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  • als Antwort auf: Sexismus in der Games-Branche #1106746
    VreenVreen
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    Was sich anhört, als wären starke männerfiguren für frauen eingebaut, und nicht als idealisierte Identifikationsfiguren für Jungs

    als Antwort auf: Sexismus in der Games-Branche #1106744
    VreenVreen
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    @captain carot: ich halts nicht für sinnvoll, in deinem thread der sexismus bei videospielen behandelt, also etwas das man sehen und beurteilen kann, so allgemeine aussagen voranzustellen wie den ausgelebten sexismus bei frauen. in dem zusammenhang, wirken diese aussagen nur legitimierend, da sie mit dem eigentlichen thema nichts zu tun haben, es in keinem zusammenhang zu videospielen steht und keiner studie zugrunde liegt. der umkehrschluß, wären viele frauen sexisten, würde auch nichts aussagen, was hier bedeutung hat. es gibt unter frauen sicherlich genauso sexisten, genauso wie rassisten und haufenweise andere -isten. warum sollte das auch nicht so sein? frauen sind ja weder
    kollektivbewusstsein noch insekten.

    aber ich verstehe den thread anders. es geht um den umgang einer ganzen branche mit dem thema.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #904399
    VreenVreen
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    gerade the lost and the damned, die gta erweiterung durchgespielt. fette geschichte mit super sprechern und skurilen figuren. aber ja, die gta-steuerung ist wirklich furchtbar.

    als Antwort auf: Abmeldung #1025107
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    erko wrote:
    Ach… wisst ihr was, was weiss ich schon… bin ja erst 18, mit eurer Erfahrung kan ich doch eh nicht mithalten. :D

    So! Jetzt halte ich auch das Maul! ^^

    du pauschalisierst schon wieder. man kann auch 18 sein und erfahren genug sein, sich nicht so kritisch zu äussern ;-)

    als Antwort auf: Sexismus in der Games-Branche #1106728
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    Lofwyr wrote:

    @nightrain: Die Werbung wäre auch was für den Alkoholiker Thread.

    Das Problem bei allen diesen Geschichten ist ja auch das viel vom persönlichen Siedepunkt abhängt. Was der eine als witzig empfindet ist für den anderen eine Beleidigung.

    dieses dilemma kann man ganz einfach umgehen, indem man respektiert, dass dinge die andere einfach nur beleidigen, kritisch zu sehen sind, auch wenn man selbst nicht darunter leidet. also im grunde nur empathisch ist.

    als Antwort auf: Sexismus in der Games-Branche #1106725
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    Nightrain wrote:

    @Vreen:

    Mir geschieht daraus kein Nachteil, weil ich weiß wie und wo ich das “ausleben” kann und wie und wo nicht!

    Zudem glaube ich auch nicht, dass sich Menschen grundlegend ändern können. Selbst wenn man an sich arbeitet, versteckt man sein selbst nur so gut es geht.

    da hast du generell natürlich recht. seine eigenen triebe und egonummer aus der gesellschaft so weit es nötig ist herauszuhalten, ist ein wesentlicher faktor für ein funktionierendes, gesellschaftliches zusammenleben. die kontrolle über sich zu haben ist wesentlich wichtiger, als sich zu verbiegen um gar nicht erst schwierige leidenschaften zu haben. und das du hier fleißig mitdiskutierst zeigt ja auch, dass du das ernst meinst. trotzdem machst du es dir unterm strich zu einfach. eine meinung öffentich zu vertreten, die direkt oder indirekt andere menschen verletzen kann, gehört für mich schon unter dem, was man kontrollieren sollte. deine äusserungen lesen sich wie:”mir ist bewusst wie blöde, einseitig und sexistisch viee auffindbare klischees in videospielen sind, da ich aber meinen spaß damit habe, würde ich das nicht kritisieren.”

