ghostdog83
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ghostdog83TeilnehmerBrasilien macht da weiter, wo sie aufgehört haben.
Mal schauen, was die zweite Halbzeit bringt, bei Holland erwarte ich noch das eine oder andere Tor.

ghostdog83Teilnehmer@Harrikules: Das Wunschdenken vieler Fans auf Westeros.org, Winter-is-Coming net und mir^^. Game of Thrones hat ja bereits 3 Rome Schauspieler dabei, ein paar mehr können da nicht schaden.
ghostdog83TeilnehmerChrisKong wrote:Also Zombies sind grad gross in Mode, das lässt sich absolut nicht von der Hand weisen und damit sind sicher nicht nur die Direct to Filme gemeint. Egal ob Zomedys wie Fido, Shaun of the Dead, Zombieland oder Dance of the Dead, Untote wie wir, usw., ernsthaftere wie Land of the Dead, 28 Days/Weeks later, World War Z, Dawn of the Dead, The Walking Dead, Zombies haben Hochkonjunktur. Ist in Spielen genau dasselbe, aber ich zähl da jetzt nicht jedes Zombie Game auf oder wo es Zombiekampagnen gibt, aber es sind reichlich.
Viele der von dir genanten Filmen sind um das Jahr 2004-2009 entstanden, als die letzte Zombiewelle ihren Höhepunkt hatte (davon spreche ich), danach sind vereinzelt kleinere und größere Filme erschienen, wie in jedem anderen Genre auch (ich rede hier von Kinoproduktionen). Fido ist kaum ein Film für den Massenmarkt und World War Z erschien erst in jüngster Zeit, ich sprach von 2010, als die Welle wieder abnahm.
(Ich suche jetzt nicht das ganze IMDB ab, um mich vom Gegenteil zu überzeugen, es gibt sicherlich noch einige andere Vetreter da draußen, aber so groß wie die Anzahl an Kinofilmen um das Jahr 2004 bis 2009 wird es wohl nicht sein)Quote:Und ob Network oder Cable Serie spielte bei dem Vergleich keine Rolle. Im Gegenteil, Networkserien werden nämlich erst recht gemolken, wenn sie laufen, man denke nur mal an das ganze CSI Gedöns.
Natürlich ist es ein Unterschied. Network Serien sind ausschließlich von der Werbung abhängig, während AMC sich durch Werbung als auch durch Abonnenten finanziert. Desperate Housewives wurde bei Einschaltquoten von 12 Mio Zuschauern und einem Budget von ca. 2 Mio Dollar pro Folge eingestellt. The Walking Dead würde bei den Werten ohne Probleme weiterlaufen (das Zielgruppenrating spielt auch ein wichtige Rolle, dürfte aber ok gewesen sein, da der Sender damals nur von der Zahl der Zuschauer gesprochen hat).
Um zwei praktischen Beispiele zu nennen:
Breaking Bad hatte ein Budget von ca. 2 bis 3 Mio Dollar pro Folge, bei Quoten um die 2 Mio Zuschauer, in der letzten Staffel dann zwischen 2 und 10 Mio (Finale).
Mad Men genauso, ca. 2-2,5 Mio. Dollar Budget pro Folge, aber Quoten um die 2-3 Mio Zuschauer.
Beide Serien würden auf einem Network so nicht laufen.Quote:Warum AMC eine Losertruppe ist? Vielleicht etwas hart formuliert, aber bei TWD hat man Darabont gekickt, bei BB Budgetkürzungen vorgenommen und auch sonst einige fragwürdige Entscheidungen getroffen.
Dass sie TWD solange laufen lassen wollen, zeigt für mich erst recht, dass die sonst kaum was in Petto haben dürften. Auf jeden Fall gibts für Showrunner sicher bessere Sender als AMC.
Gerade dein Einwurf von wegen Eingreifen seitens eines Senders, da ist AMC sicher vorne mit dabei.
Hat das den Erfolg des Senders auf irgend eine Weise geschadet?
(Ich glaube du verwechselst da was, die Bugdetkürzungen trafen bei The Walking Dead zu, wo dieses von 3,3 auf 2,8 gekürzt wurde, Breaking Bad bliebt als Prestige Serie unangetastet)
ghostdog83TeilnehmerDein Vergleich ist schlecht gewählt, da es sich bei Desperate Housewives um eine Network Serie handelt während The Walking Dead eine (Basis)Kabel Serie ist.
Und nebenbei, warum ist AMC eine Losertruppe? Weil sie ein derzeit sehr erfolgreiches Format besitzen, von dem sie sich erhoffen, es möglichst langfristig erhalten zu können? Und von welcher Zombiewelle ist die Rede, abseits der Resident Evil Reihe war der letzte klassiche kommerziell erfolgreiche Zombiefilm bei Erscheinen der Serie 2010 schon etwas her, außer du meinst die vielen Low Budget Direct-to-DVD Zombie Streifen, die höchstens Allesgucker, Blindkäufer und Zombiefans, die wirklich jeden Streifen haben wollen, ansprechen. Du schreibst ja selbst, dass man mangels Alternative sich die Serie dennoch anschaut.
Was den Erfolg der Serie angeht, dieser lässt sich nur damit erklären, dass sich viele junge Menschen von ihr angesprochen fühlen (siehe Nielsen Rating).
