ghostdog83
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ghostdog83TeilnehmerDarum habe ich eine verbindliche Nachfrist ins Spiel gebracht, von einem strengen Regime war nicht die Rede. 7 Tage + 3 Nachfrist ist aus meiner Sicht ok (meine Ergänzungen erfolgten innerhalb von 24 Std.)
Du hast doch gesehen, dass ich nicht nur ein paar Ergänzungen hinzugefügt habe – würde ich das alles über die Diskussion verteilt tun, wäre das für mich nicht optimal, zu unübersichtlich, außerdem kann man so alle meine Punkte gebündelt und zusammenhängend betrachten.
Zudem möchte ich meine (Erst-)Meinung als Ganzes präsentieren können, nicht im Gespräch häppchenweise verteilt.
ghostdog83TeilnehmerRichtig, aber es ist keine Deadline der Definition nach, sondern nur eine zeitliche Orientierungshilfe. Mich stört diese Begrifflichkeit etwas, das sie nicht wirklich passt. Darüber brauchen wir jetzt auch nicht weiter diskutieren, deine Meinung dazu ist anders, ok.
Zu deinem zweiten Absatz: Warum wird überhaupt schon auf die Erstmeinung der Anderen eingegangen, wenn nicht mal alle diese abgegeben haben bzw. ergänzt haben (wie von mir hier angekündigt). Ansonsten hätte ich meine Ergänzungen in diese mit eingebaut, womöglich aber dort noch was verändert, was den Bezug zu der Aussage von Nightrain verändert hätte (was im Nachhinein aber nicht der Fall war, als ich seine Aussage gelesen habe).
Dass ich noch Ergänzungen vornehmen wollte, war wie gesagt bekannt, da hätte man auch noch etwas warten können.
Werde in Zukunft aber die Erstmeinung editieren, ob dadurch eine mögliche Aussage darauf verfälscht wird (vor dem offiziellen Beginn der Diskussion), ist mir dann egal.
ghostdog83TeilnehmerWahrscheinlich, wenn sich der Eindruck vom Trailer bestätigen sollte. Einem möglichen Verriss wäre ich nicht abgeneigt.
Die Deadline ist als solche völlig unwirksam, warum wird nicht einfach eine Nachfrist von 5 Tagen eingeräumt, die dann endgültig ist,
ohne weitere Rücksicht auf den oder die Betreffenden.
ghostdog83Teilnehmer@Cold Seavers:
Das macht die Sache auch nicht besser, es gibt talentiertere Schauspielerinnen, Kunis war der Rolle nicht gewachsen, sie ist für einfacher gestrickte Rollen wie in Ted optimal oder in Nebenrollen wie in Black Swan, alles andere scheint sie zu überfordern.
Ich habe mir heute mal 2 Guns (2013) angeschaut: 5.5 von 10
Der ideale Sonntagabendfilm für das private Fernsehen zum Ausklinken.
Über die gesamte Laufzeit hatte ich den Eindruck, der Film diene ausschließlich als vergnügliche Freizeitbeschäftigung für Wahlberg und Washington, die sichtlich motiviert bei der Sache sind, das Meiste was um sie herum geschieht ist so belanglos, vorhersehbar und mittelmäßig.
Die Szene zwischen Paula Patton und Washington waren einfach langweilig, ihr Schauspiel ist nicht sonderlich gut in dem Film, aber als optischer Blickfang weiß sie zu gefallen.
ghostdog83TeilnehmerErgänzungen:
In der Gesamtbetrachtung hat der Film einen episodenhaften Charakter, der durch das Ende noch einmal hervorgehoben wird, als sich der vermeindliche Arzt der Acheron als deren Kaptain entpuppt und somit ein neues Kapitel aufgeschlagen wird welches als Ausklang der Filmhandlung dient, was mir im übrigen sehr gefallen hat.
Die Dialoge abseits der 4 Hauptprotagonisten sind sehr handlungsorientiert, mit wenigen Ausnahmen, wie das mürrische Verhalten des Dieners Killick der immer einen Spruch (und das letzte Wort) auf den Lippen hat, somit noch zu den einprägsamsten Nebenfiguren gehört sowie Joseph Nagle der in Hollom einen Katalysator sieht, um seine Trauer und Wut freien Lauf zu lassen oder der Aberglaube der Crew (Jonas, Phantom), die Bewunderung und Glorifizierung von Jack und Admiral Nelson. Ansonsten bleibt die Crew eine Masse ohne all zu klare Konturen. Der erste Offizier verkommt fast zum reinen Stichwortgeber, erhält gegen Ende ein klein wenig mehr Leinwandpräsens.
