Ronyn

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  • als Antwort auf: M! Games 11/2011 #1016373
    RonynRonyn
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    Trippel

    als Antwort auf: M! Games 11/2011 #1016372
    RonynRonyn
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    Doppel

    als Antwort auf: M! Games 11/2011 #1016371
    RonynRonyn
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    Die Beiträge von Colin Gäbel (Dark Souls Test) und Robert Bannert (Rayman Origins Vorschau) finde ich dem aktuellen Stil der anderen Schreiber deutlich unterlegen. Die beiden lesen sich wie eine Zeitmaschine fünf Jahre zurück.
    Michael Herde dagegen, hat mit dem Test zu GoW3 etwas abgeliefert, das zeigt, wie heute positives wie negatives rezensiert wird.

    als Antwort auf: Shoot´em up-Thread #951724
    RonynRonyn
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    Three Wonders auf Capcom Classic Collection Vol.2.
    Zwei Jahre vor Gunstars.

    Neo Contra
    PS2

    Panzer Dragoon Orta
    Xbox

    Mir scheint Neo Contra und PD Orta werden nicht geliebt.
    Weil sie 3D sind?

    als Antwort auf: Videospielkultur #966461
    RonynRonyn
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    Triforce-Finder wrote:
    Das Problem mit der Akzeptanz übers eigene Wohnzimmer hinaus kann nur dadurch beseitigen, in dem viele Gamer sich öffentlich zum Zockertum bekennen. Also wie gesagt, zeigt der Welt eure Handhelds!

    Ausgrenzung ist wohl alltäglich.
    Spieler sind mir persönlich nur als Individuuen bekannt, denen eine breite Anerkennung gleichgültig ist.

    Akzeptanz und Verständnis sind wohl nur unter denen mit ähnlichen Erfahrungen zu finden.

    als Antwort auf: Videospielkultur #966460
    RonynRonyn
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    Videospielkultur ist…

    … das Taumeln zwischen Stereoskopischer 3D-Überhöhung und Retroglorifizierung.
    oder
    … den Nachbarsjungen mit Grafikhurerei neidisch machen und Modul-Besserwisserei.

    … allem ein Verfallsdatum kleben [“das neue Spakken 6 erscheint, also warum sollte man noch Spakken 5 spielen?!”]

    … sich zum Propheten über die Entwicklung der nächsten Zehn Jahre ernennen.

    … ist Fanboyism ist die ultimative Selbstrefferenz.

    … wenn Spieler zu Experten erklärt werden sobald sie für ein Videospielmagazin arbeiten.

    … mindestens drei Spiele zu kennen die den Erfolg verdient hätten.

    … sich Neufassungen alter Titel in HD zu wünschen, statt offen für mehr Innovationen zu sein.

    … mit der Spielsituation unzufrieden zu sein.

    … SEGA heute zu verabscheuen.

    … SEGA damals zu verehren.

    … SEGA Dreamcast als aller anderen Konsolen damals überlegen in Software/Hardware anzusehen.

    … Online-Kundenrezzensionen als relevant betrachten.

    … als zockende Eltern zu glauben, man hätte die eigenen Kinder zum spielen gebracht.

    … sich durch Online-Teamshooter sozialkompetent fühlen.

    … Online lieber weich Erstkontakte aufzählen als hart zu disskutieren.

    … bei dem Anblick von Rittern in Spielen auch automatisch Drachen zu erwarten.

    … in Casual,- und Coregamer unterscheiden.

    … mit der Oberbekleidung abbilden durch welches Videospiel man sozialisiert wurde.

    … E3 Messemädchen sexy finden.

    … Sammlungen in Vitrinen ausstellen.

    … lieber eine unterdurchschnittliche Audio-Synchro vorzuziehen als Untertitel lesen zu müssen.

    … alles Neue mit dem oberen Drittel vergleichen.

    als Antwort auf: Spiegel-Bericht über Videospieljournalisten #993920
    RonynRonyn
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    Wieso ist das Offtopic?

    Der Artikel ist selbstrefferenziell, der angesprochene Punkt aber sicher nicht haltlos.

    Was macht jemanden zu einem Experten?

