Ronyn
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RonynTeilnehmershog wrote:HALLO.
Bin von hardedge und auch drinShog the demon lamer?
Glaubst du immer noch das RE Code Veronica ” eines der besten Survival-Horror-Games aller Zeiten ist ” ?
Und das jeder, der dass anders sieht keine Ahnung hat?
RonynTeilnehmerRotes Fleisch!
Mir egal was die anderen sagen!
Sich selbst zugrunde zu richten ist nicht gegen das Gesetz!
RonynTeilnehmerAlso:
Das Editorial.
Irre ich mich oder war es bis jetzt nicht dafür da, mehr oder weniger geschickt, in die Ausgabe einzuleiten und eine gewisse Übersicht über die Inhalte zu geben?Stattdessen wird ein melancholisch-sentimentaler Quark gedruckt, über “das Ende einer Ära”, die gerade mal eine halbe Dekade währte.
Das selbstbetitelte “Gekläffe an den Mond” ist da ja schon treffend gewählt.Gab es denn nichts zum eigentlichen “Top-Thema” `Deus Ex: Human Revolution` zu sagen?
Es erfüllt doch alle Voraussetzungen: Fortsetzung, Entscheidungsfreiheit, Erwähnung von ´Legende´ Warren Spector.
Ist das zu wenig?Ich habe auch so meine sentimentalen Momente.
Aber ich bin leider kein Chefredakteur.
Bedauerlich.
Sonst würden Leser auch meinen Schwermut in der Einleitung erfahren.
z.B zu Themen wie:`Warum ist mein Baron kein Doktor mehr?
`Warum werden schlechte Menschen steinalt oder Börsenmakler?`
`Warum kann ich Liebe nicht auf Facebook adden?`Schwein gehabt, liebe (imaginäre) Leserschaft!
Wie bei dem Beispiel in den Leserbriefen, beklage ich auch so manche Wortwahl.
Ihr werdet oft für eure Schreibe gelobt.
Das ist auch oft angebracht.Aber was ich nicht mehr lesen will, sind Ausdrücke, die eigentlich nur auf eine Speisekarte gehören:
” [SEGA] traut dem Braten nicht “
” versauern “
” verroht “
” altbacken “
” saftig “
” knackig “
” [das ist uns auch schon] sauer aufgestossen “Ihr schreibt schliesslich für M! Games und nicht für “Essen&Trinken” !
Hunger kann jeder nachvollziehen.
Und die Arbeit am Schreibtisch kennen viele.
Das man sich aber von seinem “Hüngerchen” so in den Ausdruck pfuschen lässt ist inakzeptabel.Die 90er, und damit eure Gründerjahre, liegen bereits über eine Dekade zurück.
Zeit für was ” frisches” !Soviel dazu.
RonynTeilnehmerEine Gemeinsamkeit bei vielen Videospielen ist, das die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade sich nur insofern unterscheiden, das die Angriffs,- und Verteidigungswerte von Gegnern und dem eigenen Avatar variieren.
Eine der wenigen Ausnahmen, die ich kenne, ist Ninja Gaiden Black für Xbox.
Hier ist zu Beginn der einfachste Schwierigkeitsgrad schon von unvermeidlichen Niederlagen gezeichnet.
Es braucht Zeit und Hingabe, um zu lernen was die eigenen Möglichkeiten sind, wo sich die der Gegner befinden und was passiert wenn alles aufeinandertrifft: Spiele in denen ein Standartgegner ausreicht um ´Game Over` zu gehen sind selten geworden.Wenn man eine Spielstufe besteht wird die nächst höhere verfügbar.
Aber anstatt das oben erwähnte Schema des Wertevariierens zu verfolgen, konfrontiert Team Ninja den Herausforderer mit völlig neuen Gegnern und damit mit unbekannten Situationen.
Wer wieder bestehen will muss noch tiefer in das Prinzip des Spiels eindringen. Noch mehr lernen.Das Ergebnis ist, das Gegner, die Uneingeweihte für unüberwindbar halten würden, geschlagen vor unsere Füsse fallen.
