captain carot
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captain carotTeilnehmerLollipop Chainsaw nimmt eigentlich so ziemlich alles auf die Schippe und schwankt dabei chronisch zwischen riesiger Pubertätsfantasie und Parodie eben jener. Dafür wird wirklich kein Klischee ausgelassen aber restlos alles maßlos überzogen.
Bayonetta spielt ebenfalls fleißig mit Klischees, wobei in dem Spiel nahezu alle männlcihen Charaktere eh Luschen sind.
captain carotTeilnehmerKann mal passieren. Bei Mass Effect ist mir das z.B. sogar schon recht häufig passiert, von Anfang an. Und es ist schon Jahre her, dass ich das das erste Mal gespielt hab.
captain carotTeilnehmerDie MiniDisc, übrigens ein Sonyeigenes Format, wollte Sony sicher nicht vom Markt drängen. Die war als Cassettennachfolger für´s “Hometaping” und unterwegs gedacht. Die CD war 1994 eh schon Standard und bei der DVD gab es von Anfang an kein Konkurrenzformat, auch wenn manch einer die PS2 vllt. als mittelprächtigen DVD-Player genutzt hat. Die einzige Konsole, die in einem Formatkrieg geholfen hat, einen Datenträger als Standard durchzusetzen ist die PS3. Wobei ich schätze, da war es viel wichtiger, dass sich die Pornoindustrie frühzeitig auf BluRay festgelegt hat (man vergleiche mal den Videoformatkrieg).
captain carotTeilnehmerDie Emulatoren gibt es ja eh für Android, also müssen die nur auf Ouya angepasst werden. Zumindest Mupen64Plus läuft auf Android allerdings nicht wirklich gut. Da bin ich mal gespannt, ob auf der Ouya mit fester und relativ leistungsfähiger Hardware mehr geht.
PPSSPP hat auch massig Probleme bisher, da würde ich nicht zu viel erwarten. Es sind nur wenige Titel spielbar.Dafür dürften wahrscheinlich Homecomputerfans gut bedient werden, denn mit UAE4Droid und Co. gibt es da genug gut laufende Emus.
captain carotTeilnehmerRichtig, in solchen Sachen ist schlimmstenfalls der Junge der Vollpfosten.
Außerdem fangen die Klischees nunmal bei der Rollenverteilung an. Pferde sind für Mädchen, Autos für Jungs. Mal abgesehen davon, dass ich z.B. außer Aeon noch weitere Jungs und Männer kenne, die reiten und auch Frauen, die ausgewachsene Autofans sind, hier werden ganz doofe Rollenklischees vermittelt. Das ist wie bei den Ü-Eiern für Mädchen.
Bei den Big Budget Produktionen ist das aber eben oft gar kein Thema.
captain carotTeilnehmerEs gibt genug Frauen, denen das schon auf den Keks geht, die sind aber in anderen Foren unterwegs.

Ein Grund, warum mir das mittlerweile verstärkt auf den Zeiger geht, wir transportieren in Medien isngesamt die versammelten Rollenklischees eben auch auf den Nachwuchs
captain carotTeilnehmerGebratene Nudeln, diesmal vegetarisch, freu mich auf´s Abendessen.
captain carotTeilnehmerHab da schon Metallische Sachen gepostet, sogar die Excrementory Grindfuckers. Ich war nur sehr oft sehr alleine damit.

captain carotTeilnehmerHmm, Mirror´s Edge, Beyond Good & Evil. Beides keine Verkaufsschlager. Mehr Spiele mit Heldinnen, die NICHT sexy in Szene gesetzt wurden fallen mir kaum ein.
Metroid ist da noch diskussionswürdig, aber beim ersten Teil wurde da Geschlecht erst gegen Ende enthüllt und auch in den meisten Folgespielen ist Samus Geschlecht die meiste Zeit über gar kein Thema.
captain carotTeilnehmerNicht zwingend, aber oft. Ein Grund ist der sogenannte Loudness War. Dazu müsste es sogar was bei Wikipedia geben.
Es gibt auch einiges andere bei der Abmischung. Derzeit ist z.B. ein furchtbar aufgedickter Oberbass oft angesagt, weil junge Leute ja auch gerne mal per Handylautsprecher u.ä, hören.
