ChrisKong

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  • als Antwort auf: Elden Ring #1743000
    ChrisKongChrisKong
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    Ich bin die Eldenfürstin aller, darum auch ein Mix aus allem. Rüstung von Maliketh, Helm von Malenia, Stulpen der Baumwächter, Schild der Silbertränen etc.

    Was war nochmals deine beste Methode zum Aufleveln? Du hattest ja mal da noch einen anderen Vorschlag gebracht.

    als Antwort auf: Elden Ring #1742987
    ChrisKongChrisKong
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    Meinst du Miquellas Schwert, das zuoberst war, über das man die Äste hoch gelangt? Das habe ich. Kann das was besonderes? Ich werde vermutlich im Haligbaum nicht mehr so viel finden, weil ich Abschnittsweise da schon viel abgesucht habe. Einzig unten bei den Revenants und den ganzen Rittern, wo ich im Strahl kotzen könnte, bin ich jeweils eher durchgerannt und hab die Dinger, die rumlagen eingesammelt.
    Bei dem Gargoyle in der aschenen Stadt war ich schon. Werde aber sicher alles nochmals gründlich absuchen. Sind ja immer noch 3 Bosse in dem Gebiet versteckt. Und sicher noch ein paar Geheimnisse.
    Muss man eigentlich nach dem Endkampf ins NG Plus oder kann man das separat danach machen? Ich überlege drum, weil es ja vermutlich DLC geben wird und den möchte ich dann nicht unbedingt im NG Plus machen.

    als Antwort auf: Elden Ring #1742956
    ChrisKongChrisKong
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    Hmm, das wird dir unter Umständen nicht ganz gelingen, da viele Bosse zwei Waffen haben, die man aus dem Echo machen kann, Zauber und meist ein Schwert. Man kann ja nicht alle Echos kopieren, weil nur sieben Mausoleen.

    Also Talismane hab ich jetzt alle, die ich holen konnte. Ein paar wenige sind Quest oder Entscheidungsabhängig. Schmiedesteine hab ich auch viele noch geholt, nur die Standardwaffen jucken mich mittlerweile nicht mehr und von den anderen Steinen gibts leider insgesamt nur 8.
    Der Haligbaum und die aschene Stadt werde ich noch erkunden. Aber dann ist Schicht im Schacht.
    Leider ist die aschene Hauptstadt recht öde geraten, ohne Sturmwind ist die Rumrennerei in der Leere schon recht ätzend. Ofnir hatte irgendwie nur Zauber in Petto, dafür sehr heftige. Da war ich froh um Ablenkung. Und natürlich kann sich der auch noch vollständig heilen. Aber nach dem dritten Versuch gab er auch klein bei. Danach den unteren Teil erforscht. Wo früher eine kaputte Brücke war, wars jetzt passierbar, aber irgendwas Neues war auf der anderen Seit nicht los, die Miranda-Blumen wie eh und je. Beim Kolosseum war natürlich keine Goldmask, damit ist das Ende nun definitiv nicht möglich. Auch sonst war da nix mehr zu machen. Ich werde höchstens noch so skillen, dass ich im Haligbaum nicht zu viele Schwierigkeiten mit den Gegnern habe, ich glaube für die restlichen Bosse brauche ich kein spezielles Level mehr.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1742953
    ChrisKongChrisKong
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    Die einzige Chance seh ich, wenn Lucas ein Einsehen hat, dass aus filmhistorischen Gründen eine max. aufpolierte Fassung der Originale käuflich zu erwerben sein sollte. Daneben sollte es eine Vernunfts-Version geben. Dass man den Imperator in V mit dem richtigen Darsteller ersetzt hat, ist grundsätzlich sinnvoll. Das Noooo will glaub ich niemand drinhaben, zumindest hätte ich da noch nie eine abweichende Meinung gehört. Danach wirds zum Teil schwierig. Mir gefiel die Max Reebo Band im Original auch besser und passte auch besser zum Stil vom Rest. Han sollte weiterhin zuerst schiessen. Ich will einen gerissenen Han, der nicht naiv dahockt, während ein stadtbekannter Kopfgeldjäger die Prämie kassieren will. Das Problem an den erweiterten Szenen ist auch, dass sie sich nicht organisch ins Bild einfügen sondern wie eingepflanzte Fremdkörper wirken. Hier muss man einmal für Warner sogar eine Lanze brechen, auch wenns schwer fällt. Aber die haben ihre wichtigsten Filmreihen wie HdR und Harry Potter mit Editionen bedacht die man wirklich ultimativ nennen könnte. Und obwohl Fox früher die Release-Rechte hatte, haben die nie was Gscheites draus gemacht. Weder waren die Filme Bestandteil der CineCenturyEdition noch sonst einer Fox-Neuauflage. Man vergleiche mal, wie häufig man die Alien Quadrilogy mit neuem Bonusmaterial und Versionen bedacht hat. Und Alien mag seinen Stellenwert in der Kinolandschaft haben, aber es ist dann doch kein Massenphänomen wie Star Wars das war. Aber Rechnung trägt man dem in keinster Weise.