Der Umkehrschluss funktioniert auch.
Kehren wir mit unseren Erfahrungen in bereits absolvierte niedrigere Grade zurück, erscheinen sie uns jetzt tatsächlich leichter.
Fazinierend.Es wird wohl auf der Welt nur einige wenige geben, die von sich behaupten können, den Grad `Master Ninja` erfolgreich ohne Mogelei absolviert zu haben.
Ich gehöre nicht dazu.
Das es aber möglich ist, steht für mich ausser Frage.28. Februar 2011 um 11:46 als Antwort auf: Donkey Kong Country Returns – eine Liebeserklärung #942324
RonynTeilnehmerDas `Returns`im Titel ist die Rückkehr zu dem Element was Spiele vor knapp 20 Jahren ausgemacht haben – Herausforderung.
Keine episch erzählte Geschichte, keine tiefe Charakterzeichnung, keine Minispiele, keine Zielhilfe, kein Subtext, keine Degradierung des Spielers zum Zuschauer, kein “click click boom” , nichts was man heute unter “Unterhaltung” in Spielen versteht.
Nur der Spieler, DK und 99 Probleme wovon keines das Spiel selbst ist!
Und das alles ohne falsche Nostalgie!4/5
RonynTeilnehmerTom Breiter wrote:Das war’s? Deswegen gefällt dir die Ausgabe nicht oder wie?? xDNein. Die Ausgabe ist sehr lesenswert.
Bis auf das eben.
Und wenn das witzisch gemeint war, dann ist das wohl nicht mein Humor.
Aber vielleicht bin ich als Kind auch einfach zuviel geprügelt wurden, und deswegen keine Frohnatur.
Ich seh die Zukunft positiv, denn ich bin Masochist.Die 1. April-Scherze der Redaktion sind ja auch solche Eier.
Mehr eckig als rund.Wie Carot schon sagt: Das wird sich noch irgendwann rächen.
Aber ihr habt Recht: Kanaldeckel drübber und Schluss.
Liebe Gemeinde: Euch wird sicher schon aufgefallen sein, das viele hier ihr Knie beugen, die Hände falten und ihr Wort nach oben richten.
Aber es kommt so selten das himmlische Wort zu den Sterblichen!
Findet ihr das nicht auch…mhm… irgendwie unbefriedigent?
Versteht mich nicht falsch.
Es gibt ja euch.
Und das ist schön!
Aber ich glaube der Herr spricht nicht mehr zu mir!
RonynTeilnehmerJa, weißt du, ich find Kommentare wirklich vergänglich.
Wenn du dich diesbezüglich schon ausgetobt hast, ist das doch vollkommen in Ordnung.Es soll ja nicht ausschließlich darum gehen, sondern um das gesamte Heft. Siehe Titel.
Und sonst war doch für gewönlich immer etwas zur aktuellen zu sagen.
RonynTeilnehmerDa habe ich mir jetzt ein Dutzend mehr oder weniger originelle Vorlagen überlegt, um hier meinen albernen Kampf gegen Mering´sche Windmühlenflügel schriftlich weiterzuführen, da gibt es trotz Ankündigung kein iphon!ac in Ausgabe 03/2011!
Ein Versehen?
Stattdessen gibt es auf der gegenüberliegenden Seite von incom!ng, die doch sonst Herrn Olma zugedacht ist ( an dieser Stelle traue ich mich nicht Recht statt “ist” ein “war” zu schreiben ) eine Werbeseite für die “Audiovision”!
Nein, also, ich muss schon sagen; selten fand ich eine Reklame so gut plaziert!Aber was ist jetzt Phase?
Ist das nun ein ‘Game Over’ für Alex Olma?
Oder höre ich da ein ‘Continue’ ablaufen?09
08
07
06
05
04
03
02
01
[…]???
30. Januar 2011 um 12:48 als Antwort auf: Feedback zur Leserumfrage, Gewinnspielen und den “m!ax”-Tests #940398
RonynTeilnehmerZum Thema Gewinnspiel.
