ghostdog83
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ghostdog83TeilnehmerIch wurde per Mail darüber informiert, dass ich in einem Kommentar erwähnt wurde – was für Technologiesprünge diese Seite gerade erlebt. Das kenne ich sonst nur von Seiten, die ich seit gefühlten Urzeiten nutze! 😀
ghostdog83TeilnehmerOk, danke für die Info.
Wenn ich demnächst mal Zeit haben sollte, werde ich es in Angriff nehmen. 😀
Aus dem Grund werde ich wohl auch in Zukunft auf Windows nicht gänzlich verzichten können, zumal ich meine Xbox-Bibliothek auch weiterhin nutzen möchte.
ghostdog83TeilnehmerIch habe hier noch einen uralten Laptop herumstehen, wo ich schon seit einer Weile mit dem Gedanken spiele, darauf Linux auszuprobieren (bevor ich später mal eine Installation auf meinem aktuellen Arbeitsgerät in Betracht ziehen würde). Nur das Ding hat halt nur 4 GB RAM. Würde es Sinn machen, es darauf zu versuchen (wenn ja, welches Linux Variante wäre hier anzuraten?)?.
ghostdog83TeilnehmerDer Zelda-Film ist abgedreht und nun in der Postproduktion… ich bekomme immer noch Zweifel, wenn ich daran denke, das dass ein Realfilm ist…
Bzgl. des Ergebnisses spielen einige Faktoren eine Rolle, etwa, wie stark von der Produzentenseite Einfluss ausgeübt wird. Hier könnte sich Shigeru Miyamoto als mögliches Problem erweisen, wenn er den kreativen Prozess so einengt, dass am Ende ein vielleicht aus seiner Sicht vorlagengetreue Adaption entsteht, diese aber für die Sehgewohnheiten nur eingeschränkt bzw. für ein bestimmtes Publikum zu empfehlen ist, was vermutlich bei den Mario Filmen schon in Erscheinung getreten ist. Da hat man als Filmschaffender eine Hürde, die zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führt.
ghostdog83TeilnehmerTom’s Hardware: Benchmark-Test der RTX Neural Texture Compression-Technologie von Nvidia, die den VRAM-Verbrauch um über 80 % senken kann
Die Bandbreite an getesteten GPUs reicht von einer 5090 bis zu einer 4060 Mobile, wobei selbst bei aktiviertem NTC-Modus (der die Daten in Echtzeit dekomprimiert) eine Verzögerung von unter 1 ms erzielt wird.
Die Ergebnisse sind besser als erwartet.
ghostdog83TeilnehmerEin Release für die Konsolen ist ebenso vorgesehen.
Paul Neurath, einer der Gründer von Looking Glass (Sytem Shock, Thief Reihe) und Warren Spector (System Shock, Deus Ex) sind eine interessante Mischung. Beide haben maßgeblich großen Einfluss auf das Genre der immersiven Sims gehabt.
ghostdog83TeilnehmerTote Hose. Passt doch. ¯\(ツ)/¯
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ghostdog83TeilnehmerDas Anwesen des Spielers (rot) und die Insel der Legenden* (blau)

*Als Inspiration könnte das hier gedient haben:
Die private Rennstrecke eines japanischen Milliardärs für FamilienrennenEin japanischer Milliardär hat in den Bergen der Präfektur Chiba eine exklusive Rennstrecke errichtet. Die als „Magarigawa Club“ bekannte Anlage kostete rund 200 Millionen US-Dollar. Er errichtete die Anlage für den privaten Gebrauch seiner Familie. Heute ist sie jedoch ein privater Mitgliederclub, der nur auf Einladung zugänglich ist.

