Oliver Gruener
Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
Oliver GruenerTeilnehmerSolange Transformers 2 Megan Fox hat, ist mir alles egal! Objektiv war 3 der etwas bessere Film aber er hatte KEINE Megan Fox sondern so eine dumm reingeschriebene unhübsche neue Tussi.
Und Jurassic Park 3 ist schon wegen Téa Leoni gut, die mochte ich schon in Bad Boys. Irgendwie nicht so die klassische Schönheit und deswegen prägnant. Lustigerweise erinnere ich mich an JP 2 eigentlich gar nicht, nur an 1 und 3. D.h. der 2. war auf jeden Fall nicht sonderlich beeindruckend für mich.
Oliver GruenerTeilnehmerOhje, ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, wie das noch genau war. Das ist sicher über fünf Jahre her, wo ich den gesehen habe …
Oliver GruenerTeilnehmerLilith wrote:serenity ist aber nicht der pilot, sondern das nachgereichte ende der serie.

Hmm? Lernen die sich da nicht teilweise erst kennen – oder war das nur ein neuer Charakter für den Film? Und wieso soll es das Ende sein, der Film fängt storymäßig doch am Anfang an, man merkt jedenfalls nicht, dass vorher 14 TV Episoden kamen, wenn man es nicht weiß (so wie ich, der dachte es ist der Pilot) und der Film hat ein offenes Ende (ich dachte die Serie geht von da an weiter … ). Vielleicht fand ich ihn deswegen so, ich sage nicht schlecht, die Grundstory gefiel mir schon, nur die Gags und Charaktere waren mir eben zu 90er.
Edit:
Eigentlich sind alle Batman-Streifen ziemlich übel (Story- und Charaktermäßig). Der erste war damals nur wegen der Musik von Prince, dem damals unglaublichen Stil von Tim Burton und Jack Nicholson, der heute noch jeden Jungstar an die Wand spielen kann, irgendwie cool.
Oliver GruenerTeilnehmerSo verschieden können Geschmäcker sein …
Ich liebe Buffy und Angel und habe dementsprechend mit großen Erwartungen den Firefly Pilotfilm (Serenity) gesehen und war sowas von enttäuscht. Voller Klischees, altbackene Gags und irgendwie gar nichts besonderes. Ich dachte, das war mindestens zehn Jahre zu spät. Da die Serie dann ja nach nur 14 Folgen mittendrin aufhört, habe ich sie gar nicht erst mehr versucht.
12 Monkey habe ich mit einem ganzen Trupp Freunden damals im Kino gesehen. Ich fand den langweilig und vorhersehbar. Schon nach einer Minute wusste ich, wie der Film ausgeht (Bruce Willis sieht sich selbst sterben). Von der Gruppe war noch ein Freund, der das gleiche Problem hatte. Alle anderen fanden den Film sehr kompliziert und schwer zu folgen, Richtig klasse fand den aber keiner. Was mir auffiel, ich und der Freund, die den Film lahm fanden, sind ziemliche Leseratten, die viele Sci-Fi und Fantasy Bücher gelesen hatten. Vielleicht hing das damit zusammen, dass das so gar nichts besonderes für uns war? Aber ich muss auch leider sagen, es gibt glaube ich keinen einzigen Terry Gilliam Film, den ich gut finde (abseits von Monty Python). Time Bandits, Brazil, Münchausen oder Das Kabinett des Dr. Parnassus haben mich alle sehr enttäuscht. Hübscher Art-Style aber absolut nichts dahinter. Konfuse Stories, die eigentlich schwachsinnig sind und wenig Sinn machen, keine bis kaum Charakterentwicklung, wenig sympathische Figuren, mit denen zumindest ich mich nie identifizieren kann. Sorry! Ich verstehe nicht, wie Kritiker die Filme so toll finden können.
Ganz im Gegensatz zu Blade Runner. Der hat mich schon beim ersten Mal sehen total weggefegt. Das ist zugegeben auch weit über 20 Jahre her, wo das Cyberpunk Szenarie noch sehr frisch war. Alleine der Art-Style hat mich von der ersten Minute an gefesselt und die Schauspieler waren damals, als ich den Film sah, alle ziemliche Stars und ich kannte sie aus vielen anderen Filmen, die ich toll fand. Rutger Hauer (Ladyhawke, The Hitcher, Blind Fury, Wedlock und, und, und) Daryl Hannah (Ayla ud der Clan des Bären, Splash, High Spirits, etc. pp.), Sean Young (Dune, Baby – Das Geheimnis einer Legende, Fire Birds), Edward James Olmos (damals Miami Vice heute Battlestar Galactica), Joanna Cassidy (Under Fire – einer meiner All Time Lieblingsfilme mit Nick Nolte)) und zu Harrison Ford muss ich eh nichts sagen.
