genpei tomate

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  • als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804735
    genpei tomategenpei tomate
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    Was meinst du damit Fuffel? Was hat die Geschichte ( von Astral C ? ) mit Evangelion ( Marcus? Matthäus? ) mit Wünsch-dir-wat zu tun??
    bitte genauer. 🙂

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804733
    genpei tomategenpei tomate
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    Ich meine, davon ab, dass er Supervisor von Astral Chain war ( und was so einer macht, weiß ich nicht sooo genau…) in einem Interview mit ihm gelesen zu haben, es wäre seine Idee gewesen, 2 Figuren gleichzeitig mit einem Controller steuern zu wollen, als Fortführung dessen, was er mit der damaligen Platinum Clique auf der WiiU mit The Wonderful 101 versucht hatte.
    Kann mich aber auch täuschen und im Grunde ist es mir egal, da wer auch immer es gewesen ist, sage ich “Du…Du…wie konntest Du nur…Arrrgghhh!! ” 😉

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804731
    genpei tomategenpei tomate
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    @Joja
    Der Weisheit letzter Schluß: “Kräht der Hahn auf dem Mist…” ach, egal, vergiss es…
    😛
    Astral Chain habe ich als genial in Erinnerung ( bis auf die überambitionierte Steuerung…Kamija!! WAS hast du dir dabei gedacht?? ), aber wie bei allen der Sorte, spiele ich sie einmal durch und dann nach vielen Jahren erst wieder, wenn überhaupt.
    Aber das ist genau eines der Titel, für die ich sehr gerne ein 60 Fps Patch für die SW2 gehabt hätte! Dann würde ich es noch mal angehen.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804401
    genpei tomategenpei tomate
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    Was Hasbro angeht, bin ich nicht informiert, werde ich aber nachholen, da mir die Spiele-Marke bekannt ist und k.A. habe, was sie jetzt verzapfen.

    GTA6 ist ein spannendes Ding anhand der aktuellen Entwicklungen, speziell um MS, da die Xbox-Series als Plattformen auch angegeben werden. Noch?
    Weil Sony diejenigen sein könnten, die vom Hype profitieren, wenn es um Rockstar geht und keiner abschätzen kann, was bis zum Release des nächsten Ganoven Epos noch alles mit der Branche passiert.
    Theoretisch ist eine Switch 2 Version noch drin, aber auch bei Nintendo weiß man nicht so genau, wie gut das mit der Kiste laufen wird, da die Kundschaft anscheinend keine Lust auf Key-Card Gedöns hat und Thirds in vielerlei Hinsicht ein wenig gearscht sind, auf der Nintendo Plattform. Das sind wiederum ganz andere Sorgen.

    Aber da hätten wir es wieder, und “Große” Spiele werfen für mich noch mehr die Frage auf, warum sie noch größer werden sollten?
    “Kapitalimus” meinte ich auch nicht als komplett negativ-konnotiert. Dieses “immer Höher” ist eher das, was ich ausdrücken wollte. Ja, dann geht es aber dem Entsprechend ganz viel nach unten, je höher man ist.

    Das Gegengift seitens Nintendo finde ich weniger die Kosten/Nutzen Faktoren ihrer Spiele, die kaum das Kosten, was andere in ihren Games investieren, sondern schlicht die gute Pflege die sie über die Jahrzehnte mit ihren Marken betreiben. Denn was sie sonst kosten, das kann ich gar nicht einschätzen, ich meine nämlich, nie über die Entwicklungskosten eines “Mario” je gelesen zu haben. Steht das irgendwo?
    Keiner der Konkurrenten kann sich was das angeht mit den Kyoto-basierten messen und obwohl die Japaner es seit jeher vormachen ( auch mit einem Iwata, der sein Salär kürzt: Das gab noch nie, es kam nie wieder!)gehen die anderen dann auch Wege weiter, wenn sie in den Abgrund führen.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804399
    genpei tomategenpei tomate
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    Captain, die Lage ist natürlich komplexer, als sie erscheint und keiner stellt in Frage, dass trotz widersprüchlicher Handlung ( Gewinne/Entlassungen), dem Konzern garantiert nicht leicht gefallen sein wird, der Spencer-Puppe die böse Nachrichten übermitteln zu lassen.
    Mit “Puppe” meine ich das funktionell und nicht abwertend gegenüber Phil ( er ist mir sympathisch) , er kann nicht so viel dafür. Oder doch: Die “Rolle” hat er sich selbst ausgesucht, vermute ich mal.

