captain carot

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  • als Antwort auf: Retrostunde #1808167
    captain carotcaptain carot
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    Momentan ist schon witzig, was sich gerade auf gefloppten Plattformen tut. Vor ein paar Jahren hätte ich das nicht für möglich gehalten

    als Antwort auf: Retrostunde #1808161
    captain carotcaptain carot
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    Hier ist es eigentlich immer gerne mal abgedriftet und das hat für mich immer einen Teil des Charmes ausgemacht. Also wird da von mir auch keiner auf den Deckel bekommen.

    ME/CFS: das hat im Zuge von COVID ja leider noch mal besonders um sich gegriffen, kann aber bei einigen Virusinfektionen generell häufiger passieren. Ich kann mir das echt nicht als Dauerzustand vorstellen. Das blöde dabei ist, viele nehmen sowas als Erkrankung immer noch nicht ernst. Weil die Betroffenen ja ihrer Meinung nach nicht mehr krank sind. In jedem Fall gute Besserung auf lange Sicht. Ich weiß das ist da ein schwieriges Thema.

    als Antwort auf: Heavy Fucking Metal #1808138
    captain carotcaptain carot
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    Hab seit dem Wassenrock gerade irre viel Spaß mit League of Distortion und April Art. Traditionalisten rollen sich eventuell die Fußnägel auf.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808137
    captain carotcaptain carot
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    IMO, aber gerade da baut ‚KI‘ momentan richtig scheiße, könnte sie eigentlich gerade bei Controlling, Standardpapierkram etc entlasten. Wobei Bürokratie hier aktuell eine Seuche ist.

    Was ich ganz ehrlich sehe ist ein Bereich, der sich so schnell entwickelt dass keiner wirklich mitkommt oder so recht weiß was passiert. Und beim KI Content kommt IMO in Wahrheit noch Entdemokratisierung hinzu, weil man Content da von der digitalen Copyright Mafia kreieren lässt.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808128
    captain carotcaptain carot
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    Ich dachte da eher an Sachen, die zumindest in Deutschland noch komplett Uniprojekte sind. In Japan ist sowas komplett in Benutzung.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808124
    captain carotcaptain carot
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    Der ist jetzt selber alt. Die gute, alte Prozessoptimierung die fast nie gut ist. Es gibt gerade für die Altenpflege interessante Ansätze. Dazu gehören auch Roboter, die sich dank Deep Learning mit demenzkranken Menschen beschäftigen und auuf sie reagieren.

    als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #1808100
    captain carotcaptain carot
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    Ich nutze den Steam Sale gerade ein bisschen. HZD Remaster, MW5 Clans DLC und dann doch noch mal die Control Ultimate. Mit neuem Guthaben (nutze nur Prepaid) kommt dann noch der fehlende Battletech DLC. Danach muss ich dann aber auch wieder die Reißleine ziehen um nicht zu viel zu kaufen bloß weil es im Angebot ist.

    Den digitalen Pile of Shame sieht man vielleicht nicht aber er ist trotzdem da.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808099
    captain carotcaptain carot
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    Grok werd ich aus Prinzip nicht benutzen 🫣

    Gab gerade erst auf Tagesschau.de einen netten Bericht über rechtsradikale KI-Musik, die entsprechende Vertriebswege gerade flutet. Zeigt leider auch wieder gerade schön die Schattenseiten auf. Das sind dann die Momente, wo man sich doch die Zeiten von KZ-Manager zurück wünscht. Allerdings nicht das Machwerk selbst.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808095
    captain carotcaptain carot
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    Ich finde KI (besser Deep Learning) auch nicht per se böse. Generative Tools gibt es schon seid Rogue, Elite und Co. Es kennt auch jeder SpeedTree. Nur sollte KI weder für hingerotztes Artdesign noch für Gameplay genutzt werden und schon gar nicht für Dialoge.

    Neulich hatte da jemand ein schönes Beispiel von so einem Amazon KI-Buch: „Mein Name ist Susan“ sagte sie, und rollte dabei das R.

