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  • als Antwort auf: Metal Gear Solid V: The Phantom Pain | Kept you waiting, huh? #1151617
    DGSDGS
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    Kinski wrote:

    Ich persönlich empfinde nicht das MGS pseudo philophisch ist. Sondern Philosophie und das hinterfragen von Krieg so darstellt, dass man sich sich am Ende jeden Teils (oder besser der gesamten Reihe) schon fragt: muss das alles so sein?! Snake ist zumeist immer eine Marionette einer jeweiligen Fraktion, am Ende steht die Frage: was tue ich hier auf dem Schlachtfeld? Was bringt es? Aber aufhören zu kämpfen kann er auch nicht, weil ihm nur das kämpfen liegt, also gilt es Ziele zu finden für die es zu kämpfen lohnt? Ist denn Monotoner Pazifismus eine Lösung? Ich glaube nicht wenn jemand mit einer Knarre auf dich gerichtet vor dir steht? Warum ist Krieg rentabel, wer steckt mit drin um wessen Ziele zu erreichen? Und warum sind einen als Söldner so die Hände gebunden. (Naked)Snake entwickelt sich in der Serie immer weiter. Der Fall oder die Rettung von Big Boss ist Hauptthematik des 5ten Teils. Eigene Philosophie schlägt auf Philosphien ganzer Nationen, was tut man? sich anpassen? Dafür kämpfen? Konsequenzen gibt es immer zu spüren, es gibt kein richtig oder falsch.

    So funktioniert ungefähr die Serie, schwer hier komplett niederzuschreiben, es gibt soviele Fraktionen und Seiten, es gibt auch keine Weiß und Schwarzmalerei. Spielerisch Geschmackssache, ist es aber erzählerisch (auch wenn teils over the top) über jeden Zweifel erhaben. Grundvorraussetzung ist aber natürlich die komplette Reihe zu kennen. Davon abgesehen ist MGS sehr wohl geschichtlich relevant in der Videogame History. Man lernt sehr viel über den Kalten Krieg, Fraktionen und politische Gedanken und Hintergründe (MGS3, Peace Walker MGS5) Man lernt sehr viel über die aufkeimende Informationsflut und virtuellen Datenmengen und die damit verbunde Gefahr die Anfang diesen Jahrhunderts mit dem Internet auf uns zu kam (MGS2) über Atomkrisen und Aktuelle Verträge der Entrüstung der Machtstaaten und wie es in Wirklichkeit umgesetzt wird (MGS1) und auch über Angst, wenn Macht mit dem Internet allein gesteuert werden kann, bzw “Super Soldaten” die am Netz hängen und Emotionen unterdrücken um kämpfen zu können (MGS4) Und der Aufstieg und Fall einer Kriegsikone (MGS5) Das ist nur einer grober Riss des Universums. MGS liefert da viele echte Fakten aber natürlich auch viele Fiktive, über die es sich aber auch lohnt Gedanken zu machen. Weil wie moderne Kriegsführung aussehen wird, dass wissen wir natürlich nicht, aber Krieg geht immer Zur Lasten vieler und zu Gunsten weniger. Es lohnt sich der Reihe eine Chance zu geben.

    Ein gelungener Überblick, wie ich finde. Damit machst du wohl nicht nur MGS Fans den Mund wässrig. :-) Das kann ich so unterschreiben…

    /Edit: Und wie auf der vorangegangenen Seite erwähnt, ist grundsätzlich jedes MGS gleich aufgebaut. Ein einsamer Agent mit Codenamen Snake gegen meist vier Elitesoldaten und einen Oberschurken. Zwischen den Bosskämpfen schleicht man durch feindliches Gebiet und versucht den Standardgegnern aus dem Weg zu gehen. Daher nennt sich das ganze Tactical-Espionage-Action.

    Und wie oben mMn von Kinski sehr gut ausgeführt, wird dieses im Grunde recht einfache und in allen Serienteilen wiederkehrende Spielkonzept von Kojima mit Themen wie der atomaren Bedrohung, Kindersoldaten, Kriegsverbrechen, etc. unterfüttert.

