captain carot
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captain carotTeilnehmerAuf anhieb fällt mir da MAME4droid ein, da gibt es also bereits Sachen. Momentan reizt mich eher die Idee, beim nächsten Handykauf direkt ein Smartphone mit HDMI-Out zu holen. Bei den meisten Herstellern geht das, im Zweifelsfall per Adapter.
captain carotTeilnehmerHeisst ja nicht, dass ein PS4 Controller mit Touchscreen so “unergonomisch” wie die Vita sein muss. Die Anforderungen sind ganz andere, ein Handheld muss man z.B. gut mitnehmen können. Der Wii U Controller liegt schliesslich auch ganz gut in der Hand. nebenbei wesentlich besser als richtige Tablets.
captain carotTeilnehmerDie PSP hat doch diese Analogscheibe.
captain carotTeilnehmerhq3x/hq4x Filter, Hammer. Das tolle ist, vieles an Pxelart sieht dann so aus, als ob es nie anders gedacht war.
Das mit den alten Konsolen war halt anfangs primär Platzmangel/Frau. Die ist zwar nicht nur tolerant sondern spielt auch selber das ein oder andere Spiel, aber es war halt wirklich viel. Wenn man so 6-10 Konsolen und einen Riesenhaufen Spiele generell rumstehen hat ist das halt so eine Sache.
Irgendwie wurde es dann halt immer mehr auch eine Komfortangelegenheit, auch weil die meisten Emulatoren keine Fummelei sind. Mittlerweile überleg ich, ob ein Minirechner an den TV soll, der immerhin für alle alten Konsolen genug Power hätte. Einzig PS2 Emulation in HD frisst so richtig Leistung. Wenn die aktuelle Entwicklung so weitergeht kann ich den Minirechner deswegen gleich überspringen und Classicgames auf dem nächsten Handy mit Pad und dank HDMI Out am Fernseher spielen.
Irgendwie ist die Entwicklung schon ziemlich irre.
P.S.: Fallen DC, PS2, Gamecube und XBox nicht auch so langsam unter Retro? Kommt mir zwar gar nicht so lange vor, aber vor über 14 Jahren kam der DC raus und vor sechs Jahren wurde die PS2 als letzte Last Gen Konsole von ihrem Nachfolger abgelöst.
captain carotTeilnehmerTeuer find ich die HW wie gesagt garnicht. Bei der PSV vermisse ich wirklich einen TV-Out (Mini-HDMI, liebe Sony Leute) und ansonsten vor allem interessante Spiele. wipEout 2048 und Gravity Rush würden mich reizen, vllt. LBP, das war´s dann auch schon.
captain carotTeilnehmerNein, das darf nur das Glubschlupenauge.
captain carotTeilnehmerTut es das denn? Die Vita ist ein Handheld, ein PS4 Controller wäre ein PS4 Controller, wenn der günstig zu produzieren sein soll möglichst ohne eigene Hardware.
Die Vita ziehlt auf einen ganz anderen Markt ab.
captain carotTeilnehmerNein, eben nicht. Lumen pro Watt sind bei LED bestenfalls ein wenig besser, wenn überhaupt, können sogar deutlich schlechter sein als bei Leuchtstoffröhren. Der größte Knackpunkt ist, was das angeht, dass neuere Panels erheblich lichtdurchlässiger sind und deswegen auch weniger Beleuchtung brauchen. Bei den CCFL-LCD´s, die es noch zu kaufen gibt ist aber sehr oft Budgettechnik drin. Also auch weniger lichtdurchlässige Panels, die eine stärkere Beleuchtung brauchen. Oder eben stromhungrigere, weniger moderne Tuner.
captain carotTeilnehmerIn PAL, ja, da spielt sich das heute wirklich furchtbar. Mit 30Hz Turbo bzw. in NTSC spielt es sich ziemlich gut.
Genutzte Emus: WinUAE, ZSNESW, Kega Fusion, Nebula, MAME, RockNES/JNES, VisualBoy Advance, ePSXe/PCSX, Project64. Ich hab auch schon einige andere ausprobiert. ZSNESW und Kega laufen seit Jahren perfekt, während etwa Project 64 mit einzelnen Spielen, die Low Level laufen Probleme hat.
MAME ist ein Fall für sich, manches läuft prima, manches erfordert enorme Fummelei. Nebula wiederrum frisst die meisten Sachen absolut problemlos, gerade was NeoGeo Titel angeht und zickt auch bei CPS-Titeln sehr selten rum. Die Amiga Emulatoren sind fummelig aber sehr kompatibel.
@genpei: Klar kann man solche Chips mit entsprechendem Know How und etwas Risikobereitschaft übertakten. Schlimmstenfalls kann es passieren, dass alles zu schnell läuft, im Idealfall laufen nur vorher ruckelige Szenen flüssig. Das hängt u.a. davon ab, wie die Frametimings festgelegt werden. Da die alten Chips recht verbrauchsarm sind hat man da oft das Glück, dass Abwärme keine große Rolle spielt, dafür aber längst nicht jeder Prozessor solche Taktratensteigerungen fehlerfrei mitmacht. Der eine 68000er läuft mit 21MHz problemlos, der andere nur mit 7MHz.