Auch die Story von Blade Runner war damals erfrischend anders und anspruchsvoller. Also auf jeden Fall einer meiner Top-Filme überhaupt.Naja, andererseits habe ich wohl wirklich einen anderen Geschmack, ich finde z.B. die zwei der drei Nolan Batmans die ich gesehen habe (den neuen kenne ich noch nicht, da ich ihn nicht im Kino sehen will) eher langatmig, unspannend und z.T. auch kitschig (dumme Ninjas – würg) und mein Lieblings-Batman (davon ab, dass ich die Comics in den sehr frühen 80ern sehr mochte, heute allerdings überhaupt nicht mehr) ist Batman Forever – genau der Teil, den die meißten Batman-Fans (der Filme) gerade am schlechtesten finden. Das ist der mit Val Kilmer, Tommy Lee Jones, Jim Carrey, Drew Barrymore und Nicole Kidman. Sorry, ich finde Christian Bale ist ein Langweiler (und Heath Ledger war nicht annähernd so böse und fies, wie er angeblich hätte sein sollen). Völlig überbewertet!
Und ich weiß, alleine dafür, dass ich das hier geschrieben habe, werde ich in der Luft zerrissen!
Oliver GruenerTeilnehmerschnitzel78 wrote:Wohnst du den direkt unterm Dach?
Also wenn mir heiß ist, laufe ich ein bisschen luftiger durch die Gegend.
Ja, leider nur eine Dachgeschosswohnung mit all ihren “schönen” Nachteilen: viel Treppensteigen, schräge Wände, Hitze ohne Ende
Und ich laufe auch gerne luftiger rum, nur leider haben wir auf allen vier Seiten Nachbarn, die reinschauen können. Es sei denn natürlich ich mache überall die Jalousien komplett runter.
Oliver GruenerTeilnehmerBei mir läuft dieser Tage der Ventilator auf Höchstleistung, sonst laufe ich zu heiß und das leider nicht im positiven Sinne von heiß.
Oliver GruenerTeilnehmerWie wäre es mit Go oder Chinesischem Schach?
Ansonsten: Geile Beiträge hier, hab herzlich gelacht.
Oliver GruenerTeilnehmerIrgend einen Dienst nicht zu nutzen, weil er gehackt wurde, bzw. gehackt werden könnte, das ist schon irgendwie ziemlich dämlich! Dann darf man nämlich GAR KEINE Accounts im Internet anlegen! Nicht einmal eine eigene E-Mail dürfte man nutzen!
Es ist okay, wenn Hacker auf Sicherheitslücken hinweisen und die Firmen benachrichtigen. Nicht okay ist die Daten ins Netz zu stellen und sich damit zu brüsten.
16. August 2012 um 6:03 als Antwort auf: Technische Frage: SSD Festplatte als Systemlaufwerk? #1095055
Oliver GruenerTeilnehmerWo du gerade von Militär sprichst. Es gibt ja auch diese schönen Tools, um Daten unwiederherstellbar zu machen. Dazu werden verschiedene Verfahren angewendet wo die Platte ja nach Prinzip zwischen drei und 30 Mal neu beschrieben wird.
Der Witz ist auch hier, dass das aus wissenschaftlichen Untersuchungen aus den 70ern, frühen 80ern hervorgeht, wo Festplatten viel kleiner, die Datenstrukturen viel größer und die Technik 100 Prozent anders war. Bei modernen Festplatten reicht de Fakto einmal überschreiben, um Daten unrettbar zu verlieren. Trotzdem werben die Programme natürlich gerne mit “militärischer Sicherheit” und x-maligem überschreiben.Dabei wundere ich mich immer wieder, wenn ich in entsprechende Foren schaue, dass es scheinbar viele leicht schizophrene Leute gibt, die ihre gelöschten Daten ständig so “sicher löschen” wollen. Als wenn die da hochsensible Dinge auf ihren Privatrechnern hätten, dass jeder die gerne hacken oder klauen wollen würde. Sinn macht das doch nur, wenn man die Platte verkaufen will – wobei Firmenfestplatten zerstört und nicht verkauft werden sollten.