Auch wenn die Crew im Film eine eingeschworene Gemeinschaft bildet, hätte ich mir doch etwas mehr Konfliktpotenzial zwischen der einfachen Mannschaft und der Führungscrew gewünscht, die Hollom Nebenhandlung bildete da die Ausnahme. Diese war vom Aufbau her nicht schlecht, wurde sie doch bereits von Anfang an eingeführt, als Hollom Führungsschwäche bewies, später beim Einstimmen eines Liedes von der Crew die kalte Schulter gezeigt bekam, oder bei der späteren Aufgabe aus Furcht versagte was zu dem Konflikt mit Nagle führte, die Crew in ihm den Jonas sah, seine Selbstzweifel weiter nährten, was ihm in den letztendlichen Selbstmord trieb.
Bezeichnend ist die eine Szene, bei der die Crew feiert, in der Blakeney trotz seiner Amputation fröhlicher wirkt als der körperlich gesunde Hollom.
Dessen Handlung empfand ich als nicht so sonderlich interessant, obwohl er mehr Screentime hatte als Hollom, erst gegen Ende, als er Szenen mit Stephen hatte, wurde seine Geschichte interessanter, mit einigen schönen Dialogen – “Vielleicht wäre es möglich, dass ich beides vereine und ein forschender Soldat werde so wie sie Sir” – “Ich weiß nicht, ob sich das so gut verträg”.Was ich bei der Freundschaft zwischen Jack und Stephen schade fand, war das Fehlen einer Vorgeschichte, wie diese überhaupt zustande kam, da beide doch in ihrer Weltauffassung sehr unterschiedliche Personen sind. Hat die Liebe zur Musik diese Freundschaft genährt oder kannten sie sich schon vor ihrer Zeit auf der Surprise. Das beide nun schon seit langer Zeit auf dem Schiff Dienst tun kann nicht der einzige Grund sein, da auch einige der anderen Führungsoffiziere Jack seit Langem kannten, diese aber bei vertraulichen Gesprächen nicht mit einbezieht.
Auch wenn das Konflikt Potenzial nicht ausgeschöpft wurde, die Szenen waren mir etwas zu kurz, die Auflösung gegen Ende etwas zu schnell, war deren Disput das Highlight bei der Charakterdarstellung. Jack, der loyal pflichtbewusst gegenüber seinem Land ist, Stephen, der sich gegen die Tyrannei der herrschenden Klasse auflehnt, diese nur widerwillig akzeptiert (ansonsten würde er auf dem Schiff nicht dienen), die Freiheit des Menschen als oberstes Gut ansieht, die durch keine Tyrannei unterdrückt werden darf. Da der Konflikt zwischen den Beiden sowohl auf beruflicher wie freundschaftlicher Ebene stattfindet, somit interessant bleibt, beide Schauspieler sich dank dem guten Material nur die Bälle zuwerfen müssen, sind hier die mit denkwürdigsten Szenen zu finden.
Was das Tempo angeht, so hatte ich den Eindruck, dass jede Szene für sich genau passend abgestimmt war. Bei kritischen Situationen, wie stürmischer See oder Kampfhandlungen, war das Tempo relativ hoch, mit vielen Schnitten, während bei alltäglichen Szenen der Crew das Tempo oft spürbar heruntergefahren wurde. In solchen Szenen stand der monotone und trostlose Arbeitsablauf der Crew im Vordergrund, der nicht anders hätte dargestellt werden können. Weir, dessen frühere Filme schon nicht immer massentauglich waren (z.b. Picknick am Valentinstag war ein für mich doch zäher Film), wollte mit dem Film eine möglichst realistische Darstellung der Seefahrt zu der damaligen Zeit schaffen ohne viele künstliche Spannungsmomente. In dem Punkt hat er sein Ziel aus meiner Sicht erreicht, denn auch wenn mein Wissen auf dem Gebiet eher gering ist, macht der Film da einen Runden Eindruck.