    Wer oder was hat die M´s! zu ´Spieleexperten´ gemacht?

    Die Redaktion?
    Ihre Erfahrung?
    Ihr Wissen?
    Die Leserschaft?

    Um ihren Meinungen und Wertungen eine gewisse Kompetenz zu geben, sprechen sie als Autotitäten auf den einzelnen Gebieten, um dem Leser eine Orientierung zu vereinfachen.
    Wer das nach eingenem Erleben–spielen– nicht genauso oder ähnlich sieht, entscheidet sich stattdessen für seine eigene Meinung.

    Und eine eigene Meinung zu haben, ist doch wohl erstrebenswerter, als zu hoffen, von einer Mehrheit bestätigt zu werden, oder?

    M! Games sehe ich klar ausserhalb des Spiegelberichts.

    als Antwort auf: Seid ihr zu alt fürs Zocken? #994377
    RonynRonyn
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    Ja.
    Nein.
    Wie war noch mal die Frage?
    Ach so.
    Ja, wenn ich nicht mehr in der Lage sein sollte das Eingabegerät zu halten.
    Aber Inkontinenz ist beunruhigender.
    Oder dass das Pflegewesen mich misshandelt und ich vergesse es sofort wieder.

    als Antwort auf: M! Games 10/2011 #993793
    RonynRonyn
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    Top-Thema `Nie mehr geschnittene Spiele?´

    Der ganze Beitrag wirkt wie Stückwerk.
    Es liegt vielleicht am behördlichen Thema, aber Antworten habe ich nicht wirklich entnehmen können.
    Einleitung ist zu salopp, Aussagen von USK und BPJM sind zu ausweichend und die Auszüge aus den Indizierungsargumenten sind selbstrefferenziell.
    Zum Schluss noch die klare Grafik die , schon vereinfacht, trotzdem verwirrt.

    Fehlgeschlagen.

    “Mitnichten!” ?

    Gewiss. ( Nur der Geist von Milady… )

    Die `Papercraft´ und ´Invasion der Klonkrieger´Beiträge sind gelungen.

    Resistance3 M!ax-Test

    Laut Verfasser ms wagen Insomniac “das Offensichtlichste”.
    Sie orientieren sich stark in Inszenierung und Dramaturgie an Valves `Half Life 2`.
    Für ms ist das “eine Huldigung”.
    Aber damit nicht genug –na-hein– Resistance3 greift auf die Prä-´Halo´-Standarts in FPS zurück.
    Wie in ´Doom´ werden alle Eisen gesammelt und es gibt Energieleiste statt regenerative Schilde.
    Es ist wohl nur eine Frage der Zeit gewesen, das eine Dekade alte Routinen endlich wiederkehren.
    FPS sind omnipräsent und sich an damals zu bedienen ist legitim.
    Schließlich macht es die Musikindustrie ja auch nicht anders.
    Huldigen.
    Insomniac waren da die ersten und sicher nicht die letzten.

    Verwirrend finde ich die Wertung.
    Zwischen 85 und 90 Prozent! Im Meinungskasten “Tendenz” benannt.
    Das für aktuelle Egos Mehrspieler elementar ist, kann wohl niemand abstreiten.
    Wieso Zitat “verbietet Sony eine Wertung vor Anfang September”?
    Aus Furcht vor der 89 anstatt der 90?
    Mit 85% ist es bereits eine Kaufempfehlung!

    Und das ohne das der Multi in die Wertung einbezogen wurde?!
    Für Sony ist es ein Prestige-Titel, bei dem es wichtig ist, pünktliche, positive Resonanz zu erzeugen.

    Ich will hier nicht behaubten, das ihr von Sony verführt wurdet, aber ich denke diese “Wertungstendenz” schadet eurem Ansehen.

    Die 4 Seiten “Feuer frei” bewegen sich in einem grauen Raum.
    Natürlich ist es Fiktion im Spiel auf Gegner zu schiessen.
    Den Unterschied machen aber jetzt die Replikas, die teilweise echten Waffen nachempfunden sind!
    Die nicht zu leugnende Fazination von Schusswaffen, durch den psychologischen Machtfaktor Herr über Leben und Tod zu sein und der Fakt das die 8Bit “Duckhunt”-Gegner heute nicht mehr den Standart bilden, macht es zumindest diskutabel.

