Ravingrabbid

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  • als Antwort auf: Metal Gear Solid V: The Phantom Pain | Kept you waiting, huh? #1151361
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    Ich hol’s mir noch für die Current. Macht mich für mich mehr, da ich noch einige Zeit mit dem Kauf einer Next-Gen Konsole warten werde.

    als Antwort auf: Meckerweide #1033067
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    @Wichtgestalt
    Dann arbeitet man unentgeltlich und opfert auch noch seine wertvolle Freizeit und trotzdem haben die Leute nix besseres zut un als zu meckern.
    So wie es sich für mich anhört, hast du einen nicht gerade unerheblichen Teil deiner Zeit in diese Posten investiert.
    Und so dankt man dir das ganze. Schweinerei.

    als Antwort auf: Aus dem schönen Teil Deutschlands – richtig, Bayern! ;P #1162776
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    Na dann, herzlich Willkommen und viel Spaß.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1160889
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    @Fuffel

    Nette Auswahl. Da du ja auf Slice of Life-Anime stehst, zieh dir mal Hanamaru Youchien (Hanamaru Kindergarten) rein. Da ist der Cuteness-Overload schon vorprogrammiert ^^
    Und Usagi Drop kann ich dir auch nur empfehlen. Ist eine herzallerliebste Serie, die manchmal auch etwas ernstere Töne anschlägt, aber nie ihre leichte Grundtonart verliert.

    als Antwort auf: Habitualisierungstheorie und Fiktionale Gewalt #1162775
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    @Carot
    In dem Punkt tragen dann aber die Eltern die meiste Schuld. Zumindest meiner Meinung nach. Wenn man weiß, dass die Kinder Videogames zocken, sollte man sich mit dem Thema auseinandersetzen, speziell um sie vor den Titeln zu schützen die nicht für ihre Altersgruppe geeigent sind. Wie sie an die Games rankommen sei jetzt mal dahingestellt, aber ich würde meinen Kiddies keine Spielmaschine ins Zimmer stellen, ohne mich genau darüber zu infomieren was sie gerade zocken.
    Klar, viele Eltern haben von dem Thema wenig bis gar keine Ahnung, aber wenn eine Konsole als Babysitterersatz im Zimmer landet läuft irgendwas nicht richtig…

    @Fuffel und Lofwyr
    Ich würde von mir selbst behaupten auch nicht wirklich als abgestumpft zu sein. Ich verabscheue reale Gewalt und ich hab im Laufe meines Lebens nur auf Gegengewalt zurückgegriffen, wenn es sich wirklich nicht vermeiden ließ.
    Im Bezug auf Videospiele stell ich aber auch so etwas wie einen Gewöhnungseffekt fest. Wenn ich jetzt aber einer Folterszene oder sonst eine Szene sehe, in der neben körperlicher Gewalt auch seelische und demütigende Gewalt gezeigt wird, wird mir auch immer noch ganz mulmig. Und das war jetzt nur auf Games bezogen. Reale Videos dieser Art tu ich mir freiwillig sicher nicht an.
    Und genau deswegen hat mich Fuffels auch echt geschockt….

    als Antwort auf: Habitualisierungstheorie und Fiktionale Gewalt #1162771
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    Einige von euch sprechen hier schon was wahres an. Wer sein ganzes Leben lang mit Gewalt konfrontiert wurde, ob er sie jetzt selbst ausgelebt hat oder Opfer davon war, der kennt vielleicht auch gar kein anderes Mittel zur Konfliktbewältigung. Videospiele können diesen Faktor noch begünstigen und denjenigen ggf. inspirieren, aber ich bin der Meinung, dass Videogames alleine sicherlich kein Auslöser für ausufernde Gewalttaten sind. Jeder Mensch der auch nur halbwegs alle Latten am Zaun hat weiß, dass man die Gewaltorgien aus Games nicht ins reale Leben überträgt. Wer es doch tut, hatte schon voher einen an der Klatsche.
    Ich glaube ich spreche für viele hier im Forum, wenn ich sage, dass nur die wenigsten von uns auf Gewalt als Mittel zur Konfliktbewältigung zurückgreifen.
    Am Umgangston im Forum an sich lässt sich ja recht leicht ablesen, dass die meisten von uns ziemlich friedfertig sind. Und das obwohl wir Gamer sind.
    Wenn man der landläufigen Meinung mal so zuhört, stellt man leider schnell fest, dass viele sich ein recht einfarbiges Bild über Gamer bilden. Zockt man gewalthaltige Spiele, hat man nicht mehr alle Tassen im Schrank. So denken zumindest viele.


