ChrisKong

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  • als Antwort auf: bitt0r sagt tschüss #999433
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    Warum bitt0r sagt doch tschüss, nur verstehen können wirs nicht :-)

    als Antwort auf: Star Wars- Imperium oder Rebellen #1143512
    ChrisKongChrisKong
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    Der Griff sieht am elegantesten aus, auch der Griff als Replica alleine ist selten unter 200 Öcken zu haben. Da kommt man bei Ebay und anderen Lichtschwertgriffen weit besser weg, z.B. Darth Sidious den gibts teilweise schon für lau, hab aber auch Angebote weit über 500 Dollar gesehen, fürs gleiche Produkt, manche haben echt eine Macke.
    Der Vorteil an den FX Dingern ist, dass man ja die Klingen abnehmen kann. Die Ultimate FX Serie, die sieht einfach kacke aus, besonders die Griffe wirken teilweise ultimativ billig.
    Wie gesagt, es ist das einzige der FX Serie, dass praktisch nicht auffindbar ist. Alle anderen kriegt man, mal mehr mal weniger günstig.
    Christopher Lee hätte schon in E1 dabei sein sollen.
    Ist im Übrigen der ultimative Schurke, spielte er doch in der Bond-, Herr der Ringe- und Star Wars-Reihe als solcher mit und als Dracula war er auch unterwegs.
    Dann müsste ich jetzt eigentlich nur noch Sarumans Zauberstock und den Goldenen Colt organisieren :-)
    Das Lichtschwert selber scheint so beliebt zu sein, dass wer es hat, es nicht mehr hergibt.
    Ich nehm mal an, dass du auch einen Favoriten hast.

    jan121843-sw-rots-count-dooku-stunt-lightsaber-replica.jpg

    Vielleicht auch, weil die Form an eine tropische Frucht erinnert, bevor dieser Joke kommt :-)

    als Antwort auf: Smalltalk #1006276
    ChrisKongChrisKong
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    Immer diese Spekulationen zu Angelegenheiten, bei denen man nicht dabei war. Und mit Nintendo hatte das ganze rein gar nichts zu tun. Das Leben geht weiter, aber der Voyerismus giert nach Details, aber die wird es nicht geben.

    Ich weiss was die diesen Sommer getan haben, und gut is. :-)

    als Antwort auf: Actionfilme vor der Apokalypse #1145254
    ChrisKongChrisKong
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    Auch das habe ich im Zusammenhang mit Videospielen schonmal thematisiert. Da mache ich sogar den Konsumenten als Problemfaktor aus

    Zu Hellboy hier

    als Antwort auf: Me, my game, my happenings #1141479
    ChrisKongChrisKong
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    Leider war dieser so dämmlich und hat seine Comeback Chancen nicht genutzt. Den hab ich auch immer gerne gesehen. Der hätte ein Titelmatch bestreiten sollen als Comeback, aber er ist einfach nicht erschienen, naja, sind ja viele Helden der Kindheit schon im Himmel oder weg vom Fenster.
    Ich war damals sogar mal an einer Tourveranstaltung im Zürcher Hallenstadion und Carsten Schäfer hat dort moderiert. Hab da sogar Kontakt gehabt mit dem Hitman beim Einzug. War ein spezieller Abend.
    So, wird langsam immer mehr Offtopic :-)

    als Antwort auf: Actionfilme vor der Apokalypse #1145252
    ChrisKongChrisKong
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    äääääh neee ich sag nur der erste Hellboy was hat der gekostet? Ich glaub irgendwas unter einer Mio.

    Sorry ich hab nachgesehen 66 Millionen USD.

    Wer redet überhaupt von Spielberg und Lucas?

