genpei tomate
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genpei tomateTeilnehmer“Den Eltern konnte man sie als nützliches Gerät verkaufen”…
Also, wenn das gängig war in Deutschland, Eltern mit DEM Argument ködern zu können, dann wundert mich das nicht, warum JEDER, den ich anfangs hier kennengelernt habe, einen Compi zu Hause hatte! 😉
Mein Vater hingegen, als einer der ersten im Süden, der einen Kurs für Informatik belegte, wusste GANZ GENAU, warum ich einen Computer haben wollte!
😛
genpei tomateTeilnehmerWitzig: Anhand der Mods ist das Snes bei mir die Konsole mit der größten Unterstützung meinerseits. Während ich bei den anderen Oldtimern, vielleicht vom MD abgesehen, aufgehört hatte, Spiele zu kaufen, kamen mit den SA-und Fastrom Modifizierten Sachen Spiele dazu, aber in der Regel welche, die ich schon hatte und jetzt besser laufen.
Der Amiga war mein Neid beim Freund und dem einzigen im Dorf, der einen 500er besass. Aber neidisch war ich mehr wegen der Grafik und weniger wegen seiner Spiele, denn er fuhr auf Karate Kid und Defenders of the Crown ab, und ich eher weniger.
Die ganzen Perlen der Commodore Zeit die habe ich etwas später bei Karstadt hier in DE nachgeholt: Man konnte den Verkäufer in der Computer-Abteilung tatsächlich fragen, ob man ein Spiel “ausprobieren” könnte… 😉Der C16 vom Cousin war hingegen interessanter, als den Amiga, von dem ich damals nicht wusste, was es für Spiele dafür gab, aber fragt mich nicht, was er sonst für Games dafür hatte, denn bei meinen regelmäßigen Besuchen musste er immer n Clone von Kung fu Master rein wuchten.
Ich kam zwar mit der Knüppel-Steuerung nicht klar, das war aber das einzige, das ein wenig Arcade Flair für zu Hause hatte, das ich kannte.Aber ganz zu Anfang so ca. 1981/82 hatten wir einen Familien-Freund bei dem wir Kids staunend vor seinem Zx Spectrum standen und Jet Pac, Chequered Flag und ein paar anderen hatte, bei denen ich noch die Namen dazu suche.
Sie waren für zu Hause spaßig, auch wenn man gefühlt stundenlang warten musste, ehe die Games geladen waren. Und spielen mit Tastatur war damals noch lange nicht so ausgereift, wie zu späteren Zeiten mit FpS…War Zeit meines Lebens bis 2004 immer Konsolero und Computer Kram auch neuster Prägung immer bei Freunden/Kumpels gespielt, denn man glaubt es nicht: DER Konsolen-Freak, das war meistens immer ich und eine handvoll anderen, der Rest spielte auf solchen als “Kinderkram” verrufenen Maschinen nicht.
Dann aber habe ich 2004 Doom 3 bei meinem Bruder gesehen. Und nach 2 Minuten habe ich ihn gefragt, ob er mir so ne Maschine zusammen basteln kann…
genpei tomateTeilnehmerDas nicht, aber Saros scheint 1:1 so wie Returnal zu funktionieren, bietet dazu eine Schild-Funktion, Dash UND absorb-them-Bullet-Hell. Ich sehe mich schon schimpfen, weil ich an den Tasten die Funktionen verwechsele, ich drücke bei Returnal nämlich regelmäßig Jump statt Dash. 😉
genpei tomateTeilnehmerOhne Scheiß: Nach dem Trailer der State of Play Sache spiele ich täglich Returnal…
… und Wii Sports Resort! 😛
Je mehr ich von Saros sehe, um so ungeduldiger werde ich!!
Returnal werden wir so in Erinnerung behalten müssen, wie wir es kennen, Spaceaffe.
Nachträglich Funktionen zu implementieren..mhmm…warum nicht. Aber Saros ist genau die Weiterentwicklung, die wir ersehnt haben, weil nichts wäre schlimmer gewesen, als dass die aktuelle HM Mannschaft, nach dem Abgang von Returnals-Schöpfer, diese Art von Spiel kreativ/spielerisch in den Sand gesetzt hätte.
