captain carot
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captain carotTeilnehmerIch lade gerade für meine Frau ein neues Student Inventor runter.
8,24GB mit 6MBit/s, soll noch gute drei Stunden dauern.
Schön, dass es noch Retailspiele gibt, da kann ich mir das wenigstens sparen.
captain carotTeilnehmerDa hab ich was mit meiner Frau gemeinsam, wir mochten Seinfeld beide nie, auch damals nicht, als wir noch jung waren. ^^
captain carotTeilnehmerDa kommen evtl. mehrere Sachen zusammen. Deine Augen haben sozusagen eine Autstablisierung, meist guckst du auf einen bestimmten Punkt und kannst den problemlos fixieren. Ginge bei VR erst, wenn das Headset auch noch analysieren könnte, was du dir jeweils ansiehst.
captain carotTeilnehmer@Wichtgestalt: Des wegen mach ich auch immer nur Sachen, von denen die Kiddies was haben. Also Holzhäuschen im Kindergarten reparieren oder mehrere Kubikmeter Sand für den Sandkasten im Kindergarten per Schubkarre kutschieren (war ne Spende aber keiner konnte/wollte das transportieren).
In der Schule letztes Schuljahr Leseeltern und dieses Schuljahr geh ich mit zum Schwimmunterricht und kümmer mich um einige Kinder, die Angst im Wasser haben.
Von allem, wo die obligatorischen “Ehrenamtlichencliquen” involviert sind halt ich mich fern.
captain carotTeilnehmerDas bekloppte ist, beim ÖR wird dann auch schon mal die andere Tonspur parallel gesendet.
Ich find Seinfeld zwar kacke, aber da kann man bei ZDF Kultur auch immer schön zwischen O-Ton und Syncro wechseln.Im Privatfernsehen gibt´s dafür nen extra Sendetermin mit großer Ankündigung.
captain carotTeilnehmerNein. Ich hatte da schon genug damit zu tun, vom damals dritten Stock bis zum Auto zu kommen. Im Auto musste ich mich dann eigentlich so positionieren und abstützen, dass mein Hintern möglichst weit vom Sitz entfernt war.
Das erheöht den Schwierigkeitsgrad als Beifahrer doch deutlich.
captain carotTeilnehmer@retrofreak: Da ich an einer ungünstigen Stelle (Höhe Steißbein in die rechte Arschbacke rein) mal eine 5*2*2,5cm Verkapselung hatte möchte ich dagegen Einspruch erheben. Der Teil mit 5*2*2,5cm war übrigens das, was der ambulante Chirurg zur Biopsie geschickt hat. Ursache war ein eingewachsenes Haar.
Da konnte ich anderthalb Wochen nicht sitzen, was die Fahrten zum Arzt interessant macht. ^^
12. November 2013 um 21:52 als Antwort auf: Aus dem schönen Teil Deutschlands – richtig, Bayern! ;P #1162777
captain carotTeilnehmerHmm, mit deiner Überschrift stimmt was nicht. Da steht, Bayern wäre ein Teil Deutschlands. :-p
Wir sind hier aber nicht so und akzeptieren nicht nur Österreicher und Schweizer, nein, selbst Bayern sind willkommen.
Also hallo.
captain carotTeilnehmerSelbstgemachte Mayo?
captain carotTeilnehmerTitanic wurde in Super 35 gedreht, dazu unten mehr, Cameron bevorzugt eigentlich 1,78:1, ursprünglich hat er vorzugsweise in 1,85:1 gedreht, wie bei Aliens.
Ich muss dazu nochmal sagen, wenn Filme in 1,37:1 gedreht und dann beschnitten werden, dann ist das Kinoformat, also seltener 1,66:1 und häufiger 1,85:1 das richtige Format. Die Stellen, die später maskiert werden enthalten dann auch nie echte Bildinformation.
Anders kann das aussehen, wenn Filme für VHS oder DVD beschnitten wurden. T3, hier wurde mit Super 35 gedreht, warum und da wird üblicher Weise der passende Ausschnitt je nach Bedarf gewählt. Hier ist aber IMMER beschnitten, egal ob 4:3, 16:9 oder gar 2,35:1.
Allerdings fehlt bei 1,78:1 von einem Super 35 Bild je nach gewähltem Bildausschnitt am Wenigsten.
captain carotTeilnehmerFür das Formatchaos kann ich nix. ^^
1,33:1 also 4:3 ist eigentlich das älteste Filmformat und stammt noch vom Fotoformat ab. Für den Tonfilm wurde dann links und rechts ein Milimeter geklaut, weswegen mancher frühe Tonfilm auch 1,22:1 hat.
Weil das aber schon kein angenehmes Format mehr war hat man oben und unten noch einen mm geklaut, ergibt das “klassische” 1,37:1 Academy. In dem Format wurden Tonfilme ab 1932 gedreht.Daher unter anderem auch die Festlegung der alten Fernsehnormen auf 4:3, die stammen ja teils noch aus den Dreißigern und wurden Ende 40er, Anfang 50er standardisiert.
