ChrisKong
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ChrisKongTeilnehmerCapcom bringt alle zurück, Resi, Kaoru, usw. 🙂 Werde aber jetzt nicht ins Video schauen, erst nach dem ich selber angespielt habe. Denke dieses Wochenende werde ich das mal wagen.
ChrisKongTeilnehmer
Danke Genpei, ich denke das wirds sein. War wohl in dem Fall ein etwas anderer Joystick. Aber meine diese Asteroids Version muss es sein. So dunkel mag ich mich an die grossen farbigen Brocken erinnern.
ChrisKongTeilnehmerHab beide weitestgehend verdrängt. Der erstere ist mir aber noch ziemlich als doof in Erinnerung geblieben. Von daher muss die Fortsetzung eigentlich besser sein, auch wenn ich echt nicht mehr viel davon weiss.
ChrisKongTeilnehmer@Genpei Hmm, leider wars das nicht. Mir ist noch eingefallen, dass der Hintergrund schwarz war. Grafik war auch etwa auf dem Level oder sogar etwas schwächer, sprich mehr Klötze als was anderes. Ich glaube der Joystick war recht quadratisch, der Stick selber hatte einen runden Knauf. Aber vielleicht erinnere ich mich beim Eingabegerät auch falsch. Nur das mit dem Hintergrund, da bin ich mir ganz sicher. Sollte wohl eben das Weltall darstellen.
ChrisKongTeilnehmerDas war wohl ein Shooter, leider weiss ich nicht mehr für welche Konsole das war. Colecovision, Intellivision was auch immer. Ich weiss nur noch, dass man in alle Richtungen schiessen konnte, der Joystick zwei rote Knöpfe hatte. Ich glaub man war sowas wie ein Ufo. Aber wirklich sicher bin ich mir nicht.
Wirklich bewusst gespielt habe ich Parsec auf einem Texas Instruments Computer, den wir damals hatten. Der schluckte Module.Da es für den Computer nicht so viele Spiele gab, war das relativ leicht zu recherchieren. Den Namen des Spiels hätte ich nicht mehr gewusst. Aber bei den Sounds überkommt mich leichte Nostalgie. Vielleicht weiss einer, worum es sich beim ersten Spiel handelt?
ChrisKongTeilnehmerJa, the Last Guardian würde ich auch nennen. Es hat schon eine fast meditative Stimmung. Hat mir sehr gut gefallen. Hoffentlich hören wir bald mal was wieder von Team Ico und Sony stellt ihnen genug Ressourcen zur Verfügung.
ChrisKongTeilnehmerEine Runde in der Welt von Far Cry rumstreifen und ein Lager auseinandernehmen, das fand ich immer recht entspannend. Das Gegenteil davon sind für mich alle Missionen in sämtlichen Spielen mit Zeitlimit.
Ansonsten halt auch in erster Linie Nintendo-Spiele.
ChrisKongTeilnehmerDas ist vermutlich ähnlich wie bei Rubbelgate. Komponenten kommen aus verschiedenen Ecken, gerade, wenn die Kapazitäten nicht reichen. Das gleiche Problem wie mit den Lüftern. Der kleinste gemeinsame Nenner ist dann der untere Qualitätsstandard, der eingehalten werden muss. Beim Kunden macht sich das dann leider auch ab und an bemerkbar. Ich hatte bislang da nicht das Problem, auch nicht mit den Sticks. Eigentlich sollte die Sony tauschen, weil es ein Materialbedingter Mangel ist. Vielleicht mal den Kundenservice kontaktieren und rausfinden, wie die sich dazu stellen. Nintendo war da früher z.B. sehr kulant. Obs Sony auch ist, weiss ich nicht. Früher war deren Service gelinde gesagt Müll. Vielleicht jetzt ja besser. Da die Controller viel Asche kosten, sicher ein Versuch wert. Ansonsten halt bis zur PS5 warten, wenn die abwärtskompatibel ist, spart man sich lieber das Geld für neue Controller.
ChrisKongTeilnehmer@ghostdog
Hab dir noch was auf deine Frage im PS4 Talk geantwortet.
ChrisKongTeilnehmerGeschichten aus Coronia
Wie das so in jeder Krise der Fall ist, findet die Bewältigung allein und auch gemeinsam statt. Und das äussert sich oft auch sehr unterschiedlich. Wie man die ganzen Herausforderungen meistert, sagt auch viel über uns aus, wo wir besser werden können und wo die Chancen liegen.