Oliver GruenerTeilnehmerRichtig, ein Netbook mit HDMI wäre ein vernünftiger Mediencenter. (Meins hat allerdings leider keinen). Aber ich glaube, dafür ist das Ganze dann, zumindest in meinem Fall, dann doch zu langsam. Ich weiß auch nicht, wieviel Leistung man für Blu-ray da wirklich benötigt.
Ich habe mein Core i3 Notebook eigentlich fast nur als Mediencenter am TV in Benutzung. Einen wirklich anderen Verwendungszweck habe ich dafür ehrlich gesagt nicht. Ich habe ja ansonsten meinen Desktop zum Arbeiten und Zocken und meine Frau hat ein eigenes Firmennotebook.
Bei den Emus reicht das Netbook bis hin zum N64. Alles darüber wäre auch illusorisch. Wobei ich eben gerne hin und wieder mal meine alten SNES Klassiker (mit angestöpselten Joypad) da zocke. Zwar habe ich mein SNES hier, aber die Module sind alle in der “alten Heimat” verblieben. Und in letzter Zeit erwische ich mich, gerne mal da ein C64 Spiel für ein paar Minuten zu daddeln.
Dafür finde ich nämlich den zehn Zoll Schirm ideal. Am großen TV oder gar am PC Monitor wäre mir die Grafik der alten 8 und 16 Bit Tage wohl zu schlecht. Aber auf dem kleinen Schirm macht es durchaus immer noch mal Laune.
Um dann doch noch mal auf das Thema Tablets zurückzukommen, Ich habe gestern in der ZDF Mediathek einen Beitrag von der Computex gesehen, wo sie auch 35 bis 90 Euro Billigtablets getestet haben. Die Aussage war, diese werden sicher nicht zu den Preisen bei uns kommen, aus dem 35 Euro Gerät würden wohl eher so 90 werden, aus den 90 eher 150. Allerdings kommen solche Geräte wahrscheinlich / vermutlich – und das ist der Knackpunkt – vermehrt ab Herbst nach Deutschland. Dies könnte(!) zu einem allgemeinen Preisverfall bei Tablets führen. Also das heutige 400 Euro Geräte dann wesentlich günstiger angeboten werden.
Was meint ihr, wie hoch sind die Chancen, dass das tatsächlich so geschieht und man vielleicht mit dem Kauf lieber noch ein wenig wartet?15. August 2012 um 18:36 als Antwort auf: Technische Frage: SSD Festplatte als Systemlaufwerk? #1095053
Oliver GruenerTeilnehmer@Seska:
Schon mal die Stundenangabe der Lebensdauer bei SSDs umgerechnet? Selbst mit allen Mitteln der Medizin der kommenden Jahre werden uns die heutigen SSDs überleben, sofern sie nicht kaputt gehen natürlich. Die alten Festplatten sehen dagegen richtig schlecht aus!
@Fred-Spyker:
Weil SSDs keine Magnetscheiben sind! Bei rotierenden Scheiben sollten die Daten möglichst im Innenbereich geschrieben sein, weil das am schnellsten zu lesen und zu schreiben geht. Wenn dort durch gelöschte Daten Platz frei wird, dann kann man durch das Defragmentieren die Daten vom äußeren, langsamen Bereich in den schnelleren, inneren Bereich verschieben, was, wenn man sehr viel Glück hat und subjektiv Millieskunden wahrnehmen kann, das Laden beschleunigt. (Effektiv zeigen seröse Tests, dass defragmentieren eigentlich völliug überflüssig ist, da moderne Festplatten durch ihre Cache-Management vieles wieder ausgleichen – da ist viel Einbildung dahinter, genauso wie das Ammenmärchen immer noch besteht, dass Windows mit der Zeit langsamer wird und man z.B. die Registry säubern sollte, obwohl Windows seit 2001 ungenutzte Registry Einträge gar nicht einlädt).Was meinst du mit, die Technik sollte noch stabiler werden? Im Vergleich zur HDD ist eine SSD richtiggehend sicher. Eine HDD während des Betriebs im falschen Moment bewegt und sie ist schrott. In die Nähe eines Magneten gekommen und die Daten sind weg, zu starker Magnet und die Platte ist komplett kaputt.