    Momentan haben wir an sinnvollen AI Tools zum Beispiel Lipoensyncronität für verschiedene Sprachen. Das ist zum Beispiel schon cool. Metahuman aus der UE5 verbessert die Möglichkeiten drastisch, Motion Capture und vor allem Face Capture auf komplett anders aussehende Figuren anzuwenden. Da ist entsprechend viel weniger händische Anpassung nötig. Moderne, generative Tools können dank Derp Lesrning und besseren Daten viel glaubwürdigere Landschaften oder auch einfach nur Wälder erstellen. Wobei das zum Beispiel auch so ein Fall ist wo man nicht einfach fressen sollte, was einem die Maschine vorsetzt.

    Auch bei Prototyp-Code oder Fehlerbehebung gibt es sehr viel Raum, KI vernünftig zu nutzen, aber nicht im Sinne von wir lassen die KI alles schreiben. Zumal KI-Code oft erstaunlich schlecht ist.

    Das was wir momentan leider viel mehr sehen ist hingerotzte audiovisuelle Vermüllung. Da sehe ich aber momentan gleichzeitig immer mehr Leute, die davon die Schnauze voll haben.

    Was die Spieleflut angeht, ja, Steam hat mehr als früher. Was auch am viel größeren und viel internationaleren Markt liegt. Aber das gilt fast überall. Wie viele Spiele hatte das SNES? Etwas über 600? Das N64 hatte nur gute 200. Die erfolgreichen Homecomputer kamen trotz geringerer Verbreitung auf deutlich mehr Spiele. Erst recht mit dem ganzen Public Domain Kram von damals.

    Ich sehe heutzutage zwei sehr grundlegende Probleme. Die waschechte Schrottsoftware, die es auf Konsole ja besonders heftig auf der Switch gab und gibt. Und den Gigantismus, der dazu führt dass manche Titel mit drei Millionen verkauften Einheiten totale Flops sind.

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1808093
    captain carotcaptain carot
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    Da bin ich weiterhin raus. Mag weder die Steuerung vom Original noch von 3D All Stars. War natürlich grundsätzlich auch so zu erwarten.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808087
    captain carotcaptain carot
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    Die ganzen? Sicher nicht. Wir vergessen am Ende von Schrott und Mittelmaß wieder sehr viel. Das gilt sogar erst recht auf den Homecomputern, wo damals viel mehr kam.

    Und ja, heutzutage kommt eine Flut an Spielen. Neuerdings samt KI-Kacke. Ich picke mir das raus, was mir gefällt, meistens nicht mal zum Release sondern wenn ich gerade Bock drauf hab. Hab dieses Jahr zwar einiges gespielt, aber das wenigste war aus den letzten 12 Monaten und ich hab nur einen kleinen Indie Titel zum Release gekauft und gespielt.

    Ohne den KI-Irrsinn momentan wäre ich persönlich mit der aktuellen Entwicklung bei Spielen eigentlich sehr zufrieden. Allerdings nicht so sehr bei den großen wie bei unabhängigen Studios und kleinen bis mittleren Publishern.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808057
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    Borreliose ist je nach Schwee echt kacke. Bei meiner Frau seinerzeit nur durch Zufall nach einer Not-OP rechtzeitig entdeckt worden. Allerdings wünsche ich den ganzen Zusammenhang von damals auch niemandem.

    Von daher mal Themenwechsel: PC war halt auch zu Win 95/XP Zeiten noch ein anderes Biest. Es war zwar einfacher als zu DOS-Zeiten, aber noch eine ganze Ecke komplizierter als heute. Und die Hardware veraltete wirklich rasant. Wenn ich alleine an die ganzen Grafikkarten zwischen 1999 und 2007 denke…

    Aktuell hab ich noch eine Mittelklasse Grafikkarte von 2019, früher undenkbar

    als Antwort auf: Retrostunde #1808019
    captain carotcaptain carot
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    Deutschland war ja sehr früh PC-Land und davor mehr Heimcomputerland. Was man auch daran merkt, dass einige der größten deutschen Spiele-IPs auf Konsolen nie eine Rolle gespielt haben. Oder erst später.

    Auf Amiga haben wir neben den Systemklassikern damals auch solche Sachen wie Golden Axe gespielt. Selbst mein Street Fighter 2 Erstkontakt war auf ‚dem‘ Amiga, wie wir damals so schön falsch sagten.

    Die Dinger hatten aber auch gleich zwei Vorteile. Den Eltern konnte man sie als nützliches Gerät verkaufen und, seien wir ehrlich, Spiele kopieren war damals gerade für Schüler richtig attraktiv. Mein eigener kam dann auch irgendwann mit der obligatorischen Aldi Tüte voll Disketten.

