Triforce-Finder
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Triforce-FinderTeilnehmerFTW! Have Fun!
@ Sir Hunk
Die Streuner sind klasse.
Triforce-FinderTeilnehmerCoole Schriftart! Natürlich wird der Thread noch lange leben. Hat ja praktisch die Off-Topic-Sektion gekapert

Gutes neues auch dir und an alle, die es lesen. Game on!
Triforce-FinderTeilnehmerNOFX – Decline… So verdammt wahr. Aber davon mal abgesehen – Hammer Sound!!
Eine Welt ohne Punkrock kann ich mir kaum vorstellen. 0.o
Triforce-FinderTeilnehmerKlüggfuntch!!
Btw… GT5 nimmt dir die Entscheidung ab. Wird nur schwer, in den Autos irgendwohin zu fahren

Triforce-FinderTeilnehmerZebraman? Das ist kein Fake, oder? Das ist so schräg, dass es schon wieder gut sein könnte…
Triforce-FinderTeilnehmer@ captain carot & out
Hehe, ist schon extrem süss. Ich muss aber zugeben, dass ich mir
sowas auch ab und an mal gefallen lasse. Nur zu viel sollte es nicht sein.Aber Japan hat ja von allem etwas. Land der koexistierenden Gegensätze…
Da gefällt manchem “Diabetiker” vielleicht das hier besser.Ach ja, und über die hier bin ich gerade auch noch gestolpert:
Sieh dem Elefanten ins Auge…
28. November 2010 um 15:48 als Antwort auf: Yu Suzuki will Shenmue III machen – Her mit dem Geld, SEGA #939859
Triforce-FinderTeilnehmerSo ist es. Spiele lassen sich nicht fehlerfrei in core oder casual einteilen. Das ist nämlich eine Klassifizierung für Gamer anhand ihres Spielverhaltens.
Da nun der Geschmack eines jeden Gamers aber anders ist, ob nun core- oder casual-gamer, lassen sich auch die Spiele nicht einwandfrei zuordnen, zumindest nicht nach Thematik oder Genre.
Das einzige Kriterium, das demnach wirklich sinn macht, ist die Zugänglichkeit eines Spiels. Ein leicht zugängliches Spiel ist geeignet für casual-gamer. Das schließt eine Eignung als Spiel für den core-Gamer aber nicht aus.
Auch ein hoher Schwierigkeitsgrad muss nicht heißen, dass ein Spiel für Casual-Gamer ungeeignet ist, solange die Lernkurve gut ist und man in das Spiel gut reinkommt.
Denn de Facto ist der core-Gamer in erster Linie deshalb gut, weil die Spiele sich untereinander – besonders in punkto Steuerung – meistens ähneln. Wer bei einem Spiel mal genervt war, dass man nicht mit Kreuz, sondern ausnahmsweise mal mit Kreis bestätigt, weiß, dass ein großer Teil des core-Gamer-Skills auf der Gewöhnung an konventionelle Spielmechaniken beruht. Das macht den core-Gamer sogar anfällig für Änderungen im Spielprinzip, wo einem die Routine eher im Weg staht.
Triforce-FinderTeilnehmerAlso das überbrücken erforert schon einiges an guten Elektronikkenntnissen. Es wäre vielleicht einfacher, den Speicher auszulesen und nach dem Wechsel wieder draufzukopieren.
Vielleicht hilft das hier ja weiter:
http://www.sdc-forum.de/konsolen-peripherie/17516-snes-cart-pc-anschliessen-via-comport.html
http://www.sdc-forum.de/konsolen-peripherie/15583-batteriewechsel-modul.html
28. November 2010 um 13:51 als Antwort auf: Schwierigster Erfolg/Trophäe auf die ihr stolz seid? #939935
Triforce-FinderTeilnehmerAlso, die größte Herausfordeung war für mich der erste Game Room Erfolg. Nachdem ich das Spiel einmal gestartet habe, ist es mir unmöglich, selbst in der Theorie, 100% meiner Erfolge zu erreichen. Es sei denn, ich kaufe mir etliche Retro-Spiele zu absoluten Wucherpreisen. Wenn mir der Gamerscore wirklich wichtig wäre, würde mich das tierisch ankotzen.
Triforce-FinderTeilnehmerWas mich an meiner mittelmäßigen Leitung nervt, ist, dass bei jedem schritt, den ich im Dashboard mache, ewig geladen wird.
Allein die Spielebibliothek aufzurufen, während man bei XBL angemeldet ist, dauert gut fünfzehn Sekunden. Auch der Marktplatz, bei dem jede Menge Grafiken übertragen werden, ist stellenweise extrem langsam.
Glücklicherweise wirkt sich das hauptsächlich auf Downloads und Menüs aus. Die Online-Multiplayer-Modi sind in den seltensten Fällen betroffen.
Triforce-FinderTeilnehmerEtliche. Zuviele Momente, um alle aufzuzählen. Das liegt daren, dass ich mit ganzem Herzen spiele. Da, wo es möglich ist, lasse ich mich gerne vollständig auf das Spiel ein. Mit allen Folgen.
Spiele (auch Filme und Bücher, Filme jedoch wegen der kurzen Laufzeit weniger) sind für mich wie Träume. Es ist und bleibt eine Illusion, aber solange ich mich in ihr bewege, mache ich Sie zu einer temporären Realität. Bis ich sie verlasse. Das heisst nicht, dass Grenzen verschwimmen. Im Gegenteil kann man das nur, wenn diese Grenzen klar differenziert sind.
