ghostdog83
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ghostdog83TeilnehmerIch gehe davon aus, dass es in einer der nächsten M! Games Ausgaben einen Artikel geben wird.
captain carot wrote:RoTR zeitgleich mit Fallout 4 zu veröffentlichen war definitiv eher unklug.
Das Marketing wird auch ausschlaggebend gewesen sein.
In England war z.b. das Marketing zu Fallout 4 durch MS stärker als bei Tomb Raider (da z.b. an Bussen).Nehmen wir mal maniac.de. Hier zählt die Fallout 4 Anzeige wohl zu den am längsten (und nervigsten) geschalteten Anzeigen, selbst nach Release.
Knackpunkt wird die Verschiebung von Uncharted 4 gewesen sein. MS hätte ohne diese Verschiebung mehr für Tomb Raider getan. Da der ursprüngliche Konkurrent nicht mehr da war, hat man sich mehr auf Halo 5 und Fallout 4 konzentriert.
ghostdog83TeilnehmerVgl. USA 2013

ghostdog83TeilnehmerUncharted 4 hätte bei der Konkurrenz wohl auch mit spürbaren Einbußen zu kämpfen gehabt.
ghostdog83TeilnehmerÄhnlich wie Halo 5 schlägt sich Tomb Raider gemessen an der Hardwarebasis deutlich besser, aber sicherlich nicht so wie von MS erhofft:

Vgl.

edit:

ghostdog83TeilnehmerOk, danke. Abhorrent Beast war auch für mich ein ziemlich zäher Bosskampf gewesen.
ghostdog83TeilnehmerFallout 4 legt einen guten Start hin:
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ghostdog83TeilnehmerWie schwer ist denn Ludwig im Vergleich zu den Bossen aus dem Hauptspiel?
ghostdog83TeilnehmerTomatenmann MofD wrote:Meine Liebeserklärung an den SNES <3..er war auch meine erste richtige Konsole..
Meine auch. Schönes Video

ghostdog83TeilnehmerIch schicke dir mal eine PM.
ghostdog83Teilnehmer
Mit Mr. Robot dürfte Rami Malek seinen bislang größten Malenstein seiner Karriere erreicht haben.
Nachdem er bereits bei Sony’s interaktiven Teenie Slasher Until Dawn als Josh überzeugen konnte, ist er es, der bei Mr. Robot das Zentrum des Geschehens bildet, die Serie zu großen Teilen allein trägt.Worum es geht? – Rami Malek spielt Elliot, ein selbstjustiz ausübender Hacker bei Nacht, am Tag ein Cyper-sicherheitsigenieur in einer IT-Firma, die ein großes Unternehmen, E Corp, vor Angriffen schützen soll.
Er hasst seine Arbeit, die ihm seine Kollegin und Freundin seit Kindheitstagen Angela beschafft hat.
Normaler sozialer Umgang ist für ihn ein Problem („Was würde ich dafür geben, normal zu sein. In dieser Blase zu leben, die Realität der Naiven.”), lieber hackt er sich in die Leben der Menschen („Mein Geheimnis: Ich suche nach dem Schlimmsten in ihnen”). Misstrauen und Paranoia verfolgt zu werden sind sein ständiger Begleiter.Elliot kommentiert das Geschehen anhand von Monologen, die sich kritisch mit der heutigen, stark vernetzten Gesellschaft befassen („Scheiß auf die Gesellschaft”), hinter die Fassade blicken („Wir spammen einander voll, mit andauernden schwachsinnigen Kommentaren, die maskiert sind als Einsicht, unsere sozialen Medien täuschen Intimität nur vor.”).
Die Handlung kommt ins Rollen, als eine Gruppe von Hackern auf den Plan rückt – sie selbst nennen sich Fsociety – welche sich zum Ziel gesetzt haben, E(vil) Corp als mächtigstes Konglomerat der Welt, zu stürzen, die Welt von ihren Schulden zu befreien.
Elliot muss sich entscheiden, gerät dabei zwischen die Fronten aus Verpflichtung und Verantwortung gegenüber seinen Freunden und dem Ziel, Evil Corp zu Fall zu bringen.
Die ersten 3 Folgen sind bereits unterhaltsam, wirklich klick gemacht hat es bei mir aber erst mit der vierten Folge, wo die Produzenten eine bislang nur angedeutete Ebene in den Vordergrund rücken, die Wahrnehmungsebene sprengen.
Auch da das sonstige Geschehen in der Phase an Brisanz gewinnt, die Nebenhandlungen dank der sehr gut geschriebenen Figuren das Interesse weiter steigen lässt.
Ich muss das wirklich noch mal betonen – die Charaktere sind sehr gut geschrieben.
Die Frauenfiguren sind nicht wie z.b. bei The Newsroom überzeichnet dargestellt, sondern differenzierte, starke Persönlichkeiten, die ihre individuelle Schwäche besitzen, einfach glaubwürdig rüberkommen.Selbst die vermeindlichen Antagonisten sind in ihrer Handlung nachvollziehbare Personen, zeigen selbst ihre Schwächen, Gründe für ihr Verhalten.
Die Serie lässt sich gar als kleine stille Charakterstudie betrachten, erlebt man hier die Manipulation von Menschen auf verschiedenen Ebenen, egal ob im Top Management, beim einfachen Angestellten oder im Privatleben. In einer Folge findet dank der freiwilligen Offenlegung des eigenen Privatlebens im sozialen Netz eine sehr hinterhältige Manipulation einer Randfigur statt, die gar nicht weiß, was um sie geschieht.
Sehr gut gefällt mir auch das Sounddesign, die Kameraarbeit und der Schnitt.
Die Intros und Schlussszenen einer Folge sind großartig arrangiert, einfach ein Genuss.Schauspielerisch können alle Beteiligten überzeugen (u.a. spielt auch Christian Slater mit).
Wer bei Serien auf Details achtet, wird hier auch fündig (schön gestaltete Sets).
Im Verlauf der Handlung gibt es einen einschneidenden Twist, der wohl nicht jeden schmecken dürfte, der aber für die bereits angekündigte zweite Staffel sehr viel Gestaltungsspielraum für die weitere Entwicklung der Serie zulässt.