MES berichtet, dass die Strecke von Hermann Tilke entworfen wurde, der auch für die Formel-1-Rennstrecken in Bahrain und Abu Dhabi verantwortlich ist. Die Magarigawa-Rennstrecke ist 3,2 km lang und umfasst steile Anstiege, lange Geraden und scharfe Kurven. Sie verfügt über 22 Kurven und wird selbst die schnellsten Supersportwagen an ihre Grenzen bringen.
Eine Stunde außerhalb von Tokio können die Fahrer in der Ferne den Fuji und unter sich die Bucht von Tokio sehen. Ein Besucher sagte: „Es ist, als würde man in den Wolken fahren, während die Berge einen beobachten.“
Die Strecke beginnt in der Nähe des Hauses, verläuft zwischen der Veranda und dem Swimmingpool und schlängelt sich dann in die Berge hinein.
Zu den dazugehörigen Einrichtungen gehören ein Infinity-Pool, Restaurants mit gehobener Küche, ein Fitnessstudio und sogar ein Karaoke-Raum. Mitglieder, die hierherkommen, fahren Rennen und genießen zudem ein umfassendes Resort-Erlebnis.
Ein Gast meinte dazu: „Man könnte hier ein ganzes Wochenende verbringen, ohne auch nur einmal ins Auto zu steigen, und es würde sich trotzdem wie eines der besten Resorts Japans anfühlen.“
In der Boxengasse stehen Mechaniker bereit, um die Autos der Mitglieder zu überprüfen, zu reparieren oder zu tunen. Das Ziel ist es, das Fahren einfach und angenehm zu gestalten.
Offensichtlich handelt es sich tatsächlich um einen exklusiven Club. Die Mitgliedschaft soll angeblich rund 230.000 US-Dollar pro Jahr kosten. Und die Mitgliederzahl ist streng begrenzt.
Mehrere besondere Autos sind bereits auf der Strecke gefahren, darunter der Lamborghini Revuelto, der Aston Martin Valkyrie AMR Pro und der Apollo Evo. Es ist also tatsächlich ein „Traumpark für Supersportwagen“, wie es ein Gast beschrieb.
Der Magarigawa Club ist die erste private Rennstrecke dieser Art in Asien. Ein Besucher kommentierte: „Wenn man reich genug ist, kauft man nicht einfach nur ein Auto. Man baut die Straße dafür.“
ghostdog83TeilnehmerIch hätte nicht gedacht, dass Age of Empires II so populär ist. Der Aufwand, der hier betrieben wird, ist schon nicht ohne:
ghostdog83TeilnehmerYoshihisa Kishimoto, Schöpfer der legendären Serien „Kunio-kun“ und „Double Dragon“, ist am 2. April verstorben. Die Nachricht, die zunächst auf Twitter verbreitet wurde, wurde inzwischen vom Magazin „Famitsu“ bestätigt. Er wurde 64 Jahre alt.


https://bsky.app/profile/retronauts.bsky.social/post/3misygwkqus2p
ghostdog83Teilnehmer
ghostdog83TeilnehmerNVIDIA demonstriert, wie die neuronale Texturkomprimierung den VRAM-Bedarf von 6,5 GB auf 970 MB senkt
Das anschaulichste Beispiel war die „Neural Texture Compression“ (NTC). NVIDIA zeigte, dass der Speicherbedarf seiner „Tuscan Wheels“-Szene von etwa 6,5 GB VRAM bei herkömmlichen, mit BCN komprimierten Texturen auf 970 MB mit NTC sank, wobei die Bildqualität nahezu unverändert blieb. Das Unternehmen erklärte außerdem, dass NTC bei gleichem Speicherbedarf von 970 MB mehr Details bewahrte als herkömmliche Blockkomprimierung. Diese Art der Optimierung bedeutet kleinere Installationen, kleinere Patches, weniger Download-Bandbreite und mehr Platz für detaillierte Assets auf derselben GPU.
(…)
Ein weiterer interessanter Aspekt des KI-Renderings ist „Neural Materials“, das derselben Logik folgt. Anstatt einen großen Stapel separater Texturdaten zu transportieren und aufwendigere BRDF-Berechnungen durchzuführen, komprimiert NVIDIA das Materialverhalten in eine kompakte latente Darstellung und decodiert diese mit einem kleinen Netzwerk. In der Demo wurde eine Materialkonfiguration mit 19 Kanälen auf acht Kanäle reduziert, und NVIDIA meldete in dieser Testszene 1,4- bis 7,7-mal schnellere 1080p-Renderzeiten.
https://videocardz.com/newz/nvidia-shows-neural-texture-compression-cutting-vram-from-6-5gb-to-970mb
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