    Und den Stil würde ich schlicht als hyperrealistisch bezeichnen – angelehnt an Action-Filme der 80er Jahre. Eine überzeichnete Version der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Wie gesagt, das zeigt sich auch an den ganzen Gadgets, der überzogenen Action und den skurrilen Charakteren der Serie. Mir taugts. :-)

    als Antwort auf: Dark Souls 2 #1127037
    DGSDGS
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    Tja, ich hab Dark Souls II noch nicht gespielt. Dann werde ich wohl spätestens auf der 4er zuschlagen (müssen).

    Obwohl der Zeitpunkt echt nicht gut gewählt ist. Immerhin erscheint Bloodborne nur wenige Wochen vorher. Und das ist eben nicht “nur” ein Remake, sondern brandneu und wurde extra für die aktuelle Kiste entwickelt. Darum werde ich dem neusten Streich von From Software/ Japan Studio wohl den Vorrang geben…

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1135043
    DGSDGS
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    Naja, Doom. Ich mach es mir einfach und reite mal eben mit, auf der Vourteilswelle…

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1135038
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    @Captain: Ich sage nur “Generation-CoD”. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

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    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge #1177938
    DGSDGS
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    #25 Destiny [8/10]

    Nach insgesamt 114 1/2 Stunden Spielzeit ziehe ich ein erstes Resümee.

    Wo fange ich an? Das Spiel hat(te) einige Macken. Eine seichte Story. Keine Charakterentwicklung. Auf bungie.net ausgelagerte “Lore”. Teilweise unausgeglichene Waffentypen (sogenannte “Balancing” Probleme). Die Standardgegner sind Schieß­bu­den­fi­guren. Zum Teil etwas leblos wirkende Levelabschnitte. Lange Ladezeiten zwischen den Missionen/ dem Planetenwechsel. Levelrecycling während den Storymissionen. “Loot Caves” und ein nicht immer nachvollziehbares Belohnungssystem, das dazu einlädt, diese “Abkürzungen” ernsthaft in Erwägung zu ziehen – damit endlich mal was Brauchbares droppt…

    Doch warum habe ich mir das bisher 114 1/2 Stunden lang angetan?

    Destiny ist eines jener Spiele, die trotz der offensichtlichen Fehler Spass machen. Es macht einfach Laune, sich mit zwei Freunden durch die toll gestalteten Landschaften zu ballern. Das Leveldesign ist den Entwicklern hervorragend gelungen und die Kulissen sind zum Teil echte Augenöffner. Daneben entdeckt man, trotz vieler “unsichtbarer Wände”, in den grundsätzlich sehr detailliert gestalteten und weitläufigen Arealen, immer wieder neue Abschnitte. Zudem ist Bungie bemüht, das Spielerlebnis nach und nach zu verbessern. Und das spürt man auch. Die Statuswerte der Waffen wurden ausgeglichener gestaltet. Das Belohnungssystem für bestimmte Strikes und Missionen wurde angepasst. Dadurch werden die mittlerweile geschlossenen “Loot Caves” ohnehin überflüssig.

    Zwar wurde Destiny dem Hype nicht gerecht, doch es ist meines Erachtens ein gutes Spiel geworden. Ich tauche immer wieder gern in das Fantasy/ Sci-Fi Szenario ein, um für ein, zwei Stunden zu entspannen. Zudem freue ich mich schon auf die Erweiterungen. Mal schauen, was da noch kommt…

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #906076
    DGSDGS
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    Ja, Transistor hab ich auch schon zweimal durch. Auf eine weitere Runde hätte ich mittlerweile auch wieder Bock. Mal schauen, ein paar schnellen Runden steht wohl nichts im Weg. :-)

    Übrigens, neben SteamWorld Dig spiele ich dank PS+ gerade Luftrausers auf der Vita. Geiles Game! :-)

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #906075
    DGSDGS
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    Hab übers Wochenende SteamWorld Dig durchgespielt. Ein kurzweiliger Titel. Das Review gibt’s wie immer in der 26 Games Challenge…

    als Antwort auf: Metal Gear Solid V: The Phantom Pain | Kept you waiting, huh? #1151587
    DGSDGS
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    Vorsichtig Kong… David Lynch ist genial! ^^ Von Wild at Heart über Twin Peaks bis hin zu Mullholand Drive.

