ChrisKong
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ChrisKongTeilnehmerDas ist ja mittlerweile überall so. Oft werden ganze Blöcke zusammengeleimt statt verschraubt. Kleinere Einzelteile wechseln ist nicht mehr im Sinne des Erfinders. Das fängt ja schon bei fest verbauten Akkus in Handys an. Wäre absolut nicht nötig, aber finde heute mal ein aktuelles Gerät, wo das nicht so ist.
ChrisKongTeilnehmerStretch
Nachdem Joe Carnahan eher so der verhaltensauffällige Regisseur ist – hat div. Projekte aufgrund kreativer Differenzen verlassen – war ich gespannt, was bei den Projekten rumkommt, die er verantworten kann. Nun, Stretch ist ein typischer Indie-Streifen im Hollywood-Setting und handelt von einer Existenz, die es gern zu was bringen würde, aber als Limousinen-Chauffeur amtet. Dabei kriegt es Patrick Wilson mit allerlei skurrilen Gestalten zu tun, die allesamt wie Karikaturen wirken oder NPCs in einem schlechten Videogame. Wie grosse Filmkunst wirkt es nicht, aber es unterhält zumindest. Chris Pine darf man hier in seiner schrägsten Rolle bewundern und sein Auftritt bleibt im Gedächtnis. Hingegen sind die Cameos von Ray Liotta und Hasselhoff weder lustig noch wirklich wichtig. Wirkt halt eher zweitklassig, wie der ganze Film insgesamt. Erinnerungen an Running Scared mit Paul Walker werden wach. Durch den ganzen Stafettenlauf der Klischees und Stereotypen stolpert der Held in der Geschichte vorwärts. Es wirkt aber reichlich beliebig und den Schluss kann man leider auch schon eine Meile gegen den Wind riechen.
Wer auf Überzeichnung statt Charakterisierung abfährt, Sachen wie Hobo with a Shotgun, Paulie Shore is dead und andere C-Movies mit ähnlicher Atmo mag, der könnte positiv überrascht werden. Richtig guter Humor fühlt sich für mich anders an und Spannung, naja, das ginge auch besser. Kein Totalausfall, aber wirkt eher wie die Arbeit eines Anfängers. Als Drehbuchautor agiert er mMn noch glückloser, sein Bad Boys 3 war richtig schwach. Ich hoffe mal, er findet noch seine passende Nische, in Ansätzen kann man durchaus Talent erkennen.
ChrisKongTeilnehmerMen in Black International
Der Film hat einiges an Schelte kassiert. Im Grunde kann man dem Film nur eines vorwerfen, er wirkt durch und durch am Reissbrett entworfen. Humor sucht man vergebens, gerade den aus dem ersten Teil hat man hier zu keiner Zeit. Irgendwie spult man sein Programm runter und hakt alles auf der MIB Checkliste ab. Das ist höchst uninspiriert. Die Twists sind leider auch so vorhersehbar und kaum nennenswert.
Bleibt viel Bling bling ohne Substanz und ein wenig Sully und Mike aus der Monster AG. Vermutlich hat sich die Reihe erst mal erledigt. Aber ohne zündende Ideen, sollte mans auch bleiben lassen. Was die verpassten Chancen angeht, so lässt man hier auch die Gelegenheit aus, ein wenig zeitaktuelles Geschehen unterzubringen.
Der Cast ist sicher nicht die Schwäche des Films. Optisch bietet er auch einiges und tonal sowieso. Aber ohne ein gutes Drehbuch hilft das alles nichts und das fehlt.
Fazit: Anschauen und vergessen, einen Blitzdings-Apparat braucht man dafür allerdings nicht.
ChrisKongTeilnehmerClose
Nein, nicht Miroslav, sondern nah. Erst als der Vorspann lief, hab ich realisiert, dass ich mir den auch auf Netflix hätte ansehen können. War aber die Bluray-Fassung und klassischer Wühltisch-Kauf.
Noomi Rapace’ Job ist denn auch nah am Kunden. Damit ist jetzt nicht die Art von Service gemeint, welche man vermuten könnte. Stattdessen haben wirs wieder mal mit einem Vertreter des Söldner-Genres zu tun. Als ob Netflix nicht schon genug billig abgedrehte Streifen mit Nordafrika-Setting im Sortiment hatte. Auf jeden Fall darf jetzt mal wieder eine Frau zulangen, was zumindest etwas Abwechslung verspricht. Und siehe da, Rapace verhält sich wenigstens zu 90% professionell und nicht wien Vollpfosten. Die knallharte Bodyguard-Frau kann sie überzeugend rüberbringen, was sicher ein grosses Plus ist. Die Handlung selbst ist im Grossen und Ganzen ok, am Ende wird es aber recht fahrig und man hat den Eindruck, die hätten einfach keine Lust mehr gehabt irgendwas zu erklären und es darum gar nicht erst gedreht. So ist die Laufzeit zwar erfreulich, aber wirklich befriedigend wird die Geschichte nicht zu Ende gebracht. Das wäre nicht so tragisch, wenn im Mittelteil nicht so getan würde, als müssten die Hintegründe noch ermittelt werden.