Fragen an die Redakteure:
Wie wird eigentlich der Gewinner des monatlichen “Dem Schmid sein Rätsel” ermittelt?
Ist die Auslosung da noch analog oder doch digital?
Wie funktioniert das?
RonynTeilnehmerÄhh…
Ich glaube du bist mir voraus…
RonynTeilnehmerNa ja, es ist doch bald Fasching bzw Karneval, oder?
Anstatt sich wie alle anderen mit langweilen Fummeln zu behängen ( Clown, Häftling etc.) könnte doch ein RPG-Freund sich, was das Kostüm angeht, doch an seinem Favoriten orientieren.
Findest du das so zusammenhangslos?
Ich wollte nur wissen wie weit die Liebe geht.
RonynTeilnehmerSoviel Leidenschaft!
Macht ihr da auch Cosplay?
RonynTeilnehmerNintendos Prestige 25jähriges Jubiläum “Super Mario All Stars” für Wii läuft nur 50Hz.
Ebenso die PAL Download-Spiele aus den 90ern, die einfach unverändert portiert wurden.
Also kann man so nicht sagen, das die Zeiten komplett vorbei sind.
Die Macher profetieren von Nostalgie.
Der Konsument versinkt, in zu Tränen rührende Erinnerungen vergangener, besserer Zeiten und nimmt das technische nicht mehr so genau.
Bei aktuellen Sachen würde solches Verhalten Entrüsten hervorrufen. Beobachtet euch in dem Punkt doch einmal selbst.
RonynTeilnehmerErlaubt mir so weit eine Zwischenbilanz zu ziehen.
Der geneigte Leser hier favorisiert stark den Eskapismus.
Er wirft sich bereitwillig in die Arme von Magiern, Serienmördern und Charakteren von zweifelhaftem Geschlecht.
Und wenn sich jemand doch im Realistischen bewegt, dann in den Breiten der Satire, damit die bitteren Stoffe des Lebens zu bittersüßem werden und damit erträglich, verträglich und konsumierbar.Aber mit Meinungen verhält es sich ja wie mit gewissen Körperöffnungen: einfach jeder hat welche.
Ohne Ausnahme.
RonynTeilnehmerIn Ausgabe 02/2011 gibt es kein iphon!ac.
Warum?Wer die Leserbriefe dieser Ausgabe sichtet, findet den Beitrag von Christian Gräff der mit “Rüge, Lob und Perspektive” betitelt wurde.
Darin bezeichnet Gräff iphon!ac schlicht als eine “uninteressante Zeitverschwendung”.
Er vermutet sogar das diese Tatsache der Redaktion wohl nicht oft genug vorgetragen wird.Lieber Freund, wenn du nur wüsstest…
Die Antwort auf seine Kritik, seitens der Verantwortlichen, bleibt indes aus.
Wer aber jetzt aufgrund des Fehlens des Objekts und des Abdrucks dieser Ansicht, davon ausgeht, das die Kritik gewirkt hat und dieser Langweiler dauerhaft gebannt wurde, der sieht sich schändlich getäuscht!
Wie M. Schmid, ein langjähriger Mitarbeiter, kommentierte, werde die papiergewordene Beleidigung der Lesegewohnheit schon in der nächsten Ausgabe, also 03/2011, zurückkehren.Warum?
So fragen sich der Großteil derer, die über soviel Sturheit nur verständnislos den Kopf schütteln können.
Warum gibt es kein Ende dieser sinnfreien Phrase?
Sind da noch geheime Auflagen zu erfüllen?
Warum gibt es keine Stellungnahmen seitens der Produzenten an dieser Stelle?
Erkennen sie denn nicht die Aussichtslosigkeit ihres Tuns auf kurz,- sowie auf langfristige Sicht?
Warum werden wir weiter ignoriert?
Was haben Sie zu verbergen, Herr Schultes?
Wann ist der Mann ein Mann?
Die Leserschaft die es bewegt, sie ist es, die nach Antworten verlangt!Wir haben ein Recht darauf!
Guten Abend!
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