Selbst Personen wie du, und ich zähle mich auch dazu, die die Serie eher kritisch betrachten, sehen sie sich an. AMC hat mit der Thematik einfach einen Nerv getroffen, der trotz offensichtlicher inhaltlicher Schwächen, zum Weiterschauen animiert.
ghostdog83TeilnehmerDer Termin für die Ausstrahlung der letzten Staffel Boardwalk Empire ist nun bekannt, Sky sollte da zeitnah folgen:
http://hbowatch.com/boardwalk-empire-season-5-premiere-date/
ghostdog83TeilnehmerUm noch mal auf Dexter zurückzukommen: Die ersten beiden Staffeln sind für mich, zumindest nach der letzten Sichtung, die auch schon ein paar Jahre her ist, die Besten. Es sind auch die Einzigen, die ich mir zweimal anschauen konnte.
Mit Staffel 3 kam dann der erste kleine Dämpfer. Die Serie hatte in den ersten beiden Staffeln einen so guten Klimax aufgebaut, der in der dritten Staffel hätte fortgesetzt werden können, stattdessen wurde der Status quo der ersten Folge wieder hergestellt.
Von dem Moment an wusste ich, dass die Serie sich in die falsche Richtung entwickelte. Mit Staffel 4 kam ein starker Gegenspieler (großartig verkörpert von John Lithgow), der diese Staffel sehr prägen konnte, diese wird zurecht als die letzte großartige Dexter Staffel beschrieben.
Danach, nun ja, mit der 5. Staffel kam es zu einem Wechsel in der kreativen Führung, der sich von da an noch ein paar Mal wiederholen sollte, dementsprechend schwankte die Qualität und Ausrichtung der zweiten Hälfte der Serie. Von sehr gut (Staffel 7) sehenswert (Staffel 5) bis hin zu fast Totalausfällen. Das Casting von Colin Hanks war mit der Tiefpunkt der gesamten Serie. Was war ich froh, diese Figur am Schluss losgeworden zu sein.
Als Gesamtwerk ist Dexter ein gescheitertes Projekt, bedingt durch Fehlentscheidungen der Kreativen und des Senders. Die Serie hätte mit 4,5 Staffeln, einem klaren roten Faden, dass Auslassen von unnötigen Nebenfiguren und Plots sowie eine durchgängige Führung bei den Kreativen, die dies alles bewirkt, erreichen können. Selbstredend, dass Fernbleiben jeglichen Einflusses durch den Sender.
Man könnte jetzt auf die Details einer jeden Staffel eingehen, man könnte die unzähligen Gifs der letzten Staffel hier ausführen, die an unfreiwilliger Komik kaum zu überbieten sind, aber zu mehr möchte ich mich zu der Serie einfach nicht mehr äußern.
ghostdog83TeilnehmerEs sind 12 Staffeln: http://www.serienjunkies.de/news/walking-dead-producer-kennt-plne-60523.html
Die Serie hat Quoten, davon können andere Sender nur Träumen.
ghostdog83TeilnehmerThe Walking Dead soll noch sehr lange laufen, man hat bereits Pläne für 12 Staffeln dieses Zombiedramas.
ghostdog83TeilnehmerSo weit ich weiß, wurde diese Entscheidung zusammen mit dem Showrunner getroffen mit Hinblick auf das Ende von Breaking Bad, es auf dem Höhepunkt enden zu lassen, um die Serie als Gesamtwerk zu steigern, statt es in die Länge zu ziehen.
ghostdog83TeilnehmerRay Stevenson wird hoffentlich seine Termine freihalten, damit er die Rolle von Victarion Greyjoy in Game of Thrones übernehmen kann (zumindest hoffe ich, dass es diese Figur in die Serie schafft und er das Angebot erhält).
ghostdog83TeilnehmerIch weiß nicht, ob diese Charaktere in der Serie zu dem frühen Zeitpunkt so unbeliebt waren, dieses Bild ergibt erst aufgrund der späteren Staffeln, wobei beim Zweiten eine solche Antipathie nie aufgebaut wurde wie bei Ersteres bewusst geschehen.
Die ganzen Nebencharaktere waren in den ersten beiden Staffeln auch noch nicht so problematisch wie später. Nach und nach wurde es aber immer offensichtlicher, dass sie nur dazu dienen Sendezeit zu füllen, statt mit diesen interessante Nebengeschichten zu erzählen.
ghostdog83TeilnehmerZu den beiden genannten Serien (Californication, Shameless) kann ich nichts sagen, da ich sie mir nicht ansehe, bei den beiden von mir genannten wurde es aber von den Verantwortlichen Showrunnern direkt bzw. indirekt bestätigt. Es hängt auch davon ab, ob es sich um eine Serie handelt, bei der die Protagonisten ein nicht vom Sender gewünschtes Schicksal erleiden können, vor allem wenn sie bei den Zuschauern beliebt sind.
ghostdog83Teilnehmer@Tommo: Es handelt sich um eine Showtime Serie – der Sender ist dafür bekannt, kreativen Einfluss auf die Entwicklung seiner Serien zu nehmen, was im Falle von Dexter und Homeland geschehen ist.
Das Ende von Dexter war ursprünglich anders geplant gewesen.
ghostdog83Teilnehmer[IMG]https://pbs.twimg.com/media/BsDjf26CMAAWOdk.jpg:large[/IMG]
ghostdog83Teilnehmer@ChrisKong: Poldi: vielleicht in der Nachspielzeit, je nachdem, ob das Spiel zugunsten der deutschen Mannschaft läuft oder nicht.
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