ghostdog83
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ghostdog83Teilnehmer
ghostdog83TeilnehmerMit Blick auf die nächsten Wochen würde ich einen Impulskauf ausschließen.
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ghostdog83TeilnehmerBei 2,5 Monaten bis zur E3 und ausreichend Spielefutter für die PS4 kann ich warten. Noch.

ghostdog83TeilnehmerRücken.
Der hat erst auf dich reagiert, als du angegriffen hast.
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Review-Übersicht – deutschsprachige Magazine
Gaming Nerd: 89 von 100 ►Review
Christoph Köckerling wrote:Man durfte durchaus skeptisch sein, ob die Verschmelzung von Fernsehen und Game funktioniert, aber Remedy hat mich mit Quantum Break eindrucksvoll vom Gegenteil überzeugt. Die Story ist dabei natürlich am Wichtigsten und hier haben die Mannen des finnischen Entwicklerstudios großes Kino auf die Konsole bzw. den PC gebracht. Trotz kleinerer Schwächen punktet das Abenteuer rund um Jack Joyce und Monarch Solutions in den wirklich wichtigen Kategorien wie die bereits erwähnte Story und der cineastischen Präsentation für Augen und Ohren.GamePro: 88 von 100 ►Review
Mirco Kämpfer wrote:Noch vor einem Monat schrieb ich in meiner Vorschau zu Quantum Break: »Die Action ist spektakulär, hoffentlich kann da die Story mithalten.« Jetzt weiß ich: Ja, die Story kann nicht nur mithalten, sie gehört auch mit zum Spannendsten, was ich seit langer Zeit erlebt habe. Das liegt vor allem an den profilstarken Charakteren und der cool gemachten Live-Action-Serie. Nach jedem Kapitel habe ich einer neuen Episode regelrecht entgegengefiebert, um zu erfahren, wie es weitergeht.Inzwischen weiß ich aber auch, dass die Storyentscheidungen keinen signifikanten Einfluss auf den Handlungsverlauf haben. Das habe ich allerdings auch nie erwartet. Ich freue mich nun trotzdem darauf, das Spiel noch einmal auf schwer und mit anderen Entscheidungen durchzuspielen. Ohnehin kann ich mich an dem fulminanten Actionspektakel nicht sattsehen.
Allerdings muss man sich im Klaren sein, dass Quantum Break ein stets linearer, story-lastiger und vergleichsweise kurzer Shooter ist. Und genau deswegen wird es die Geister spalten. Wer jedoch auf cool inszenierte Popcorn-Action steht, bekommt derzeit nichts Besseres. Auf meiner persönlichen Favoritenliste steht Remedys Zeitreise-Shooter jedenfalls ganz weit oben.
Henry Ernst wrote:Die erste halbe Stunde Quantum Break hat sich für mich so verwirrend angefühlt, als hätte ich in eine der späteren Folgen von Lost oder Fringe geschaltet. Trotzdem war ich bereits nach kurzer Zeit fasziniert und neugierig auf die Lösung des Rätsels. Zeitreisen, das Ende der Welt, ein rätselhafter Bruder, ambivalente Charaktere und sogar ein kleines bisschen Romantik sind die Eckpfeiler der gut erzählten Geschichte, die von intensiven Shootouts und langen, eher ruhigen Passagen zusammengehalten wird. Das Spiel mit Jack’s Superkräften in Kombination mit wuchtigen Ballereien voller Explosionen und Engine-Muskelspiel funktioniert ebenfalls tadellos und sollte jeden Fan von Max Payne mit der Zunge schnalzen lassen.Der Wechsel zwischen Spielwelt und der eingebauten Fernsehserie ist für mich kein Problem. Dass das Ganze dann nicht unbedingt auf HBO-Niveau stattfindet, ist in Ordnung, immerhin handelt es sich bei Quantum Break um ein Spiel, das auch als solches verstanden werden möchte. Obwohl ich wirklich viel Spaß damit hatte, fehlt es mir im Vergleich zu anderen aktuellen Titeln jedoch an Abwechslung. Die Möglichkeiten der Zeitmanipulation werden zu wenig genutzt, Rätsel gibt es so gut wie keine, und wer die ganze Story will, muss einige wirklich lange Texte über sich ergehen lassen (Beth’s Notizbuch), die zum Teil aber wichtige Hinweise enthalten.
