ghostdog83

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  • als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161107
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    Interessantes zu GoT (Besetzungs Spoiler Staffel 5):
    Lt. einem Interview mit Kristian Nairn wird es in Staffel 5 kein Hodor und kein Bran geben, zudem hat eine Quelle auf WotW die Rückkehr von Jaqen Hgar, Gendry, Kevan and Lancel Lannister bestätigt, wobei die Rückkehr von Jaqen schon seit Längerem im Gespräch ist.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161106
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    @ChrisKong:

    Du sprichst von der “alten” HBO Ära, die noch unter einer anderen Führung stand.
    Serien wie Rome, Carnivàle oder auch Deadwood würden auch heute noch Laufen, wären sie in der heutigen Zeit entstanden.
    Im Nachhinein hat man nämlich erkannt, dass die Serien auf dem Heimkinomarkt langfristig sehr profitabel sein können, bei Rome im Speziellen wurde in der Öffentlichkeit dieser Fehler auch zugegeben, die Absetzung geschau aufgrund von kurzsichtigem Denken der Programmchefs.
    Eine Serie wie Boardwalk Empire hätte damals mit Sicherheit keine so lange Lebensdauer gehabt wie heute. Gemessen an den Kosten, es soll nach Game of Thrones die teuerste laufende HBO Show sein, sind die Quoten eher verhalten, dass Interesse der Abonnenten nicht Ansatzweise so hoch wie bei GoT.

    als Antwort auf: Der Musik Fred #926549
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    Ich weiß nicht ob das Album Tribute by Al Quetz aka Quetzal schon genannt wurde, der Fred ist schon ziemlich lang, für mich eines der besten im Bereich Instrumental:
    http://alquetzakaquetzal.bandcamp.com/album/tribute

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #960059
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    Der Trailer zu der Fortsetzung des Low-Budget-Films Monsters ist bzgl. dem Kreaturendesign sehr interessant, von der Handlung und den Figuren verspreche ich mir nicht viel. Der erste Teil hat mir damals gut gefallen.
    [youtube]8cadxeA__v4[/youtube],

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1048587
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    Ich habe mir das MK von 2011 von einem Kumpel ausgeliehen und den Story Modus am Wochenende angefangen zu spielen. Mittlerweile bin ich beim ersten Boss Fight, Shao Kahn, angekommen. Bislang hält sich Frust und Spielspaß in etwa die Waage. Die 1vs 2 Fights sind selbst auf dem Schwierigkeitsgrad Anfänger zuweilen sehr nervig bis frustig, Shaoe Kahn ist bei einer normalen Spielweise auch nicht zu besiegen.
    Ich bin was Beat ’em up angeht eher ein schlechter Spieler, dennoch würde mich mal interessieren, ob jemand bei dem Spiel auch so seine Probleme hatte.

    als Antwort auf: Meckerweide #1036160
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    MK9: Liu Kang vs Scorpion & Quan Chi ist ja mal so was von unfair!
    Die dt. Synchro ist grottenschlecht, dazu sind die Zwischensequenzen nicht abbrechbar, ich kann mir diese daher das nächste Mal wieder zu Gemüt führen, wann lernen die Entwickler endlich mal, dass solche Designtodsünden der Vergangenheit angehören.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #905884
    ghostdog83ghostdog83
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    Watch Dogs: 8 von 10

    Als Gesamtpaket schlechter als GTA V, in einzelnen Bereichen teilweise besser z.b. das Verhalten der NPC (Rufen per Smartphone die Polizei, was man verhindern kann), Interaktion mit der Umgebung, Nebenmissionen zum Teil mit besseren Belohnungen, zum Teil cleverer gestaltet, freie Wahl der Vorgehensweise (Schleichen/Rambo Manier) in den Story Missionen (verbessert die Immersion des Open World Gedankens) bzw. vom Gefühl her:
    Die größte Stärke von Watch Dogs sind aus meiner Sicht die Gefechte, welche sich wie eine Mischung aus Uncharted und Splinter Cell spielen. Leider kommen diese gegen Ende etwas zu kurz.

    Das Skill System gefällt mir gut, für mich ein Muss in einem Open World Spiel (wobei sowohl GTA als auch Watch Dogs in dem Bereich noch stark ausbaufähig sind: der Open World Gedanke entspricht aus meiner Sicht nicht das Platzieren von A nach B Missionen in einer frei begebaren Spielwelt, da muss in Zukunft mehr kommen).