    Ja wird immer wieder auch sehenswerte Filme geben, aber es gibt ja gute Alternativen, darum spielts doch keine grosse Rolle. Die Kreativen toben sich halt woanders aus.

    als Antwort auf: Smalltalk #1006272
    ChrisKongChrisKong
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    Aufpassen, nicht dass aus der Beule unter der Achsel ein Arm entsteht und sie dann ausschaut wie Goro :-)

    Goro.gif

    als Antwort auf: Actionfilme vor der Apokalypse #1145250
    ChrisKongChrisKong
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    Alle Schauspieler, die ein wenig Anspruch suchen, arbeiten beim Fernsehen. Steve Buscemi bei Boardwalk Empire, Kevin Spacey bei House of Cards, etc. Immer mehr wechseln zum Fernsehen.
    Drum reg ich mich auch nicht mehr gross auf, so kann ich wenigstens auf TV-Serien ausweichen, das wär auch meine Empfehlung an dich.

    als Antwort auf: Me, my game, my happenings #1141477
    ChrisKongChrisKong
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    Ich hatte sogar Stoffstreifen an eine Sportjacke geklebt, um als Machomandouble aufzutreten, ohhhYEAHHH, der war mein Favorit, keiner war am Mikro besser.

    als Antwort auf: Actionfilme vor der Apokalypse #1145247
    ChrisKongChrisKong
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    Die Studios und ihre hohlen Manager sind ja mit das Problem. Da sehe ich den Hauptunterschied zu den Fernsehserien, dort hat der Showrunner, der federführend ist bei den Drehbüchern, das sagen und nicht ein Gewinnmaximierer aus der Retorte.
    Fight Club, der ja in meiner 21 List ist, der stammt aus den 90ern, aber lassen wir das :-)
    Die ganzen Superheldenmovies machen mich gar nicht mehr an, obwohl sie nur darauf warten, angeschaut zu werden. Da interessiert mich Kickass 2 noch am meisten.

    als Antwort auf: Little Mac am Start, guten Tach bei 40 Grad! #1145123
    ChrisKongChrisKong
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    Ja der Dreamcast war eine feine Konsole, aber gegen das Snes sieht er trotzdem kein Land.

    als Antwort auf: der kleine Fragen Thread #1071535
    ChrisKongChrisKong
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    Wie wärs mit Portal 2, ein Puzzleshooter mit Coop?

    als Antwort auf: Me, my game, my happenings #1141475
    ChrisKongChrisKong
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    Wir hatten sogar simulierte Käfigmatches, Gott war das krank, da musste man dann über eine zurechtgerückte Kommode klettern :-)

    als Antwort auf: Actionfilme vor der Apokalypse #1145245
    ChrisKongChrisKong
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    Fast 6 soll allerdings gar kein übler Actionfilm sein.

    Zum Thema, ich hatte das auch schon lang und breit erörtert und spiel mal Copypaste

    ChrisKong wrote:

    @Harrikules

    Zum Kino, na abstrafen vielleicht nicht gerade, aber wenn ich mir so ansehe, was ich hier von den letzten paar Jahren noch alles rumstehen habe, ohne es angesehen zu haben, dann frage ich mich manchmal schon, warums mich nicht eher juckt. Wenn ich allerdings von einer interessanten Serie höre, dann entsteht dieses Bedürfnis viel eher.

    Das schlimme an neueren Kinofilmen ist nicht, dass sie absolut vorhersehbar sind, das waren viele ältere Lieblinge auch schon, nein, die Charaktere sind so schablonenhaft und schlecht geschrieben, dass sie einen kalt lassen. Die ganzen Charakterdarsteller emigrieren ins Fernsehen, hören auf oder sterben weg, was nachkommt sind profillose Schönlinge, die von Schauspiel nur entfernt Ahnung haben. Schuld sind Studios die analog zu Publishern scheinbar ihre Erfolgsformel aus der Schublade ziehen und fertig, Innovation ade.

    Drum kann man heutzutags nur auf eine gescheite Vorlage hoffen, denn die Schauspieler alleine könnens nicht mehr richten. Was die guten Actionfilme der 80er von den schlechten der Neuzeit abhebt, probier ich mal an einem kleinen Beispiel zu verdeutlichen.

    Stirb Langsam 1:

    Der Antagonist wird von einem Schauspieler verkörpert, der diese Bezeichnung verdient und nicht nur einfach böse dreinschauen tut. Von überdimensionierter Charakterisierung sind wir weit entfernt, aber die Schurken geben etwas mehr her, als das übliche Kanonenfutter. Als sich die Terroristen auf die Stürmung durch das SWAT-Team vorbereiten, sieht man als Beispiel einen der Schurken, wie er sich umschaut, nicht dabei ertappt zu werden, wie er ein Snickers stibitzt. Es sind solche kleinen Szenen, die eine tatsächliche Bereicherung darstellen.