Oliver GruenerTeilnehmerIch habe ehrlich gesagt noch nie Linux auf meinem Netbook installiert.
Das ist ein Samsung Sens N145 plus, in Korea im Urlaub gekauft, wo es von Haus aus eine größere Festplatte hatte als hier. Dann habe ich den RAM noch von 1 auf 2GB aufgestockt, mit dem RAM, der in meinem kaputten Notebook war. Dann das vorinstallierte (koreanische) Win 7 Starter durch Win 7 Prof. 32 Bit ersetzt. Und kann eigentlich nicht meckern. Man merkt allerdings schon, dass die Ladezeiten relativ lang sind, was man z.T. sicher Festplatte als auch dem 1,6 GHz Atom 450 zuschreiben kann. Und wie ich schon anführte, die Intel GMA 3150 ist beim Videoschauen auch ziemlich überfordert, jedenfalls mit VLC.
Ich habe mal bei Giveaway of the Day den Zoom Player Pro umsonst abgegriffen und der ist wirklich um einiges schneller (und meiner Ansicht nach weitaus besser), sodass auch HD Filme mit hohen Bitraten ruckelfrei laufen, wobei man allerdings wenn möglich alles andere schließen sollte und manchmal ruckelt es auch da – was manchmal irgendwie an der Tagesform zu liegen scheint … (wobei mehr als 720p macht bei dem 1024×600 Bildpunkten eigentlich gar keinen Sinn, von daher).Das super flinke Softmaker Office ist sowieso ungeschlagen, und für das kleine Netbook ist die 2008er Version auch ausreichend, wenn man doch mal drauf arbeiten will. Und soviel anderen Krams habe ich ehrlich gesagt gar nicht drauf. Media Monkey für Musik, Ashampoo Photo Commander 8 für Bilder. Dann noch den einen oder anderen Emulator für alte Konsolen (10 Zoll Display … ^^ ) und das war es eigentlich.
Mein Hauptverwendungszweck ist im Schlafzimmer als Musikanlage (Aktivboxen bzw. Kopfhörer) und hin und wieder Couchsurfen, was allerdings ohne Maus und auf den Knien nicht so dolle ist, deswegen möchte ich ja ein Tablet.
Im übrigen kann ich zu dem verbauten Intel GMA 3150 sagen, dass die Leistung auch extrem vom Treiber abhängt. Der aktuellste Treiber scheint z.B. ziemlicher Müll zu sein, bei dem gehen dann nicht mal die Sondertasten. Ich verwende einen von 2009, glaube ich – jedenfalls uralt, der mir am effektivsten zu laufen schien.
Oliver GruenerTeilnehmerSpoony kenne ich auch schon, habe mir auch die ganze Ultima-Reihe angeschaut und auch Prometheus. Die DOA Review war aber wirklich lustig.
Das hier habe ich noch gefunden, das ist auch ziemlich cool:
http://techland.time.com/2009/12/16/the-best-review-of-phantom-menace-ive-ever-seen/
Oliver GruenerTeilnehmerNaja, also ich musste bisher bei jeder Linux-Distri immer per Hand an der xorg.conf rumpfriemeln, weil er nicht die Auflösungen und Wiederholraten wollte, die ich so wollte … ^^
Praktisch alle Linux GUIs setzen auf das X Window System, und solange das geschieht, solange wird Linux auch keine vernünftige GUI bekommen. Das X Window System MUSS endlich ersetzt werden! Wie gesagt, ich hatte noch nie ein Linux, bei dem ich um irgendwelche Einstellungen mal zu ändern, dann doch irgendwie auf eine Shell zugreifen musste, weil es dann doch keine Dialogoptionen gab bzw. die vorhandenen nicht funktionierten.
Apropos, das ständige Passwort eintippen bei Ubuntu bei jedem Furz, den man machen will, fand ich immer extrem kontraproduktiv.