    als Antwort auf: Elden Ring #1742948
    ChrisKongChrisKong
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    Da gibts nichts aufzusparen, die Flasche kann einmal pro Respawn eingesetzt werden. Kannst immer zwei Tränen mixen und so Platz im Talismanbeutel sparen. Da werden keine Tränen verbraucht. Damit rumzuexperimentieren würde ich dringend empfehlen.

    als Antwort auf: Elden Ring #1742946
    ChrisKongChrisKong
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    Also du stellst dir das zu kompliziert vor. Den Trank würde ich als Buff vor dem Kampf nutzen wie beim Witcher. Die eine Träne generiert ein Schutzschild, gut bei Bossen, die kaum hat man einen Geist gecastet gleich attackieren. So überlebt man alle schweren Startattacken. Aber am häufigsten habe ich den Ausdauerbuff genutzt, damit rollts sich leichter. Und wenn man viele Asche-Attacken nützt, dann den FP-Verbrauch kostenlos einsetzen, dann ist das herbeirufen der Asche ohne FP Verbrauch und man spart einen FP Trank ein.
    Placidusax ist übrigens der fast einzige Boss im ganzen Spiel, bei dem mir die Flaschen öfters mal ausgegangen sind. Bei den anderen kams nie soweit, da war ich schon vorher tot.

    als Antwort auf: Elden Ring #1742941
    ChrisKongChrisKong
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    Ich werf das nächste Mal mit Nierensteinen nach Maliketh. Vielleicht haben sie diesen Boss auch agressiver gemacht. Ich konnte hinter Säulen sein, der war stets auf mich fokussiert. Und ich hab kein wirklich gutes Timing. Und schnell hab ich die schweren Bosse auch nie geschafft. Ich bleib halt einfach dran und probier rum, wechsle Waffen und Aschen, mixe Tränke und Talismane. Maliketh ist im Prinzip eine Malenia 2.0. Je länger da ein Kampf dauert, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, dass man ihn nicht überlebt. Also wenn ich Phase 2 nicht unter einer Minute war, dann wars das. Ich hab vielleicht 3-4 Serienattacken gebraucht und hatte einfach Glück, dass er nicht wieder davongesprungen ist. Er gehört in die Kategorie Sif-Bosse, die auf Abstand deutlich gefährlicher sind, das ist eigentlich schon das ganze Geheimnis. Und die Säulen, ich weiss nicht, die trüben die Sicht eher, als dass sie mir in Phase 2 wirklich geholfen haben.
    Und ich sagte ja, den Stein hatte ich im Einsatz. Wie gesagt, um den effektiv zu nutzen, müsste ich viel besser sein. Und wenn ich das wäre, dann brauch ich den Stein halt nicht, darum finde ich den nutzlos. Nimmt mich Wunder, wie viele den effektiv damit platt gemacht haben.

    Den Feuerriesen fand ich relativ easy. Ich glaub den hab ich ohne Kamera-Fokussierung gemacht, was bei grossen Gegnern wegen der Kamera manchmal der einzige Weg ist.