    Die Musik, in dem Fall genial orchestriert von Michael Kamen, untermalt akustisch die Höhepunkte und trägt viel zur Stimmung mitbei und darf als zusätzlicher Spannungsfaktor gewertet werden. Hier scheitern mMn schon die meisten neueren Actionflicks, brauch ich wirklich die ganze Zeit Nu-Metal-Sound wenn mit UZIs rumgeballert wird? Für mich der Stimmungskiller in Filmen wie der Resireihe und der Underworld-Flicks. Passend das bei beiden Reihen jeweils die Bummsnudeln der Regisseure in Lederkluften inszeniert werden, ein Schelm wer böses dabei denkt.

    Was uns schon zu nächstem Punkt führt. Der Held trägt Blessuren davon, ist nicht immer Übermensch und die handfeste Action wirkt auch ein Stück weit realer, als dieses dämliche Wire-Fu, dass vorallem westliche Darsteller in die Ecke der Unglaubwürdigkeit verdonnert. Am schlechtesten ausgeführt in 3 Engel für Charlie, so mies, dass man abschalten will.

    Länge ist kein Garant für filmische Qualität, Bad Boys 2 und Fluch der Karibik 1 werden am Ende nochmals um eine künstliche halbe Stunde verlängert, die Überhaupt nichts zur Atmo, schauspielerischen Leistungen, Story oder sonst was beiträgt. Stirb Langsam ist keine Sekunde zu lang und doch findet man hier sehr viel Zwischenmenschliches, mehr als in allen Bay, Bruckheimer und W.S. Anderson Filmen zusammen.

    Ich denke, dass die Gewichtung der einzelnen Punkte verschieden ist. Man versucht einfach alles ein wenig auf lässig zu trimmen, hat im Kern aber nicht begriffen, was den Charme der alten, guten Actionfilme ausmacht.

    Darum scheitern ja auch die Fortsetzungen der älteren Actionreihen meist so grandios, Beispiele gefällig: Stirb Langsam 4 und 5, Lethal Weapon 4, Indy 4, Terminator 4, usw. Per se gibts natürlich viel schwächere Filme, aber anhand meines Vergleichsbeispiels, kann man sich ja selbst ein Bild machen, ob er den Vorgaben eines Stirb Langsam 1 Filmes gerecht wird.

    Mit noch mehr Overthetop-Action-Bling-Bling ist es halt einfach nicht getan. Zayas ist schon in Dexter eine absolut schauspielerische Niete und den gleich noch zum Hauptbösewicht von Expendables 1 zu machen spricht Bände. Der wirkt wie ein Furz unter der Kuscheldecke im Vergleich zu einem Malkovich aus Conair z.B..

    Holt euch ein paar fähige Drehbuchautoren, sonst braucht ihr mit Filmen gar nicht erst anzufangen und erspart uns diese Pinup-Boys und schauspielerischen Leichtgewichte, die könnt ihr getrost bei Meyer-Roman-Verfilmungen verheizen.

    Die Leinwand soll knistern, ich will unter Anspannung stehen und nicht auf die Uhr schauen, in der Hoffnung bald erlöst zu werden von dem Gezeigten.

    Das wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis das Kino sich mal wieder in die richtige Richtung bewegt, und wenn mans da hintreten muss, dann soll es so sein.

    Edit: @Sauerland Ja American Graffiti und THX 1138, schade besinnt er sich nicht darauf zurück. München von Spielberg war nicht schlecht. Ansonsten sind mir seine Filme jüngst mit zuviel Pathos überladen (den Pferdefilm dürfte nicht mal Aeon gutgefunden haben).

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1131625
    ChrisKongChrisKong
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    Warum ist es denn dann eigentlich so schwierig bei erschienen Konsolen die Specs herauszufinden, wie beispielsweise bei der U? Ich meine müsste sich sowas mit entsprechender Software nicht überprüfen lassen?

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