ghostdog83TeilnehmerDie GotY-Edition kostet immer noch 69,99 Euro.
Hatte eigentlich gehofft, dass der Preis bei Release fällt.
Bei Amazon könnte ein solches Verhalten auf ein Angebot beim Cyber Monday (Prime) schließen.edit:
Ich hatte mich schon gewundert, warum Jörg Luibl keinen Test zum DLC veröffentlicht:
Wir haben uns irgendwann entschieden, klassischen DLC oder an das Hauptspiel angedockte Erweiterungen wie aktuell “Heart of Stone” oder “The Old Hunters” im Gegensatz zu eigenständig lauffähigen Erweiterungen wie etwa “StarCraft 2: Legacy of the Void” nicht zu testen, weil wir jetzt schon Zeitprobleme haben und unsere Redakteure nicht ewig an einen Titel binden wollen – da ist uns die Berichterstattung in der Breite, auch das Testen kleiner Spiele wie “The Age of Decadence” oder “Hard West” wichtiger als das konsequente Begleiten einer populären Serie bis Level 99. Nur bei zyklischen Online-Abenteuern wie Destiny machen wir wie bei “The Taken King” Ausnahmen, wenn sich das Spiel dadurch entscheidend entwickelt.
Sollte aber ein Spiel inklusive der Erweiterungen z.B. auf einem anderen System erscheinen, siehe “The Last of Us” plus “Left Behind” oder “The Talos Principle” plus “Gehenna” auf PS4, bewerten wir den enthaltenen DLC auch mit – was in beiden Fällen zu einer Aufwertung führte. Also in der Theorie: Kommt Bloodborne plus DLC für PC oder Witcher plus DLC für Nintendo NX, beziehen wir die Zusatzinhalte in die Gesamtnote ein. Ich will nicht ausschließen, dass wir mal eine andere Strategie fahren. Aber in unserer aktuellen Besetzung müssen wir diese Lücken zulassen.
ghostdog83TeilnehmerBei Far Cry auf dem PC gab es verschiedene Darstellungsmodi. Einer davon war Realistisch. Da wurden die Konturen mWn u.a. scharf gezeichnet um einen ähnlichen Effekt zu erzielen.
ghostdog83TeilnehmerEin Exklusiv Titel im Westen weniger – Dead or Alive Xtreme 3 wird aufgrund der Diskussion, wie mit dem Thema Frauen in der Spielebranche umgegangen werden sollen bzw. deren Darstellung, nicht außerhalb Japans erscheinen.
Do you know many issues happening in video game industry with regard to how to treat female in video game industry? We do not want to talk those things here. But certainly we have gone through in last year or two to come to our decision. Thank you.
Quelle: No Western Release for Dead or Alive Xtreme 3 Due to Fears of Backlash
ghostdog83TeilnehmerChrisKong wrote:Vielleicht nicht kaufen, aber ansehen würd ich ihn schon. Auch wenn er es wohl aufgrund des Budgets (falls das ein Kriterium ist) nicht bei den Schlefaz laufen wird. ^^
Aber den Film nochmals mit garstigem Kommentar ansehen, wär sicher eine Mordsgaudi.

ghostdog83Teilnehmer
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