Oliver Gruener
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14. August 2012 um 6:32 als Antwort auf: Technische Frage: SSD Festplatte als Systemlaufwerk? #1095049
Oliver GruenerTeilnehmersMyle wrote:Eine 60 GB SSD reicht eigentlich fürs nutzen des OS und die Programme die du am meistens brauchts vollkommen aus.
Das höre ich oft, ist aber quatsch! Ich habe noch nicht mal annähernd alles auf dem neuen Rechner an Anwendungssoftware installiert, die ich auf dem alten hatte. Trotzdem habe ich nur 15 GB frei – also schon 105 belegt!
Eigentlich würde eine SSD auch gerade für Spiele Sinn machen. Aber dafür reicht deren Platz leider ja wirklich noch nicht.
Oliver GruenerTeilnehmer@ captain carot:
Ubuntu mit Unity sieht lustig aus. Ich habe mir zwar schon vor Jahren Softmaker Office 2008 auch für Linux gesichert allerdings ist Linux leider gerade auf Notebooks (und damit Netbooks) eher nicht so toll, insbesondere wenn es um die Akkulaufzeit angeht. Außerdem funktionieren meist die FN Tasten auch nicht so, wie so sollen (wenn überhaupt). Generell halte ich Linux immer noch Windows in allen Belangen erheblich(!) unterlegen.Jetaudio werde ich mir aber mal merken! Danke!
@ sMyle:
Äh, ja, sollte Android sein. Auf Leichen schänden stehe ich nicht so … ^^
Ne, sorry. Ich weiß Blackberry und auch andere Alternativsysteme haben ihren Charme. Und ich glaube dir, dass das Playbook toll ist!
Aber ich hätte doch insbesondere bei kostenlosen Apps eine gute Auswahl für meinen Bedarf.13. August 2012 um 20:03 als Antwort auf: Technische Frage: SSD Festplatte als Systemlaufwerk? #1095046
Oliver GruenerTeilnehmerIch habe eine SSD in meinem neuen Rechner, den ich vor etwas über einem Monat gekauft habe.
Die 120 GB haben damals ca. 94 Euro gekostet, ist also schon “relativ” teuer.Aber ich möchte sie nicht mehr missen!
Nach dem BIOS dauert es etwa 1,5 Sekunden bis zum Einlogschirm von Win7. Nach dem einloggen etwa noch mal zwei, drei Sekunden bis Browser und E-Mail Programm gestartet sind – so schnell kann man kaum klicken so schnell ist alles da und vor allem auch Einsatzbereit!
Irgend ein Programm starten während des Betriebes – es ist praktisch instant(!) da. Größere Suiten benötigen selbstredend etwas, da geht es ja nicht nur um das Laden sondern auch initialisieren.
Überrascht bin ich allerdings sowieso bei den Ladezeiten. Durch die erheblich schnellere CPU haben sich auch die Ladezeiten auf den normalen Festplatten oftmals extrem verbessert. Bei kleinen Dateien und Filmen fällt es nicht bzw. kaum auf, aber Spiele laden z.T. weit mehr als doppelt so schnell.
(Ich habe von Core 2 Duo E6600 auf Core i5 3570k gewechselt).Ich denke, nicht umsonst werden SSDs derzeit überall als der “Boost” auch für ältere Rechner angepriesen.
Probleme gibt es übrigens bisher keine.
Allerdings sollte man davon absehen, auf die Idee zu kommen, eine SSD defragmentieren zu wollen – solche Spezies soll es ja immer mal geben …
Oliver GruenerTeilnehmerDas wäre natürlich ein nettes Teil. Ich sehe es allerdings als Zwitter-Gerät, es ist ja praktisch ein Tablet und ein Notebook gleichzeitig. Dazu ist der Preis natürlich auch noch sehr saftig.
Aber ich besitze allerdings am Desktop einen brandneuen Core i5, am Notebook einen Core i3 vom letzten Jahr und das Netbook, naja … der Standard-Prozessor für Netbooks halt. Vernünftig arbeiten kann man mit dem übrigens schon, es kommt wirklich auf die Software an. Wobei Win 7 Prof. 32 Bit besser als das mitgelieferte Win 7 Starter läuft! (Entgegen der Behauptung aller selbsternannten “Fachleute”, die meinen Netbooks lahmen mit Win 7).
Wenn man auf dem Netbook Full HD Videos sehen will, dann muss man sowas wie Zoom Player (kostenpflichtig) nehmen. VLC, Media Player etc. ruckeln alle. Wenn man vernünftig Office arbeiten will, dafür nehme ich dort Softmaker Office 2008. Open Office bzw. dessen Derivate kann man natürlich ziemlich in die Tonne drücken und für MS Office 2010 habe ich nicht genug Lizenzen, um das auf allen Geräten zu nutzen.Von daher eben ein günstiges Tablet rein als Medienspielzeug. In erster Linie wirklich zum Surfen und vor allem aber auch Lesen von Büchern und Comics.
Oliver GruenerTeilnehmer@captain carot: Ja leider, wäre ja schön, wenn die Tegra 2 Geräte etwas günstiger werden.