    Die Story würde ich als eine Cyper Thriller Variante von 24 Beschreiben, als seichte Unterhaltung in Spieleform ganz ok. Was mich hierbei positiv überrascht, sind die Nebencharaktere, welche interessanter sind als Aiden selbst (z.b. Tyrone “Bedbug” Hayes oder Raymond “T-Bone” Kenney), was zugegeben auch nicht so schwer ist.

    Negativ: Fahrphysik (erinnert an eine verschlimmbesserte Variante aus GTA 4), die grafische Gesamtqualität, kein Custom Ost, leichte Balancing Probleme während der Hauptstory, Spielwelt auf Dauer eintönig (GTA 4 Problem), letzte Mission zum Teil nervig, Hauptcharakter Aiden Pearce bleibt über die gesamte Spielzeit blass und unbequem (die dt. Stimme lässt den Charakter noch unsympathischer erscheinen als im O-Ton).
    Das man während der Fahrt (als Fahrer) keine Waffen nutzen kann ist zusätzlich nervig. Ich hatte ständig das Gefühl, mit Handicap spielen zu müssen, während die aggressive Polizei mir auf den Fersen war.
    Die Begründung ist aus Sicht der Entwickler sicherlich verständlich, nutze die Umgebung mittels Hacking Tools, aber zu Beginn besitzt man zu wenige Möglichkeiten um diese auch Nutzen zu können, zudem schwanken die Möglichkeiten je nach Standort sehr. Außerdem möchte ich bei einem Open World Spiel die freie Wahl haben, so was widerspricht diesem Konzept.

    Ansonsten erfindet das Spiel das Rad abseits des Hacking Features nicht neu, dem entsprechend auch kein Spiel, welches man unbedingt gespielt haben muss, es ist als Lückefüller aber gut genug, als erster Gehversuch sogar sehr gut.
    Rockstar hat immerhin schon mehrere Teile der GTA-Reihe veröffentlicht, Ubisoft in diesem Genre bisher nur dieses eine, auch wenn sie mit Assassins Creed und Far Cry in ähnlicher Form (Open World) bereits Erfahrung sammeln konnten.

    als Antwort auf: Meckerweide #1036037
    ghostdog83ghostdog83
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    Watch Dogs hat die wohl genialste Fahrzeugsteuer für ein Triple A Spiel aller Zeiten, was für ein Genuss es doch ist, mit der Polizei Katz und Maus zu spielen.
    Die Wassereffekte sind auch der Hammer und die weit entfernten Objekte wie Berge haben einen schönen Retro Look, erinnert an selige N64 Zeiten (Xbox 360 Version).

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917757
    ghostdog83ghostdog83
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    300 Rise of an Empire (RoaE):
    Vorab, meine Erwartungshaltung war bei der Fortsetzung nicht sehr hoch, ich kannte bereits die Graphic Novel von Frank Miller vor Erscheinen des ersten Teils, war daher von diesem im Bezug auf die Adaptionsebene sehr angetan (in dem Bereich konnte Snyder seine inszenatorische Stärke voll ausspielen), ein epochales Schlachtengemälde abzuliefern, welches auch seine ruhigen Momente hatte und mit einer gewissen Ironie aufwarten konnte, die durchaus ganz leichte Parallelen zu Starship Troppers aufwies, welcher bis heute von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften als verrohend, gewalt- und kriegsverherrlichend angesehen wird (womöglich hätte 300 damals ein ähnliches Schicksal ereilt, wer weiß).


    @Tommo
    : Da du meine Meinung wissen wolltest, du den ersten Teil wie ich scheinbar schätzt, habe ich beide Teile nacheinander angeschaut, um eine bessere Vergleichsbasis zu schaffen.

    Das nun vorliegende Ergebnis enttäuscht leider über weite Strecken.

