ChrisKong
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ChrisKongTeilnehmerVideo kann nicht abgespielt werden.
ChrisKongTeilnehmerJa, kann ich so bestätigen. Hab vor kurzem A Link to the Past mit einem Randomizer gespielt. Wenn man das Spiel gut kennt, macht das wirklich viel Spass, weil Items halt überall sein können.
ChrisKongTeilnehmerWenn die gleichen Macher dahinterstehen, erwarte ich nicht wirklich sehr viel. Sollten gute Showrunner engagieren mit Leistungsausweis.
ChrisKongTeilnehmerUnd weiter gings mit den Filmen der Bondbox
James Bond Feuerball
Diesmal geht es unter Wasser weiter mit der Action. Vergleichbares hab ich seither in ähnlichen Filmen aber auch kaum noch gesehen. Damals war das sicher sogar noch origineller mit den ganzen Unterwasser-Kämpfen. Leider hat der Film auch einen der schwächsten Schurken. Largo Darsteller Adolfo Celi hat zwar Charisma, aber er wirkt mMn zu alt, um Bond auf allen Ebenen ein Konkurrent zu sein. Und gerade zu Bond würde ja ein sexueller Wettstreit passen. So aber wirkt das Buhlen um Domino wie ein Nobrainer. Wieder hat es Bond mit einer Auftragskillerin zu tun. Das funktionier auch alles wieder sehr solide. Aber nach Goldfinger ist der Film natürlich eine Enttäuschung, aber das ist und bleibt auch der Goldstandard (Wortspielalarm) der Reihe.
James Bond Man lebt nur zweimal
Einer der prägendsten Bond-Filme. Und auch einer mit dem gigantischsten Set. Für die damalige Zeit eine absolute Meisterleistung. Wer versteckt sich denn schon in einem Vulkan? Ansonsten gibts aber natürlich viele Klischees passend zum Asia-Setting. Dazu natürlich die passenden flapsigen Sprüche von Bond.
Insgesamt einer der abwechslungsreichsten Streifen der Connery-Ära. Und wohl auch einer von Mike Myers Favoriten. Immerhin wird in Austin Powers auch ein Raketensilo in einem Vulkan betrieben, Dr. Evil sieht wie diese Blofeld-Version aus und ein Piranha-Becken gibts auch – bei Austin Powers sollten es aber Haie mit Laserwaffen sein.
Japan schneidet freilich nicht so gut ab, darf sich aber in Form eines effektiven Geheimdienstes rehabilitieren. Damals wie heute einer meiner Favoriten der Reihe.James Bond Diamantenfieber
Häh? Fehlt da nicht was? Genau, Lazenbys Auftritt als Bond kam noch vor Diamantenfieber. Allerdings hatte ich da irgendwie wenig Lust auf Im Geheimdienst ihrer Majestät, was aber wirklich nix mit Lazenby zu tun hatte. Aber von all den Bondfilmen fand ich den schon immer irgendwie am langweiligsten. Ich finde jetzt auch nicht, dass Diane Rigg ein aussergewöhnliches Bondgirl war und vielleicht hat sich der Film auch irgendwie einfach zu ernst genommen. Aber der wird sicher auch noch angeschaut.
Diamantenfieber war früher sogar einer meiner Favoriten. Heuer muss ich sagen, ist er von allen Connery-Bonds der schwächste. Er hat zwar recht viel Humor drin, allein schon die Nachstellung der Mondlandung in einem Filmstudio und das so kurz nach der realen Mondlandung, zeugt von exzellentem Humor.
Dem gegenüber steht ein Darsteller-Recycling, Charles Gray hat in Man lebt nur zweimal schon mitgespielt, hier ist er nun der Oberschurke Blofeld. Der darf dieses Mal ein schwules Pärchen alles Auftragskiller beschäftigen, was für einige lustige Szenen sorgt, aber das auf einem recht tiefen Niveau. Die meiste Zeit ist das eher peinlich. Jill St. John spielt ein Dummchen par excellence, auch das eher ein Rückschritt. Denn eins muss man den Connery Bonds zu Gute halten, es gab immer wieder starke Frauen drin. Die Damsel in Distress gab mMn nur Tatjana Romanova, die zu jeder Zeit wie ein Opfer wirkte. Alle anderen waren durchaus wehrhaft, naja, bis der Charme von 007 griff. Wobei das eher sexuelle Belästigung ist und nix anderes.
Was auch verwundert und das ist ein Mysterium der gesamten Reihe, warum wird Felix Leiter in jeder Episode von einem anderen Darsteller verkörpert. Insbesondere sieht keiner wie der andere aus.
Unterm Strich bleibt auch Diamantenfieber ein unterhaltsamer Film, der der Bondreihe aber kein Highlight beschert auch sonst auffällig unauffällig bleibt. Alles hat man in den Streifen davor schon gesehen aber besser.Fazit: Auch die 3 Streifen wurden vorbildlich restauriert und sogar aus dem Ton holt man noch vergleichsweise viel heraus. In Feuerball gibts sogar noch ein paar untertitelte Szenen, die wohl nie synchronisiert wurden. Nicht, dass es die braucht, sind nur Dialoge zwischen Leiter und dem Helikopterpiloten. Hätte man weglassen können.
