Kikko-Man

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  • als Antwort auf: RPG Thread #1783816
    Kikko-ManKikko-Man
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    Hey Belborn,

    Cool, dass Du hier mit Konung 3 ein total nischiges Spiel vorstellst. Hatte die Serie schon oefters bei GOG gesehen, aber nie gekauft, da ca. 1000 andere RPGs vorher gespielt werden muessen. Grafik sieht eher nach 2000 als nach 2010 aus, was aber vermutlich an nem kleinen Budget lag und heute ists ja eh egal obs jetzt veraltet oder total veraltet aussieht.
    Das Minikarten-Problem liegt doch aber vermutlich an Deinem Handheld-Bildschirm, den Du fuer PC-Spiele nutzt, oder? Am grossen Monitor waere das doch weniger ein Problem.
    Jetzt mal ehrlich: es gibt keine Moeglichkeit, den Party-Mitgliedern Anweisungen zu geben oder Kampfverhaltensmuster zuzueisen? Krasse Sache.

    als Antwort auf: Shoot´em up-Thread #1783806
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Genpei
    Absolut, das sieht spitzenmaessig aus.
    Gunhed hab ich noch vor mir. Kann mich noch gut an den Michael Hengst-Test erinnern und hatte es mir dann fuer die WiiU gekauft. Erstmal steht in einigen Tagen Salamander an. Freu mich schon total drauf. Hoffe das ist so gut wie Gradius.
    Hast Du derzeit irgendwelche Shoot’em Ups am laufen?

    als Antwort auf: Shoot´em up-Thread #1783770
    Kikko-ManKikko-Man
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    Da brutzelt das NES:

    als Antwort auf: Retrostunde #1783215
    Kikko-ManKikko-Man
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    @ Monty
    Sehr cool. Wie alt ist der junge Herr denn? Ist es das erste RPG, dass er verfolgt?
    Ich bin als Kind in RPGs reingekommen, weil ich meinem aelteren Bruder zugeschaut hatte. Konnte ich damals Stundenlang machen. Heute kann ich mir Let’s Plays keine zwei Minuten geben.

    als Antwort auf: Retrostunde #1783155
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    @Genpei
    Das Mario-Video erinnert mich an den geplanten Port von Quake fuer den GBA:

    Haette davon gerne eine Veroeffentlichung gesehen. Technisch sind beide beeindruckend, auch wenn die Pixel arg gross sind. Hat was von den ersten Ego-Shootern aufm Amiga:


    @Belborn

    Klar, Pathfinder und Nobunaga sind jetzt nich unbedingt Spiele, die auf Kinder einladend wirken. Hast Du nie ‘ne 16-Bit Konsole aufgebaut, um den beiden das Zocken naeher zu bringen? Oder biste gar froh, dass Du da einen Bereich in der Familie fuer Dich alleine hast? Zeit fuer sich alleine ist natuerlich wichtig, um Energie aufzutanken.
    Ich persoenlich wuerde mich aber freuen, wenn meine Tochter eher mit Samus als mit Barbie spielen wird, aber dass hat man aufgrund der anderen Kinder im Umfeld mit Sicherheit nicht alleine in der Hand.

    als Antwort auf: Retrostunde #1783104
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    Hey Genpei,
    Man kann herauslesen, dass die Zeit damals hart gewesen sein muss. Ich vermute mal, dass jedes Alter eines Kindes mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen fuer die Eltern verbunden ist, aber das Teenager-Alter ist vermutlich die Zeit mit den groessten Strapazen. Dann ist das Kind schlau und erfahren genug, die Eltern auszutrcksen und gleichzeitig oft von irrationalen Entscheidungen getrieben. Freu mich aber zu lesen, dass ihr die Zeit hinter Euch habt. Danke fuers Teilen Deiner Erfahrungen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1783063
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Captain und Genpei
    Finde ich kasse, dass ihr Eure Erfahrung teilt. Es scheint ja dann immer noch so zu sein, dass 2D-Jump’n’Runs das perfekte Einstiegsgenre ist. Ging mir als Kind aehnlich. Zu C64-Zeiten war Giana Sisters eines meiner Lieblingsspiele und Shoot’em Ups fand ich – wie die beiden Jungs in Genpeis Story – auch zu schwer und hatte die nur mit Cheats gespielt. Dass die Spiele damals so schwer waren, hatte mich aber auch davon abgehalten stundenlang zu zocken. Der Wille so lange wie moeglich zu zocken, fing dann erst mit The Bard’s Tale 3 an. Habt ihr frueher die Spielzeit stark beschraenken muessen oder haben die Kinder eh nach 20, 30 Minuten die Lust verloren?