    “Es ist also irre schwer, das nächste große Ding zu platzieren oder sich neben einem der Platzhirsche zu etablieren.”
    Es ist mittlerweile genau so irre schwer ein Triple AAA Spiel am Markt zu platzieren, das sich gegen eine gigantische Horde durchsetzen muss, und nicht nur gegen wenigen Platzhirsche.
    Deine Genannten sprechen jeder für sich eine andere Klientel an und wer “Fortnite-süchtig” ist, wird kaum so viel Zeit mit einem der anderen verbringen, zumindest nicht nennenswert.
    Aber der “Markt” will irgendwie “alles”: Diversität an jeder Ecke, immer Erfolgreich sein trotz ewigem Gedöns ( Fifa, CoD) und am Besten soll sich jedes neu entwickeltes Spiel möglichst in die Annalen verewigen, mit Gewinne, großartigen Verkaufszahlen etc. etc. etc. ,du weiß, was ich damit sagen will.

    Der Punkt ist, dass MS Kahlschlag komplett die Sicht der Entwickler zerstört haben müsste, über die Art, wie sie ihre Brötchen verdienen, die jetzt kaum einen Sinn sehen müssten, weder unter Onkel Gates Schirmherrschaft kommen zu wollen, noch für andere Anbieter sich “bewerben” zu müssen ( wer klopft von den Gegangenen jetzt bei Steam/Sony an? ) da wer weiß, wie stabil sie noch sind und Nintendo die einzigen sein müssten, die ihre Schäfchen im Trockenen haben, ohne dass ich mir da sicher sein kann.

    Ich finde das ganze “Konzept Gaming” marode. Und da halte ich mich mit Attributen auch zurück.
    Von einem außergewöhnlichen Hobby für wenige Nerds zu einer Gigantomanie eines Geschäfts, das war zwar ein relativ langer Weg, aber alles, das sich dem Diktat des Kapitalismus unterwirft ( oder unterwerfen will…) kommt nicht umhin, zyklisch unter die Räder zu kommen.
    Vielleicht ist es jetzt so weit und dein Szenario über MS eventuell eine kurze oder längere Übergangsphase, wir werden sehen, da ich auch ähnlich denke, wie du.

    Das spannende daran ist die Garantie, die ich spüre, dass die Menschen bestimmt nicht aufhören werden zu “spielen”, aber die Art des “wie” könnte sehr bald komplett anders aussehen, als wie wir sie bis dato kennen.
    Und vielleicht war es doch ganz gut so, dass es so kam, wie es kommen musste, um jetzt nicht ganz pessimistisch klingen zu wollen. 😉

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804398
    genpei tomategenpei tomate
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    @Joja
    Naja, der Sinn eines solchen “Shocks” ist die Manipulation, die dadurch erleichtert wird.
    Kann nur von mir reden: Nichts ändert sich wirklich, wenn es nicht von “Innen-heraus” kommt und transformiert wird.
    Werde aber hier nicht drauf eingehen, wie/was ich damit meine

    All deine Attribute treffen natürlich zu, wenn man “Handlungsunfähig” wird.
    Aber der Kreis schließt sich, da wer nicht handeln kann/will, ihm/ihr wird das von anderen abgenommen, die dann handeln. Und dann kann man sich nur unterordnen, einer “Ordnung” nämlich, die man selber nicht gestaltet hat.
    “Wissen” tun wir sowieso nichts ( ich zumindest), und was heute gilt, kann morgen schon kompletter Unfug sein.

    als Antwort auf: Metroid #1804396
    genpei tomategenpei tomate
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    Viel Spaß Sebomat mit einem meiner “Spiel für die einsame Insel”.
    Kein “Flawless” Spiel, aber fast, und atmosphärisch kann es für mich problemlos mit allen großen Kinofilme aus der Sparte mithalten, die man so kennt.
    Wird das Ding je verfilmt, wünsche ich mir dann, Hr. Scott möge die Regie übernehmen!

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804259
    genpei tomategenpei tomate
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    @Joja
    Gibt es eine Theorie, warum es so viele erwischt? Und vor allem auch Projekte eingestampft werden, die durchaus vielversprechend gewesen sein dürften?