    Ein Ende kann ich vermutlich nicht erspielen, ausser die Goldene Maske dropt noch in der aschenen Stadt etwas. Von der Quest hab ich so gut wie gar nichts gemacht, aber auch kein Kunststück und leider wieder so ein FS-BS. Es steht nirgendwo was, dass da was verpassbar ist. Aber ich lief irgendwann an die Klangperle von dem Kleriker ran. Also muss es min. ein Ereignis gegeben haben, dass dessen Ableben getriggert hat. Weil an den Orten, wo der auftauchen sollte, da war ich auch. Da müsste man in einem Guide unbedingt mal ergänzen, dass ab einem bestimmten Punkt auch die Quest gar nicht mehr zu machen ist. Aber ich schau mir die Enden eh dann mal auf Yt an, weil ich glaube ja als nicht Onlinespieler, hab ich bei XBox keinen Cloudspeicher und Spielstände löschen, in der Hoffnung die werden nachher wieder aus der Cloud geladen, no way, das riskier ich mit Sicherheit nicht. Finde das zu umständlich und auf Trophäen hab ichs eh nicht abgesehen.

    Das Gebiet unterhalb von Gurranq ist wohl der Weg in einen DLC, aber immerhin gabs da unten noch was zu holen. Bilder hab ich vermutlich alle und solche Ötzis in Stühlen hab ich immer wieder mal gesehen, aber nicht direkt in Verbindung mit den Bildern gebracht. Man muss ja vermutlich dorthin, von wo der Blick möglich ist.

    Btw. in div. Videos hab ich Leute mit so einem Federumhang rumrennen sehen. Wasn das für eine Rüstung?

    als Antwort auf: Elden Ring #1742935
    ChrisKongChrisKong
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    Der Stein ist absolut nutzlos, das nur so nebenbei. Wenn ich so gut wäre, dass ich dann locker mal zwischen Heiltrank und Stein hin und herwechseln kann, während Onkel Maliketh da rumwirbelt, ohne gleich draufzugehen und ihn dann genau in dem Moment brauche, wenn sein Schwert aufleuchtet, damit er dann gestunnt ist, bis ich bei ihm bin und er noch nicht wieder beisammen ist, dann brauch ich diesen Kack-Stein schon gar nicht. Habs zwei Mal versucht, der so ziemlich nutzloseste Tipp für den Kampf mit ihm. Man könnte genauso gut ein dreiminütiges Beschwörungsritual von mir verlangen in der Arena, während er seine Fernattacken castet.
    Was hat es mit den Bildern auf sich? Bin denen nie nachgegangen, dachte mir, das hat was mit den Spuren zu tun von den unsichtbaren Kriegsasche-Trägern.
    Turmrätsel sind alle gelöst. Und von welchem Kartenrand sprichst du? Brauchst dich auch nicht in irgendwelchen Mysterien auszudrücken, hab keine Lust auf ewige Sucherei, also schon konkrete Angaben, wenn da noch was ist.

