich anderen Charakter, kann schwer abstrahiert werden. Per Definition ist es dann öffentlicher Raum, wenn nach aussen hin keine Abgrenzung stattfindet. Die Schule darf ja genauso wie Ärzte, Anwälte und dgl. keine Angaben zu Küblböck nach draussen reichen. Insofern ist erst recht von einem Vertrauensverhältnis auszugehen. Und der Bruch dieses Vertrauensverhältnisses ist grundlegend ein Problem, was ohne Vertrautheit und persönliches Umfeld selten zu diesen Konsequenzen führt. Ich sag mit Absicht selten, weil es in der Vergangenheit auch Amokläufe / Selbstverbrennungen gab, die eher politisch motiviert waren und der persönliche Leidensdruck aus einem Verhältnis Bürger/Staat entsprungen sein mag. Aber Mobbing ist, zumindest mMn immer eine persönliche Angelegenheit. Anonymes haten, Daumen runter und dgl. fällt da mMn nicht darunter.

    Hoffentlich hab ich mich ein wenig verständlicher ausgedrückt. ^^

    als Antwort auf: R.I.P. #1621689
    ChrisKongChrisKong
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    @Ice Williams

    In dem Fall hat das aber nichts mit Person in der Öffentlichkeit zu tun. Das würde ich auch grundsätzlich unterscheiden. Bei Küblböck fand das Mobbing ja scheinbar unvermittelt und privat statt. Sich dagegen abzugrenzen ist schwer bis unmöglich.

    als Antwort auf: Project Awakening #1621643
    ChrisKongChrisKong
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    Ein nächster Schritt in der Art Spiel wäre ein richtiges Schadensmodell. Will sagen, keine Trefferleisten mehr, sondern sichtbare Verletzungen bei Gegnern.

    als Antwort auf: R.I.P. #1621641
    ChrisKongChrisKong
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    Das Entscheidende beim Mobbing ist eigentlich nicht, was der Verursacher denkt oder glaubt zu wissen oder wahrzunehmen, sondern was das Mobbing-Opfer dabei empfunden hat. Die Gesellschaft als Ganzes ist durchaus sozial verroht und nimmt gewisse Signale immer weniger wahr. In Extremis mündet das dann in Suizid oder Amok-Lauf. Das ruft Erinnerungen an den Germanwings-Vorfall wach oder auch Amanda Todd.

    als Antwort auf: R.I.P. #1621638
    ChrisKongChrisKong
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    So, wie es aussieht, ist Daniel Küblböck tot. Er sprang von einem Schiff ins Meer und die Suche wurde nun offiziell beendet. Tragisch sind wohl wieder einmal die Umstände, die zu diesem Suizid geführt haben.

    als Antwort auf: Polymega Retrokonsole #1621485
    ChrisKongChrisKong
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    Klingt zu gut für den Preis, leider ist die Qualität bisheriger Retrokonsolen eher durchwachsen, dazu hatten wir schon div. Threads.

    als Antwort auf: Meckerweide #1621483
    ChrisKongChrisKong
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    Ich würde nicht soweit gehen und Filme gesundheitsschädigend bezeichnen.
    Btw. the Drop gesehen, der hier empfohlen wurde. Hat mich nicht rundweg überzeugt. Tom Hardy wirkt hier einmal mehr unterfordert. Vielleicht bin aber auch eher ein Fan seiner kraftvolleren Darstellungen wie in Warrior oder Bronson. In dem Streifen bleibt er weitestgehend farblos. Schön dafür nochmals Gandolfini in einer guten Rolle zu sehen. Wäre der ideale Kandidat gewesen, um die Causa Weinstein zu verfilmen mit ihm in der Titelrolle (beste Grüsse aus 8mm).

    als Antwort auf: Meckerweide #1621479
    ChrisKongChrisKong
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    Haha, entweder Fehlwertung von Redaktionen oder schlechter Massengeschmack. Verkaufszahlen und Zahlenwertungen….
    Wenn man bei Filmen von dieser Problematik spricht, ist schnell klar, wie wenig Aussagekraft das eine oder das andere letztlich hat. Man stelle sich mal eine Diskussionsgrundlage vor, Transformers 2 ist ein guter Film, weil er sehr erfolgreich an den Kassen war.
    Magazin XY findet den Film AB den geilsten Shice und vergibt 5 Sterne, ganz grosse Kunst, dann muss er ja gut sein.

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