Die Feinddarstellung ist im Kontext der Handlung für mich akzeptabel, zum einen aufgrund des Twists zum Schluss, zum anderen wegen der Laufzeit, aber hauptsächlich aufgrund des Fokus auf eine einzige Schiffsbesatzung, die in ihrem Alltag gezeigt werden soll. Die Handlung auf einen einzigen Handlungsort zu festigen hilft mir dabei ein besseres Gefühl für das Gefüge dieser Crew und die Stimmung an Bord zu gewinnen.
Eine Nebenhandlung mit zusätzlichem Schauplatz (Feindschiff) hätte die Stimmung womöglich verändert, die Leinwandpräsenz der Protagonisten gemindert (ohne Kompensation durch Verlängerung der Laufzeit). Bei einem actionsorientierten Blockbuster Film hätte ich aber so etwas erwartet. Hier wäre das Wissen des Zuschauers, wer der wahre Kapitän ist ein zusätzlicher Spannungsbogen zum Schluss gewesen.
Die schauspielerische Leistung ist insgesamt sehr überzeugend, aber gemessen an dem Drehbuch auch nicht wirklich eine große Herausforderung für die Schauspieler, die Dialogszenen sind oft kurz gehalten (mit Ausnahme der beiden Abendmahlszenen), dafür werden die Schauspieler aber auch mal stärker physisch gefordert. Die Kampfszenen zum Schluss auf dem Kanonendeck der Acheron haben mir nicht so gut gefallen, die einstudierten Bewegungen sahen zum Teil etwas steif und unbeholfen aus, auch mit Berücksichtigung der schwierigen Bedingungen unter Deck.
Die barockische Musikuntermalung hat mir sehr gefallen, wurde diese doch auch sehr gut in den Szenenübergängen mit eingebunden und hat zu der allgemeinen Stimmung in den ruhigen Momenten gut eingefangen.
8 von 10
ghostdog83TeilnehmerEr meint die Verfilmung mit Dauergrinser James Franco von 2013.
Ich hatte mir den Film mal ausgeliehen gehabt (zum Glück) – war für mich nur Durchschnitt (5 von 10), der Film bricht im letzten Drittel ziemlich ein.Mila Kunis als Hexe war für mich eine Fehlbesetzung, ihre letzten Szenen war einfach nur Furchbar anzuschauen.
ghostdog83TeilnehmerDas Gleiche auch bei weltbild.de – vielleicht wurde er ja mit dem weltberühmten Butt Spencer aus dem sehr bekannten Kurzfilm Sehpargonrop verwechselt.
ghostdog83Teilnehmer@captain carot:
Einige deiner Argumente stimme ich nach wie vor nicht zu bzw. bin von diesen nicht überzeugt oder die Aussage ist selbstredend (z.b. die Stilfrage, nebenbei, für mich ist STALKER einer der besten Shooter die ich je gespielt habe), werde dazu aber auch nichts mehr entgegnen, da sie jeweils nur Meinungen repräsentieren.
Was die Auflage der Zeitschriften angeht, so sind mir diese Zahlen durchaus bewusst, daher stimme ich dir zu, dass diese mittlerweile mehr in die Nische verdrängt werden.
Was das Repräsentative angeht, so habe ich nie behauptet, dass dieses Forum ein Spiegelbild der Spielerschaft als Ganzes ist, sondern dass du hier “einige” Beispiele findest “warum Spieler nicht ohne japanische Spiele leben können bzw. diese ausschließlich bevorzugen.”, mehr nicht.
Das war auch als Teilantwort auf deine Frage gedacht:captain carot wrote:“Die große Frage lautet IMO eher, warum wird immer noch so sehr zwischen Japan und Rest unterschieden, obendrein wo sich doch recht viele japanische Spiele auch an den Rest der Welt angepasst haben.”
Ich habe auch nicht von vielen gesprochen sondern von relativ vielen Spielern, also in abgeschwächter Form, da mein Wissen auf dem Gebiet nicht fundiert genug ist um zu behaupten es wären wirklich viele, die sich für solche Spiele interessieren. Die Aussage, der Stellenwert sei größer, als bei jedem anderen Land ist dagegen eine sehr kühne Aussage von mir gewesen, das muss ich einräumen, würde diese auch nachträglich streichen.