    Der PC hatte dann schon eine riesige 210MB Festplatte, aber Sachen ans Laufen bekommen war gerne mal deutlich komplizierter. Vorteil allerdings, man hat sich zwangsläufig ernsthaft mit dem Kram auseinandergesetzt. Im Endeffekt hab ich mich wegen des Zockens erst so richtig mit PC und Co auseinandergesetzt und über die Jahre viel gelernt. Passiert heute irgendwie nicht mehr so in der Form bzw nur noch sehr eingeschränkt.

    So wirklich mochte ich die grauen Kisten übrigens ganz lange nicht als Spieleplattform, nur gab es so einiges halt ausschließlich PC Only. Die meisten West-RPGs, ein paar der besten Mech-Sims, manche Strategiespiele oder verschiedene FPS.

    Irgendwie hat die PC-Hardware aber auch gleichzeitig immer meinen Spieltrieb befriedigt.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808017
    captain carotcaptain carot
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    Arcade tickte ja hier eh anders. Ich erinnere mich vor dem ‚Automatenbann‘ noch an ein paar Geräte, für die meine Mutter mir aber kein Kleingeld geben wollte. Da stand als ich klein war zum Beispiel noch ein Defender Automat in ner Pommesbude. Deutlich verbreiteter waren dann die LCD Spiele, aber die haben mich so gar nicht abgeholt. Irgendwann hatte dann ein Freund meines Bruders das VCS bekommen und den alten Fernseher seiner Großeltern, und großartig raus durften wir 1986 hier ja eh nicht. Meine ersten Spiele waren deswegen Space Invaders und Pacman, wobei ich für den Pillenfresser gar nicht so viel erübrigen konnte. In der Grundschule kam dann noch ein neuer in die Klasse, mit VCS 7800 und einem ganzen Haufen Spiele, wobei vieles halt alte Titel waren wie Atlantis oder Missile Command.

    Die wichtigste Heimkonsole für mich persönlich ist wahrscheinlich das SNES. Denn damit hat die Begwisterung für Action Adventures und digitale Rollenspiele bei mir überhaupt erst so richtig angefangen und entsprechend bedeutsam sind für mich Titel wie A Link to the Past. Ich hab sogar Wing Commander darauf bis zum Erbrechen gezockt, was dann bei mir der Grundstein für die etwas simulationslastigeren Sachen war. Wobei an der Stelle die Freundin nicht ganz unwichtig ist. Eigentlich war meine SNES Phase ziemlich kurz, nur zwei Jahre, aber erstens ticken die Uhren in dem Alter ja sowieso ganz anders und zweitens war das halt genau die Umbruchphase.

    1994 kam dann der Familien-PC dazu, damals halt noch nicht Standard, weswegen die 3D Revolution für mich auch nicht ganz so revolutionär war. Aber PC-Gaming war damals halt eine komplette andere Baustelle.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808011
    captain carotcaptain carot
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    Tatsächlich sind einpaar meiner All Time Facourites relativ neu. Aber heutzutage bin ich auch viel mehr Software fokussiert. Und die Hardware ist ziemlich austauschbar geworden.

    Meine fünf Hardware Meilensteine sind VCS (erste richtige Kiste an der ich 1986 gespielt habe, auf Schwarz-Weiß TV), Amiga (hatte mein Onkel ziemlich früh), Gameboy ald erstes eigenes Gerät, Super Nintendo als erste ‚ausgewachsene‘ Konsole und PS1. Und auch wenn ich das N64 wegen einer Handvoll Spiele tatsächlich mag, die PS1 war für mich unterm Strich die deutlich wichtigere Konsole.

    Ich halte sie aber vor allem deshalb für einen Meilenstein weil sie Gaming aus den Kinderzimmern heraus geholt hat wie keine andere Konsole. Klar, die Zocker waren im Schnitt damals deutlich jünger als heute. Drgo findet man da nicht die gleiche Demographie. Aber das war einfach die Kiste schlechthin für Jugendliche und junge Erwachsene.

    Müsste ich die Kisten heute einordnen, dann wären VCS, Gameboy und PS1 vom kulturellen Impact ähnlich wichtig. Auch wenn ich gerade zum VCS heute keinen echten Bezug mehr habe.

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