Gamersglobal: 8.5 von 10 ►Review
Christoph Vent wrote:So häufig wie ich mir mittlerweile von Sam Lake von Remedy auf diversen Messen anhören durfte, wie toll doch die Kombi aus Spiel und Serie funktionieren würde, habe ich am Ende kaum noch dran geglaubt – zumal die Entwickler sich lange über die genaue Funktionsweise bedeckt hielten. Die Entscheidung (und das nötige Geld), für Quantum Break auf namhafte Schauspieler zu setzen, zahlt sich aus, denn es verleiht auch dem eigentlichen Spiel einen gewissen Filmflair.Spielerisch kann ich mich auch nicht beklagen: War die Spielmechanik von Alan Wake bereits ausgereizt, als man einmal die Taschenlampe aufgesammelt hatte, hat sich Remedy mit den Zeitfähigkeiten dieses Mal deutlich mehr Abwechslung für den Balleralltag einfallen lassen. Klar, auch diese Spielmechanik ist irgendwann ausgeschöpft, aber mal ehrlich: Bei Quantum Break handelt es sich – aufwendige Story hin oder her – immer noch um ein klassisches Actionspiel, und da stehen halt die Kämpfe im Fokus.
So sehr ich von Quantum Break angetan bin, einiges nervt mich auch. Die beiden wichtigsten Punkte: Was hat Remedy sich beim Endkampf gedacht? Nicht nur, dass ich bei den ersten fünf oder sechs Versuchen gar nicht verstanden habe, wie ich vorzugehen habe, es funktionieren auch alle bis hierhin erlernten Taktiken nicht mehr. Zweitens hätte ich mir von der Technik mehr erwartet. In den Kämpfen protzt Quantum Break mit einigen genialen Effekten. Aber mit dem künstlichen Filmkorn hat es Remedy eindeutig übertrieben. Hinzu kommen dann noch diverse Nachlässigkeiten bei den Animationen und die zu langen Ladezeiten.
Ist Quantum Break dennoch ein Pflichttitel für Xbox-One-Besitzer? Aus meiner Sicht: eindeutig! Ich kann mich jedenfalls spontan an kein Actionspiel für diese Konsole erinnern, dass mich mich mit einer derart spannenden und gut inszenierten Geschichte fesselte.
Benjamin Braun wrote:Die großen Spiele von Remedy haben mir bislang alle sehr gut gefallen. Die Finnen verstehen es einfach wie kaum ein anderer, gute Geschichten in Games zu erzählen und mich dabei in eine reichhaltige Spielwelt zu versetzen. Quantum Break bestätigt diese Kernkompetenz. Wo mich die meisten anderen Spiele mit einer belanglosen oder einfach nur hohlen Story langweilen, verfolge ich das Geschehen im Zeitreiseabenteuer mit großem Interesse und freue mich, dass ich es hier mit wirklich gut ausgearbeiteten Charakteren zu tun bekomme. Sogar die ganzen Emails und sonstigen Dokumente habe ich alle gelesen.Was mir außerdem extrem gut an Quantum Break gefällt, ist der Wechsel zwischen Action- und Story-Sequenzen und generell das Pacing. Telltale versucht das in seinen Spielen auch, aber Remedy gelingt das einfach um Klassen besser.
Was die Einbindung der Live-Action-Episoden angeht: Ich glaube nicht, dass mir das Spiel mit Renderszenen schlechter gefallen hätte. Und sie dürften häufiger, aber dafür kürzer sein. 20 Minuten quasi aus dem Spiel gerissen zu werden, gefällt mir nicht so richtig. Immerhin: Die Episoden sind hochwertig produziert und die Schauspieler gut.
Eine Offenbarung ist Quantum Break nicht. Die Grafik ist unter stilistischen Gesichtspunkten gewiss sehr gut, unter qualitativen Durchschnitt. Was mich ebenfalls stört, ist die Spielbalance. Auf Normal war mir Quantum Break viel zu leicht, selbst auf Schwer gibt es kaum anspruchsvolle Situationen. Der Endbosskampf wiederum ist einfach nur miserabel designt. Gott sei Dank folgt dann noch die Story-Auflösung und eine letzte Wendung, die mich nach dem Endkampf-Tiefpunkt wieder mit Quantum Break versöhnt hat. Trotzdem, Remedy: Macht doch mal ein Spiel mit diesen Story- und Atmosphäre-Qualitäten, aber mit durchweg guter Spielmechanik. Dann wird euer nächstes Produkt nicht “nur” richtig gut, sondern vielleicht sogar ein Meisterwerk!