    als Antwort auf: Elden Ring #1742910
    ChrisKongChrisKong
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    Wenn du so weitermachst, holst du mich noch ein. Der Drache, der wie ein Spülmittel heisst, war heute First Try. Ist aber doch oft so, einmal drüber schlafen und dann läufts. Ich habe zwei Dinge in der Strategie angepasst. Zum einen startete ich seitlich am Perimeter, bevor ich mich ihm näherte, dann ist man schneller hinter ihm und kann schon ordentlich austeilen. Und der zweite Teil, den ich mir von einem besseren Spieler abgeschaut habe, Muhammad Alis Rope a Dope. Wie der Schwergewichts-Champion hab ich den Drachen in die Seile oder besser den Rand gezogen. Er ist dann immer noch gefährlich, aber er kann nicht nach hinten weg für die Laserattacke und die war dann sein Verhängnis. Während man bei Midir mit einigem Abstand doch noch rechtzeitig unter den Drachen gelangen kann, so wäre das hier einiges schwerer. Tja, und während er so rumlasert, hat er sein Todesurteil unterzeichnet.
    Danach Farum noch fertig erkundet, alle Drachen, die noch gingen, gelegt. Einer respawnt ja, aber Schottersteine farmen mach ich jetzt nicht bei dem. Die Schmelztiegelritter, die Baumgnome und den Baumwächter, alles platt gemacht und sogar noch ne weitere, vermutlich letzte Klangperle gefunden. Besuch gabs noch von Tante Bernahl, der dann noch was gedropt hat, was eine Trophäe gegeben hat. Lustig, ich habe weder gezielt nach legendären Waffen noch Zaubern gesucht, aber nun beides geschafft, einfach so.
    Danach noch ein paar NPCs abgecheckt und Schloss Sol nochmals probiert komplett zu erkunden, was tatsächlich funktioniert hat. Der Arsch von Ritter dort, hat sich komischerweise ab einem Zeitpunkt nicht mehr vor mich teleportiert und war dann ein leichtes Ziel. Der Rest war Formsache.
    Dann gings zurück nach Farum, wollte mal schauen, was Maliketh kann. Hätte ich bloss nicht. Nervig wie Sau, wenn er da hin und her flitzt und man im Nu tot ist, ohne dass man die Attacke wirklich mitgekriegt hat. Dann hat mich der Ehrgeiz wieder gepackt und hab ihn dann mehrmals probiert. Aber wirklich Schaden teil ich bei dem nicht aus. Hatte immer noch nicht wieder umgeskillt. Das hab ich dann getan, zurück zum Mondschleier, Mimic gecastet und dann war er in drei Versuchen Geschichte. Davor warens sicher mehr als 20. Das Oberproblem bei Maliketh ist, dass er zu schnell auf Distanz gehen kann. Bleibt man dran, kann man viele Attacken dodgen oder sie erreichen einen nicht. Aber eben, bleib mal an dem flinken Bastard dran. Oft hat nur noch die finale Schlagserie gefehlt. Lustig, während er sonst immer gleich seine Lebensleisten-Attacke platzieren konnte, verliess ich den letzten Kampf mit voller Leiste.
    Eigentlich hab ich nachher festgestellt, dass ich für die Meteorklinge gar nicht optimal umgeskillt habe. Dachte da wären auf Dex, Strength und Vigor alle die gleichen Skalierungen. Tatsächlich aber bei Geschick nur ein D und genau dort habe ich am meisten Skillpunkte. Aber ich hole da noch auf. So oder so macht die Meteorklnige über 800 Schaden, was für so eine relativ schnelle Waffe sehr viel ist. Tiche ist für den Kampf auch nicht schlecht, aber in Phase 2 den schnell runterbringen ging mit Mimic besser.

    Viel bleibt jetzt nicht mehr zu tun. Den Haligbaum will ich noch etwas besser untersuchen und mich mal langsam mit den möglichen Enden auseinandersetzen. Ich denke, dass ich die meisten davon machen kann. Ich habe Miquellas Nadel, mit der man ja das rasende Flamme Ende umkehren kann. Die beiden Spezialrunen. Werde mich da mal einlesen. Ich tendiere dazu, Ranni zu unterstützen und vielleicht das Ende zu erspielen.

    Und mal schauen, welche Talismane ich noch holen kann. Auf jeden Fall nähert sich das Endgame und so langsam bin ich auch froh. Man soll ja immer auf dem Höhepunkt aufhören. 🙂

    als Antwort auf: Elden Ring #1742894
    ChrisKongChrisKong
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    Gestern noch Genpeis Freund, den Drachen besucht. Soweit so gut. Allerdings die Teleportattacke stellt wieder son BS-Moment her. Glaub dort muss man seitlich wegrollen, weil praktisch jeder Versuch unten durchzurollen zum Instant-Tod führte bei voller Leiste. Warum auch der, wenn er sich wegbeamt wieder mit mehr Energie auf der Leiste zurückkommt? Finde das langsam etwas sinnlos so zu handhaben.
    Aus Malenias Echo mal das Katana gemacht und es auf Max. gelevelt. Aber die Spezialattacke killt ohne Nachschlag nicht mal einen dieser Albinaurics in Moghwyns Castle. Scheint, als bleibe man sich der Tradition treu, Waffen aus Bossseelen taugen nichts und werden sie auch nie. Die Waffe lohnt ja fast nur für einen absolut reinen Dex-Build.