    Und dieses “Fehde” zwischen dir und Fox nervt schön langsam. Das hier ist nicht Kong vs. Fox, sondern ein MGS Thread…

    /Edit:


    @Ullus
    : Jedes MGS ist gleich aufgebaut. Ein einsamer Agent mit dem Codenamen (Naked) Snake gegen meist vier Elitesoldaten und einen “Oberbösewicht”. Zwischen den Bosskämpfen schleicht man durch feindliches Gebiet und versucht den Standardgegnern aus dem Weg zu gehen.

    Daneben unterfüttert Kojima die im Grunde recht einfach gestrickte Geschicht mit Themen wie der atomaren Bedrohung, Kindersoldaten, Kriegsverbrechen wie Folter, Gentechnik, etc.

    Spielen tut das Ganze meist in einer hyperrealistischen Version der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Sprich, eine Übersteigerung der Wirklichkeit. Das zeigt sich auch an den ganzen Gadgets und skurrilen Charakteren.

    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge #1177932
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    #26 Dust: An Elysian Tail [7,5/10]

    Ein kleines aber feines Metroidvania. Doch nach dem ersten Drittel war ich kurz davor die Lust am Spiel zu verlieren. Denn die Kämpfe fielen trotz Gegnervielfalt recht monoton aus. Zudem gleichen sich die Aufgabenstellungen zu sehr.

    Schlussendlich war es die gut geschriebene Story, die mich einigermaßen bei Laune hielt. Ich wollte einfach wissen wie die Geschichte rund um Dust ausging. Zudem gab es ein paar interessante Charaktere, die ohne die übliche Schwarzweißmalerei auskamen.

    Doch mit Spielen wie Guacamelee & Co. kann der Titel nicht mithalten. Auch konnten mich die liegengebliebenen Nebenaufgaben nach dem Abspann nicht mehr locken. Wie gesagt, dafür bot mir das Spiel zu wenig Abwechslung…

    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge #1177931
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    #27 Driveclub [8/10]

    Vor kurzem konnte ich den letzten Stern der Tour ergattern.

    Leider bin ich, was Driveclub betrifft, ein wenig hin und hergerissen. Wie wohl jeder mitbekommen hat, waren die Onlinemodi in den ersten Wochen selten bis gar nicht spielbar. Die Herausforderungen funktionierten noch kein einziges Mal. Doch die Streckenvielfalt, das grandiose Streckendesign und das tolle Fahrgefühl haben das für mich zum Teil wieder wett gemacht. Trotz relativ kurzer Offline-Tour – zumindest im Vergleich zu den üppigen Modi eines Gran Turismo 6 – hatte ich viel Spaß beim Sammeln der insgesamt 225 Sterne.

    Wie gesagt, das lag vor allem an den detaillierten und ausgesprochen gut gestalteten “Fantasiestrecken”. So wurden Erinnerungen an die ersten GT Kurse geweckt. Deep Forest & Co. gehörten nämlich schon immer zu meinen Lieblingsstrecken und waren mir seit dem ersten Augenblick lieber als die exakt vermessenen, realen Varianten. Daher kommen mir die DC Strecken wohl auch so sehr entgegen. Daneben sorgte der dynamische Tag-Nacht-Wechsel für reichlich Spannung und optische Abwechslung. Leider gibt es noch kein Wettersystem – soll nachgereicht werden. Bin schon gespannt wie sich die unterschiedlichen Witterungsbedingungen (Regen, Schnee) auf das Fahrverhalten der Rennwagen auswirken.