In den Fünfzigern gab es dann den großen Trend zu Breitbildformaten, von Verfahren mit Maskierung oder anamorpher Linse bis zu aufwändiger Multiprojektion. Aus der Zeit stammen 1,66:1 bis, man glaubt es kaum, 3:1. Das Breitbild entspricht nunmal unter anderem unserem natürlichen Sehen.
Durchgesetzt haben sich davon nur wenige Formate, nämlich 1,66:1 und 1,85:1 mit Maskierung sowie 2,35:1 bzw. 2,55:1 Cinemascope (ist abhängig vom Ton!).
Mit den restlichen Formaten hat man also bei Kinofilmen eher selten zu tun. Mit Einführung digitaler Kameras setzen Regisseure wie Cameron übrigens verstärkt auf echtes 16:9, also 1,78:1.
Was nun Kubrick angeht, die Filme waren für´s Kino von vornherein in 1,66:1 geplant, in den USA wurde meist 1,85:1 gezeigt. Also beide Maskierungsverfahren.
Mit dem Aufkommen von VHS und, wir erinnern uns, 4:3 TV´s wurden nun viele Kinofilme in der Breite beschnitten, weil die meisten Konsumenten Vollbilddarstellung bevorzugten. Kubrick hat im Gegensatz damals verfügt, dass der Videotransfer vom 1,37:1 Negativ abgenommen wird, damit der originale Bildeindruck plus “Füllstoff” erhalten bleibt, anstatt das Originalbild zu verstümmeln.Edit: Dieser eine Ausschnitt bei Terminator 3 wurde damals für das Kino so gewählt, weil man mit nackten Tatsachen in den USA schnell eine Altersfreigabe nach oben rutscht.
captain carotTeilnehmerNein, das ist leider falsch.
Es gab kein natives Format für 1,66:1, zeitweise auch nicht für 1,85;1. Also wurden solche Formate einfach “zurechtgeschnitten”, und zwar vom Start weg geplant.
Anders ist das beim anamorphen Cinemascope oder echten Breitbildformaten wie dem italienischen Techniscope oder den verschiedenen 65mm Formaten,
Anamorphe Formate sind verzerrt auf 4:3 35mm gebannt und werden nachher in die richtige Breite gezogen, Techniscope hat die halbe Framegröße eines normalen 35mm Films und 65/70mm Film hat ein doppelt so breites Frame.
IMAX hat wiederrum original 1,37:1.
Anders ausgedrückt, es gibt Unmengen analog gedrehter Filme, die zwar in 1,37:1 (Academy) gedreht aber für´s Kino nach Plan beschnitten wurden, weil es dafür weder ein anamorphes noch ein echtes Breitbildformat gab. Dazu gehört ganz besonders das von Kubrick bevorzugte 1,66:1. Das wurde IMMER in 1,37:1 gedreht und dann maskiert.
Hauptgrund dafür war übrigens primär das analoge Kino. Das war ursprünglich 4:3 bzw. eigentlich 1,37:1.
Also haben sich primär Formate durchgesetzt, für die nicht die ganze Wiedergabetechnik getauscht werden musste. 1,66:1 oder 1,85:1 lassen sich dann z.B. mit Maskierung korrekt darstellen, Cinemascope wiederrum lässt sich “einfach mit anamorpher Linse korrekt darstellen.
Du würdest dich also wundern, wie viele Filme bis heute zwar in 1,37:1 gedreht wurden aber eigentlich für ein anderes Wiedergabeformat gedacht sind, eben ein breitbildformat. Das fällt übrigens auch dadurch immer auf, dass im oberen und unteren Bereich keine wichtigen Bildinformationen zu sehen sind.

Oben und unten ist nix wichtiges
Klassisches 1,37:1, volles Frame wird genutzt, siehe Köpfe ganz oben
captain carotTeilnehmerEs kann ganz doof heißen, man möchte sich für die Zukunft absichern, es kann auch dummes Gebrabbel der Rechtsabteilung sein. Im Endeffekt besteht so natürlich die Möglichkeit, die Gebrauchtspielsperre irgendwann nachzureichen.
captain carotTeilnehmerEs gibt aber schlimmeres als Tomy. Miracel Würg.
captain carotTeilnehmerUm´s mal ganz kurz zu machen, es dürfte bei virtueller Gewalt auch davon abhängen, wer was sieht und wie das reflektiert wird. Wenn ich insbesondere von einigen Jungen aus der Klasse meiner Tochter (3. Schuljahr) höre, dass die ab 18 Spiele zocken dürfen, dass die Eltern das nicht weiter kümmert usw., dann bin ich mir schon sicher, dass das negative Folgen haben kann.
Gleichzeitig bin ich mir sicher, dass das jemand von 18 oder gar 33 Jahren eben ganz anders wahrnimmt und reflektiert.
Reale Gewalt, vor allem aber auch die ganz alltägliche, psychische Gewalt ist noch mal ein ganz anderes Thema.
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