Seis drum, der Film verschenkt div. Chancen, die Action und der Spannungsgrad sind ok. Aber mehr als einmal Ansehen lohnt da wirklich nicht. Wer Netflix hat, kann ihn sich dort geben. Motive der Täter kann man erahnen, ihre inkonsequenten Handlungen aber schwer nachvollziehen. Wer Rapace Talent in Aktion erleben möchte, holt sich besser What happened to Monday.
ChrisKongTeilnehmerIst ja in der Netflix Topliste der Sichtungen, wohl nicht ohne Grund. Kenne bislang auch nur jemanden, ders gesehen hat und davon begeistert war. Die paar Episoden hat man aber auch schnell mal gesehen.
Wer was Komisches auf Netflix sucht, sollte mal in Swedish Dicks reinsehen, inkl. eines bekannten Gaststars. Gibt zwei Staffeln, werde vielleicht später noch was dazu schreiben.
ChrisKongTeilnehmerIrgendwie schon komisch, das sind Multi-Millionen Dollar Projekte aber dann wird inhaltlich nichts geprüft, bevor es den Schnittraum verlässt? Als Produzent oder produzierendes Studio würde ich schon aus Risikominimierungsgründen mal einen Blick drauf werfen. Sonst soll ja auch immer alles politisch korrekt sein und dgl.
ChrisKongTeilnehmerHmm, hätte sich Capcom nur schon eher von sämtlichen Anderson Filmen distanziert. ^^ Wäre sowieso kein guter Film geworden.
ChrisKongTeilnehmerNight School
Guilty Pleasure ist vermutlich noch höflich ausgedrückt. Aber hin und wieder schadet es gar nicht, einen absolut anspruchslosen Film zu schauen. Und so anspruchslos wie hier, deckt er meinen Bedarf für die nächsten Monate locker. Kevin Hart wirkt, sry, ist ein Opfer. Und das in jeglicher Hinsicht. Der Fremdschämfaktor schnellt bei jedem seiner Auftritte in die Höhe. Überraschend, der Fäkalhumor hält sich in Grenzen und auch die Rassenzoten werden nicht unentwegt rausgehauen. Der Humor speist sich vornehmlich aus den Fehlleistungen der Hauptfigur. Da diese ziemlich nervig ist, generiert es weniger Belustigung als eher Mitleid. Ein Gespür für Timing besitzen weder Regisseur noch Darsteller.
Die Frage bleibt, wen der Film überhaupt adressiert? Unterschwellig hoffte ich auf Schadenfreude, aber auch die stellte sich nicht ein. Niveaumässig siedelt der Film noch oberhalb div. Eddie Murphy Streifen an, in denen er den Verrückten Professor gab. Aber wirklich viel darüber nicht.
In der Summe ideales Kontrastprogramm zu mittelprächtigen bis besseren Filmen. Das Äquivalent zu einem Stück Brot, welches nach dem Weingenuss den Geschmack neutralisiert. Danach kann ein ambitionierterer Film eigentlich nur glänzen.
ChrisKongTeilnehmerHostiles – Feinde
Der Film mutet wie ein elegischer Landschaftsporno an. Die Gegend ist auch sowas wie der heimliche Hauptdarsteller. Die Cinematographie ist absolut darauf ausgerichtet und fängt den Südwesten der USA in wunderbar farbigen Bildern ein.
Die Handlung enthält eine Art Medley div. Western. Trotzdem besitzt der Film Eigenständigkeit. Leider schafft er das nicht ohne immer mal wieder die Pathos-Keule zu schwingen. So mancher Männer-Moment wirkt denn auch ein wenig wie ein Fremdkörper. Aber die Reise nach Montana ins Gebiet der Cheyenne ist spannend und fesselnd umgesetzt, sodass keine Langeweile aufkommt. Die Gefechte werden schonungslos dargestellt und gerade der Start und das Ende sind recht kompromisslos. Die Figur von Bale erfährt dabei deutlich mehr Charakterisierung als sein indianischer Gegenpart in Form von Wes Studi. Das ist mE eine verpasste Gelegenheit. Auch scheinen die Gräben aus Hass sehr schnell überwunden, was zu Beginn so verhärtet wirkt, dass die Abkehr dieses Hasses viel zu glatt vonstatten geht. Das wirkt nicht ganz so glaubwürdig, betrifft auch nicht nur Bales Figur. Auch die anderen Figuren machen eher Hauruck-Entwicklungen durch. Am Ende wäre das Thema in einer Miniserie vielleicht besser aufgehoben gewesen. So hätten bestimmte Entwicklungen sorgfältiger stattfinden können.