Und darum mal auch eine andere Top und Flops der Woche von mir.Der Planet atmet tief durch
Was die Klimajugend nicht geschafft hat, hat Corona quasi im Vorbeifliegen erreicht. Die Luft über den Gebieten in China, die stark vom Shutdown betroffen waren, ist kaum wiederzuerkennen. Staus auf Autobahnen? Bei uns Vergangenheit. Weniger Produktion bedeutet auch weniger Ressourcenverbrauch. Bleibt die Frage, obs zu einem nachhaltigen Effekt führt. Ich zweifle dran. Das haben leider auch die Hamsterkäufe gezeigt. Dieses Missverhältnis im Konsum wird wohl noch eine Weile die Menschheit begleiten. Und doch glaube ich, dass man dank der Krise auch daraus lernen kann, verantwortungsvoller mit den Ressourcen umzugehen und nicht für die Tonne zu produzieren. Denn, es ist genug für alle da. Insofern ist diese Verschnaufpause durchaus positiv zu sehen.
Helden? Nein, Menschen!
Also wer erst in der Corona-Krise entdeckt hat, was er eigentlich für andere tun könnte, tut mir ehrlich gesagt ein wenig leid. Da hat sich bei mir zumindest nichts verändert. Man hofft ja immer, wenn man mit gutem Beispiel vorangeht, dass es abfärbt. Und in Teilen hat es das wohl wirklich getan. Wenn sich nun angesichts der Lage viele bemüssigt fühlen, etwas zu tun, zur Solidarität beizutragen, so bin ich der erste, der das positiv zur Kenntnis nimmt. Auch hier hoffe ich, dass wenigstens ein Teil nicht wieder in die Verhaltensmuster der Gleichgültigkeit verfällt, sobald die Sache ausgestanden ist. Und den Weltenretter spielen muss niemand. Es gibt so viele kleine Dinge, die man tun kann, und wenn es nur die Aufmerksamkeit ist, die man jemandem schenkt. Einfach mal ausprobieren, völlig Unerwartetes tun oder nicht den Erwartungen entsprechen.
Social Distancing, selten dämlicher Begriff
Eigentlich hätte man dafür besser Physical Distancing verwendet, denn es geht ja nur um den körperlichen Abstand, nicht den sozialen. Aber weil Leute Worte gerne mal nicht ihrem Sinn entsprechend verwenden, ist es nun halt so. Unpräzise. Was ich dafür beobachtet habe, wenn ich unterwegs war oder auch im Geschäft. Zwar bleiben die Leute auf Abstand, aber sie reden tatsächlich mehr miteinander. Während wir uns also körperlich abgrenzen, findet anderswo eine Annäherung statt. Man mag es kaum glauben, aber auf einmal spüre ich bei Leuten, bei denen ich das nie vermutet hätte, sowas wie Empathie. Auch ausserhalb meines Bekanntenkreis, etwa wenn ich Einkäufe erledige, herrscht teilweise ein ganz anderer Umgangston. Es ist wohl dieses Gefühl, dass man den Kontakt zu anderen einfach mehr schätzen gelernt hat. Auch das verdanken wir der Krise.
Me too? Me not.
Auch diese Bewegung steht nun irgendwie im Schatten der Krise. Harvey Weinstein wurde noch kurz davor verurteilt, andere Verfahren aber ausgesetzt. Nur auf einmal wird Körperlichkeit in einem ganz anderen Zusammenhang thematisiert. Der alte weisse Mann, der den Grossteil der Belästiger stellt, ist auf einmal selber Opfer. Von daher gehen diese vielleicht auch nicht mehr so auf Tuchfühlung. Home Office tut sein Übriges. Auch hier werden die Zahlen rückläufig werden, zwangsweise. Und das ist gut so. Nur sollte hier ausdrücklich gewarnt werden, dass man die Problematik nicht aus den Augen verliert oder gar pervertiert wie in einigen Memes dargestellt, wo die Einschränkung der Rechte der Frauen als etwas Positives betrachtet wird, weil man der Krise entgegenwirkt. Klar, es ist Satire, aber das war Trump vor Trump auch. Das Resultat kennen wir alle.
Kunst die das Leben imitiert
Inspiration. Zu allem Schlechtem, das passiert, gibt es immer mindestens jemanden, der das kommentiert. Egal ob in Kunst, Literatur usw. Auch heute sind wieder so viele kreative Sachen passiert im Zuge dieser Krise. Das macht Hoffnung und stärkt den Glauben, dass Dinge sich ändern können. Man wächst sozusagen mit der Herausforderung. Ich bin ja schon mal gespannt, ob wir Ergüsse, wie jenen von Nightrain im Verschwörungsthread schon bald wieder in Buchform, als Spiel, Film oder Serie bewundern dürfen. Es hilft sicher mit, die Situation zu verarbeiten, wer das nicht möchte, kann es auch einfach ignorieren, anstatt die Nase darüber zu rümpfen. My two cents? Die Eltern von Greta, beides renommierte Wissenschaftler sahen sich am Ende ihrer Bemühungen. In einem letzten Verzweiflungsakt, funktionierten sie Greta zur perfekten Waffe um. Sie machten sie zur Trägerin des C-Virus und schickten sie in alle Industrieländer. Aber nicht um ihre Botschaft zu verkünden, sondern zu konkreteren Massnahmen, Massnahmen, die das Antlitz der Welt verändern sollten. Natürlich weiss Greta nix davon und glaubt mit ihrem idealistischen Feldzug die Welt retten zu können. Als ihr Nerdfreund plötzlich stirbt, stellt sie Ermittlungen an und findet die schreckliche Wahrheit heraus über ihre Eltern. Sie entscheidet sich ihren Idealismus zu begraben und schweigt, im Sinne ihres Ziels. In der Rolle der Greta, Chloe Grace-Moretz. Die Wissenschaftler-Eltern werden von Rachel McAdams und Patrick Wilson gespielt. Noch Fragen?
