captain carot
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captain carotTeilnehmerGab doch vor zehn Jahren erst Star Murks Zero. Das muss noch zehn Jahre reichen.
Klar muss Nintendo mit externen Studios arbeiten. Machen sie ja auch längst. Grezzo, Mercury Steam, Bamco und andere.
Man hat aber auch einige IPs, die man entweder komplett brach liegen lässt seit teils Jahrzehnten oder die bestenfalls auf Gastauftritte kommen. Star Tropics, Earthbound/Mother, Excitebike, Wave Race, F-Zero, Star Fox…
Manche davon haben vielleicht Chancen auf ein Revival, andere ziemlich sicher nicht. Star Fox Zero zeigt auch, dass man bei Nintendo vorsichtig mit seinen Wünschen sein sollte.
captain carotTeilnehmerhttps://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/core-ultra-300-erste-arc-b390-benchmarks.95713/
Potenziell interessant für Handhelds (wenn man Windows mag) aber definitiv für kompakte, leise Laptops mit gar nicht so schlechten Gaming Eigenschaften, Intels neue CPUs mit Arc B390 und Arc B370 iGPU. Momentan gibt es noch einige unbekannte Punkte abzuwarten, aber mit geringer Stromaufnahme gibt es hier ziemlich üppige Gamingleistung, Multi Frame Gen und das gar nicht so schlechte XeSS.
Problem Nr. 1, Intels Linux Treiber sind noch lange nicht das Gelbe vom Ei, das ist also momentan nur für Windows so richtig interessant. Und auf Handhelds hat Windows noch einen langen Weg.
Problem Nr. 2, Intels Treiber sind im letzten Jahr deutlich besser geworden, haben aber immer noch gerne ihre Probleme.
Offene Frage Nr. 1, wie skaliert das Ding bei niedrigem Power Budget? Beim LeGo S ist das 20W Profil mein meistgenutztes, darunter ist die Leistung für anspruchsvolle Titel arg knapp, darüber der Akku schnell leer. Aber selbst beim Notebook im Akkubetrieb ist das natürlich eine spannende Frage.
Offene Frage Nr. 2, wie relevant wird die Speicherbandbreite? Denn die Testsamples auf der Messe hatten sehr schnellen RAM.
Unterm Strich aber starke Leistung und spannende Entwicklung.
captain carotTeilnehmerIch bin ja tatsächlich jemand der fast alles mit Controller spielt. Maus und Keyboard haben aber ihre Vorteile. Tatsache ist aber auch, dass viele Entwickler im Zuge von Controlleroptimierung Steuerung, Menüs etc entschlackt haben was der Spielbarkeit allgemein zugute kommt.
captain carotTeilnehmerIch kann mir vorstellen, dass man Gaming irgengwann ausgliedert. Nur wäre das dann eher ein reines Softwareunternehmen, quasi Activision 2.0, um die Sparte einfach nur abzuwickeln hat man zu viel Geld reingesteckt und ist sie auch zu groß.
Das ist aber auch wieder so ein Problem mit der Hardware bzw eigenem Store in Zukunft. Wie sieht es da generell aus wenn MS das alles abstoßen sollte? Ist der Xbox-PC dann nur noch ein PC, bleibt gekaufte Software dauerhaft verfügbar, wer kümmert sich dann um den Services Aspekt…?
Auch wenn der Vergleich hinkt, Stadia hat sehr klar gezeigt, wie schnell sowas wirklich komplett abgesägt werden kann.
Valve? Ist nicht nur in Privatbesitz, Newell soll sogar schon über sein zukünftiges Ableben hinaus vorgesorgt haben, dass Steam wie es ist erhalten bleibt. GOG? DRM-frei, selbst wenn die Plattform mal nicht mehr existiert ist alles nutzbar. Nintendo, da ist der Umgang mit alten Plattformen bisher nicht ideal, aber man macht sich keine Sorgen dass Nintendo sich aus der Branche zurückzieht. Bei PlayStation sowieso nicht und Sony nimmt Themen wie AK mittlerweile auch ziemlich ernst.
Was Kosten und Co angeht, ich halte Gamingseiten da generell nicht für repräsentativ. Das Kaufverhalten aber sehr wohl und da zeigen gerade ein Haufen Entwicklungen, dass Preise und Kosten ein Faktor sind.
captain carotTeilnehmerDer Witz dabei ist nach wie vor, dass Vincke schon vor einem Jahr ziemlich klar gesagt hatte, dass man in bestimmten Bereichen auf KI setzen möchte. Aber eben nicht um Kreative zu ersetzen, sondern um Abläufe zu beschleunigen, redundante Arbeiten zu erleichtern und dadurch am Ende nicht nur mehr zu schaffen sondern auch mehr Zeit für die eigentliche Kreativarbeit zu haben.
