Oliver Gruener
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Oliver GruenerTeilnehmerDie Inflation alleine bei der Quantität hat dafür gesorgt, dass bei mir Spiele wesentlich weniger wert sind als noch vor einigen Jahren. Die Überschwemmung des Marktes nicht nur mit AA Titeln sondern auch gerade mit (interessanteren) B- und Indie-Spielen hat nicht nur dafür gesorgt, dass selbst ich kaum noch alle Spiele überhaupt kenne sondern auch, dass im Monat so viele Spiele erscheinen, die ich nie und niemals spielen kann. Und das selbst in flauen Monaten.
Das Ergebnis, ich habe einen riesigen “Pile of Shame” den ich nachholen muss. Entsprechend brauche ich neue Spiele eigentlich gar nicht bei Release kaufen und selbst bei älteren Titeln ist halt ein riesiger Stapel, der mir letztlich durch die Lappen geht. Ich spreche hier nicht von einem möglichen Crash durch die Inflation, der Markt ist einfach zu riesig.
Aber ich tendiere eher dazu, zu meinen, dass es nicht schaden würde, wenn der Markt sich ein wenig gesundschrumpfen täte – insbesondere auch im Indie-Bereich, da hier wirklich extrem viel Schrott produziert wird. Von daher bin ich auch recht egoistisch, ich kaufe quasi gar nichts mehr zum Vollpreis, was die Hersteller verdienen ist mir total egal, denn es wird scheinbar genug verdient, sonst würden nicht so viele Spiele veröffentlicht (das jammern der Hersteller ist obligatorisch, es wird immer gejammert, dass zu wenig verdient wird, macht jeder und wer darauf reinfällt, der ist nicht sehr medienkompetent). Das letzte Game zum Vollpreis war bei mir Guild Wars 2, das ist auch schon ewig her und es ist eben ein Onlinespiel.
Oliver GruenerTeilnehmerDie Erinnerungssequenzen haben mich auch gestört. Da wollte der Funke nicht überspringen. Kritik an dem Spiel gibt es viel, gerade das mit der Erinnerung ist unrealistisch. Mir gefiel aber auch der Artstyle.
Oliver GruenerTeilnehmerNe, nicht gut bezieht sich nicht auf Grafik oder ähnliches sondern schlicht und ergreifend auf generisches 08/15 Gameplay und Story und weitere Schwächen wie lang gezogene Endloskämpfe etc. pp.. Nur weil es ein JRPG ist, heißt das ja nicht, dass es gut ist.
Ein Last Rebellion fand ich z.B. rein von Handlung und Screenshots recht ansprechend, du wirst aber selbst auf Fanseiten kaum einen Test finden, wo der Titel auch nur annähernd an die 70er ankratzen kann.PS: Folklore kostet neu hierzulande fast 40 Euro. Gleiches leider bei Nier.
Oliver GruenerTeilnehmerFolklore fällt mir noch ein. Das will ich auch immer noch haben, ist aber leider recht teuer.
Catherine ist auch super, ist halt eine Visual Novel mit Geschicklichkeitseinlage.
Wenn man mal bei Amazon und Co. stöbert, da gibt es schon etliche JRPGs, das Problem ist, die meisten sind einfach nicht gut.
Nicht genannt wurden u.a.:
Trinity: Souls of Zill O’ll
Cross Edge (X-Edge)
Last RebellionResonance of Fate ist so das Dark Souls der JRPGs, sauschwer und auch recht langatmig (bin da immer noch nicht sonderlich weit). Gut fand ich hingegen Ar tonelico Qoga: Knell of Ar Ciel. Etwas abgedreht aber irgendwie charmant.
Spiele wie Yakuza gibt es nicht sonderlich viele. Sehr gut soll Way of the Samurai 4 (habe ich leider auch noch nicht selbst) sein.
Oliver GruenerTeilnehmerVor allem sind alle Fragen doppelt und dreifach … mindestens.
und dann Punkt 1: dumme idee ja nein Punkt 2: gute Idee ja nein.
Nächste Seite gleiche Fragen nur sind die Antwortpunkte vertauscht gut vorher links, dann rechts. Was soll so was?
Oliver GruenerTeilnehmerBitteres Startaufgebot. Bis auf den NES -> DS -> iOS Port Final Fantasy 3 gibt es kein einziges “richtiges” Spiel.
Kostet Canabalt eigentlich was? Für PC ist es ja kostenlos und für PS3 habe ich es zusammen mit Wizorb und zwei anderen Games auch mal irgendwann umsonst bekommen.