Danach sieht es zum Glück nicht aus und was sind schon Namen? Innerlich habe ich “Saros” längst mit “Returnal 2” ersetzt. 🙂
genpei tomateTeilnehmerBei uns im Süden Italiens gab es an sich nur Arcades und Homecomputers.
Vom Umbruch nach dem großen Crash hat man 1983 nichts mitbekommen. Gerade das, was in Japan gestartet war mit Segas Sg und dem Famicom, das habe ich erst Jahre später erfahren. Gut so, mit meinem Neid hätte es nicht ertragen. 😉Was es aber hier und da gab, das waren Clones von gängigen Konsolen wie Odyssey, Intellivision, Atari und Pong-Maschinen Imitate an jeder Ecke. Jedenfalls besaßen einige meiner Kumpels hin und wieder so n Gerät und ich habe solche leihweise gegen meine eigenen Minicades erhalten, letztere gab es auch an jeder Ecke.
Historisch ist das Nes beim mir die wichtigste Konsole. Ich war 1988 hier nach Norden umgesiedelt worden und es gab in der Innenstadt den Spielwaren Laden “Richter” bei dem “selbstverständlich” ein Nes angeschlossen war und dort eine Reihe geduldiger Kids auf ihren Turn warteten, eine Runde Super Mario Bros zu spielen.
Das witzige war, dass ich täglich im Süden SMB in einer Kneipe schon seit 1985 spielte und zwar in der “VS Version”, einer von Nintendo für den Arcade Markt konzipierten NES-Coin op-Maschine, die anscheinend dazu diente, Werbung für ihre Home Console zu machen.
Das Witzige daran? Trotz der Anwesenheit von SMB in der Süditalienischen Bar, sollte das Nes offiziell nicht vor 1986 in Italien erscheinen, aber der einzige Händler dafür gab es nur in Mailand , wenn ich mich nicht irre, zu der Zeit logistisch eine unüberwindbare Aufgabe ( schlappe 1100 Km von unserer Haustür entfernt…) und mit einem Vater, der mir nie eine Konsole/Homecomputer schenken wollte, schlicht unmöglich, an das Gerät ran zu kommen…Zurück nach DE und dem Spielwarenladen.
Nachdem meine Verwunderung sich gelegt hatte, dass jedes Kind/Jugendlicher geduldig wartete und keiner stritt ( wäre in Süditalien längst in Rauferei ausgeartet…) war ich dann dran und nach der anfänglichen Irritation wegen des Nes-Pads ( bis dahin nur Joysticks malträtiert und nie derartiges wie ein Controller bedient…) spielte ich vor der anwesenden SMB auf dem NES durch, und zwar ohne große Probleme.
Die Gesichter der Leute, hätte ich euch gerne gezeigt, aber ihr könnt euch denken, wie sie gestaunt haben, zumal ich alle Geheimnisse des Spiels noch auf dem Schirm hatte und auch die Glitches aus dem Automaten mir ohne Mühe gelangen. So was kannten sie schlicht nicht.Und so kaufte ich mir 1988 zu Weihnachten von meinem ersten Geld, das ich im Laden meiner Eltern verdiente ein Nes mitsamt Ice Climber und Smb.
Und Arcade Geschädigt, wie ich nun mal war, erkannte ich etwas später, dass Castlevania eine Umsetzung vom mir bekannten Coin-op “Haunted Castle” war ( in Wirklichkeit war es andersherum, das wusste ich damals nur nicht) meinte dann, dass Metroid eine Konvertierung von “Xaind Sleena” sein müsste ( war es nicht, ich war aber nicht enttäuscht!) und alles, was dann folgte, war für mich als Münzschlucker-Fetischist natürlich pures Gold und die ersten Zeldas dann ganz neue Welten, die ich in Videospiel Form so noch nicht kannte.
Im Jahr darauf folgten dann das Master System ( wegen sega und all den Arcdae Dinger, die ich von ihnen kannte) und Ende 1989 die PcE.
Dei Geschichte von meiner PcE erspare ich euch an dieser Stelle. Da hätte ich viel einzutippen. 🙂Mein NES mitsamt “Alles” was meine damalige Sammlung hergab, verlor ich vor 20 Jahren bei einem Umzug.