    als Antwort auf: Have you seen these people? #1742824
    ChrisKongChrisKong
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    Gestern noch kurz mit Lofwyr geschrieben über XBox. Es geht ihm gut, man müsse sich keine Sorgen machen. Er hat im Moment andere Prioritäten und wie er sagt nicht wirklich was beizutragen im Moment. Er wird sich irgendwann wieder melden und lässt grüssen.

    als Antwort auf: Elden Ring #1742823
    ChrisKongChrisKong
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    @Bort
    Clevere Strategie. Generell nutzt man die Doppelung zu wenig effektiv. Hatte auch Varianten gesehen, die haben beispw. den Aggrotalisman ausgerüstet, Mimic gecastet, Talisman entfernt und dann war der Gegner praktisch nur noch auf den Mimic fokussiert. Gut, das Rivers of Blood war wirklich overpowered und das obwohl nach dem letzten Patch viele Strategien gegen Malenia so nicht mehr funktioniert haben, weil Waffen und Aschen generft wurden.
    Ich nutz jetzt zumindest auch bei Standardgegnern häufiger die Aschen.

    Aktuell arbeite ich mal die Liste der NPCs durch und hab noch ein paar machbare Quests entdeckt, in dem einen Fall sogar einen Ort entdeckt, Jar-Burg. Was ich noch interessant finde und bislang in keinem der Spiele so hatte, von den ganzen Bosskämpfen hatte ich gerade mal zwei Summon-Signs gleich zu Beginn, Nephelie und Rogier und das wars auch schon. Wenn ich jedes Mal lese, wen man bei welchem Bosskampf beschwören kann, davon hab ich nichts aber absolut gar nichts gemerkt. Da hat FS mMn einfach nur doofe Vorgaben gemacht, dass man nur je nach Fortschritt einen NPC vor Ort hat. Meist ist man weiter im Spiel als bei den Quests, zumal man den Charakteren halt nicht mehr zwingend über den Weg läuft. In Dark Souls ging das fast nicht, war dort eher die Ausnahme. Einige NPCs lernte man so überhaupt erst kennen. Finde da hätte man das von gar nichts abhängig machen sollen, allenfalls ob die Figur noch lebt oder nicht. Nicht, dass es nötig war. So kann man ohne Guides das irgendwie komplett sein lassen. Irgendwie stimmte der Fortschritt mMn auch selten mit dem Weg überein. Wollte man div. Sachen machen z.B. in Seluvis Quest, hätte man schon früh in andere Gebiete vordringen müssen, z.B. wenn man die Puppe vom Kacke-Fresser als Asche will.
    Was auch auffällt, praktisch alle Quests enden schlecht für die NPCs. Bislang fühlt sich nur Haights und Nephelies Questausgang, der auch negativ enden kann, irgendwie positiv an. Der Rest krepiert, versucht mich in eine Richtung zu beeinflussen für das Ende oder wird irgendwann aggressiv oder apathisch oder gleich beides.

    Beim Mainboss in Farum war ich auch schon, einfach am Ritter vorbei. Dachte erst, da könnte der Drache sein. Wars aber nicht, bin dann freiwillig in den Tod gesprungen, weil ich den noch nicht machen wollte. Farum erkunden kostet Zeit. Der eine Drache dort unten verschwand plötzlich und kam erst wieder, als ich am Bonfire gerastet habe. Ist in dem Fall aber auch kein Bossgegner. Da man weder bei dem noch beim Ritter Asche casten kann, dürften die vermutlich sogar mühsamer als die Bosskämpfe sein. Die letzte wichtige Klangperle hab ich auch entdeckt. Jetzt gegen Ende des Spiels, wos mich irgendwie nicht mehr wirklich interessiert.