Das Erlebnis wird dadurch sehr stark intensiviert. Zu stark für den ein oder anderen, nehme ich mal an.
Naja, ein paar Highlights möchte ich aber aufzählen.
Achtung Spoiler! die Titel sind sichtbar, den Text muss man zum lesen markieren.
Infinite Undiscovery:
Der Zorn, den Capell gegen die Aristos entwickelt. So unglaublich Lodernd und Grimmig, So Gerecht, und doch beladen von Gewissensbissen. Wie ihn dieser Zorn sogar von seinen Freunden entfernt. Wahnsinn.Lost Odyssey:
Nennt mich weich, aber die Geschichte von dem Mädchen, dem Kain eine letzte Geschichte erzählt und ihr auf Wiedersehen sagt, obwohl er nie sterben wird, hat mich total gerissen. Und das war nicht die letzte Träne, die ich bei diesem Spiel vergossen habe. Lost Odyssey ist perfekt, wenn man die Nebenhöhlen mal durchspülen will:)FFX:
Das Ende ist schon traurig. Ziemlich ergriffen hat mich auch die Szene im Beschwörer-shutz-Gefängnis der Al Bhed, in der Tidus erfährt, dass Yuna nach dem Sieg über Sin sterben wird. Er begreift, was Sprüche wie “Let’s go get Sin” oder “Once we beat Sin, we come back here and watch the fireflies.” für sie bedeuten. Oder die verzweifelte Hoffnung, an der er danach festhält.FFVIII
Squall, der seine Angst vor Freundschaft und Abhängigkeit überwindet und wieder lernt zu vertrauen. Ein Starker Mann, der nahezu unverwundbar scheint, aber immer noch den kleinen Jungen in sich trägt, der sich nach seiner Freundin Ellione sehnt. Die Erkenntnis, dass dieser SEED in Kämpfe flüchtet, um sich nicht dem Schmerz stellen zu müssen. Eine wunderbare Geschichte über die wahre Bedeutung von Stärke.Star Ocean 4:
Kurz vor Schluss, als Reimi denkt, dass Edge stirbt, völlig verzweifelt und ausflippt. Ich bin kaum in der Lage, klar zu differenzieren, was mir da alles an Emotionen durch die Seele gebrettert ist. Mitleid, Resignation, der flammende Wunsch, sie in den Arm zu nehmen, die Hoffnung, dass es nicht das Ende ist, und noch mehr.
Auch die Zerstörung der Zweiten Erde durch Edge und dessen anschließende Sinnkrise war ein Erlebnis. Wie er vollkommen den Halt verloren hat, und wie er sich langsam wieder findet. Kein BIlligdrehbuch mit zwei Minuten Reue und sofortiger Rückkehrt zum Heldenklischee, sondern gut durchdachtes, realistisches und natürlich nachempfindbares Charakterdesign. Genial.Spoiler Ende
Hm. Ich denke, das macht einen Nerd wirklich aus: Leidenschaft. Etwas wirklich mit Hingabe zu tun. Vielleicht sollte ich was ähnliches in den Was-für-ein-Nerd-bist-du-Thread posten, wenn ich die Zeit finde, es ins Reine zu schreiben.
Ich möche keinen dieser Momente missen, weder die himmelhoch jauchzenden, noch die abgrundtief traurigen. Weder das Heldentum noch die Schuld. Jeder einzelne hat mich auf seine eigene Art bereichert, und so manches mal habe ich Teile von mir entdeckt, die ich noch nicht kannte.
Triforce-FinderTeilnehmerFreut mich, dass es dir gefällt. Ich hoffe, ich habs nicht zu sehr gespoilert. Sorry, falls doch. Hm, ich mache besser mal nen Spoilerschutz dran.
Triforce-FinderTeilnehmerUUWAAAARGH!!!11!!eins!!!
Da gibts nur eine Reaktion drauf:
Auch nicht übel:
Triforce-FinderTeilnehmerShinjiTao wrote:Oh, und ich denke nicht, dass ein durchschnittlicher Nicht-Gamer es mit der Hand-Augen-Koordination eines durchschnittlichen Gamers aufnehmen kann. Speziell Leute, die Rennspiele, Bemus oder Shooter spielen, sind da ganz vorzüglich.Ich bin auch oft angewidert hinsichtlich der Ignoranz mancher Spielehasser. Die wenigsten nehmen sich die Zeit, sich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wir haben das Recht uns darüber aufzuegen, weil wir eine fundierte Meinung haben.
Darum nimmst du mir hoffentlich nicht übel, wenn ich dich darauf hinweise, dass zwar etliche Fertigkeiten wie Reaktion, Auffassung, Situationsanalyse und so weiter beim Videospielen trainiert werden, die Hand-Augen-Koordination aber nicht dazugehört. Die Hände liegen nämlich für gewöhnich im Schoß und halten den Controller. Gut, das ist bei BemUs mit Arcade-Boards anders. Aber auch da schaut man nicht auf die Hände, es wird also nicht die Hand-Augen-Koordination trainiert.
Wenn wir uns über engstirnige und verallgemeinernde Pädagogen aufregen, sollten wir selbst nicht ähnliche fehler machen. Ab und an kommt nämlich auch ein Strohkopf vorbei, der seine Ignoranz mit einer guten Argumentation vertreten kann. Und für solche Leute ist so was eine willkommene Bresche in der Verteidigung.
Triforce-FinderTeilnehmerUps, dann tut’s mir leid. ich bin halt so manches gewöhnt. ^^
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