Bzgl. des Nischendaseins auf den Webseiten – da fehlt mir der Überblick (ich bin nur auf Maniac.de, Gamersglobal.de und dem Neogaf aktiv), aber ich gehe mal davon aus, dass dies von Fall zu Fall unterschiedlich sein kann, je nachdem welchen Schwerpunkt die jeweilige Seite hat und welche Titel aktuell im Gespräch sind, grundsätzlich dürften japanischen Titel mit großen Namen (Metal Gear Solid) nach wie vor eine große Aufmerksamkeit erhalten – und MGS ist für mich immer noch eine Reihe, die typisch japanisch ist (schon allein aufgrund der Präsentation). Das soll nur ein Beispiel aus meiner Sicht sein, du kannst das natürlich anderes sehen, wie japanisch die Reihe noch ist bzw. dass solche Titel nur noch die Ausnahme bilden.
captain carot wrote:Das gab es doch schon immer. Es ist keineswegs so, dass früher alles in den Westen gekommen wäre. Im Gegenteil, vieles gab es nur als Japanimport, manches wurde wenigstens in den USA veröffentlicht….
Das ist auch nicht Punkt, es ging mir nur darum, dass du behauptest hast, viele japanische Spiele seien verwestlichst worden – meine Entgegnung sollte nur diese Aussage (“viele”) infrage stellen mehr nicht.
captain carot wrote:Nur leitest du daraus und aus Leuten, die Neuauflagen alter Titel spielen ab, dass ernsthaft neues Interesse an Nippontiteln geweckt wird. Und genau das glaub ich nicht.
Ich habe keine Behauptungen aufgestellt, sondern Ursachenansätze versucht zu liefern, daher auch im Konjunktiv geschrieben (“sein kann” nicht “wird”).
Ich habe meine Aussagen auf der Basis, keine eindeutigen Antworten zu liefern zu können, formuliert (Konjunktiv bzw. als indirekte Frage), ohne eine klare Behauptung aufzustellen, die ich nicht belegen kann.
Meine Ausgangsaussage, bevor wir über deine Frage “… warum wird immer noch so sehr zwischen Japan und Rest unterschieden, …” diskutiert hatten, lautete unmissverständlich:
“Ich kann dazu keine eindeutige Antwort liefern, da ich den japanischen Markt in seiner Umfassendheit nicht so gut im Blick habe wie andere.”Einzig bei Nintendo würde ich mich festlegen wollen, dass das Unternehmen eine nun wichtigere Rolle bei der Außenwahrnehmung Japans einnimmt, da die anderen großen Hersteller schwächeln (wie von dir genannt z.b. Square Enix).
Das Nintendo universell gut ankommt ändert nichts daran, dass das Unternehmen für mich durch und durch Japanisch geprägt ist, was sich auch in den Spielen widerspiegelt, vielleicht nicht so überdreht wie bei anderen (mit Ausnahmen siehe Bajonetta, auch wenn dieses nicht von Nintendo selbst stammt), aber immer noch japanisch genug.
Deine Begründung bzgl. des Umschwungs zu West Titeln ist bei mir sehr ähnlich, Lost Odyssey hat mir z.b. auch noch sehr gut gefallen. Wie sieht es bei dir mit Xenoblade Chronicles aus?
ghostdog83TeilnehmerStimmt, Owen Wilson hatte vor Jahren mal versucht, sich selbst umzubringen.
ghostdog83TeilnehmerDer Schauspieler Robin Williams wurde Tod in seinem Haus aufgefunden, man geht von Selbstmord aus.
Er wird mir dank seiner großartigen Rollen in Der Club der toten Dichter und Good Morning, Vietnam immer in Erinnerung bleiben.

21. Juli 1951 – 11. August 2014
ghostdog83TeilnehmerIch weiß gar nicht, ob ich mir den Film schon mal angesehen habe (womöglich verdrängt?), aber der Trailer macht zum Teil schon einen unfreiwillig komischen parodistischen Eindruck.