    Leveln werde ich vermutlich nicht mehr viel, nur noch sporadisch durch Bosskämpfe und wenn sich entsprechend Runen angesammelt haben. Glaube ist auch nicht mehr nötig, um das Spiel zu beenden.

    Bleiben wie gesagt noch ein paar NPCs, ein paar Gebiete durchforsten und dann die letzten Ereignisse initiieren und mich für eins der Enden dann entscheiden, den Rest seh ich mir dann auf Youtube an.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1742811
    ChrisKongChrisKong
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    The Batman

    Abermals erleben wir eine Neuinterpretation des Stoffes. Die Frage nach der Notwendigkeit ist da durchaus berechtigt. Ich glaube ernsthaft, die Faszination bei Batman geht nicht mal unbedingt von der Titelfigur aus sondern vom Ökosystem Gotham. Gotham ist das DC-Pendant zu New York mit einem Schuss Detroit und etwas Philly. Gotham war schon in Tim Burtons Batman heimlicher Hauptdarsteller, in Nolans Trilogie werden gesellschaftliche Themen auch sehr stark an diesem urbanen Wirkungsraum abgearbeitet und sogar Zack Snyder stellte zur Disposition, was Superhelden für eine Stadt auch bedeuten können, nämlich eine veritable Gefahr. Matt Reeves Film schlägt hier in eine ähnliche Kerbe. Sein Gotham ist auch optisch nochmals eine Spur dunkler. Sein Batman agiert fast ausschliesslich im Dunkel der Nacht aus den Schatten heraus. Die Stadt selbst wird als Tummelplatz der Kriminellen und der Korrupten etabliert. Vom Plot her orientiert man sich auch stark an Sieben von David Fincher. Die Helden sind ein Stück weit desillusioniert, es geht ein Serientäter um, der zum Ziel hat, die Verkommenheit der Stadt zu entlarven und dessen Taten Botschaften an die Bevölkerung sind.

    die Fledermaus

    Die Vorbilder spürt man deutlich. Assoziationen mit Blade Runner werden ebenso geweckt. Wie Deckard so ist auch Pattinsons Version von Batman rastlos und die Flucht in die Arbeit soll von der eigenen Identität ablenken. Fast meint man, Batman braucht die Schläge, die er einsteckt, um sich überhaupt noch zu spüren.
    Leider bleibt es aber auch bei einer eher einseitigen Charakterisierung Batmans. Darunter litten übrigens schon oft alle anderen Filme. Man bleibt als Zuschauer immer etwas aussen vor, Bruce Wayne wirkte nie wirklich nahbar. Die menschlichste Seite zeigte mMn noch die Version von Keaton. Wohingegen Bale und auch Pattinson schon maximal abgestumpft sind. Ihnen wohnt ein Trauma inne, das sie nie verarbeitet haben. Nur bleibt man uns hier einmal mehr eine weitere Erforschung in die Abgründe von Batmans Seele schuldig. Es ist fast so wie bei Nolan, dass man Batmans Taten anhand der Bevölkerung reflektiert. Mal geliebt, mal gehasst und gejagt. Am Ende ist es auch hier so, dass die Frage, wer Batman ist, schwerer beantwortet werden kann, als würde man sie zu den anderen Figuren stellen. Für sich allein genommen funktioniert aber kaum eine Figur, sie repräsentieren denn auch mehr das Panoptikum städtischer Mannigfaltigkeit. Wie gesagt, Gotham ist das grosse Ganze und die Figuren darin die Mikroorganismen, die es am Leben halten. Die Attacken des Riddlers zielen denn auch am Ende auf das Nervensystem der Stadt. Seine für Gotham geplante Katharsis ist der in Nolans Trilogie nicht unähnlich. Und doch gibt es Unterschiede.