Der Score gefiel mir auch sehr gut und unterstützt die Bilder in bester Art und Weise. Schauspielerisch lässt der Film nichts anbrennen. Pike und Bale sind auch keine Novizen und Studi hat schon oft genug aus wenig Screentime was rausgeholt. Unvergessen sein Part als Magua in der Letzte Mohikaner. Der Film will auch versöhnliche Momente vermitteln, wirkt an diesen Stellen aber nicht immer organisch. Dass man doch immer ein wenig bewegt ist, verdankt der Film seinen Darstellern.
Wer Lust auf einen Western-Bilder-Bogen mit dramatischen Höhepunkten hat, sollte ruhig mal einen Blick riskieren. Beim Pathos, Augen zu und durch.
ChrisKongTeilnehmerHmm, eine wirkliche Erklärung ist das jetzt nicht, da es in DS 3 verschiedene Enden gibt und ich eins davon freigespielt habe. Zumal es für den letzten Boss selbst ja nichts zu geben scheint, dafür für jeden davor kläglich verendeten Furzer, dessen Namen niemand kennen braucht. Also eine gewisse Logik sollte man ja durchaus erwarten dürfen. Ich nehm mal an, das ist ja dann immer analog zur anderen Konsolenversion.
ChrisKongTeilnehmerOutlaws die wahre Geschichte der Kelly Gang
In der Eröffnung wird zwar klar gemacht, dass es fiktiv ist, aber doch die Wahrheit, irgendwie. Was mir die Macher genau sagen wollen, wird nicht so recht eindeutig. Sicher ist, dass verdeutlicht werden soll, dass die Geschichtsschreibung immer zwei Seiten hat und wir oft nur die Version der Gewinner hören. Und so versucht sich der Film seiner Hauptfigur abseits seiner Legenden ein Profil zu verleihen, was ambivalenter ist als das eines eindimensionalen Schurken. Der älteste Sohn dieser Sippe versucht zwar immer wieder seiner vorgezeichneten Verbrecherlaufbahn zu entfliehen, aber irgendwie scheint es kein Entkommen aus diesem Morast zu geben. Und so kommt es, wie es kommen muss. Diese nihilistische Ader erinnert streckenweise an Bronson, der Onemanshow von Tom Hardy. Auch hier sind einige Handgriffe klar Arthouse und erhalten eher abstrakten Charakter. Das macht den Film vielleicht in der Breite nicht besser, aber sicher interessanter. So fühlt er sich denn auch nicht wie ein formelhaftes Biopic an, sondern geht seinen eigenen Weg und das recht konsequent.
Am Ende kann man sich selber ein Urteil bilden, wie fremdbestimmt ein solches Leben gewesen sein muss. Von der reichen Gesellschaft verachtet von der Underclass als Revoluzzer gefeiert. Ein wenig musste ich da auch an Bertoluccis 1900 denken. Klar, an dieses epische Sittengemälde reicht dieser Film nicht ran und er ist auch kein universeller Rückblick auf die Seele Australiens. Dafür werden zu viele Themen nicht angeschnitten. Aber er bietet einen Einblick in ein Milieu, welches die Geschichte Australiens mitgeprägt hat und wirkt dabei recht authentisch. Mit Hunnam, Crowe und Hoult hat man namhafte Darsteller in Nebenrollen verpflichtet. George MacKay überzeugt in der Hauptrolle als Ned Kelly und muss sich von niemandem die Butter vom Brot nehmen lassen.
Justin Kurzel, der Regisseur des Films hat sich sicher für weitere interessante Projekte empfohlen. Leider hat er in seiner Vita aber auch schon einen richtigen Makel stehen, zeichnet er doch für das missglückte AC Stelldichein verantwortlich. Auf meine Liste sind dafür die anderen Filme von ihm gerückt, die zumindest interessant klingen und mit MacBeth auch einen von der Kritik positiv aufgenommenen Film beinhaltet.
