DerSebomat
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DerSebomatTeilnehmerLieblingsgenre: mehrere, aber wenn ich eins nennen muss, ganz klar Jump`n`run. Damit fing meine Leidenschaft für Videospiele an und ich finde, dass kein anderes Genre puristischer und ursprünglicher ist.
Hassgenre: Strategie. Das Real Life ist oft schon hektisch und stressig genug, da brauch ich das nicht auch noch in Spielen.
DerSebomatTeilnehmerretrofreak wrote:Ich fand den Film ebenso äußerst gelungen, solche Filme dieser Machart gibt es schon fast gar nicht mehr.Im Film haben es mir besonders die langen Korridore angetan, das ist Grusel pur. Und das Finale packt alle Paranormal Filme und ihre Kopien locker ein.
Ganz genau!
Danke für den Serientip! Hab noch nie was davon gehört. Werd ich auf jeden Fall mal reinschauen! Ist das denn auch Grusel?
DerSebomatTeilnehmer@all: Weiß man jetzt eigentlich schon, wann die PS4 wieder verfügbar ist?
27. Januar 2014 um 8:21 als Antwort auf: Ich will hüpfen und rennen! (Der Jump`n`run-Thread) #1168590
DerSebomatTeilnehmerHm. Weiß auch nicht. Das klingt generell nicht schlecht, sieht mir aber zu bunt aus. Und ich mag keine (zu) bunten Spiele. Wenn schon Regebögen, dann lieber “Rainbow Islands”. Auch wenn mich das fast in den Wahnsinn getrieben hat.

DerSebomatTeilnehmerUi. Rettungsassistent. Respekt. Da muss man wohl nen starken Magen haben. Hallo und viel Spaß hier im Forum!
27. Januar 2014 um 0:48 als Antwort auf: Der entweder-oder-Thread (nur ein Post am Tag bitte) #1170802
DerSebomatTeilnehmerNa Sigourney Weaver natürlich! Ripley ist einfach die coolste Sau überhaupt! Und wo wir schonmal beim Thema sind:
Alien 1 oder Alien 2?
DerSebomatTeilnehmerHeute gelangt zur Aufführung:

Ich muss gestehen, dass ich, als ich das erste mal von „The woman in black“ hörte, wenig angetan war. So kannte man den Hauptdarsteller doch schon aus der gar nicht mal so unbekannten „Harry Potter“-Reihe. Diese fand ich zwar immer unterhaltsam, die große Faszination stellte sich aber nie ein. Doch als offener und fairer Mensch dachte ich mir, vielleicht sollte ich dem jungen Hauptdarsteller eine Chance geben, aus festgelegten Bahnen ausbrechen zu können. Und das hat sich gelohnt! Darf ich vorstellen:

Arthur Knipps, Anwalt, verwitwet, von Trauer zerfressen. Als er eines Tages von seiner Kanzlei den Auftrag bekommt, den Nachlass einer verstorbenen Frau zu bearbeiten, schlägt es ihn in ein verlassenes Küstendorf, dessen Bewohner nicht gerade freundlich wirken.

Wohl fühlt er sich dort nicht. Und auch uns Zuschauer bewegen erste, unheilvolle Gefühle. Diese verstärken sich noch, als er das erste Mal das Anwesen der Verstorbenen betritt.

Wenig einladend, oder? Und natürlich liegt dieses Prachtgebäude in einer Moorlandschaft auf einer kleinen Insel, die nur bei Ebbe zugänglich ist. Stundenlange Einsamkeit und keine Möglichkeit zur schnellen Abreise sind also vorprogrammiert.
Bereits kurze Zeit nach Ankunft, an diesem äußerst tristen Ort, entdeckt er das erste Mal die namensgebende Person des Films: die Frau in Schwarz.
Diese steht allerdings nicht freundlich da und sagt hallo. Oh nein! Ganz im Gegenteil! Oftmals erahnt man sie nur. Sie steht im Schatten. Oder nicht? Sie steht zwischen den Grabsteinen. Oder nicht? Sie spiegelt sich im Fenster. Oder nicht?

Und genau das macht den Film, meiner Meinung nach, so genial. Während andere Streifen auf plumpe „jump-scares“ setzen, baut „The woman in Black“ eine unheimliche Grundstimmung auf, die seinesgleichen sucht. Dabei wird alles aufgefahren, was einen klassischen Grusler ausmacht. Spinnweben, knarzende Stufen, dunkle Korridore.

Doch was ist mit dieser Frau in Schwarz? Warum scheint sie dieses Unwesen unsicher zu machen? Eine ehemalige Verstorbene? Ein rastloser Geist? Oder gar nur eine Sinnestäuschung? Und warum sind die Dorfbewohner so feindselig gegenüber des Neuankömmlings?
Bei seinen Nachforschungen lüftet Arthur immer mehr das dunkle Geheimnis, das diese alte Villa im Moor und die Frau in Schwarz umgibt.
Wenn man sich daran gewöhnt hat, Harry Potter als trauernden Familienvater zu akzeptieren – was anfangs durchaus schwer fallen kann – und sich an der langsamen Erzählweise nicht stört, ist “The Woman in black” ein heißer Filmtip von mir für alle, die sich mal wieder ordentlich gruseln wollen.
DerSebomatTeilnehmerCooler Thread Terror!
– Endgegner gehen immer nach 3 oder 5 Treffern/Schlägen/Schüssen drauf.
– Missionen, in denen man NPC`s beschützen/begleiten muss, nerven gewaltig
– Spiele schauen in den ersten Levels immer wesentlich besser aus, als am Schluß des Spiels
DerSebomatTeilnehmerGeschwisterliebe.
26. Januar 2014 um 0:14 als Antwort auf: Der entweder-oder-Thread (nur ein Post am Tag bitte) #1170790
DerSebomatTeilnehmer1541. Nicht dass ich wüsste was das überhaupt ist, aber es erinnert mich an Kölnisch Wasser – 4711
Milchstraße oder Andromeda-Galaxie?
DerSebomatTeilnehmerMarienkäfer
25. Januar 2014 um 9:45 als Antwort auf: Das Bomben-Spiel (Pause – R.I.P. Tenei Star Sierra) #1172622
DerSebomatTeilnehmerLeute, nicht streiten jetzt bitte. Ich hätte am liebsten gar keinen Smalltalk, dafür gibts andere Threads. Ist ja nicht so, dass mich das nicht interessiert, was ihr schreibt. Im Gegenteil! Aber erstens siehts nicht schön aus und zweitens störts den Spielfluß. Ich setzt jetzt mal auf Pause, dann könnt ihr noch ein bisschen flamen und bashen bevor Runde 3 weitergeht
25. Januar 2014 um 8:18 als Antwort auf: Das Bomben-Spiel (Pause – R.I.P. Tenei Star Sierra) #1172618
DerSebomatTeilnehmerSchade, dass das hier in Smalltalk abgedriftet ist. Egal, nen Versuch wars wert.
24. Januar 2014 um 23:40 als Antwort auf: Das Bomben-Spiel (Pause – R.I.P. Tenei Star Sierra) #1172611
DerSebomatTeilnehmerNa dann wars halt ein “Fehlpost”

Egal. Weiter gehts:
ChrisKong wrote:Nein, eigentlich weder noch.Also Bombe 2
Der User unter mir hat mehr Posts als ich in diesem Forum.
DerSebomatTeilnehmerDie ist erst vor relativ kurzer Zeit erschienen. Vor 2 Jahren oder so.

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