    die Nebenfiguren

    Catwoman wird viel Platz eingeräumt. Mit Zoe Kravitz hat man auch eine passende Darstellerin gefunden. Allerdings ist das eine weitere Interpretation, die so furchtbar entsexualisiert wurde, dass nie wirklich erotische Spannung entsteht. Hier muss die Katze alle vier Pfoten strecken und sich wie alle anderen Varianten hinter Michelle Pfeiffer einreihen. Ich frage mich, ob man sich einfach nicht mehr traut, diesen Weg zu beschreiten, aus Angst die Rolle würde darauf reduziert? Schon Nolans Präsentation der Figur war mir zu steril und zu sehr angepasst. Kravitz folgt auch dieser Linie, ein wenig Rachegelüste, die in Seriosität ertränkt werden, während Pfeiffers Catwoman eben wie eine Katze mit Batman gespielt hat und bis zuletzt recht unberechenbar war. Dabei setzte sie ihre Attraktivität gezielt als Waffe ein. Diese Catwoman ist fast zu brav.
    Alfred kommt eine ähnliche Rolle zu, wie sie auch die Figur bei Nolan hatte und stellt für Batman eine Art Ablasshandel dar. Damit dieser in seiner Rolle aufgehen kann, braucht es im Hintergrund einen moralischen Manager, den diese Figur verkörpert. Dabei bedienen sich beide Versionen gezielt der Lüge oder Vorenthaltung. Und ebenso wiegt bei beiden die Last dieser Bürde sehr schwer. Ich hätte persönlich gerne etwas mehr von diesem Alfred gesehen, gemessen an seiner Bedeutung kommt er mir hier fast zu kurz.
    Gordon gehört wie Alfred zum Inventar von Batman. Er ist faktisch die Weiterentwicklung eines Serpico, der in den Polizeirängen aufsteigt, sich aber seiner Linie treu bleibt und der einzig wahre Verbündete Batmans bei den Behörden ist. Jeffrey Wright reiht sich in die Riege der gelungenen Interpretationen ein, sein Profil dürfte aber auch etwas schärfer sein. Er kommt mir fast zu leicht davon, wo doch seine Kollegen so ziemlich auf der anderen Seite agieren.

    die Schurken, das Salz in der Suppe

    Den Hauptpart, respektive Initiator der Ereignisse, bildet der Riddler. Seine Genese wird bruchstückhaft rekonstruiert, tut aber letztlich nichts zur Sache. Charakteristisch sind seine Sucht nach Anerkennung und im Geiste wähnt er sich als Batmans Partner. Damit entspricht er einer sehr häufigen prototypischen Version eines Serientäters, welche von Dano sehr überzeugend gespielt wird. Er übernimmt hier die Funktion des Jokers, der das unberechenbare Element der Unterwelt wie kein zweiter verkörperte. Während die Motivationslage von Gothams restlicher Unterwelt zumindest zu Beginn klar scheint, ist diese beim Riddler nicht gänzlich zu durchschauen. Mit Falcone und dem Pinguin sind weitere Player dabei, die im Hintergrund die Fäden ziehen, aber niemand weiss so genau welche. Und Thomas Wayne, der Vater von Batman, spielte dabei auch eine Rolle. John Turturro als Falcone zeigt sich in guter Form. Wegen Colin Farells Maske hatte ich erst etwas Bedenken, ob das nicht lächerlich wirken würde. Aber es funktioniert tatsächlich sehr gut. Die grotesken Manierismen, die der Comicvorlage zu eigen sein dürften, spürt man in seinem Spiel deutlich heraus, ohne dass sie deplatziert wirken. Generell ordnen sich aber alle Darstellerleistungen der Handlung unter. Hier wird ein Vergleich mit Nolans Joker schwierig. Die Figur ist so sehr als Antithese zu Batman angelegt, Herrschen durch Chaos, und von Ledger brillant interpretiert, dass sein Charisma vieles überstrahlt und die Leinwand förmlich knistert, wenn er im Bild ist. Das ist hier nicht der Fall. Aber wird auch nicht zum Problem.