    Ich habe ein Video gesehen über Quantencomputer und über das, was der von Google leisten soll, auch wenn diese Cpu, die kaum Größer aus herkömmliche ist, eine Kühlung so groß wie ein Haus braucht…
    Das ist aber die Speerspitze ( ähnlich wie das Cern in der Schweiz) die rein zu “Experimenten-Zwecke/Forschung” dienen und Auftraggeber im Rücken haben ( u.A. Militär) die natürlich in erster Linie ganz andere Interessen haben, als Videospiele zu programmieren…
    Die Wahrheit ist aber, dass jegliche computer-Technologie ( angefangen bei Oxo 1952 und Space Wars 1962) zumindest die, die noch nicht zum “Spielen” für End-Verbraucher zugänglich ist, Auftraggeber im Rücken haben, die kaum mit Konsolen ihre Brötchen verdienen.
    Ein beinah endprodukt dieser militärischen Kette sind unsere Alltags “Gadgets” mitunter auch alle Tools zur Entwicklung von jener “Gewinnmaximierung” von der du sprachst.
    Meine simpelste Vorstellung über die Dimensionen so vieler Menschen, die “plötzlich” nicht mehr zu “gebrauchen” sind, sieht folgendermaßen aus:
    Die “Technik” zur Gewinnmaximierung erreichte an einem bestimmten Punkt die Reife um viele menschliche Prozesse obsolet zu machen.
    Dass wir sie noch nicht sehen können, da es kaum möglich ist von einem Tag auf den anderen, diese neue Technik komplett zu implementieren, das ist die eine Sache.
    Die andere ist, dass Menschen ( habe ich auf meiner Arbeit im Leben oft gesehen) bei dieser “Implementierung” weichen müssen.

    Um meine Analogie von einigen Posts zurück aufzugreifen:
    Nur weil es plötzlich Petroleum gab, hat noch lange nicht jeder von einem Tag auf den anderen die entsprechende Lampe gehabt.
    Aber die Wal-Fänger haben die Auftragsbücher schnell schrumpfen sehen…
    Das Buch von Naomi Klein ” Die Shock Strategie” hat in der Hinsicht meine Augen geöffnet und ich habe es gelesen, da hatten wir nicht mal Internet zu hause und habe anhand der Beispiele der Vergangenheit einige Sachen verstanden, die kann man auf heute wunderbar übertragen, ohne dass sie etwas von ihrer sehr effizienten Methode eingebüßt hätten.
    Sind die Menschen jetzt in “Shock”, sind sie leicht zu lenken/manipulieren und die “Alternative” werden sie mit Kußhand ( oder Zähneknirschend) annehmen/annehmen-müssen.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804254
    genpei tomategenpei tomate
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    Die Realität aktueller digitaler Unterstützung ist, dass wir wesentlich mehr Zeit vor irgendeinem Bildschirm verbringen, übertrieben gesagt für jeden “Scheiß”…
    Wenn der Computer dann nicht funktioniert, “darf” die dafür extra eingespannte Personalie den kompletten Kram eintippen, der fällig war. Dafür kann sie einen Tag lang ( mindestens) nicht im regulären Betrieb mithelfen. Ach ja, ihre “Bürostunden” wurden noch mal gekürzt, da hilft nur, schneller eintippen lernen und möglichst alles richtig…
    Wenn ich hier kurz darauf eingehen würde, wie die Oberflächen solcher Tools aussehen, die “Entlasten” sollen, sage ich: “Gut gemeint” 😉

    Außerdem wurde so weit “optimiert” dass wir in einer Schicht mit einer Kraft weniger auskommen müssen und “Hilfsgeräte”, die den Job erleichtern sollen, sind immer an Bedingungen geknüpft:
    Gutachter hier ( Pflegegrade) Gutachter dort ( Ärztlicher Kram) Gutachter noch mal ( Krankenkasse) Genehmigung hier ( Rezepte und Online/Krankenkasse-Karte einlesen bei älteren Menschen wäre einen Rant extra wert!!) , Korrespondenz, Ablehnungen dort, Korrespondenz noch und nöcher und wenn am Ende des Tages das dann doch noch klappt ( “schön, Frau X hat endlich ihren Pflegerollstuhl!”) stirbt die Bewohnerin ein paar Tage später. Dabei rede ich von nur einer einzigen Bewohner-in.
    Ki? Übernehmen Sie! Und zwar schneller!! 😛