    @Fuffelpups

    Das war ein interessanter Beitrag, auch wenn ich den Vergleich schon ziemlich heftig fand. Das Video war wirklich derb und ich musste erst mal schlucken.
    Dabei hat sich mir aber auch eine Frage gestellt. Vor und während des Clips wird ja auf eine Szene mit möglicherweise verstörendem Inhalt hingewiesen und dass man diese doch bitte überspringen soll, wenn man Probleme mit solchen Inhalten hat.
    Da frag ich mich: Wer macht das? Dadurch, dass man schon vorab gewarnt wird, will man doch auch wissen weshalb. Im Endeffekt macht es einen doch nur noch neugieriger und man wird sich das Video trotz möglicher Bedenken ansehen. Das zeigt ja auch, dass Gewalt von Natur aus eine gewisse Faszination auf uns ausübt.

    als Antwort auf: Habitualisierungstheorie und Fiktionale Gewalt #1162765
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    Schon ok, ich hatte einen stressigen Tag und bin heut ein bisschen reizbar. Ich versteh worauf du hinaus wolltest. War nicht so gemeint, sorry dafür.
    Alles wieder ok?
    ^^

    als Antwort auf: Habitualisierungstheorie und Fiktionale Gewalt #1162762
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    Erstens:
    Ich hab nie gesagt, dass du alles nochmals durchkauen musst. Wenn du dich hieran beteiligen willst oder nicht, ist das deine Entscheidung.

    Zweitens:
    Willst du wirklich darüber beschweren, dass ich hierzu einen seperaten Thread eröffnet habe? Ich mein, wie viele verschiedene Threads zu Fernsehserien existieren hier mittlerweile?
    Und ja, ich habe den Verlauf der Newsmeldung verfolgt, aber für mich ist das Thema eben grade sehr aktuell, da wir es im Unterricht behandeln.
    Und einen neuen Thread zu dem Thema zu eröffnen war für mich naheliegender und bequemer, als mich durch die Hauptseite durchzuklicken und nach der News zu suchen.
    Ob es sich gelohnt hat oder nicht, seh ich spätestens an der Beteiligung.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1160870
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    Damals als kleiner Stöpsel
    Kung Fu mit David Carradine. Die Serie war für mich damals der Burner und philosophisch war sie zum Teil auch noch, auch wenn man sich früher noch nicht so darüber bewuust war.

    als Antwort auf: Meckerweide #1033025
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    Hört doch endlich mal auf Apple mit Birnen zu vergleichen.
    Harrikules hat schon genug gelitten.

    als Antwort auf: Ich bin froh! Nr. 2 #1058251
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    @Rubio
    Könntest du dir mal meine Iron-Rabbid-Rüstung ansehen? Ich glaub die Zielerfassung muss mal kalibriert werden.

    als Antwort auf: Ich oute mich #1160627
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    coketheguy wrote:

    So rot wie der Anzug des Rabbids, den du mal in deinem Profilfoto hattest (Iron Man) ?

    Exakt.
    Und schwere Geschütze werden dann auch aufgefahren :D

    als Antwort auf: Ich oute mich #1160621
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    Was glaubst du weshalb ich immer rote Augen kriege, wenn ich ausraste ?

    ;-)