Übrigens, nicht zu früh freuen, Giana Sisters hat zumindest im Play Store sehr durchwachsene Wertungen. Besonders die Steuerung soll wohl sehr schlecht und unpräzise sein (was bei Ouya u.U. anders sein könnte) und außerdem soll es teilweise insbesondere in späteren Leveln erbärmlich ruckeln. Grafik lässt auch den Retro-Charme vermissen.
Oliver GruenerTeilnehmerWenn nach einem Mord die Ballistik feststellt, dass der Täter Linkshänder war, dann macht es Sinn, sich primär die Linkshänder anzuschauen. Auch wenn (bis auf einer) kein Linkshänder was mit der Sache zu tun hat. Das hat mit Diskriminierung und Vorurteilen als auch Rassismus nun mal absolut nichts zu tun. Es wird nur von einer bestimmten Personengruppe mit spezifischen Ansichten zu einem Politikum erhoben!
Oliver GruenerTeilnehmerBastian 1984 wrote:Oliver Grüner schrieb:Ethnische, biologische Unterschiede sind nicht relevant aber sie sind nun einmal vorhanden. Also kann man anhand ihrer auch Unterscheidungen vornehmen. Die treffen, wie ich es nun 1000 Mal mit den Schubladen erklärte, immer auch alle möglichen anderen und es gibt erhebliche Schnittmengen.
Wenn die vorhandenen Unterschiede z.B. zwischen Schwarzen und Weißen nicht relevant sind, warum soll man dann aber eine Guppe öfter polizeilich kontrollieren lassen als die andere? Welche relevanz sollen die Unterscheidungen haben, wenn der Unterschied keine Relevanz hat?
Wenn z.B. die schwarze Bevölkerung in einem Stadtteil dafür bekannt ist überproportional viel Drogen zu konsumieren, dann macht es Sinn, erst einmal die Schwarzen zu kontrollieren, oder? Gleiches bei Nationalitäten, wenn bekannt ist, dass die Russen, Chinesen, wer auch immer, in einem Stadtteil auffällig viel gefälschte Markenprodukte verscherbeln, macht es Sinn, sie besonders im Auge zu haben.
Und dabei ist es unerheblich, dass nur ein kleiner Teil von diesen Gruppen / Schubladen wirklich etwas mit solchen Aktivitäten zu tun hat. Es erhöht einfach die Chancen auch fündig zu werden, so was nennt man strategisches Vorgehen … ^^
Oliver GruenerTeilnehmer@ carot:
Meine Frau spielt auch alles mögliche, von 1942 über Jump & Runs zu Strategie- und Rollenspielen. Am liebsten jedoch MMORPGs. Und bei letzteren, je nach Spiel, ist der Frauenanteil schon extrem hoch. Alleine bei Guild Wars hatten wir in unserer 18 Personen starken Gilde sechs Frauen dabei.Vreen wrote:wieso sind in unserer gesellschaft ethnische unterschiede relevant wenn sie völlig wertungsfrei sind?
Ethnische, biologische Unterschiede sind nicht relevant aber sie sind nun einmal vorhanden. Also kann man anhand ihrer auch Unterscheidungen vornehmen. Die treffen, wie ich es nun 1000 Mal mit den Schubladen erklärte, immer auch alle möglichen anderen und es gibt erhebliche Schnittmengen.
Homo- oder Intersexualität sind meist biologisch, manchmal auch rein psychologischer Natur und können alle möglichen Ursachen haben. Manchmal angeboren manchmal eine persönliche Entscheidung. Ich hatte mich zu dem Thema überhaupt nicht geäußert, weil es mich schlicht nicht interessiert. Meine Einstellung zur Sexualität ist, dass jeder nach seiner Façon glücklich werden soll. Das ist seine rein persönliche Angelegenheit.
Oliver GruenerTeilnehmerAch Vreen, gib’s endlich auf. Deine Unterstellungen sind einfach absurd, weil du dir meine Texte so hin drehst, dass du ihnen aus deiner Sicht dann alles mögliche anhängen kannst. Das passiert, weil du, wie oben gesagt, nicht imstande bist deine ideologische Blindenbrille abzunehmen und alles was nicht deinem Fantasie-Weltbild entspricht automatisch zum absoluten Feindbild erklärst.