Leider gibt es aktuell wirklich viel zu viel Slop, rausgerotztes Zeug und Lazy Work. Dabei hat das alles aber auch viel positives Potenzial welches aktuell auch gerne ignoriert wird. Wir müssen da dringend von reiner Schwarz/Weiß Denke weg.
captain carotTeilnehmerGab ja schon ein paar Hinweise dass die Beziehung zwischen Larian und Hasbro nicht mehr die beste ist.
captain carotTeilnehmerOk, hab mich seit Ewigkeiten nicht für die Privaten interessiert und ÖR war eh nicht in 4K. Hab jetzt seit drei oder vier Jahren aber eh kein Satfernsehen mehr. Was mich da interessiert gucke ich eigentlich eh in der Mediathek und wenn doch linear tut es auch die Livestreams.
captain carotTeilnehmerDas sehe ich ähnlich. Dragon Quest und Final Fantasy scheinen die Reihen zu sein, die den Richtungswechsel brachten. Dragon Quest ist natürlich noch über ein Jahr älter und für die Entwicklung relevanter.
captain carotTeilnehmerDas hat nicht zwingend mit LG zu tun. HDMI CEC hat schon immer Probleme gemacht und je komplexer das alles geworden ist umso mehr ist dazu gekommen. Bei ARC und eARC ist es besonders ausgeprägt. Durch Updates und Kommunikationsprobleme die dabei entstehen sind Fehler auch häufiger geworden.
Hat dein TV keinen integrierten Satreceiver oder magst du den nicht?
captain carotTeilnehmerSony macht lange nicht alles gut. Aber von gutem Marketing über die Jahre mal abgesehen ist man bei der IP Pflege zum Beispiel echt gut und beim Studio Management deutlich besser als MS.
Quick Resume: ist leider auch direkt so eine Sache wo sich seit Anfang an ein banales Problem zeigt. Das Feature an sich ist tatsächlich cool. Funktioniert aber nur solange ein Spiel keine Updates bekommt. Was nicht nur sehr oft bei aktuellen Titeln vorkommt sondern auch immer wieder bei alten Titeln. Wirklich zuverlässig ist es am ehesten bei Xbox 360 Titeln.
Stichwort Akkus: ja, man muss bei Sony den Controller öffnen um den zu tauschen. Dafür ist der Akku dabei. Ich nutze seit Ewigkeiten AA-Akkus für meine Xbox Controller. Von daher sehe ich das schon als Vorteil an. Aber wenn da Batterien verwendet werden ist das über die Jahre schon eine Riesensauerei die da zusammenkommt.Was das Ökosystem angeht, letztendlich ist es halt immer Mittel zum Zweck. Digitale Bibliotheken, Freundeslisten etc halten Spieler zwar mehr in einem Ökosystem als früher aber man hält Kunden damit nicht auf jeden Fall. Das gilt sogar noch viel weniger beim Abomodell oder gar Cloudgaming. Und ausgerechnet das forciert Microsoft.
Die Hard Fans, gute Frage wie viele das wirklich sind. Ich würde drauf tippen dass das nur im unteren einstelligen Millionenbereich ist. Die Frage ist dann noch, wie groß der Anteil an eingefleischten Konsolenfans ist.
Konsole vs. PC dürfte das größte Problem werden. Konsolen sind subventioniert aber dafür gibt der Konsolenspieler über die Jahre mehr Geld pro Spiel aus und ziemlich viel für Services wie Onlinegaming, Voicechat, Cloudsaves etc die anderswo gratis sind.
MS‘ Storepreise sind durch die Bank höher als bei Steam, auch bei eigenen Titeln. Da ist dann aber auch schnell die Frage, warum da kaufen? Geld für den Rest zu verlangen wird am PC sowieso schwierig. Damit sind wir dann am Ende bei der teuren Hardware, die die Konsolenklientel nicht gewöhnt ist. Selbst wenn man über die Jahre vielleicht sogar Geld spart
captain carotTeilnehmerJa, man ist zwar mal mehr, mal weniger flexibel, aber meist sind die Rollen doch ziemlich vorgegeben. Dafür wird man dann beim oft simplen Kampfsystem mit irgendeinem komplizierten Blödsinn erschlagen.
Analog zu Tabletops könnte man das zusammen mit meist sehr linearer Handlung als Railroading extrem bezeichnen. Es hat definitiv auch Vorteile, weil man sich meist nicht nennenswert verskillen kann. Schmeißt aber vieles was für mich Rollenspiele ausmacht über Bord.
Stichwort 90er WRPGs: TES Daggerfall ist da auch ein interessantes Beispiel. Der Titel ist wirklich zu groß, dafür meist wirklich unspektakulär. Mit Redguard wechselte Bethesda dann zu etwas, das man am ehesten als Action Adventure bezeichnen kann. Titel wie Morrowind oder auch Gothic bieten dann unter anderem viel kleinere, zugänglichere Spielwelten, fokussiertere Handlung…
Fallout ist eigentlich sehr komplex, verpackt das für die Zeit aber gleichzeitig sehr zugänglich. Und bietet auch keine gigantisch große Spielwelt wodurch es seine Spieler immer fokussiert halten kann.
Und ja, man kann die Titel halt ohne dicke Anleitung spielen.