    Insgesamt hat mich das Spiel recht gut unterhalten. Und mittlerweile hatte ich auch schon einige spassige Onlineduelle mit den DCManiacs. Wenn die kommenden Inhalte das halten was sie versprechen, dann werde ich noch länger meinen Freude mit dem Spiel haben. Nur muss Evolution die Onlineprobleme endgültig in den Griff bekommen. Damit Driveclub endlich sein volles Potenzial ausspielen kann. Es wäre schade, wenn nicht…

    /Edit:

    #28 Valiant Hearts: The Great War [8,5/10]

    Audiovisuell toll, spielerisch ok und inhaltlich etwas ganz Besonderes. Das Konzept von Valiant Hearts würde ich schlicht als interaktive Dokumentation bezeichnen.

    Ich hab das Spiel in einem Rutsch durchgespielt. So sehr habe ich mit den vier Charakteren mitgefiebert. Die Schicksale von Emile und Karl haben mich dabei am meisten mitgenommen. Zudem wurden jene Spielabschnitte mMn am besten inszeniert. Freddie und Anna dienten hie und da nur als Lückenfüller, um möglichst viele Kriegsschauplätze an der Westfront abzudecken.

    Nichtsdestotrotz ist Valiant Hearts ein Kleinod im Einerlei des Spielealltags. Ein Titel der die Sinnlosigkeit des Krieges – von der anfänglichen Euphorie bis hin zur Ohnmacht des Einzelnen in den blutgetränkten Schützengräben – eindringlich vermittelt.

    als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #986022
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    Als MGS-Veteran habe ich für den ersten Durchgang etwa 25-30 Stunden benötigt; inkl. 8 1/2 Stunden Zwischensequenzen. Insgesamt habe ich etwa 120 Stunden mit dem vierten Teil verbracht…

    als Antwort auf: Wii U Talk #1087804
    DGSDGS
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    Ich hab mich bis dato ja aus der “Wii U is doomed” – Diskussion rausgehalten. Und das als Nintendo Fanboy. Immerhin hab ich mir das N64, den GC und die Wii schon am Erscheinungstag mit nach Hause genommen – die Handhelds sowieso. Doch da ich noch immer keine Wii U unter dem Fernseher stehen hab, frage ich mich schön langsam warum!?

    In meinem Fall liegt es wahrscheinlich an der Wii. Denn der anfänglich Hype verflog recht schnell, die umjubelte Bewegungssteuerung hat meinem allerliebsten Hobby mehr geschadet als genutzt und Hits gab es leider nur alle Jubeljahre. Da verlor ich irgendwie das Interesse an der Nintendokiste. Sieht man auch an meiner Softwarebibliothek. Für die Wii hab ich gerade mal ein Dutzend Spiele im Regal stehen – das sind systemübergreifende mit Abstand am wenigsten. Zudem war in den letzten eineinhalb, zwei Jahren fast kompletter Leerlauf angesagt. Das prägte sich mMn ein! Daher warte ich diesmal wohl auch etwas länger mit dem Kauf. So wie damals mit der PlayStation 3. Das hatte aber andere Gründe – vor allem Preisgestaltung und Verschiebung in Europa. Da war ich damals auch echt sauer und hab mich zwei Jahre lang in Geduld geübt…

    als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #985996
    DGSDGS
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    Gratuliere Kinski!

    Ich bin nächste Woche dran und hab von meiner Freundin eine “Einkaufssperre” aufgebrummt bekommen. Damit ich mir nichts hole, was ich womöglich geschenkt bekomme… :-)

    als Antwort auf: Sammler lasst die Hosen runter!!! #949418
    DGSDGS
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    @Esorb Red: Tolle Sammlung!

    Die “Metroids” stechen besonders heraus. Um die beneide ich dich ein wenig. Hab bei weitem nicht so viele Serienteile der Kultreihe im Regal stehen…

    als Antwort auf: Bloodborne #1192865
    DGSDGS
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    Neue Screenshots! Die neuste Waffe sieht martialisch aus. Ein Stock, den man in eine Peitsche umwandeln kann!

    Weitere Bilder gibt’s hier: http://www.gamefront.de/archiv11-2014-gamefront/Bloodborne-Screenshots-PS4-Sony.html

    Ganz ehrlich!? Ich will kein AC, kein FC und kein DA. Ich will Bloodborne, und zwar jetzt! :-)

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