ChrisKongTeilnehmerPassend dazu könnte ich Fast Food Nation empfehlen, der weitere Einblicke in filmischer Form in die Hintergründe der Fast Food Industrie gibt. Das ist echt nicht mehr feierlich.
Witzigerweise boomen aber derzeit viele Fastfood-Betriebe, die Back to the Roots gehen, wie bei den Mc Donalds Brüdern, wo die Firmeneigentümer nicht gesichtslose Protagonisten sind und das Essen wieder eher dem Bedürfnis entspricht, wie es sein sollte. Von diesen ganzen grossen Ketten sollte man wirklich Abstand nehmen. Alternativen gibt es mittlerweile mehr als genug. Auch in den Ländern wie den USA findet man genug Alternativen.
ChrisKongTeilnehmer@Kaoru
Hab jetzt mit Zero weitergemacht. Das habe ich ja auch nie richtig durchgespielt. Von daher werde ich da wesentlich mehr neue Sachen entdecken. Das Teamfeature hatte ich gar nicht mehr so recht in Erinnerung, gefällt mir aber gut. Nur diese begrenzten Inventarplätze nerven noch immer. Und Inventarboxen gibts ja keine. Da dann überall Gegenstände verteilen finde ich auch recht mühsam. MMn macht es das Spielerlebnis nicht besser. Das finde ich in den modernen Resis weitaus besser. Mit Erweiterungen, die man kriegt ist das ein klarer Komfortgewinn.
ChrisKongTeilnehmerDer Film soll vor allem veranschaulichen, auf welchem Weg sich Amerika befindet. Die Amis haben ein gewaltiges Rassismusproblem und ganze Industrien zehren davon. Wer die Doku the 13th gesehen hat, weiss, was gemeint ist. Dabei hat auch Ex-Präsident Clinton seinen Teil dazu beigetragen mit einem speziellen Gesetz für Wiederholungstäter.
Ich kann Carot beipflichten und beide Filme uneingeschränkt empfehlen. The Founder ist am Ende aber der bösere von beiden Filmen. ^^
ChrisKongTeilnehmerDie schwedischen Zyniker werden argumentieren, dass man einen Haufen Rentenbeiträge eingespart hat.
ChrisKongTeilnehmerResident Evil Remake PS4
Endlich mal komplett durchgespielt. Nach Resi 3 hatte ich einfach irgendwie Lust. Atmo, Gegnervielfalt, Erkundungstrip, zweiter potenzieller Durchgang, das Spiel macht all das richtig, was das Remake von 3 vermissen liess. Aber eines nicht, das Action-Gameplay ist eine Krücke. Mies ist nur der Vorname. Ein Glück sind die Gegner auch gar nicht gross darauf ausgelegt mit einem Moveset bekämpft zu werden. Die Perspektivwechsel sind ein absoluter Graus. Das mag damals ja der Rendertechnik geschuldet sein, aber ich bin froh, ist, was damals zu einer Tugend gemacht wurde, um die Spannung zu erhöhen, Geschichte. Geht auch gut ohne.
Was es aber auch klar weniger hat, sind Rätsel wie in Teil 2. Diese kleinen Knobeleinlagen wären willkommen gewesen. Der Rätselanteil hier beschränkt sich auf viel Lauferei. Was auch unverständlich ist, warum Questgegenstände Platz brauchen. Das geht schon ziemlich bald aufn Sack, zumal sich der Inventarplatz auch nicht ausbauen lässt.
Fazit: Hat Spass gemacht und für einige spannende Abende gesorgt, bis alles erkundet war. Ein Run mit Chris würde noch ausstehen. Aber da ich damals auch Zero nicht vollendet habe, werde ich vermutlich das mal als nächstes angehen. Und mich über dessen Unzulänglichkeiten ärgern. ^^
ChrisKongTeilnehmerAuch ganz witzig.
https://www.sueddeutsche.de/politik/vatikan-kirchlicher-aufruf-mit-verschwoerungstheorien-1.4901886
Beste Stelle ist das mit den Föten.
ChrisKongTeilnehmerBei uns gabs auch mehrere Demos. Aber beruhigend war, dass daran jeweils nur ca. 80 bis 100 Leute teilnahmen und beispw. in Basel Abstandsregeln eingehalten wurden. Das zeigt, dass das Mass an Dummheit ein wenig geringer ist, als anderswo.
Aber wie sich das noch entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Ich traue Menschenmassen einfach keine intelligente Handlungsweisen zu.
ChrisKongTeilnehmerErzähl das mal der RAF. 🙂
Hier mal kurz zur Situation in der Schweiz:
Wie die Statistiken in Deutschland aussehen, weiss ich nicht. Vielleicht gibts dazu Zahlen.
ChrisKongTeilnehmerBei uns sind es regelmässig Linksradikale, die Randale machen am 1. Mai. Generell scheinen die bei uns gewaltbereiter zu sein, als die Rechtsextremen.
ChrisKongTeilnehmerEin weiteres Ruhmesblatt für Flint. Sofern es Flint in Michigan ist.
ChrisKongTeilnehmerDazu muss er es erst mal ins Amt schaffen. ^^
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