ChrisKongTeilnehmerSilence
Martin Scorsese hat diesen Film ohne grosses Trara auf den Weg gebracht. Vielleicht weil er sehr persönlicher Natur ist und den Glauben ins Zentrum rückt. Die Erzählung handelt von einem Jesuiten-Pater auf der Suche nach seinem Mentor in einem Japan, dass die Verfolgung der Christen ausgerufen hat. In diesem Spannungsfeld der Unterdrückung bewegt sich der von Andrew Garfield dargestellte Pater fortan. Das ist bedrückend und spannend zugleich umgesetzt. Scorsese spart keine Grausamkeiten aus, wobei ich mir die Realität sogar noch schrecklicher vorstelle. Immer wieder wird er mit den Konsequenzen seines Handelns, Zweifelns und Reflektierens konfrontiert. Das zieht sich wie ein roter Faden bis zum Schluss durch. Allerdings hat aus einem unerfindlichen Grund in den letzten ca. 20 Minuten eine andere Stimme aus dem Off eine Art Erzählfunktion. So leid es mir tut, aber das ist wohl der grösste Fehlgriff, den Scorsese sich hier geleistet hat. Ich kann nicht nachvollziehen, warum er das tat. Zumal da keine erheblichen Infos vermittelt werden, die den Kern des Films betreffen. Eine fragwürdige und in meinen Augen dumme Entscheidung, die den Film auf der Zielgeraden unnötig abwertet. Der Film ist bezeichnenderweise dann sehr stark, wenn er sich ausschweigt, keine Stellung bezieht und die Figuren agieren lässt. Die Darsteller sind perfekt gecastet. Andrew Garfield zeigt hier mit Sicherheit die beste Leistung seiner Karriere. Die zahlreichen japanischen Darsteller ergänzen den internationalen Cast ebenfalls hervorragend. Das Leid der Gläubigen wird sehr eindringlich vermittelt, aber gleichzeitig auch hinterfragt hinsichtlich der Selbstgefälligkeit des Glaubens an sich.
Der Film liefert auch keine definitiven Antworten, ist in der Summe aber der Kirche gegenüber eher wenig kritisch eingestellt. Es ist nur nicht so, dass die japanische Obrigkeit als reine Sadisten dargestellt werden, aber wirklich wohlwollend in Szene gesetzt werden sie nicht. Trotzdem interessant, dass hier für einmal der Spiess umgedreht wird und die Christen die Opfer sind.
Ein Film, der über seine gesamte Laufzeit zu fesseln vermag und zum Nachdenken anregt. Bildsprache von Scorsese ist auf gewohnt hohem Niveau. Für mich reisst wie gesagt der Schlussteil das Gesamterlebnis massiv runter. Da wäre mehr Silence angebracht gewesen anstatt Wiki-Infos als Offkommentare einzubauen. Die Altersmasken der Darsteller überzeugen da dann leider auch nicht ganz. Sicher nicht Scorseses bester Film, aber er hat seine Qualitäten und fühlt sich nach grossem Kino an. Einzelne Momente sind herausragend inszeniert, dramatische Höhepunkte sind gut aufgebaut und verfehlen ihre Wirkung nicht.
Premiere feierte der Film im Vatikan, was angesichts der eher subtilen Kritik am Missionieren des Christentums denn auch nicht weiter verwundert. Als Grundlage für eine fruchtbare Diskussion über den Glauben, wo dieser beginnt und wo er endet, sicherlich nicht verkehrt.
ChrisKongTeilnehmerWas heisst bitte schön verpassbar? Und wie bescheuert ist denn das mit den DLCs? Dachte bei anderen Spielen kann man da meist auch noch extra was holen. Irgendwo ja widersinnig, wenn Trophies eine Leistung auszeichnen sollen. Aber nu, da gibts vermutlich noch obskurere Sachen als das. Ein Grund mehr für mich, mich gar nicht erst mit dem gross zu beschäftigen.
ChrisKongTeilnehmerAlso ich interessier mich ja nicht wirklich für Trophies, aber ich hab schon paar Mal festgestellt, dass die auch verzögert angezeigt werden oder auch schon gar nicht. Beispw. hab ich keine fürs Durchspielen von DS 3 gekriegt. Vielleicht liegt das aber auch am geheimen Ende, kann ich jetzt nicht sagen. Aber durch ist durch, von daher verwundert das schon. Auch meine ich für keinen der DLCs wirklich was erhalten zu haben, was irgendwie auch bescheuert ist.
1. Dezember 2020 um 21:29 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1701500
ChrisKongTeilnehmerOuter Worlds
Auf Empfehlung von Carot hin gekauft und heute nach viel Update-Laderei mal gestartet. Bis auf das Layout bislang das totale Fallout Plagiat. Kein Wunder, stammt das Spiel von Obsidian. Das hat den Vorteil, dass man recht schnell drin ist in der Mechanik, sogar eine Art Vats-System gibt es. Skill Three ist auch ähnlich aufgebaut und Look und Feel auch. Am Anfang wird man aber auch recht erschlagen mit den ganzen Menüs und Untermenüs. Ein paar Mal aus Versehen die Heilung aktiviert, obwohl ich nur Zielen wollte. Kleiner Wermutstropfen ist die fehlende deutsche Synchro, da muss man mit Englisch vorliebe nehmen und allenfalls mit Untertiteln. Vermute mal das war ne Budgetfrage.
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