    als Antwort auf: Ich oute mich #1160618
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    Kein Ding. :-)
    Ich kenn solche Probleme auch zu Genüge.
    In meinem Ausbildungsbetrieb hatte ich auch mit einem richtigen alten Drachen zu tun. Die war die Mutter vom Chef…das sagt eigentlich schon alles.
    Ich könnte jetzt noch ausrasten, wenn ich daran denke wie die mich regelmäßig auf die Palme gebracht hat. Ständig wusste die Schlampe alles besser, hat mir immer dazwischen gefunkt und wenn ich’s nicht genauso gemacht hab, wie von ihr beabsichtigt, wollte sie mir immer irgendwas anhängen, damit vor dem Chef und den anderen auch immer schön blöd da stand. Das ganze Spiel ging fast 1 Jahr so, bis ich irgendwann die Schnauze gestrichen voll hatte. Irgendwann ist mir dann der Kragen geplatzt und dann hab ich sie so richtig zur Sau gemacht. Ich hab wortwörtlich damit gedroht, ihr beim nächsten Mal was ins Kreuz zu schmeißen, wenn sie mir noch ein einziges Mal so auf den Sack geht. Was ich schmeißen wollte hab ich nicht gesagt. Hätten ja auch Wattebällchen sein können ^^
    Jedenfalls war ich danach im Betrieb unten durch. War mir aber auch ziemlich egal, da ich eh schon mit meiner Prüfung fertig war und sowieso bald kündigen wollte. Was ich auch wenig später tat. War auch ganz gut so, denn irgendwann wäre mit Sicherheit was passiert, von welcher Seite aus, sei jetzt mal dahingestellt.
    Durch den Betrieb weise ich auch manchmal, sagen wir dezent “cholerische Züge” auf ^^

    als Antwort auf: Ich oute mich #1160614
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    Jeder hat doch so seine Problemchen. Die einen halt mehr die anderen wenger. Das ist nix wofür sich jetzt schämen müsste. Viel schlimmer find ich den Umgang der Mitmenschen, mit denen die psychische Probleme haben.
    Dass man da gleich als “verrückt” betrachtet und manchmal auch schief angesehen wird, finde ich absolut untragbar.
    Vielen fehlt bei sowas auch einfach das Verständnis oder das Feingefühl für die betroffene Person und die jeweilige Situation.
    Jedenfalls ändert sich für mich im Bezug zu deiner Person nix, Coke. Für mich bist immer noch ein hochgeschätzter Forumskollege :-)
    Außerdem bist du bei uns Bekloppten ja auch gut aufeghoben :D


    @Kong

    Mag sein, dass die Menschen in deinem Umfeld sensibler sind als anderswo, aber dieses Schubladendenken existiert in vielen Köpfen immer noch und ist teils sogar recht heftig. Wenn jemand mal erfährt, dass man in der Behandlung war oder ist, sehen die Leute einen leider Gottes sehr oft in einem anderen Licht.
    Und wenn sie es nicht offen zugeben, reden sie hinter hervorgehaltener Hand über einen und meistens lassen sie dabei kein gutes Haar an einem.
    Ich selbst war zwar jetzt nicht unmittelbar davon betroffen, da ich noch nie in Behandlung war, aber ich war schon oft genug Ohrenzeuge von solchen Gegebenheiten. Gerade in der Gastronomie, wo ich ja einige Jahre lang tätig war, wird sich schnell ein einstimmiges Bild über eine “kranke” Person gebildet.
    Mobbing und damit verbundene Depressionen werden hier sehr schnell auf die leichte Schulter genommen. Burnout wird teils ins Lächerliche gezogen, obwohl es eine ernstzunehmende Gefahr sein kann usw.
    Speziell in der Arbeitswelt haben Menschen mit einer Psychose doch gleich viel schlechtere Karten. Auch wenn das dann niemand offen zugibt und andere Gründe vorgeschoben werden.
    Ich hab’s oft genug miterlebt. Ob in der Ausbildung, praktisch oder im Theorieunterricht oder während meiner Gesellenjahre. Die psychischen Probleme eines betroffenen werden wirklich nur selten ernst genommen und oft macht man sich sogar darüber lustig….und gleichzeitig macht man damit vieles nur noch viel schlimmer…
    Diese Unmenschlichkeit, die zum Teil in dieser Branche herrscht, war mit einer der Gründe, weshalb ich diesem Berufszweig dann irgendwann den Rücken gekehrt habe.
    Ich verurteile so eine Geisteshaltung massiv und aufs Schärfste. Da wird allen Kollegen einfach nach dem Mund geredet, ohne sich selbst eine eigene Meinung oder gar ein Bild über die Situation der Person zu bilden. Schrecklich sowas.
    Klar, ich kenn auch genug Leute die keine Probleme mit so einer Situation haben und einige “Psychos” zu ihren Freunden zählen (mich eingeschlossen), aber ich hab auch schon oft genug die Schattenseiten gesehen. Leider.
    Und meist taugt das Krankheitsbild dann für viele nicht mehr, als zur einer abfälligen Bemerkung.

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