    Angefangen bei der Besetzung, die insgesamt deutlich schwächer ausfällt als im Vorgänger. Sullivan Stapleton besitzt nicht das Gewicht, eine ähnlich tragende Rolle einzunehmen wie Gerard Butler. Hinzukommt, dass die Nebendarsteller fast durch die Bank weg austauschbar und mäßig im Schauspiel sind, somit keine Entlastung bringen.
    300 hat mit Michael Fassbender, Dominic West, Vicent Regan und Stephen McHatio exzellente Schauspieler an Bord, die Butler ein Teil der Arbeit abnehmen, indem sie aus den wenigen Szenen, die sie haben, noch genug überzeugendes herausholen können, vor allem Fassbender überzeugt in seinen Szenen (den spartanischen Kampfeslust konnte er mit am Besten transportieren).
    Bei RoaE wirkt sich die reduzierte Screentime aufgrund der stärkeren Zweiteilung des Geschehens zudem zusätzlich negativ aus, den Schauspielern fehlt dadurch die Luft zum Atmen.
    Callan Mulvey und Jack O’Connell sind im Vergleich zum Vater/Sohn Gespann aus 300 (Regan/Wisdom) nur ein schwacher Ersatz, beide Schauspieler können in ihren Rollen mit am wenigsten Überzeugen. Das Zusammenspiel wirkt unbeholfen.
    Bezeichnend hierbei ist, dass die Kinderschauspieler, welche die junge Artemisia in unterschiedlichem Alter spielen, in ihren sehr kurzen Szenen bzw. Szene mehr überzeugen können als diese Schauspieler. Eva Green überzeugt als einzige (erwachsene) Schauspielerin durchgängig, während Stapleton je nach Szene mal mehr oder weniger zu überzeugen weiß. Lena Headey wird im Vergleich zu GoT kaum gefordert, David Wenham bleibt unscheinbar.

    Die Inszenierung ist oberflächig betrachtet gut, bleibt hinsichtlich der Ästhetik und Bildsprache im Detail deutlich zurück, nur sehr wenigen Szenen können an den Vorgänger anknüpfen. Snyder hat es bei 300 geschafft, den aus meiner Sicht befekten Momentum für jede einzelne Szene zu erzeugen, diese durch interessante Kamerawinkel interessant zu getalten.
    Das Gespräch zwischen Gorko und dem Verbündeten, welches nur als flackernde Schatten gezeigt wird, die Seiteansicht der Spartaner, wie sie ihre Feinde die Klippe hinunterstoßen, die Todesszene des Wolfes oder die Nahaufnahmen von Leonidas mit Helm im Kampf (eine ähnliche Szene gibt in RoaE auch).
    Die Szenenübergänge wirken auch viel harmonischer, fließender, der Aufbau (Schnitte, Kameraposition) der einzelnen Szenen ist komplexer, ausgefeilter als in RoaE.
    Noam Murro besitzt aus meiner Sicht nicht das Verständnis für Bildkompositionen wie Snyder bei 300. Snyder zeigt bei der Gewaltdarstellung nur so viel, wie nötig ist, der Rest wird ausgeblendet oder stark stilisiert im Ansatz gezeigt. Bei Murro wird die Gewalt dagegen deutlich und zum Teil auch übertrieben albern zelebriert, was zurecht für eine 18er Freigabe gesorgt hat.

    Der Aufbau der Handlung wirkt überladen, der Film macht zum Teil den Eindruck, ein einziges Setup zu einem möglichen dritten Teil zu sein, blendet man die Seeschlachten und die sehr wenigen Charaktermomente aus. Das Drehbuch bzw. die zugrunde liegende Graphic Novel scheint nicht das ideale Ausgangsmaterial gewesen zu sein, um daraus einen Film zu stricken.

    Ein weiterer Punkt, der stört, ist der ernste Ton des Films.
    Mir fehlt der überzeichnete Charakter der Spartaner, die das Geschehen leicht ironisch erscheinen lassen. Dass die Griechen hier ein anderes Bild abgeben sollen (Vernunft, Besonnen), ist als Erklärung sicherlich auf dem Papier verständlich, im Film selbst empfinde ich die Ernsthaftigkeit als störend, da sie im Kontrast zu der überzeichneteten Gewaltdarstellung steht.

    Die allgemeine Stimmung von 300 gefällt mir auch um einiges besser, die ruhigen Momente sind im Gegensatz zu RoaE ebenso überzeugend.
    Die Szene, in der die 300 auf das kleine Mädchen treffen welches von dem Grauen berichtet ist stimmungsvoller als jede Szene im Nachfolger (“Sie. Sie kamen mit Bestien aus der Finsternis. Sie haben sie gepackt mit ihren Klauen und Reißzähnen. Alle … aber mich nicht”).