    wir diskutieren hier öffentlich, was bedeutet, theoretisch können tausende diesen thread hier lesen, genauso wie tausende die üblichen dead or alive tittenthreads lesen können. ich finde, man brauch sich garnicht über missstände oder sexismus auf so einer seite beschweren, wenn man nicht auch eine stellung bezieht (wenn es die betreiber schon nicht machen.) weil, in endeffekt sind wir die szene und steuern diese dinge durch unsere taten und unsere käufe.

    als Antwort auf: Sexismus in der Games-Branche #1106721
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    Nightrain wrote:

    @N3rdine:

    … ich glaube, wenn ich jetzt in deiner Nähe wäre, würd ich mir Eine fangen … XD

    Aber mal ernsthaft. Der Altersdurchschnitt hier ist höher, das hast Du selber schon öfter festgestellt. Daher sind einige unserer Ansichten durchaus von Gestern. Mir (persönlich) ist das wohl bewußt, aber schämen werde ich mich deswegen nicht. ABER: Nur wer um seine Fehler weiß, kann an ihnen arbeiten. ;)

    Ich denke mir auch, dass sich viele dieser Thematik gar nicht bewußt sind. Männer sind nun einmal einfach gestrickt. Wenn man ihnen nicht offen sagt “Das ist nicht Richtig!”, dann werden sie das was sie schon immer so gemacht haben und kennen nicht ändern.

    Daher gibt es nur einen Weg: Die, die es stört müssen Flagge zeigen. Organisiert Euch, schreibt die Redaktionen an, wendet Euch an die Publisher, tut irgendwas Gezieltes … Schmollen hingegen hat noch keinem geholfen!

    du widersprichst dir. du selbst weisst um deinen chauvinismus, siehst aber nicht ein, dich dafür zu schämen (musst du auch nicht, aber deine sichtweise vielleicht überdenken). du sagst auch, männer sind einfach gestrickt und deswegen muss man ihnen dinge immer wieder sagen, damit sie es verstehen. das ist doch ein widerspruch. du hast deine kontroverse eigene sicht auf die dinge ja offenbar durchblickt, lässt dem aber keine konsequenzen folgen. ich seh das eher so, dass viele menschen einfach zu gemütlich und zu vergnügungssüchtig sind, um ihren überzeugungen taten folgen zu lassen. reflektiert auf sein eigenes verhalten zu blicken, ist eben anstrengend.

    als Antwort auf: Sexismus in der Games-Branche #1106717
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    captain carot wrote:

    Klar gibt es Sexismus. Übrigens auch von Frauenseite aus, dann nur oft ein wenig anders. Genauso ist das in erstaunlich vielen Berufen eben doch noch ein Thema. Die eigentlich spannende Frage wäre deswegen, ist Sexismus in Videospielen anders bzw. schlimmer als in anderen Bereichen. Und das sehe ich eben absolut nicht. Im Endeffekt würde ich sogar behaupten, mit Klischees und Sexismus wird in Spielen oft und relativ gerne gespielt, gerade auch von Entwicklerseite aus.

    Weil die Reihe schon aus verschiedensten Gründen genannt wurde sind die männlichen Helden in Gears ein einziges, wandelndes Klischee. Hat das schon eher leicht parodisierende Züge oder ist das eine etwas andere Form von selbstbezogenem Männersexismus.

    Denn so ganz nebenbei, die reduzierte Männersicht ist ebenfalls eine Form von Sexismus.