    Übrigens kommen meine Argumente bei meinen Kolleginnen kaum an, wenn ich ihnen erzähle, dass die Digitalisierung nicht ein Baum vor dem Fällen gerettet hat und das, was wir angeblich an Papier sparen, zig Fach an gestiegenen Stromkosten ausgeben ohne nennenswert Zeit bei den Tätigkeiten zu sparen, wofür die “Maßnahmen” gedacht waren.
    Das Perfide daran?
    Die Firmen, die jetzt im Auftrag der Arbeitgeber Programme/Schulungen/”Fortbildungen” bieten, machen gerade ein Vermögen damit.
    Ich darf z.B. bereit seit ein paar Jahren ein “Erste Hilfe Kurs” mitsamt anderen ( Brandschutz, Hygiene etc.) ohne jegliche Praxiseinheit vor dem Computer absolvieren.
    Speziell beim Erste Hilfe Kurs fühle ich mich, anhand dessen, dass ich in einem Sektor arbeite, wo meine Klientel ALLE Gebrechen auf einmal haben, wesentlich besser, nach so einem bestandenen online-Test! Ironie gefunden?
    Ach ja: Die Dozenten-innen, die davor die Kurse geleitet haben sind jetzt…ach, egal…

    Egal zum Zweiten, oder Dritten, ich will mich hier nicht noch mehr rein steigern, heute habe ich “frei” und ich rede hier über meine Arbeit. Das ist dumm von mir. 😉
    “immer geht es um die Gewinnmaximierung zu allgemeinen Nutzungszwecken ”
    So ist es.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804232
    genpei tomategenpei tomate
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    Ja, das ist definitiv Angst-einflößend “spekulativ”, da nur ganz wenige damit wieder die Kohle reinkriegen könnten, die sie jetzt rein pumpen.
    Meine Firma setzt auf Digitalisierung ( auch in m.M.n. unsinnigen Bereiche), Robotik ( vorgestellt, ob das was wird…) in einem sehr vulnerabel Bereich unserer Arbeitenden Gesellschaft ( Pflege und Betreuung Älterer Menschen) leidet dennoch unter chronischem Personalmangel und bietet nicht gerade attraktive Arbeitsbedingungen/Löhne.
    Ki? Übernehmen Sie! 😉

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804219
    genpei tomategenpei tomate
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    Eben. Sie sitzen zwar am Tisch, aber die wirklich wichtige Entscheidungen fällen die “Bosse”.
    Ich will Spencer und co. nicht absprechen, dass auf der Ebene ihres Wirkens, das Sagen hätten.
    Aber wir reden von Dimensionen, die davon zeugen, dass
    A-Entweder ist die Sparte ein Klotz am Bein und lieber jetzt absägen, als später.
    B-Oder neue Technologien bestimmen jetzt die Ausrichtung für die unmittelbare ( ? ) Zukunft

    Eine Mischung aus Beiden, wird es wohl sein. Die Radikalkur bringt MS in ein verdammt schlechtes Licht und wenn sie keinen Plan B hätten, bzw. nur jene “Kur” die Lösung wäre, dann bleibt ein Paradoxon von einer riesigen Investition übrig, von der nicht mal gesprochen wurde, wofür.

    “Ki” bei einem auf Computertechnik und Betriebssysteme fokussierten Konzern, kann “alles” bedeuten und die Gamingsparte könnte zwar davon profitieren, nur die Marge an Ausgaben ist gewaltig groß, da sie sich irgendwie versprechen müssen, das Geld wieder rein zu kriegen. Und so was macht man in der Regel nicht, in dem man “die Besten” raus kickt.

    Demzufolge ist es zwar traurig, was auf zwischenmenschlicher Sicht passiert, aber am Volumen gemessen wahrscheinlich das “kleinere Übel”.
    Wenn aus dem Geldhahn ( vermeintlich) kaum noch was raus-pieselt, um Studios am Leben zu halten und Games wiederum an ihren selbst-gesteckten Ambitionen scheitern, dann hat die Vergangenheit zwar gezeigt, dass es auf etwas ähnliches hinausläuft, so wie es jetzt läuft.
    “Früher” gab es aber vereinzelte Geschichten oder auf längere Perioden verteilt, heute müssen sie sich hingegen die Fälle der “unprofitablen” angesammelt haben, und das ist dann die bittere Quittung.