    Und der Versuch mit cartoonsounds das ganze spielerischer darzustellen, macht es nur unheimlicher.

    Polarisierent.

    als Antwort auf: Weibliche Zocker #991968
    RonynRonyn
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    Opalauge wrote:
    Nee, ne Pussy! xDDDD

    Einerlei welche unmännliche Resonanz Trust im Raum hinterlassen hat, aber ist das nicht insensitiv gegenüber Jill und Sunny?

    Ach ja, die Hoffnung auf verständnisvolle Mädchen.
    Und die Illusion das die Modelle auf E3 und gamescom tatsächlich Interesse am spielen haben.

    Ich kenne persönlich eine sympathische Person, die noch vor ihrem Partner DKCR auf 100% hatte.
    Ich war beeindruckt.
    Ihr ging es dabei um den Spass und sie ist weit davon entfernt, dass sie diese 100 auf ihre Fahne schreiben würde.

    als Antwort auf: Sucker Punch (Film) #946288
    RonynRonyn
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    Nein!

    als Antwort auf: Euer Lieblingsbuch/-Autor #934581
    RonynRonyn
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    bipbipbip

    als Antwort auf: M!Games 9/2011 #991410
    RonynRonyn
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    Durch dunkle Kanäle
    SommerlOch
    ist mir folgendes zugespielt worden.

    Matthias Schmid

    Sein Schreibstil wechselt im Erlebnisbericht von seriös-solide zu Niiiioooong Brrrrrrr Pruuuch [kindlich-impulsiv] zu AA-BB-Reimen.
    Es wirkt oft so als ob er Schwierigkeiten hätte, sich ausschließlich in Worten auszudrücken bzw. das er sie als Limitation seiner starken, selbstempfundenen Kreativität betrachtet.

    Ulrich Steppberger

    Innerhalb der Redaktion, aus ungeklärten Gründen, erfurchtsvoll “das Urgestein” genannt.
    Im Forum allerdings als “Porno-Ulle” bezeichnet, wegen Hang zu erotisch-pubertären Themen.
    Neigung zu Konsens-Popmusik, ausführlicher Fachsimpellei über unterschätzte bis triviale Thematiken und erhaben über zeitlose Formulierungen.

    Michael Herde

    Herde hat seit seiner Ernennung eine bemerkenswerte Steigerung seines Ausdrucks und Stils vollzogen.
    War er anfangs von beinahe suspekter Gegenhaltung, ist er nun eine wichtige Stütze in der Struktur, der sich einen Rest Unangepasstheit bewahrt hat.

    Oliver Schultes

    Chefredakteur mit Anzeichen von sanften Narzissmus und schwärmerischer Nostalgie.
    Aufblitzen von Rockstar,- und Raserattitüde, was auf Realitätsverschiebung aufgrund des immensen Drucks als Leitender hinweisen könnte.

    Max Wildgruber

    Fördert in Schreibweise popkulturelle Querverweise mit Bezügen auf die klassische Bildung.
    Überrascht mit investigativen Analysen zu aktuellen Themen.
    Potenzial für übergreifende Schreibweise zur Neuausrichtung vorhanden.

    Tobias Kujawa

    Neu, zeigt er doch schon jetzt alle Zeichen von gelungener redaktioneller Integration.
    Konzentriert sich darauf seine Texte mit geziehlten Zusatzinformationen zu verfassen.

    Oliver Ehrle

    Graue Eminenz.
    Unscheinbar und unauffällig arbeitet dieser langjährige Mitarbeiter eher im Hintergrund, was es schwierig macht ihn genauer einzuschätzen.

    quelle:mickyfiebs

    als Antwort auf: Das muss man gelesen haben! #953940
    RonynRonyn
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    cling clang

    als Antwort auf: Babes Galerie #950513
    RonynRonyn
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    Nicht schwer sich vorzustellen, was der Fotograf als nächstes getan hat .
    Den Spieletiteln nach kann es doch nur ein Typ gewesen sein.

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