Besonders Bitter, weil ich längst auf Import-Ware umgesattelt war und all meine Famicom Raritäten heute ein Vermögen Wert wären.
Ich habe mir dann zwar fast alles nachgekauft, aber der Verlust meiner Originalen, so mit Verpackungen, Anleitungen etc. schmerzt bis heute.
“Fast” alles, weil speziell einige Sachen aus der Jap Ecke ( u.A. Gradius 2, Crisis Force etc.) aktuell um die 300 Euro gehandelt werden, und die zwei in klammern genannten nur die Spitze dessen sind, was in meinem Umzugskarton drin war. Ich will sie mir nicht mehr leisten und bin bei “Unentbehrlichkeiten” geblieben und allein die Zeldas, Super Marios, Castlevanias und co. in halbwegs passablen Zustand wieder zu beschaffen, war Aufgabe genug.
genpei tomateTeilnehmerJa, Belborn, sehe ich genau so.
Wenn man sich hineinversetzt in die Zeit, als man zum ersten mal “Videospiele” gesehen/gespielt hat ( persönlich war es bei mir 1981) dann gibt es, wenn man das Medium verfolgt, natürlich die Wertschätzung für den “Fortschritt”, weil ganz ehrlich: Wer hätte sich damals das erträumen können, was wir heute spielen?
Und dennoch sind “Spiele” das geblieben, was sie waren, Tele-Spiele nämlich, und ob aktuelle so viel anders sind, als Pong/Space-Invaders, das bleibt dem Betrachter-in überlassen.
Jedenfalls müssten einige “alte Hasen” einen anderen Blick haben und die Diskussion “früher war alles Besser” ist ehe sinnlos, da alles irgendwann “Retro” sein wird und nur so gut sein kann, wie die Wertschätzung, die man selber der Software beimisst.Ich spiele Souls Games zwar gerne, aber Fortress of Fear wird auf ewig eines der frustigsten Spiele meiner An-Sammlung bleiben, nein: Das spiele ich nie im Leben durch! 😉
Bin ich mit bald Mitte 50 “alt”?
Als mein Sohn geboren wurde ( 2006) kam später im Jahr die Wii raus. Für mich das Jahr der größten Veränderungen in meinem Leben und eine “Schnittstelle/Neuanfang” weil in dem Jahr nach einigen Jahren des nicht Zockens wieder all meine alten Konsolen ausgepackt habe und ins “moderne” Gaming ( Wii/X360/Ps3, HD-Zeitalter…) eingestiegen bin.Mein Problem ist heute, dass ich körperlich so krank bin, dass ich aktuell mich wie 90 fühle und das Pad halten bereits Probleme bereitet.
Da schwindet die Geduld für manche Spiele von ganz alleine. 😉
genpei tomateTeilnehmerAls die Ps1 in DE heraus kam, hatte ich bereits zwei Japanischen geschrottet.
Und das N64 etablierte zwar den Stick auf dem Controller, aber ergonomisch waren Sony einfach besser, weil sie Nintendo kopierten.
Witziger-Weise finde ich speziell die ersten Ridge Racer Folgen besser gealtert, als manche Spätwerke.
Aber mit meinen Anfang/Mitte Zwanzig sahen die Optiken natürlich sensationell aus, besser als auf dem Saturn und “fast” so gut, wie in den Spielhöllen nebenan. Aber nur fast…äh..nicht ganz-fast-fast… 😉30 Jahre?? Ich hatte neulich erschrocken fest gestellt, dass ich vor 40 Jahren SMB und GNG täglich am Automaten zockte, fragt mich jetzt aber nicht, wie alt ich mich fühle…
genpei tomateTeilnehmer
TGS Konami WAi Wai World 2 ( ? )
Nach einer für mich relativ unspektakulären TGS habe ich einen Lichtblick erwischt, ganz in meinem Sinne: Konami scheinen nach bald 35 J eine Fortsetzung zu ihrem Mash-up Spiel aus Nes/Famicom Tagen zu kreieren und ich bin sofort dafür zu haben!