@tetsuo01: Ich würde natürlich auch gerne ein super duper Tablet für 400 Euro haben. Aber ehrlich!? Ein Tablet ist ein reines Spaßgerät! Für 400 Euro (und sogar weniger) bekommt man ein richtiges Notebook. Bei 250 Euro kriegt man auch schon Netbooks, mit denen man richtig arbeiten kann. Daher sind 300 Euro wirklich das absolute Maximum, was so ein Tablet kosten sollte.
Oliver GruenerTeilnehmerSehr schöner Post COCK!
Kann ich voll so unterschreiben. Und das, obwohl wir sicherlich einen leicht unterschiedlichen Spielegeschmack haben – oder gerade deswegen!
26. Juli 2012 um 14:34 als Antwort auf: Sind alle PS1 Spiele grafisch so schlecht gealtert? #1094554
Oliver GruenerTeilnehmerHmm, ich überlege gerade, wann ich die PS1 überhaupt gekauft habe. Es war dieses Platinum-Pack mit zwei Controllern und Memory-Card. War wahrscheinlich im gleichen Jahr, wo ich die Voodoo-Karte bekam …
Ich habe Konsolen und Computer damals allerdings sowieso sehr getrennt behandelt. Wobei ich sowohl PC als auch PS1 vorab schon bei Freunden unendlich gedaddelt hatte, bevor ich sie selbst kaufte. Mein erster PC war jedenfalls Frühjahr ’95. Wobei ich auch eher unterschiedliche Arten von Spielen auf den Geräten zockte. Auf PC halt sehr viele Adventures, West-RPGs oder Simulationen (AH64 Apache, Mechwarrior). Wobei der PC mit Rebel Assault oder 7th Guest oder Myst halt auch schon viel mit vorberechneter Rendergrafik beeindruckte. Richtig krass fiel mir der Unterschied sowieso erst bei Tomb Raider auf, die Glide-Version rockte damals grafisch ALLES weg. Und das meißte, was ich auf der PS1 dann selbst gekauft (und nicht von Kumpels oder aus der Videothek geliehen habe) waren halt J-RPGs wie Star Ocean 2nd Story, Vagrant Story und sowas. Und ich erinnere mich noch, dass ich Vagrant Story nie durchgespielt habe, woran die Grafik nicht ganz unschuldig war …
25. Juli 2012 um 21:19 als Antwort auf: Sind alle PS1 Spiele grafisch so schlecht gealtert? #1094550
Oliver GruenerTeilnehmerHmm, ich habe sowohl Ridge Racer, Gran Turismo, Wipeout 2097 und Co auf der PS1 als auch hauptsächlich Fun-Racer wie Mario Kart oder Diddy Kong Racing auf dem N64 gespielt. Wipeout 64 habe ich erst recht spät bekommen, von daher zähle ich das mal nicht. Die Grafik war damals für mich bei den Konsolenspielen eher nebensächlich – bin halt damals PC verwöhnt gewesen und ein P.O.D mit Glide (Voodoo) sah halt unverschämt besser aus, machte spielerisch aber nicht soviel Laune.
25. Juli 2012 um 19:42 als Antwort auf: Sind alle PS1 Spiele grafisch so schlecht gealtert? #1094545
Oliver GruenerTeilnehmerAlso die PS1 hatte mich damals zuerst auch erschreckt, als jemand der einen PC mit Voodoo-Karte und damit Texturfilterung hatte. Allerdings konnte und kann man sich durchaus noch daran gewöhnen. Alternativ zockt man die Spiele aber besser auf der PSP oder per Emulator auf PC. Aber wie arg der Pixelbrei zuschlägt, ist auch von Spiel zu Spiel verschieden. Bei manchen 3D Frühwerken aus Japan erkennt man (heute?) irgendwie überhaupt gar nichts mehr. Und 2D Spiele sehen natürlich bis auf die niedrige Auflösung auch heute oft noch sehr gut aus.
@Bravopunk: Ridge Racer 64 und Wipeout 64 sehen auf dem N64 doch schon um EINIGES besser aus als auf der PS1. Und Extreme-G ist schon auch ein verdammt gutes Rennspiel.
Oliver GruenerTeilnehmer@Aeon2001:
Achso, okay, solche 6 – 7 Stunden Spiele kriege ich natürlich auch alle durch, kaufe ich aber höchst selten, wenn dann vom Grabbeltisch.
Ich schrieb ja, ich spiele die meisten Titel eher so 10 bis 15 Stunden, wenn dann was neues dazwischen kommt wirds halt kritisch. (Was natürlich irgendwie dämlich ist, wenn das Spiel dann fast durch ist). Ich spiele auch nicht jeden Tag sondern eher so ein-, zweimal die Woche, meist Wochenende, und dann eine längere, eher sehr lange, SessionPS: Oh, lustig, wir sind der gleiche Jahrgang. Verdammt ist der Altersschnitt hier hoch …
Oliver GruenerTeilnehmerZwei bis drei Stunden täglich spielen und dabei fünf bis acht Titel im Monat durchzocken? Wie geht das?