Eurogamer: Empfehlenswert ►Review
Martin Woger wrote:Also, nicht das innovativste Spieldesign, aber die einzelnen Teile, selbst die schwächeren, passen gut zusammen. Am Ende bleibt eine Spielerfahrung, der es nicht ganz gelingt, in den großen Fußstapfen von Max Payne und Alan Wake zu folgen, aber sowohl zu Remedy passt als auch sehr erlebenswert ist.Gameswelt: 8.5 von 10 ►Review
Michael Zeis wrote:Spielerisch dürfte Quantum Break sein Publikum ähnlich spalten wie schon Max Payne 3. Remedys ganz besonderer Action-Stil ist in jedem Kampf wieder deutlich spürbar. Wer das Maximum an Spaß aus den Schusswechseln herausholen will, muss sich darauf einlassen können. Die Devise lautet: Raus aus der Deckung und alle Fähigkeiten einsetzen, die sehr stylisch präsentiert werden. Der Rest des Spiels überzeugt grafisch ebenfalls, auch wenn die Konsole mehr zu leisten vermag, wie man beispielsweise an Rise of the Tomb Raider sieht. Hervorheben möchte ich vornehmlich einige surreale Momente, die ich so noch in keinem anderen Videospiel gesehen habe.Leider kann das Ende der Geschichte meiner Meinung nach nicht mit dem Rest des Remedy-Werks mithalten. Ich habe verschiedene Entscheidungsmöglichkeiten ausprobiert und mir ist die Kinnlade bei so mancher Konsequenz tatsächlich heruntergeklappt – allerdings eben nicht beim Ende, das mich eher unbefriedigt zurückließ. Eine kurze Anmerkung noch zur PC-Version: Obwohl sie am selben Tag wie die Konsolenfassung erscheint, wurde uns vorab kein Testmuster zur Verfügung gestellt. Wir werden sie aber auf jeden Fall ebenfalls einem Test unterziehen und liefern unsere Meinung dazu schnellstmöglich nach.
Tim Lenzen wrote:Quantum Break schafft sehr schnell genau das, was ich von einem reinen Singleplayer-Spiel erwarte. Es motiviert mich durch eine spannende Story und tolle Charaktere zum stetigen Weiterspielen. Und das ist für mich das Wichtigste in so einem Spiel – noch vor dem eigentlichen Gameplay. Das Gameplay ist auch mein einziger Kritikpunkt an dem Spiel. Die Schussgefechte fühlen sich meiner Meinung nach nicht gut an. Man hat nie das Gefühl, die volle Kontrolle über Jack Joyce zu haben.Positiv überrascht bin ich aber von der Live-Action-Serie im Spiel. Die jeweils gut 25-minütigen Serienabschnitte passen perfekt in den Fluss des Spiels und aufgrund ihrer sehr hochwertige Produktion mit tollen Schauspielern habe ich jede Minute genossen. Ganz klar der bisher beste Einsatz von Live-Action-Filmszenen in einem Videospiel. Quantum Break ist ein Muss für Freunde von storylastigen Action-Spielen, die dazu noch Wert auf eine tolle Grafik legen, auch wenn es optisch nicht an Rise of the Tomb Raider herankommt.
GIGA: 8.5 von 10 ►Review
Kristin Knillmann wrote:Quantum Break ist ein mutiges Konzept. Was ich zu Beginn sagte, hat sich auch nach meiner Spiel-Erfahrung nicht geändert. Hier erwartet euch ein Projekt, auf das ihr euch komplett einlassen müsst – mit all seinen Ideen, Momenten, Vor- und Nachteilen – um es komplett zu begreifen und gern zu haben.Das elendige Buffern der TV-Serie (vorausgesetzt, ihr ladet sie nicht vorher runter), der miese Endkampf, sowie die Voraussetzung, viel Text zu lesen, könnten den Spaß mit dem Spiel durchaus mindern.
Das macht Quantum Break aber wieder wett durch eine vielschichtige Story, gut gespielte, komplexe Charaktere, einige atemberaubende Setpieces und das pfiffige Shooter-Zeitmanipulation-Gameplay. Und ehrlich, eigentlich will ich Quantum Break schon alleine dafür loben, dass es mit der integrierten TV-Serie trotz einer möglicherweise nischigen Zielgruppe etwas ganz Neues probiert und daran glücklicherweise überhaupt nicht scheitert.