    Die Dialogqualität ist mäßig, der ernste Ton lässt diese noch platter erscheinen als im Vorgänger, das Timing ist zuweilen schlecht gesetzt (z.b. Themistokles Reaktion auf das Spartaner Training (“Spartiaten”) oder seine Reaktion auf den persischen Abgesandten auf dem Boot (“Warum hast du das nicht gleich gesagt”).
    Die Qualität des Voice Overs ist im Vorgänger interessanter. Der Erzähler bringt die Faszination der Spartaner ihren Feinden gegenüber in guter Prosa zum Ausdruck (“Ungeheuer, Zauberer, Bestien aus fernen Ländern). Hier stimmt das Zusammenspiel von Bild und Sprache (“Hinten schreien sie: vorwärts” Vorne schreien sie: zurück”).
    Auch so sitzen die Dialoge in 300 einfach besser, sind griffiger (Pfeilhagel, der den Himmel verdunkeln lässt: “Dann Kämpfen wir eben im Schatten” Lachen der Spartaner, anschließend steht Leonidas auf und zerbricht die Pfeile an seinen Schild).

    Das Kampfgeschehen ist aufgrund der veränderten Bedingungen (See) sicherlich nicht einfach zu Vergleichen, mir fehlt bei RoaE der urbane, zähe, intensive teils sogar beengte Kampf, der durch die Phalanx erzeugt wird.
    Ebenso fehlt mir die zunehmende Steigerung, was die Gegnerschaft angeht, Xerxes, der anfänglich nur seine einfache Infanterie ins Feld schickt, später seine Leibgarde, die Unsterblichen, bis hin zu den Heerscharen Asiens.
    Die Seeschlachten sind sehr gut inszeniert, variieren im Ablauf, sind aber insgesamt weniger interessant als die Kämpfe in 300.

    Der digitale Look des Films gefällt mir weniger als der des Vorgängers. Dadurch geht etwas von der rauen Natur verloren. Eine ähnliche Änderung wurde bei der Serie Spartacus vorgenommen, wo die beiden Staffeln 0 & 1 einen schönen klassischen Filmlook besitzen, mit sehr viel Filmkorn, ab der Zweiten dieser deutlich zurückgeschraubt ist. Ebenso missfällt mir die Farbgebung und der Kontrast in RoaE.
    In 300 war das Zusammenspiel von harten Kontrasten und dem Filmkorn aus meiner Sicht perfekt, zumal dadurch die digitalen Effekte nicht so offensichtlich sind. Bei RoaE fallen diese durch den sauberen Look mehr auf, obwohl sie besser sind.

    Noch ein paar nette Details, die mir aufgefallen sind (Leichte Spoiler):

    Die Totenschädel der besiegten Könige, die der Abgesandte in 300 emporhält, sind scheinbar die Köpfe, die Artemisia dem persischen König Darius überbringt.

    In 300 wird der Vater im ersten Kampf von einem Speer gestreift, reagiert daher wütend, wirft zurück.
    In RoaE die umgekehrten Verhältnisse, hier wird der Sohn in der ersten Seeschlacht von einem Speer gestreift, reagiert ebenso, indem er zurückwirft.

    in 300 werden in der zweiten Kampfhandlung die verbliebenen Perser über den Hang der Klippe gedrängt. In RoaE sind es die Griechen, die von Klippen aus in den Kampf gegen die Perser ziehen.

    Fazit:
    Wer eine würdige Fortsetzung zu 300 erwartet wird nur bedingt fündig, qualitativ unterliegt der Film in nahezu jeder Disziplin, einzig bei der Darstellung des Antagonisten, in dem Antagonistin, die zugleich auch die einzige interessante Figur im Film ist, kann RoaE gegenüber 300 Punkten.

    Was sonst bleibt, sind Einblicke auf die Geburt des Gottkönigs, eine solide Inszenierung, die hier und da die stilistische Klasse von 300 aufblitzen lässt, aber über weite Strecke zu sehr auf Bombast und teils lächerlich wirkende Gewalt setzt.