Ich schrieb es ja schon in den News-Kommentaren. Bei Konsolenspielen, versuche ich immer alles durchzuspielen, die sind irgendwie immer etwas besonderes, auch weil ich natürlich lange nicht soviele habe wie für PC, PC-Spiele kosten doch erheblich weniger. Entsprechend habe ich bisher auch nur vielleicht um die 20 PS3 Spiele.
Bei den meisten Titeln komme ich aber nicht so weit. Die meisten Spiele, spiele ich etwa um die zehn, vielleicht 15 Stunden. Das dauert ein paar Tage und bis dahin hat sich schon wieder ein neues Spiel bei mir eingefunden, dass dann natürlich erst mal ausprobiert werden muss. Wenn das dann fesselt gerät das alte Spiel in den Hintergrund und das neue, nun, das wird gespielt, bis wieder der nächste Titel anklopft. Von daher kriege ich wohl tatsächlich nur sehr selten mal ein Spiel wirklich durch.
Allerdings muss ich auch klar sagen, mein favorisiertes Genre sind Rollenspiele. Und unter 70 bis 100 Stunden je Titel, eher mehr, geht da eigentlich gar nichts. Wenn ich da noch Zeitfresser wie Online-Rollenspiele zu zähle, dann kommt man sowieso kaum noch dazu, etwas anderes zu daddeln.
Oliver GruenerTeilnehmerDas Gros der Spiele wird selbstredend für Smartphones entwickelt (weitaus größere Verbreitung), das ist das Problem der Ouya. Wenn Smartphones dann im nächsten Jahr schon Tegra 4 benutzen, im Jahr darauf Tegra 5, dann ist Ouya schon wenige Monate nach erscheinen nicht mehr in der Lage die aktuellen Android-Spiele (vernünftig) abzuspielen!
Mein eigentliches Problem mit der Konsole ist eher – will ich wirklich an einem großen HD Fernseher kleine Casualgames für Zwischendurch zocken? Über 99,9 Prozent der Smartphone-Spiele sind vom Gameplay auf den kurzen Zock zwischendurch ausgelegt. Fünf Minuten auf der Bahnfahrt. Andere, größere, also “richtige” Spiele sind auf die Nachteile der Touchscreen-Steuerung ausgelegt. Mit einem Gamepad wäre so ein Touchscreen-Shooter oder Rennspiel mit einmal viel zu leicht! Spiele müssen also extrem angepasst werden, wenn sie Sinn machen und spielbar sein sollen. Ob viele(!) Hersteller dies machen?
Also, warum sollte ich ein Canabalt oder Angry Birds auf einem HD Fernseher spielen wollen? Warum sollte ich eine abgespeckte Version für Smartphones von Need for Speed, die sich erheblich, grafisch als auch beim Umfang von ihren großen Geschwistern unterscheidet, auf dem großen Fernseher zocken wollen, wenn ich da doch “große” Titel spielen kann? Und wenn ich mal unbedingt Lust auf ein kleines Spiel habe, dann bieten die großen Konsolen ja auch ihre Stores mit Indie-Titeln. Wozu dafür also eine extra Konsole?
9. Mai 2012 um 14:33 als Antwort auf: Multiple Trefferzonen: Wer hat’s erfunden? – die Frage für Juli 2012 #1060158
Oliver GruenerTeilnehmerBei frühen Prüglern wie Karateka gab es verschiedene Trefferzonen.
Ansonsten fällt mir spontan Soldier of Fortune ein, das deswegen ziemlich berüchtigt war.
Oliver GruenerTeilnehmerAch ich liebe diese Trilogie. Wobei ich klar die Reihenfolge 1, 3, 2 hege. Der zweite ist auch nicht schlecht, aber diese Open World Ansätze waren mehr als nur halbgar.
Die Offsprings sollen allerdings ja nicht so der Brüller sein, die kenne ich auch leider alle nicht persönlich. Die Ausnahme ist wohl Daxter auf PSP, welches auch gut ist.Kaufen werde ich HD Collections aber nur von Titeln, die mir auf der PS2 noch fehlen. Die Jak und Devil May Cry Trilogien habe ich z.B. vollständig, brauche sie also nicht noch mal sondern gebe mein Geld dann lieber für neue Spiele aus, die ich nicht kenne.
PS: Jak & Daxter gefallen mir weitaus besser als Ratchett & Clank. Sie sind für mich eher klassisches J&R.
Oliver GruenerTeilnehmerMir war Rift zu langweilig. Habe schon viele MMOs gespielt und möchte mal was Neues und keinen lauen WoW-Aufguss mit hübscherer Grafik und absolut grottigen Questsystem aus der Steinzeit sowie einer Story, die “auf dem Klo erdacht wurde” – so Gamestar Petra.
Interessanterweise ist die Rift Grafikengine (Gamebryo aus Oblivion) wohl lange nicht so performant wie die von Age of Conan, das obwohl es älter ist auch noch um einiges besser aussieht (höre auch Heldencast 30 von heldendaten.de, die den gleichen Eindruck hatten).
Eine ausführliche Preview von mir gibt es in meinem Blog (siehe Signatur).
Naja, bin gespannt, wieviele Spieler Rift in sechs Monaten noch hat.
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