PC Games: 78 von 100 ►Review
Peter Bathge wrote:Ich mag klassische, handgemachte Action, mag lineare Levels und einen großen Story-Fokus. Daher hat mir auch Quantum Break gut gefallen. Die Zeitreise-Geschichte ist spannend und wartet mit einigen coolen Kniffen auf. Dazu inszeniert Remedy kompetent gemachte Schusswechsel, bei denen es schön knallt und die dank der sehenswerten Zeitmanipulations-Fähigkeiten des Protagonisten nicht so schnell langweilig werden. Die Live-Action-Schnipsel zwischen den Missionen empfand ich persönlich eher störend, schließlich will ich ja spielen und nicht zugucken. Aber gut, manche Menschen sind auch jedes Mal begeistert, wenn Hideo Kojima mal wieder eine 30 Minuten lange, nicht abbrechbare Zwischensequenz in Metal Gear Solid rausfurzt. Der Widerspruch zwischen Gameplay und Serie ist somit beileibe nicht der größte Mangel von Quantum Break. Nein, dem Spiel fehlt einfach das letzte Quäntchen Genialität, die eine große Besonderheit, wegen der es einem im Gedächtnis haften bleibt. Es fehlt die Seele. ich hatte Spaß beim Spielen von Quantum Break. Aber nach eineinhalb Durchläufen (um die vernachlässigbaren Konsequenzen anders getroffener Entscheidungen zu sehen), habe ich es auch schon wieder abgehakt. Ein Max Payne spiele ich heute gerne noch mal, so dicht ist die Atmosphäre, so genial die Remedy-Erfindung namens Bullet Time. Alan Wake ist zwar spielerisch schwächer, beschäftigt mich aber durch seine bizarre Gruselstimmung ebenfalls noch lange nachdem die Konsole oder PC ausgeschaltet ist. Quantum Break dagegen? Das ist leicht bekömmliches Action-Fast-Food, so schnell vergessen wie es konsumiert ist.
ghostdog83TeilnehmerGegen 18 Uhr schaue ich rein.
Hab Probleme über Browser gehabt.
Mit iOS App klappt es besser.Der OST ist fantastisch.
Der garstige Käfig-Freak ignoriert einen, wenn man nicht angreift?
ghostdog83Teilnehmer
ghostdog83TeilnehmerIch habe mich diesmal bewusst gegen eine Launch Konsole entschieden, nach der Erfahrung aus der letzten Generation.
Mit dieser neuen Situation wird die Sache zukünftig wirklich nicht einfacher. :p
ghostdog83TeilnehmerIch habe einen Gaming Laptop von MSI, der ein Jahr alt ist.
Wenn ich mir die Mindestanforderungen ansehe, u.a. 8 GB Arbeitsspeicher – ich habe nur 4 – dürfte das kein so tolles Erlebnis werden.
Windows 10 besitze ich (noch) nicht.
Ich würde diese Option für später einplanen (mit Blick auf Star Citizen) bzgl. PC-Neukauf.
ghostdog83TeilnehmerZumindest kannst du die englische Version nun auch mit Update spielen.
ghostdog83TeilnehmerDas Steel kaufe ich mir dennoch.
Was mich auch ärgern würde, wären verbesserte Fassungen bereits erschienender Spiele für PS4k & XB1.5, ohne Patchoption für die alten Fassungen.
Als Retailkäufer, der alle Inhalte möglichst auf Disc haben möchte, wäre das aber auch so ungünstig.
ghostdog83TeilnehmerJa schon, aber wenn zur E3 (in 2,5 Monaten) eine Revision angekündigt wird, die wie bei der 360 Slim sofort im Handel erscheint, würde ich mich sehr ärgern.
Die PS4 besitze ich auch erst seit einem Jahr. An der 4k habe ich Interesse. Das soll sich nicht wiederholen, besonders so kurzfristig nicht.
Ein brauchbarer Leak wäre jetzt nicht schlecht.

Ich werde mich wohl in Geduld üben, wie carot schreibt, die Zeit mit Dark Souls III verbringen, hoffen, dass sich da bald was tut.
ghostdog83TeilnehmerHm, One jetzt doch kaufen oder warten.
Wie sieht es bei dir aus Spacemoonkey?
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