Warum “scheinen”? Weil das Video oben alles in japanischer Sprache ist, aber das Gameplay der witzigen Minigames, wo berühmte Konami Figuren agieren ( u.A. Contra und Castlevania) gab mir den Gedankenanstoß, dass es sich um eine offizielle Fortsetzung handeln könnte.
Kommt das wiederum in den Westen? Ich hoffe stark!
genpei tomateTeilnehmerIch staune eher über manche Mod-Ideen, auf die einige Bastler kommen.
Allein der “Umweg” ein C64 so absurd aufpimpen zu wollen, entlockt mir ein WTF nach dem anderen.
Im Endeffekt leistet der Brotkasten wahrscheinlich nicht mehr als das, was du aufführst.
Auf der anderen Seite staune ich auch nicht schlecht über die Leistung, After Burner so unglaublich gut laufen zu lassen, ich da keine Ahnung habe, was man dafür programmieren können muss.
EDIT, der Macher schreibt:
yes it’s all new code and hardware. The arcade used 68000, so I had to write all new 6510 code and squeeze it into 64K RAM.Krank.
genpei tomateTeilnehmer
genpei tomateTeilnehmerIch knie nieder. Besser als erwartet.
genpei tomateTeilnehmerO-ha, fast verdrängt, aber es freut mich. “Mein” ( und euer natürlich auch!)
Returnal kriegt hoffentlich eine geistig würdige Fortsetzung und das Gameplay fetzt!
genpei tomateTeilnehmerMein Krempel ist eher für Menschen wie Monty ( grüß dich Nase!). Ich habe ihn vor einigen Wochen gesehen und bin immer wieder baff, was es heißt, eine eigene “Man Cave” zu haben und trotzdem (!) stapelt sich das Zeug dann bis zur Decke!
😛
Bei mir hingegen ist schlicht eine Frage von Platz: Mich haben 20 und noch mehr Kisten genervt, die ich an einem einzigen Fernsehr anschließen musste. Nach der Renovierung vor ein paar Jahren habe ich fast alles ausgelagert und tatsächlich geschafft, eine zweite Zocker-Station mit einer weiteren Glotze einzurichten. Sieht ( noch nicht) hübsch aus, aber zweckmäßig gestaltet.
Das Problem: alles wieder Anschließen, dazu habe ich keine Lust mehr und mein Raum zu Hause, so vollgestopft ( den da “lebe” ich auch noch drin) mag ich nicht mehr sehen da es mich belastet hatte.
Jetzt ist es ein Kompromiss und wenn ich nen extra Raum hätte, sehen wir dann, da der nötige Platz weniger für die Konsolen gedacht wäre, sondern mehr für die ganzen Spiele, die mir notgedrungen alle verfügbaren Regale weg schnappen würden.
genpei tomateTeilnehmerNormaler-Weise bekennen sich die Spieler zu ihren Tools und wenn nicht, werden in der Regel diejenigen schnell entlarvt, die schummeln.
Ich werde später mich wieder der Collection widmen, mal schauen, was es frei zu spielen gibt.
genpei tomateTeilnehmer@Kikko
Tiger Road packte mich zwar nie so wirklich, heißt aber nicht, dass es schlecht ist. Es ist aber voll in einer Liga mit GnG was auswendiges Lernen angeht, da manche Gegner fies platziert ist. Die Engine Version unterscheidet sich vom Look und einigen Settings her im Vergleich zum coin op teils erheblich, ist aber im Grunde das gleiche Spiel. Dennoch keine 1:1 Umsetzung, wie manche anderen Capcom Games, was seltsam ist.
Gerne spielen, tue ich aber keine der beiden Versionen und wenn dann eher die Arcade Fassung.
@Captain
Vielleicht läuft mir irgendwann im Leben jemand übern Weg, der mir den ganzen Krempel zu einem anständigen Preis abkauft. 😉
Bis dahin spiele ich beides, Emus und Originalen aber 6 Umzug Kartons rappel voll mit “Retro” Kram habe bereits ausgelagert.
Wie viele von den ollen Kisten noch funktionieren, weiß ich zwar nicht, aber auf die Spiele kommt es an. -
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