    als Antwort auf: Retrostunde #1783015
    Kikko-ManKikko-Man
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    Monument Valley kenne ich nur weil Matthias Schmid das in ein paar M!-Tests erwaehnt hatte. Soll ja toll sein. Und das Ding mit den Ball ist bestimmt klasse fuer Kinder. Apropos Kinder: Mich wuerde voll interessieren wie die User hier ihren Nachwuchs ans zocken herangefuehrt haben. Kann natuerlich verstehen, wenn man hier nicht allzu sehr ins private gehen will, aber Tipps, was man tun oder vermeiden sollte waeren klasse. Zwar ist meine Tochter mit ca. 8 Monaten noch viel, viel zu jung, aber ich mache mir zu dem Thema ab und zu schon Gedanken. Ich selber habe mit ca. 8 Jahren zu zocken angefangen und denke, dass ist schon ein ganz gutes Alter, wenn die Zeit beschraenkt gehalten wird.

    als Antwort auf: Retrostunde #1782967
    Kikko-ManKikko-Man
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    Ich habe noch nie ein Spiel auf einem Smartphone gespielt, aber schon oefters mal gelesen, dass Shoot’em Ups gut darauf zu spielen sein sollen. Hab aber keinen blassen schimmer wie das moeglich ist.
    Fuer den Smartphone-Markt gilt vermutlich das selbe wie fuer Konsolen: Es sind nicht die Konsolen die nur eine kleinen Marktanteil haben, die die ganzen freakigen und nischigen Games abkriegen, sonder die mit ner riesigen Marktbedeutung. Dort ist der Markt so gross, dass sich auch kreative Spiele abseits des Massenmarktes noch ordentlich verkaufen koennen, was man ja gut an PS1, PS2 oder DS gesehen hat. So gibt es bestimmt auch fuer Smartphones tolle kreative Spiele.

    als Antwort auf: Retrostunde #1782965
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    Hi Genpei,
    Dank Dir! Sehr interessant. Damit waren Sonics Smartphone/Tablet-Spiele der Einstieg, aehnlich wie frueher der Game Boy fuer viele die erste Spielehardware war, die die Kinder dann auf die grossen Konsolen gezogen hat. Da ich mich mit dem Smartphone/Tablet-Spielemarkt gar nicht auskenne, wusste ich nicht, dass Sonic dort eine grosse Marktbedeutung hat. Macht dann ja Sinn, dass Nintendo dann Mario auch auf Phones gebracht hat, um auch was vom Mobile-Kuchen abzukriegen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1782383
    Kikko-ManKikko-Man
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    Finde in dem Zusammenhang witzig, dass Adventure Island fuers Famicom und Wonder Boy fuers SG-1000 fast zeitgleich in Japan erschienen. Da lagen nur ein paar Tage dazwischen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1782375
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    @Captain
    Klar, volle Zustimmung. Der C64 ist ne super Hardware. Bei Action-Spielen dem Amstrad hoch ueberlegen, aufgrund des Scrollings und der Hardwaresprites. Das Softwareangebot ist auch so viel groesser und vielfaeltiger beim C64. Allein all die fantastischen RPGs. SID-Sound hoere ich heute immer noch gerne. Mein Kommentar bezog sich auch nur auf die Farbpaletten.

    als Antwort auf: Retrostunde #1782253
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    Ja, die Farbwahl von Castelevania Level 1 sieht klasse aus. Fuer Zelda scheint es so, als ob das Tile-Set von Teil 3 fuer die Map von Teil 4 direkt uebernommen wurde.
    Der Vergleich zwischen den Farbpaletten zwischen NES und Master System erinnert mich auch immer an den Vergleich zwischen C64 und Amstrad CPC/Schneider CPC. Letzterer hatte ja auch so schoen knackige Farben. Wobei man beim Master System ja auch besser Optik als beim NES erwarten konnte. Ist ja ueber zwei Jahre juengere Technik – rein vom Datum der Veroeffentlichung.

    als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #1782243
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Schnitzel
    Viel Spass mit Deinen Mega Drive-Neuzugaengen.

    Nur als kleiner Hinweis: Nur Mortal Kombat 1 war geschnitten aufm SNES. Vermutlich weil die Verkaufszahlen hinter der Mega Drive-Version lagen, gabs dann in MK2, MK3 und Ultimate Mortal Kombat 3 auch rotes Blut auf dem SNES.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1782182
    Kikko-ManKikko-Man
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    Die fuer mich die bisher ueberraschendste Ankuendigung des Jahres, da ich dachte das sich kaum einer an den ersten Teil erinnern kann:

    Fuer die, die den ersten Teil nicht kennen:
    Wurde zuerst fuer 8-Bit Heimcomputer entwickelt. Sollte urspruenglich ein Thundercats-Spiel werden. Weil es nicht rechtzeitig fertig wurde, wurde es als Ghosts’n Goblins-Spinoff names Ghosts’n Goblins: Beyond the Ice Palace gepitched. Das wurde aber von Capcom abgelehnt. Schliesslich wurde es als Beyond the Ice Palace fuer C64 und andere 8-Bit Systeme veroeffentlicht:

    Danach gabs noch 16-Bit Ports fuer Atari ST und Amiga, die aber das Potential der beiden Rechner nicht nutzen, wohl um Entwicklungszeit und -kosten zu sparen:

    Freu mich ueber die Ankuendigung. Ein guter Castlevania-Clone geht immer und der erste Teil war das erste Amiga-Spiel, das ich in den 80ern gezockt hatte, falls ich mich richtig erinnere.

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