Im Endeffekt könnte man viele Seiten darüber schreiben.
captain carotTeilnehmerDa bin ich dann lieber komplett bei Steam und Co. Nicht einfach nur alte Spiele in 4K und (mindestens) 60fps, man kann auch grafisch dank Mods pimpen, wenn man denn will.
Beispiel von der Newsseite: Fallout 3. ich kann die Xbox 360 Version mit 60fps spielen. Aber dann nur maximal 720p. Oder die Xbox One Fassung mit höherer Auflösung (glaube 1440p) aber nur 30fps.
Konsolen hatten definitiv ihre Vorteile. Spiele auf Datenträger waren mal einer. Sind es heute aber bestenfalls noch in Punkte verkaufen/gebraucht kaufen. Meine gesammelten Discspiele kann ich aber bei MS‘ Zukunft praktisch in die Tonne kloppen. Gut, selbst Sony wird optische Laufwerke irgendwann komplett fallen lassen. Aber da rechne ich zumindest noch mit einem optionalen Laufwerk.
In den anderen PC-Stores sind digitale Spiele (auch von MS selbst) günstiger als in MS’eigenem. Selbst bei Sales. Windows 11 als OS wird momentan eher schlechter als besser, echte Baustellen geht MS seit Jahren nicht an. Ja, momentan verspricht man zumindest Shader Precompilation und bessere Gaming Performance. SteamOS bietet aktuell beides.
Abwärtskompatibilität: das Programm hat MS praktisch stillgelegt. Man kann hier bestenfalls erwarten, dass alles zukünftig auf Xbox PCs läuft. Aber man wird da kaum noch mal eine neue Runde Verbesserungen raushauen, außer vielleicht die KI macht das zukünftig alles. Das alte Team jedenfalls wurde aufgelöst.
Btw. Updatemanagement bei Steam: lade nur die benötigten Dateien. Letzte Updaterunde auf der Xbox: lade teilweise komplette Spiele (auch von MS selbst) neu runter. Hab die Konsole dann irgendwann einfach ausgemacht. Ach ja, natürlich kann ich bei Steam Updates für Titel ohne Multiplayer einfach bleiben lassen und das Spiel trotzdem spielen. Die Xbox will dafür immer noch in den Offline Modus?
Was spricht für die Kiste? Selbst wenn man eine GamePass Hure ist nicht viel. Dafür braucht es nicht mal mehr die Konsole. Das läuft auf diversen Fernsehern, auf jedem PC, Smartphone… per Cloud.
Umfangreiche AK? Puh, also wenn man digital only unterwegs ist vielleicht. Aber da kann man eigentlich auch einfach die Xbox Series behalten (kauft einem ja eh keiner ab).
Was bekomme ich für wahrscheinlich nicht wenig Geld? Annehmbare Hardware, die sich in der Praxis aber wahrscheinlich nicht so viel besser schlägt als die vom Konkurrenten von einem Unternehmen, dass sich bei Gaming bestenfalls noch erratisch verhält und mittlerweile auch den Eindruck erweckt, die Gamingsparte vielleicht irgendwann komplett fallen zu lassen, wenn es nicht die passenden Margen einfährt.
Pessimistisch? Ja. Aber die nächste Kündigungswelle von 5-10% der Gesamtbelegschaft scheint sich bald anzubahnen und momentan sieht es danach aus, als ob es auch die Gamingsparte schon wieder erwischt.
captain carotTeilnehmerJa, es gibt da gerade Ende 90er ein paar gute Beispiele. Ich persönlich mag die MMO-artigen Kampfsysteme aus Biowares Frühphase nicht besonders. Es gibt aber einige Spiele mit relativ komplexem Hexfeld System, die nur mit Maus dann super von der Hand gehen (und theoretisch auch mit Pad spielbar wären). Die Spiele sind komplex, aber nicht überfrachtet.
Das ist Anfang der Neunziger anders, bevor das Genre im Westen für ein paar Jahre praktisch in der Versenkung verschwindet. Da will man teilweise zu viel und verrennt sich IMO.
Randnotiz, bei Morrowind hab ich damals aus Versehen einen Wurstgegenstand weggeworfen beim Inventar ausmisten und dann auch nicht mehr wiedergefunden. Damit kam ich dann in der Hauptquest auch nicht mehr weiter und musste neu anfangen…
captain carotTeilnehmerWenn man sich anguckt wie viel alleine MS pro Jahr mittlerweile in AI investiert…
Aber immerhin kann man ein bisschen bei den Mitarbeitern sparen. Ist doch auch schön.
Ich weiß aktuell nicht ob ich überhaupt noch Spiele von dem Verein kaufen möchte. Nächsten Monat steht der OS-Wechsel an beim Desktop. Ehrlich gesagt freue ich mich trotz der Arbeit schon drauf.
captain carotTeilnehmerLong story short, das neue DLSS 4.5 kostet Leistung und (tada) VRAM. Gerade auf Ampere und Turing kostet es signifikant Leistung, bei Ada deutlich weniger aber immer noch nennenswert, auf einer RTX 5090 dann zwar messbar aber minimal. Das ganze ist zwar kein final release, aber so wie der neue Algo funktioniert wird sich daran nix relevantes ändern.
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