Hat man dann wirklich gute Lautsprecher kann so eine verbasste Abmischung absolut beschissen klingen.
captain carotTeilnehmerDynamic Range. Der Unterschied zwischen lautester und leisester Passage. Die DR ist qualitativ zum Einen interessant, weil Aufnahmen mit niedriger Dynamic Range eben immer gleich laut sind. Hörst du dir The Wall z.B. mit hoher Dynamic Range an, dann knallen manche Schlagzeugschläge eben so richtig, dass man zusammenzucken will. Bei der typischen, totkomprimierten modernen Standardaufnahme klingt mehr oder weniger alles gleich laut. Das führt aber nebenbei auch dazu, dass Nebenbgeräusche zu laut werden und einfach rausgefiltert werden.
Dann ist da die Sache mit dem Loudness War. Es gibt eine Obergrenze für die Lautstärke, gerade auch bei CD´s. Will man also eine Aufnahme haben, die im Mittel sehr laut ist, dann bewegt man sich die ganze Zeit an der Obergrenze. Das führt als ungewolltes Nebenprodukt zu Verzerrungen, Clipping…
Solche Aufnahmen klingen etwas lauter dann eh beschissen.Ob eine Aufnahme Lossy oder Lossless ist ist im Vergleich dazu erstmal uninteressant. Zum Einen kann eine Verlustbehaftete Aufnahme immer noch volle Transparenz haben (d.h. man kann sie nicht vom verlustfreien Original unterscheiden), zum anderen sind z.B. Platten eh verlustbehaftet, alte analoge Studiotechnik war ebenfalls verlustbehaftet…
Ob die Quelle also für die Messung verlustbehaftet ist, das ist oft schon ziemlich relativ.
In dem Punkt kommt es, zumindest was die Hörbarkeit angeht, viel mehr darauf an, wie klein oder groß die wahrnehmbaren Unterschiede durch eventuelle Verluste sind.Die Dynamic Range sagt auch erst mal nichts darüber aus, ob der Tontechniker eine gute, räumliche Abmischung hinbekommen hat oder der Sound vllt. auch an den Lautsprechern klebt. Aber eine hohe DR ist ein klarer Hinweis darauf, dass ein Tonträger eine ganze Reihe Probleme nicht hat. Eben etwa Clipping, Verzerrungen…
captain carotTeilnehmerAußer ein paar Verrissen auf “No M´am” mäßigen Seiten hab ich da nix wirklich stichwaffensicheres gefunden. Also?
captain carotTeilnehmerÄhm, das tun “die Mädels”.
Meine Frau spielt gerne Mass Effect, Skyrim und Konsorten, meine Nichte, altersbedingt, gerne Spiele, wo mindestens ab 12 oder besser ab 16 draufsteht und meine Tochter liebend gerne Kameo, Viva Pinata, Mario Land 3D, OoT 3D, Lego Hier bitte Namen einfügen usw.
Die Damen sind allerdings meist nicht besonders aktiv in Foren usw., warum nur?
Vielleicht, weil wir hier gerne unsere kleinen Männerbastionen hochziehen?
captain carotTeilnehmerIch glaube, da geht es weniger um das Vorhandensein des “Damsel in Distress” als vielmehr um die Häufigkeit. Nimm mal die klassische Stwar Wars Trilogie. Leia entwickelt sich von der hilflosen Prinzessin im ersten Teil zu einer wirklich wehrhaften und schlagkräftigen Persönlichkeit. Wobei, so ganz wehrlos ist sie bereits bei Krieg der Sterne nicht.
Videospiele haben auch nicht gerade viele Ripleys zu bieten. Und wenn eine Heldin doch mal wehrhaft sein sollte, dann wird sie gerne entsprechend aufreizend in Szene gesetzt. Faith aus Mirror´s Edge und Jade aus Beyond Good & Evil sind da gegen sexy Hexen, Cheerleadern und Grabräuberinnen klar im Hintertreffen. Wobei Bayonetta, Lara und Co. wenigstens auch gerne mal mit Klischees spielen.
captain carotTeilnehmerDann geb ich wenigstens mal eine Meinung ab, wenn der TE mit seiner schon hinter dem Berg hält. Gut gemachtes Video und ja, da ist schon viel wahres dran.
Ich stör mich absolut nicht an weiblichen Hauptcharakteren, aber die meisten Spiele bieten nicht mal Geschlechterwahl, sondern einen männlichen Helden, meist sind Frauen mehr oder weniger hilflose Opfer (selbst bei Alan Wake, The Darkness oder Deus Ex) und wenn sie denn eine Hauptrolle übernehmen, dann meist nur mit hohen Schauwerten und einer ganzen Ansamlung von Klischees.
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