    Zum Thema Investition: Bei der Zeitspanne, die ihnen vorschwebt für das neu-Aufstellen von wasweißich was für n Branding, bin ich gespannt, in welche Dimensionen sie rechnen. N paar Jahre? Jahrzehnte? K.A.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804214
    genpei tomategenpei tomate
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    Die Ideen, die sie Marketing-strategisch verkünden, sind von anderen Menschen.
    Ein “Gesicht”, ob Reggie, Spencer, Bowser (kann mir nie verkneifen zu betonen, was das für n geiler Name für n Nintendo Boss ist!) oder egal wer, er/sie/es ist dazu da, Produkte zu “verkaufen”, sonst nichts.

    Spencer ist ohne Zweifel der “bessere Verkäufer” ( sympathisches Auftreten, des Lobes für die Konkurrenz, etc.) wenn man Mattrick als Vergleich nimmt.
    Spencer hat aber die erspielten Sympathien auf seiner Seite, um in der jetzigen Zeit solche “unerwartete” Maßnahmen zu verkünden, ohne persönlich allzu sehr sein “Gesicht” hin halten zu müssen und Mattrick hatte die Frechheit, uns die “Zukunft” des Gamings zu verkaufen, auch wenn das ( munkelt man) seine Kündigung bei Xbox mit sich brachte, das, wegen des Shitstorms.

    Don mag zwar “gescheitert” sein und die Xbox Sparte hat sich seit dem One Debakel zwar nie so recht erholt, aber gewonnen haben eben diejenigen, die die aktuelle Gaming-Landschaft so geformt haben, mit all ihren Auswüchsen um Always-on etc. ( Liste ist bekanntlich lang…) die man heute kennt und Mattrick und Xbox ausgenutzt haben, um ihre “Visionen” durchzusetzen.
    Am Ende des Tages hat Mattrick es bis zur Rente geschafft, Spencer muss hingegen die jetzigen Nachwehen früherer Entscheidungen des Arbeitgebers ausbaden…

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804212
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    @Fuffel
    Mein Reden. Man wird sich wundern ( nur ich nicht), was diese AI Blase mit Gaming anstellen wird und die un-Summe MS, die sie investieren, die wird man deutlich sehen, wofür sie war, nämlich dann, wenn sie Produkte verkaufen werden, das auf Kosten der Menschen, die jetzt gehen mussten. 80b sind keine Peanuts.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804198
    genpei tomategenpei tomate
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    Ich kann dich gut verstehen, Max.
    In der Praxis stecken wir nicht in den Schuhen von Spencer und co. um zu wissen, welche tatsächliche Gründe DIE Rolle gespielt haben.

    Einerseits könnte es gewesen sein, dass viele der Studios nicht “geliefert” haben. Wie lange waren Perfect Dark und das andere ( komm nicht auf den Namen) in Entwicklung?
    Irgendwann will man als Arbeitgeber Resultate sehen und Kürzungen sind das Mindeste, womit man rechnen muss, wenn das Geld zur Finanzierung allmählich knapp wird.

    Dann gibt es aber diese “unerwartete” Massen an Menschen, die gehen müssen und das geht weit über ein paar Projekte hinaus, die sich nicht mehr rentiert haben, wobei:
    Es wurde alles ge-cancelt, das unmittelbar kein Geld in die Kasse spült…

    Tja, wie pflegt man solche Studios und was passiert mit der bis dahin entwickelten Software? Gerüchte besagten vor Kurzem, dass Kamija wieder im Gespräch wäre, um das “legendäre” Scalebound fertig zu basteln.
    Betonung auf “Fertig”, weil ich denke, dass die Archive von MS ( und anderen Publisher auch) vollgestopft sein müssten mit Proto-Versionen aller Spiele, die auf ihre Vollendung warten.
    Das dumme ist: Bestimmt nicht ein und wenn doch, sehr wenige der geschlossenen Studios werden ihre unvollendete Werke “mitnehmen” können, da ich mir fast sicher bin, dass die Vertragsklauseln in der Hinsicht zu Gunsten MS ausgelegt wurden und mit viel Pech, werden viele wieder bei Null anfangen müssen.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804196
    genpei tomategenpei tomate
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    In Not habe sie nicht gesehen. Und das ist das ärgerliche bei den vielen Millionen an Gewinn dass sie jetzt so tun, als hätten sie gar keine andere Wahl, als so viele Menschen zu entlassen.

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