Life gos on
Trübsal blasen ist nicht. Zum Schluss also ein Apell, den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Wer sich langweilt, hat eh ein trauriges Leben. Einschränkung kann auch eine Chance sein. Ich denke einigen tut dieser Perspektivenwechsel vielleicht auch ganz gut. Ansonsten gibt es noch das Lächeln Buddhas. https://de.wikipedia.org/wiki/Budai_(Buddha)

ChrisKongTeilnehmerMan muss halt immer bedenken, dass da dann mehrere Personen mitschauen, die normal alle einen Kino-Eintritt gelöhnt hätten. Aber bei sowas reicht mir die Bluray locker, Horror ist für mich ehrlich gesagt kein Genre, das ich im Kino brauch. Ich ziehe da die Intimität des Eigenheims vor.
ChrisKongTeilnehmer@Ghostdog
Das ist vermutlich das Gleiche Problem, dass ich mit anderen Gegenständen auch habe, z.B. mit der Star Trek TNG Movie Box, gewissen Lichtschwert-Griffen. Da ich ja in einem Sektor arbeite, der auch Kunststoffe verarbeitet, ist mir klar, was das Problem ist, Weichmacherwanderung.
In PVC hat es Weichmacher drin. Unterschiedlich, je nach gewünschter Elastizität. Nun ist es so, dass dieser Weichmacher austreten kann. Darum werden PVC-Bodenbeläge, die lose verlegt werden, z.B. in Küchen, mit einem weichmacherbeständigen Klebeband verlegt. Nimmt man normales doppelseitiges, wird es schmierig und klebrig mit der Zeit. Reinigen kann man das praktisch nicht. Ich hab versucht die TNG Box und auch die Lichtschwertgriffe zu reinigen, mit Sprit gings schon mal nicht, alles bleibt klebrig. Verdünner ist natürlich bei farbigen Flächen heikel, löst aber das Problem aber nicht wirklich. Für gewisse Beläge verwendet man auch eine Weichmachersperre, die man aufträgt, um ein Austreten zu verhindern.Scheinbar sind immer noch PVC-Varianten im Umlauf, bei denen das Problem mehr oder weniger stark auftritt.
Und genau das dürfte das Problem dürfte auch bei deinen Controllern sein, die Verfärbungen sprechen dafür.
Kautschuk kennt zum Teil ähnliche Verfärbungen, weil sich eine Art natürliches Wachs bildet, aber klebrig ist das nicht. Vorteil von Kautschuk ist, dass er von Natur aus elastisch ist und darum keine Weichmacher enthält.
Jetzt wo ich so darüber nachdenke, hatte ich das Problem auch schon bei älteren Elektro- und Soundkabeln.
Hier mal ein Video, ich hoffe es läuft in Deutschland:
https://www.srf.ch/sendungen/trick-77/wenn-plastik-klebrig-wird
Ansonsten findet man sicher auf Youtube was. Einfach WEichmacher reinigen eingeben. Ich hoffe das hilft. Gerne Rückmeldung machen.
ChrisKongTeilnehmerLinks zu bestimmten Seiten sind ein Problem, viele Bilder, Videos usw.
Der Witz ist, dass die Seite hier selbst keine aktuellen Sicherheitszertifikate hat und darum im Browser fett ein nicht sicher steht. Im Geschäft kann ich die Seite beispw. gar nicht besuchen. Warum man da immer noch stiefmütterlich vorgeht, keine Ahnung.
ChrisKongTeilnehmerBeim mir hat auch schon ein Neustart des Programms geholfen, dann war das Problem bei Netflix weg. Aber so viel, wie ich da schaue, kann ich eigentlich nicht motzen.
Mit den Grosskatzenbesitzern bin ich durch. Schon interessant, was für ein Gesindel das ist. Als würde man einen Western schauen, bei dem ausnahmslos jeder Dreck am Stecken hat. Dass da alle so freimütig plaudern legt die Sturheit der Betroffenen dar. Kein Anflug von evt. etwas falsch gemacht zu haben. Diese ganzen Zoos sollte man dicht machten. Tierunwürdig, Menschenunwürdig.
ChrisKongTeilnehmer@LegendNerd
Geht auch einfacher, nur URL Zeile im Browser kopieren von Yt.
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