    Die deutsche Synchro lässt die Dialoge zum Teil in ein noch schlechteres Licht rücken.

    als Antwort auf: Silent Hills #1199903
    ghostdog83ghostdog83
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    Das Marketing ist wirklich Klasse, eine Spielerin auf Twitch, welche die Demo vollständig bewältigt hat, dachte die ganze Zeit, es handelt sich hierbei um einen Indie Titel.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917687
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    Ist denen egal, was mir wiederum nicht egal ist. Ich möchte daraus jetzt keine Wissenschaft machen und darüber eine Diskussion führen, wenn sich jemand hier meldet und was dazu schreibt dann gut, wenn nicht, werde ich mich morgen Abend kurzfristig entscheiden, ob ich mitgehe oder nicht. Dennoch danke für deine Hilfe.

    Zum Glück ist Nolan ein 3D Verweigerer und einflussreich genug, sodass sich diese Frage bei Interstellar erst gar nicht stellt.

    Bei The Guardians of the Galaxy der Ende des Monats anläuft handelt es sich um nachträglich konvertiertes 3D, wobei die Aussage von James Gunn durchaus hoffnungsvoll klingt, sich aber auch als falsche Versprechung herausstellen kann, mal abwarten: http://www.comingsoon.net/news/movienews.php?id=119182

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917685
    ghostdog83ghostdog83
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    Darum frage ich in die Runde – würde ich allein ins Kino gehen (was ich nur sehr selten tue), wäre die Entscheidung eindeutiger, so warte ich ab, ob das 3D was taugt oder nicht. Ich lege da mehr Wert auf die Erfahrungen aus erster Hand, ohne es vorab pauschalisieren zu wollen.

    Die bisherigen Hobbit-Filme kenne ich nur als Heimkino Fassung in 2D. Werde den dritten Teil auch nicht im Kino anschauen, egal ob er in 2D oder 3D angeboten wird, dazu haben mir die ersten beiden Teile zu wenig Überzeugungsarbeit geleistet.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917683
    ghostdog83ghostdog83
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    Der Film ist in nativen 3D gedreht wurden (mit Alexa M Kameras).

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917681
    ghostdog83ghostdog83
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    An alle, die sich das Affentheater bereits angesehen haben: Wie sieht es denn mit dem 3D Effekt aus, ich würde eventuell mit Kumpels morgen Abend den Film ansehen wollen, bin aber noch unschlüssig, da ich nicht unbedingt gerne diese tolle 3D-Brille, in meinen Fall wären es dann zwei, trage und den Aufpreis bei fehlendem Mehrwert ungern zahle. Dahin gehend kann mich die Industrie mal kreuzweise, einzig bei Gravity, den ich mir dann sogar zweimal angeschaut habe, war der 3D Faktor ein wichtiger Bestandteil des Filmerlebnisses.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917680
    ghostdog83ghostdog83
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    @Tommo

    Der Film hätte in den 90ern womöglich besser funktioniert, den dieser wirkt (bis auf die Optik) wie ein Relikt aus dieser Zeit.

    Was mich auch noch gestört hat, dass Probleme zu einfach gelöst werden. Washingtons Charakter spaziert mit weißer sauberer Navy Uniform aus einem gerade explodierten und umstellten Gebäude, ohne das da jemand darauf aufmerksam wird (stattdessen nur die beiläufige Frage, ob es ihm gut geht).
    Oder Wahlbergs Charakter, der ein etwas zu guter Schütze ist (bei der Hühnerszene noch ok, da passend), der gegen Ende einen bestimmten Gegner mit einem Schuss derart einfach erledigt, ein Helicopter Pilot mit MG dagegen nicht mal einen Holzzaun zerlegen und die Ex-Marines treffen kann.
    Und wenn wir bei dem Schluss sind, der war für mich sehr schwach aufgelöst.

    Ansonsten hatte ich das Gefühl, alles zum tausendsten Mal gesehen zu haben, nur mit angezogener Handbremse.
    Der Film ist für eine einmalige Sichtung empfehlenswert (Leihversion oder Tv), Kaufen würde ich den mir nicht. Letzten Endes verpasst man nichts

    Als Nächstes steht das 300 Prequel bzw. Sequel an.

Ansicht von 15 Beiträgen - 13,726 bis 13,740 (von insgesamt 13,920)