    das sexismus in videospielen nicht schlimmer ist als in filmen sehe ich anders. das ist meine meinung und die kann ich nicht durch irgendwelche studien beweisen, aber so wie ich es einschätze wirken sich die spielwelten von videospielen stärker auf menschen aus, als filme. mit einem film verbringt man 2 stunden, mit einem spiel verbringt man viel mehr zeit. in einem film ist es leicht, aktionen einer figur zu abstrahieren, da man handlungen nur betrachtet. in spielen gibt es eben den faktor interaktivität, die kurz gesagt keine barriere zwischen der hautfigur und dem spieler bietet, man sich also zwangsläufig mit den figuren stärker identifiziert. ausserdem wird in der videospielewelt seit jahrzehnten hitzig über gewalt diskutiert, aber rollenbilder und sexismus ist noch nicht so lange für die masse thema. insofern sehe ich es definitiv nicht so, dass man wirklich auf andere medien mit dem finger zeigen kann und sich ausruhen kann, weil die anderen schlimmer sind.

    abgesehen davon ist der vergleich generell unsinnig, weil vergleiche immer nur ablenkungen vom eigenen thema sind. (ich hab in mathe zwar ne 5 geschrieben, aber andere haben sogar eine 6 geschrieben. ändert trotzdem nichts an der 5.)

    das rollenklischees auf für männliche figuren gilt natürlich unbestritten. wobei gears da ein positives beispie für mich ist, weil da ja einfach alle kampfsäue sind, die männer wie die frauen. aber wieviele spiele sind so aufgebaut, dass man eine idealisierte, starke und clevere männerfigur hat (alo alles positive eigenschaften) die auf frauenfiguren trifft, die eben zwischen hohl, hilfebedürftig und attraktiv liegen. (wobei attraktiv die einzige positive, aber in diesem zusammenhang auch oberflächliche und entmenschlichende eigenschaft ist.)

    als Antwort auf: Retrostunde #1054447
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    mein allererstes eigenes spiel: usagi yojimbo auf dem c64. ich habs geliebt, obwohl ich voll scheiße war.

    als Antwort auf: Sexismus in der Games-Branche #1106713
    VreenVreen
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    mir fällt auf, dass eigentlich alle posts zu dem thema die ungefähr gleiche sichtweise haben. die meisten sind der ansicht, dass man sexismus in videospielen genau so findet wie bei fimen bzw anderen medien, und das es albern ist diese total überzubewerten und darin eine große ungerechtigkeit zu sehen. das heisst untern strich, dass es durchaus sexismus in videospielen gibt, bestreitet keiner.

    was mich angeht, es geht nur um eine reflektion, eine diskussion und interesse an dem thema. ich verurteile niemanden der sich von sowas unterhalten fühlt oder dem es eigentlich egal ist. aber das wesentliche ist meiner ansicht nach, diese diskussion überhaupt zu führen, was ja schon bedeutet, das thema ernst zu nehmen.

    als Antwort auf: Abmeldung #1025102
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    ich verspreche, ich werde euch nie verlassen…

    als Antwort auf: Sexismus in der Games-Branche #1106709
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    fenris21 wrote:

    @Vreen

    Deine Intention ist lobenswert!Hut ab,daß Du Dich an dieser Stelle solcherlei Kritik aussetzt.

    Du sagst,Frauen würden permanent benachteiligt.Das ist falsch! Frauen werden in Schulen schon seit Jahren bevorzugt!Schaue Dir mal

    die Schulabschlussstatistiken an.Jungs werden in Schulen systematisch benachteiligt.Werden nur “Soft Skills” vermittelt.

    Wie würde denn eine politisch korrekte Welt aussehen?Zum schaudern.

    Du weißt es selber:Frauen spielen mit Ihren Reizen,und lassen sich gern bewundern!Klingt platt,ich weiß,aber so ist das wohl.