Außerdem muss man entweder sehr viel am ROM herumpfuschen oder eben an der Hardware rumbasteln.Die jeweiligen Effekte sieht man auch bei SFX-Spielen. Stunt Race oder Vortex laufen mit OC insgesamt schneller, bei Doom gibt es nur mehr Bilder aber kein insgesamt höheres Spieltempo.
captain carotTeilnehmerInternetz ist eine tolle Sache. Dank Dr. Google hab ich herausgefunden, das erste Videospiel, das ich überhaupt gespielt hab war wohl Octopus (Game&Watch), was ich als Hai in Erinnerung hatte war wohl eher der fette Kraken.
Das müsste so 1984 gewesen sein, war aber nicht so nachhaltig wie mein erster Kontakt mit dem VCS zwei Jahre später.
captain carotTeilnehmerDas ist halt immer so ein Knackpunkt. Ich hatte für meine beiden Amigas einen hübschen Farbmonitor von Commodore, übrigens mit ganz anständigen, integrierten Lautsprechern. Das hatte eben ein besonderes Flair. UAE noch mit Röhrenmoni am PC kam dem irgendwie näher als am Notebook oder mit LCD-Monitor. Was das angeht stimmt es schon. Man entfernt sich ein Stück weit von den Originalen.
Andererseits, worum geht es letztendlich? Die Spiele. Wenn man davon absieht, dass ich am PC Donkey Kong Country oder auch Stunt Race problemlos mit 60Hz Turbo spielen kann, spiele ich da genau das, was ich mir vor 18 Jahren zu Weihnachten gewünscht hab. Man könnte also sagen, Emulatoren erhalten die Essenz vergangener Zeiten, aber nicht die äußere Erscheinung.
Dazu kommt so ganz nebenbei, die Emuszene ist auch in ganz anderen Bereichen aktiv. Fanübersetzungen, Techdemos, Homebrewspiele für alte Konsolen, das kommt alles eigentlich aus der Emulatorecke.
P.S.: Irgendwie hätt ich jetzt wirklich Bock auf ne Runde Stunt Race.
captain carotTeilnehmerScorpionX schrieb:
Quote:Mein Tipp ist ein LED-TVUnd das liest sich halt, als ob LED-Backlight generell sparsamer wäre. Das ist halt so nicht der Fall.
Btw. bin ich mal gespannt, was sich mit OLED und echten LED-Fernsehern noch beim Verbrauch tun wird.
Mittlerweile sind LCD´s eh recht sparsam geworden und ein nicht gerade kleiner Teil des Verbrauchs geht auf die ganze Zusatztechnik wie die Tuner.
captain carotTeilnehmerRein theoretisch kann man bereits bei der PS3 die Vita als Controller nutzen. Derzeit für Entwickler völlig uninteressant, weil man sich da komplett neue Controllerschemata einfallen lassen muss. Bei einer PS4 mit Tabletcontroller wäre das etwas anderes, Die Vita wäre erheblich leichter einbindbar. Crossplay ist im Prinzip auch ein uralter Hut, auch das ginge.
Die Frage ist, wie sowas angenommen wird.
captain carotTeilnehmerDas mit dem annehmbaren Sound ist immer so eine Sache…
Ein “grüner” AVR wäre allerdings wirklich nicht schlecht. Im Prinzip würden mir 10W je Kanal locker leisten, eine superaufwändige Videosektion brauch ich persönlich auch nicht. Sony hatte da mal einen netten, kleinen Slimline-AVR mit Class D Endstufen, das Ding hatte aber leider damals nicht genug digitale Eingänge für mich.
Typische AVR´s mit Class A/B Endstufen brauchen ohne Videosektion ca. 50-60W bei Zimmerlautstärke, vllt. 70-80W für hohe und um die 200W für sehr hohe Lautstärken. Die Videosektion kann bis zu 30W zusätzlich verballern, je nach Aufwand und Alter. Ganz alte analoge schalten z.B. nur durch und brauchen dafür praktisch nix, ältere digitale sind besonders hungrig.
Bei einem AVR mit Class D Endstufen kann ver Verbrauch bei Zimmerlautstärke auf um die 20W sinken, da ginge auch noch einiges mehr. Mit kleinem, effizientem Schaltnetzteil, Endstufen in Class D und ein paar anderen Tricks sollte es eigentlich auch drin sein, auf um die 5-10W zumindest bei Zimmerlautstärke zu kommen. In anderen Bereichen wird das auch gemacht und es gibt auch extrem sparsame Miniamps für Stereo.
captain carotTeilnehmer@fenris: Emotional kann ich bei meiner Tochter werden, die 5,-€ spar ich mir dann doch lieber für was anderes. Wenn der Wildgruber noch dabei wäre…
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