    Inszenierungsstil

    Mit Actionszenen geht man relativ sparsam um. Das hab ich durchaus begrüsst. Einige davon sind sehr gut, in anderen fehlt es mir an Plausibilität. Wieso verwenden die Terroristen am Ende automatische Waffen für ihre Attacken und schiessen dann mit Einzelfeuer, wo es doch den Terroristen darum geht, möglichst grossen Schaden anzurichten? Wollte man vermeiden, das Publikum an den Anschlag in Vegas zu erinnern? Das mutet an, dass man mit angezogener Handbremse operiert hat und dem Publikum diese Härte nicht zumuten wollte. Das finde ich eine verpasste Chance. Oft wirkt der ganze Film auch so, als wäre es besser eine Serie geworden. Vom Pacing her arbeitet man auf div. Höhepunkte hin. Der Film ist darum auch nie langweilig und doch zu lang. Er will sehr viel erzählen, besonders zu den Hintergründen der Waynes. Diese ganzen Ebenen kosten Zeit und würden noch mehr erfordern. Ein Kinofilm scheint mir da nicht wirklich das passende Format. Oder man hätte einiges davon erst in einem potenziellen Nachfolger bearbeiten sollen. Die Kamera ist mir zum Teil auch sehr statisch unterwegs, grosse Bilder kreiert man eher selten. Während das Szenenbild in Tim Burtons Batmanfilmen wie kleine gerahmte Kunstwerke wirken und Nolans Kameramann jeden Moment perfekt einfängt, kriegt man hier eher solide Kost. Auch wenn der Film thematisch eher andere Vergleiche bemüht, in den anderen erwähnten Filmen findet sich eine aufregendere Kameraarbeit als hier.
    Musik wird situativ passend eingesetzt, ein grosses Theme sucht man vergebens. Auch hier wollte man nicht zu viel Exposition schaffen, um von der Handlung nicht abzulenken. Diese erfordert denn auch mehr Konzentration als das üblicherweise der Fall bei diesen Filmen ist.

    Fazit

    Gelungener Einstand einer neuen Batman-Reihe. Die neue Ausrichtung erfordert eine gewisse Sorgfalt, die man hier auch spürt. Reeves hat keine Minute drin, in der er sich für irgendwelche Fans verbiegt. Er erzählt konsequent seine Geschichte und das ist gut so. Der Cast ist gut bis sehr gut, hat aber nicht immer ausreichend Gelegenheit, wirklich zu brillieren. Zu oft sehen wir reine Handlungsabläufe. Weil eben so viel passiert, bleibt dann manches auf der Strecke. Einige Nebenschauplätze hätte man auch in einem anderen Film abhandeln können. Dann hätte die Laufzeit genügend Platz gehabt, um bestimmte Verhältnisse, wie das zwischen Wayne und Alfred, besser beleuchtet werden zu können.
    Inszenatorische Finessen sind ansatzweise da, aber Nolan spielt da mMn doch noch in einer anderen Liga, während Burtons ausgeflippte Popart Version von Batman und Gotham sich kategorisch einem Vergleich verweigert. Sprach ich von angezogener Handbremse, so darf das im Falle des Batmobils sogar wörtlich genommen werden. Wenn der Motor gezündet wird, steigt der Nervenkitzel, so ganz kann Reeves das Actionversprechen dann aber doch nicht einlösen, das er damit gibt. Macht nichts, der Film zielt auf andere Ebenen ab und die hat er gut im Griff. Ich will definitiv mehr von diesem Batman und sollte der Joker, wie am Ende angeteasert seine Aufwartung im nächsten Teil machen, darf man gespannt sein, was Reeves daraus machen wird.

    als Antwort auf: Elden Ring #1742805
    ChrisKongChrisKong
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    Gestern noch auf Erkundung in Farum. Ist schon eins der am geilsten designten Gebiete überhaupt. Ich werde mich wieder umskillen, der Arkane-Build taugt mir zu wenig. Rivers of Blood ist zwar ganz nett, aber Mondschleier und Meteorklinge finde ich besser und will die wieder nutzen.

    als Antwort auf: Have you seen these people? #1742799
    ChrisKongChrisKong
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    Ich glaube, ich habe ihn in der Friendlist, wenn ich mich nicht irre. Aber ich check da selten mal die Aktivitäten anderer.
    Lagann dürft sich auch ruhig mal wieder melden. 🙂

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