    Lesetip für eine fulminante Feministische Fehlinterpretaion:Anrea Dworkin:”Pornographie”,du wirst staunen…..

    von der schulentwicklung habe ich nie geredet, da liegt in der tat einiges im agen. andererseits ist es auch auffällig, dass trotz fast 2 mal sovielen weiblichen abiturienten in deutschland, die anzahl von frauen in der führungsebene von betrieben nur bei 21% liegt und bei frauen in aufsichtsräten bei 17%. die wirtschaftliche führungseben in deutschland scheint also eher eine männliche und dabei inszestuöse zu sein. da unterstelle ich aber keine wechselwirkung zu videospielen.

    wichtiger ist mir die öffentliche wahrnehmung und die prägung junger erwachsener. im vergleich zu gewalt in spielen ist sexismus noch ein kavaliersdelikt. das erscheint mir gefährlich. ich finde, man sollte mit solchen unbestreitbaren klischees bewusst umgehen und sie diskutieren, auch damit jeder junge zocker sehen kann, dass solche frauenbilder eine stilisierung sind und nicht “normal”. soviel verantwortung muss eine szene uND EINE SEite wie m! meiner ansicht nach tragen.

    als Antwort auf: Sexismus in der Games-Branche #1106708
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    Nightrain wrote:
    Mit dem Links liegen lassen, trifft es meine Einstellung dazu schon recht gut. Wenn mir etwas nicht gefällt, dann kaufe ich es nicht. Dass aber weiter solche Spiele (,Filme, Comics, Serie, etc.) produziert werden läßt doch aber darauf schließen, dass es Abnehmer gibt.

    wie gesagt, keine frage das sowas abnehmer findet. das gleiche gilt hier für die seite. der einzige grund für 20 dead or alive-tittenthreads sind nunmal die klicks. die frage ist aber eine andere: soll wirklich einzig und alleine die wirtschaftliche attraktivität als moralischer kompass dienen, für die legitiation solcher, möglicherweise, kontroversen inhalte. ich mein, ich bin doch nicht atheist geworden um geld zu meinem gott zu machen ;-)

    als Antwort auf: Sexismus in der Games-Branche #1106700
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    Marc29101971 wrote:

    Naja wie die Mädels größtenteils aussehen! Ich mag nur keine Japano-Mädels! :-)

    Um es klar zu sagen: Mich stören die Brüste der Dead or Alive Girls oder z.B. die Brüste der Kämpferinnen von Rumble Roses XX nicht. Ein wenig übertrieben, aber nicht störend.

    Wenn ich dir jetzt meinen dritten Charakter von Saints Row 3 zeigen würde, würdeste wahrscheinlich die Hände überm Kopp zusammenschlagen! ;-)

    naja, es hat ja auch keiner behauptet, dass die sexistische darstellung von frauen nicht plakativ ansprechend ist. das ist wie in der bierwerbung. was ist besser als ein bier? ein bier das dir von einer hübschen frau gebracht wird. das ist stumpf, sexistisch und eigentlich ziemlich blöde. hält sich im bereich der werbung aber seit jahrzehnten. die frage ist ja, will sich ein (relativ) junges medium wie die videospiele, langfristig auf ein kunzept stützen, dass in erster linie bei 20 sekündigen werbeblöcken funktioniert? ich persönlich denke, dass videospiele das interessanteste und mit dem größten potential gesegnete medium ist, im vergleich zu filmen, fernsehen, büchern, comics etc. es hat zugriff auf alle eigenschaften aller anderen medien und bringt zusätzlich das unglaublich faszinierende element der interaktivität ein. ich glaube, die möglichkeiten des mediums sind bisher gerade mal angekratzt worden. darum würde ich es auch als tragische verschwendung ansehen, würde man diese möglichkeiten fortlaufend hauptsächlich für digitale tontaubenschiessereien, garniert mit einem bunten kessel fauler klischees, nutzen. und dazu zähle ich auch den üblichen stumpfen aber akzeptierten sexismus.

    als Antwort auf: Sexismus in der Games-Branche #1106698
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    Marc29101971 wrote:

    Ich finde weibliche Rundungen in den Spielen gut! Will gar nicht wissen, wie Dead or Alive 5 oder das neue Tomb Raider aussehen würden, wenn der weibliche Protagonist 150 kg bei 1,60 m Körpergröße auf die Waage bringen würde. *schauder*

    was genau findest du gut?

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