Dann die Desktops. Die meisten sehen grundsätzlich erst einmal sehr altbacken aus. Aber okay, da kann man ja dran rumschrauben. Dank verschiedener Desktops fühlen sich viele Programme allerdings auch immer etwas fremdartig an, etwa wenn ein KDE-Programm unter Gnome genutzt wird. Was aber derzeit z.B. mit Gnome passiert ist schon ärgerlich. Genau wie bei Open Office gibt es jetzt mehrere Forks, wo jeder vor sich selbst herumdoktort und “seine” Version macht. Dazu merkt man, dass die meisten Linux-Entwickler zwar vielleicht recht gute Programmierer sind allerdings keinen Schimmer von Ergonomie und Usability haben, die neuste Gnome-Version ist jedenfalls eine unbrauchbare Katastrophe. Jedenfalls zersplittert der Desktop-Bereich bei Linux immer mehr. Gab es früher nur KDE und Gnome als “Haupt-GUIs” so sind es heute daneben noch Unity, XFCE und einige andere. Das macht das Ganze nicht unbedingt besser! Und wenn es jetzt noch GnomeA und GnomeB gibt, sind die Nutzer bald völlig verärgert.
Genau genommen kann Linux nicht einmal DVDs legal abspielen. Es gab vor Jahren nur einen Player mit einer richtigen Lizenz, der allerdings mit irgend einer Grafikkarte gebundelt war. Für Blu-ray gibt es gar keinen legalen Player. Zum Glück, hauptsächlich für Linux aber auch für Windows scheinen sich die Lizenzinhaber nicht sonderlich um Softwareplayer zu scheren, weswegen VLC und Co. halt doch mit DVDs klar kommen. Um eine Blu-ray vernünftig auf einem Computer abzuspielen, begibt man sich aber sogar unter Windows oftmals schon in rechtliche Grauzonen. Meine Empfehlung hier: DVDFab MediaPlayer.
Wie gesagt, bisher dient Linux bei mir eigentlich nur unter dem Aspekt des Computerfreaks mal zum Rumspielen. Zum Arbeiten benötige ich dann doch etwas stabileres, einfacher zu nutzendes und vor allem etwas, was die Programme hat, die ich will.
Oliver GruenerTeilnehmerBei Android sind wir bereits bei 4.x. Das kenne ich vom Smartphone und es gefällt mir recht gut. Es ist wirklich nichts gegen Blackberry! Aber ich möchte so wenig Insellösung und Abhängigkeit wie möglich. Sonst könnte ich ja auch gleich zu iOS greifen. Aber das System sollte insofern recht offen sein, als das viele Anbieter Apps für haben, und zwar auch in Zukunft.
Chip ist meist gar nicht so schlecht! (Besser als PC Welt und Konsorten auf jeden Fall).
Jeder Test den du, was die Akkulaufzeit bei Notebooks betreffend, finden wirst, wird dir erklären, dass diese unter Linux z.T. ERHEBLICH kürzer ist als unter Windows. Meist liegt der Unterschied so bei einer bis eineinhalb Stunden, als z.B. vier statt fünf. Das liegt am wirklich schlechten Energiesparsystem von Linux.
Davon ab, ich schaue mir Linux seit Suse 4 (also tiefste 90er) immer mal wieder aus Spaß an. Es ist leider immer noch ein echtes Frickel-OS, jedenfalls für Anwender, die genaue Vorstellungen haben und wenn es nicht “out of the box” so läuft, wie man möchte. Ohne Shell geht halt nichts und so ein Bedienkonzept habe ich etwa 1995 aus meinem Gedächtnis gebannt, da ich schlicht zu faul bin und eine Maus geil finde.
Von daher ist es schön, wenn Linux Mint auf deinem Dell sofort funktioniert hat. Zu oft gibt es aber Probleme, sei es mit WLAN, Bluetooth, DVB-T und Blu-ray geht z.B. noch gar nicht.
Aber selbst wenn ich frickeln wollte, wozu ich ja durchaus als Computerfreak manchmal Lust zu habe, als Produktivsystem taugt es für mich leider überhaupt nicht, da es keine Anwendungsprogramme gibt, die meine Anforderungen erfüllen (Abseits von Browser und Medienplayer vielleicht). Ich habe mal ein paar Monate einen alten PC als Mediencenter mit Ubuntu genutzt. Das war ganz okay – aber selbst das war von der Funktionalität eines Win weit entfernt.
@ captain carot:
Lol, Jetaudio habe ich tatsächlich auf meinem Notebook installiert. Ich wusste doch, dass mir der Name was sagt. ^^ Ist allerdings nur die kostenlose Version. Auf meinem Hauptrechner nutze ich allerdings Media Monkey (auch die kostenlose Version), das mir einen Tick besser gefällt, was die Funktionalität angeht, -
AutorBeiträge