Oliver GruenerTeilnehmercaptain carot wrote:@Oliver: Dafür bist du in manchen Punkten auch ein Musterbeispiel. Die ganz klare Trennung zwischen typisch männlich und typisch weiblich ist z.B. absolut nicht stichfest. Abgesehen davon, dass es schon physiologisch von sehr männlichen Frauen bis zu sehr femininen Männern reicht lassen sich Menschen auch psychologisch nicht immer so in´s feste backförmchen pressen. Außerdem müsste man da auch klar zwischen “angeborenen” und “anerzogenen” Unterschieden trennen.Das habe ich doch oben schon versucht dauernd zu erklären, wird nur immer schön ignoriert.
Mit Schubladen und Schnittmengen, etwa. Jeder Mensch passt in unzählige. Ich greife eine Schublade davon heraus, das ist pauschalisierend, was ich auch immer wieder betonte, aber dann muss ich doch nicht jedes Mal explizit erklären, dass das nur eine ganz bestimmte Schublade ist, und dass die Leute innerhalb dieser Schnittmenge natürlich auch in zahllosen anderen Schubladen stecken. So was sollte irgendwann selbsterklärend sein und es nervt nur noch, wenn das dauernd – und da unterstelle ich Absicht(!) – ignoriert und “missverstanden” wird, weil man mich ja sonst nicht mehr als Rassist oder ähnliches beschimpfen könnte, wobei ich auch noch jedes Mal wieder betone, dass diese Schublade völlig wertfrei ist. Aber man kann nun einmal nicht leugnen, dass es solche Schubladen eben gibt, es gibt nun einmal Menschen mit heller und dunkler Hautfarbe und einer Vielzahl möglichen Tönungen dazwischen. Was will man da das verleugnen oder abstreiten? Ich sage doch nicht, das eine ist besser als das andere. Unsere beiden Vorzeige-Linken implizieren jedoch eine Wertung, deswegen sage ich ja auch gelegentlich, dass sie die eigentlichen Rassisten sind … ^^Quote:Gleiches gilt z.B. für das Element des Verbrechens …
Das was du da geschrieben hast, das hatten wir aber auch schon alles … ^^
Oliver GruenerTeilnehmerIch habe ja oben auch schon geschrieben, dass ich da raus bin. Wer auf Grund ideologischer Ansichten biologische Tatsachen ignoriert und als Rassismus verunglimpft, dem ist wie gesagt nicht mehr zu helfen. Da ist alle Liebesmüh vergebens …
Oliver GruenerTeilnehmerMit Vreen rasselt man sehr schnell aneinander, wenn man es wagt ein Mann zu sein und nicht Asexuell oder Frau ist …
Oliver GruenerTeilnehmercaptain carot wrote:Was die Bezahlung angeht, auch wenn viele Tarifverträge eh Lohngleichheit vorsehen (immer noch nicht alle) ist es doch sehr auffällig, dass viele “Frauenberufe” selbst bei verhältnismäßig großer Qualifikation immer noch relativ schlecht bezahlt sind.
Das Problem habe ich z.B. auch nie abgestritten. Warum gerade etwa Pflegeberufe schlecht bezahlt werden, darüber ließe sich trefflich diskutieren. Ist aber leider so, dass man aus privater Tasche, das Geld muss man ja auch erst Mal verdienen, da nicht soooo viel ausgeben kann.
Und wir wollen auch nicht verschweigen, dass in dem Bereich (genau wie im Handwerk) auch extrem viel schwarz gearbeitet wird, was bei so einer Diskussion auch gerne unter den Tisch fällt.Quote:Ebenso typisch ist z.B. immer noch, dass Frau wen Kind kommt erstmal zu Hause bleibt. Im Zweifelsfall zwar schon deshalb, weil sie weniger Gehalt hat, oft aber auch, “weil das halt so ist”.
Bei uns ist es halt so, dass meine Frau den besser bezahlten Job hat. Trotzdem irritiert es immer noch viele, dass ich damals zu Hause geblieben bin.
Es ist in der Tat eher die Regel, aber ich glaube einfach, dass das eine Entscheidung des Paares ist. Meine Frau verdient auch mehr, als würde ich als logische Konsequenz zu Hause bleiben. Da würde es keiner Diskussion bedürfen. Dass das jemand wirklich komisch findet, habe ich so aber noch nicht gesehen.
Oliver GruenerTeilnehmerIch geb’s auf, eure ideologische Blindenbrille lässt keinen Funken Weltsicht durch. Ist hoffnungslos mit euch zu diskutieren. Ihr werden noch von Ungerechtigkeit und armen ausgebeuteten Frauen sprechen, wenn Männer in Lagern gehalten werden und nur zur Samenspende mal vor die Tür gelassen werden …
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