[youtube]Uim0aqU-OOg[/youtube]
ghostdog83Teilnehmer@ChrisKong: Das müsste die Ausgabe 4/2010 sein.
ghostdog83TeilnehmerFilm gerade zu Ende gesehen. Aufgrund der Frist nur eine Kurzform:
Weder Fisch noch Fleisch – der Film scheint sich nicht entscheiden zu können, was er eigentlich sein will,
für ein klassisches Spannungskino ist die Erzählweise zu behebig, für eine anspruchsvolle Erzählung wiederum zu oberflächig.Die Charakterkonstellation konzentriert sich dabei klar auf die beiden Stars Russel Crowe (ca. 70 min. Screentime) und Paul Bettany (ca. 56. Min.), deren Konflikte auf mehreren Ebenen ausgetragen werden, dabei aber nur an der Oberfläche kratzen, sich gegen Ende zu schnell in Wohlgefallen auflösen, wobei hierbei der Charakter Stephen nicht so gut abschneidet, der sich ohne Zögern aktiv an dem Kampfgeschehen beteiligt. Hier hätte ich mir ein etwas stärkeres inneres Zerwürfnis gewünscht, bevor so ein eher humanistisch geprägter Charakter sich zu diesem Entschluss entscheidet.
Ansonsten bleiben als näher beleuchtete Charaktere William Blakeney, der von dem später in Rome mitspielende Schauspieler Max Pirkis (ca. 17 Min.) verkörpert wird und Midshipman Hollom, gespielt von Lee Ingleby (ca. 10 Min.), übrig. Die restliche Besetzung nimmt im besten Fall eine erweiterte Statistenrolle ein, wodurch deren Schicksal mir gleichgültig war.
Die Inszenierung ist nach wie vor hervorragend, ich hatte den Film bei Erscheinen im Kino das erste Mal mir angesehen.
Die Schnitte sind in einigen Stellen besonders gut gesetzt, z.b. der Wechsel zwischen Jack und Stephen ab Minute 69, wie sie abwechselnd bei ihrer Beschäftigung gezeigt werden, er bei der Vorbereitung des Schiffes auf den bevorstehenden Kampf, Stephen beim Fischfang, Untersuchung seines gefangenen Forschungsobjektes, bei anschließlichender Resignation kein Buch lesen zu können und Jack Siegespose nach erfolgreicher Vorbereitung.
Kleine Logikfehler sind mir während der Sichtung aufgefallen, so z.b. die Meldung der beiden Matrosen, die Acheron von früher zu kennen – warum geben diese die Information nach über 7 Wochen erst an Jack weiter, nachdem man zum ersten Mal auf das Schiff trifft, wurde die Mannschaft auf das Ziel nie instruiert, erhalten nur die Führungsoffiziere ein Briefing der Miessionziele, und warum ist die englische Spionage nicht in der Lage eine solche Information zu erhalten, wenn es auch den einfachen Leuten gelingt.
Insgesamt gefällt mir der Film nach wie vor gut.
Wenn die Möglichkeit besteht, würde ich weitere Gedanken ergänzen, wenn ich mehr Zeit habe.
ghostdog83TeilnehmerEinige der von dir angesprochenen Punkte (Nintendo) habe ich doch bereits erwähnt (im Gespräch mit captain carot).
Das die ursprüngliche Ausgangsfrage besser oder anders hätte formuliert werden müssen ebenso (im Gespräch mit ChrisKong), ich hatte diese dann auch noch etwas abgewandelt und an ChrisKong weitergereicht. Besser wäre es wohl gewesen, gleich zu fragen, wie es mit der Zufriedenzeit bzgl. der derzeitigen Lage in Japan steht, statt dieser Versus-Frage vorzuschieben. Tinker Corps schreibt im letzten Satz, dass er den japanischen Markt zwar grundsätzlich lieb hat, aber von der derzeitigen Situation frustriert ist. Das wurde scheinbar überlesen, hätte daher der eigentliche Aufhänger dieses Threads sein müssen.
NanoEX wrote:Deswegen empfinde ich dieses Gedankenspiel als solches zu plump, um es ausführlich diskutieren zu können. Gerade eben weil man schwer auf japanische Spiele verzichten kann.Das ist eine Pauschalisierung, es gibt auch Spieler, die mittlerweile wenig oder gar nicht etwas mit dem japanischen Markt anfangen können. Ich z.b. kann derzeit gut auf japanische Spiele verzichten, sehe da aktuell keinen Titel für mich, den ich unbedingt haben müsste.
captain carot wrote:KIar, es gibt eine gewisse Japandominanz bei Handhelds. Die lässt sich aber tatsächlich recht simpel erklären. Handhelds sind in Japan immer noch sehr stark, im Westen allerdings nicht mehr.
Das habe ich doch auch als Grund für die stärkere Unterstützung bei klassischen Japan Titel genannt (du beschreibst es nur ausführlicher). Sorry, aber so was regt mich wirklich etwas auf. Wozu schreibe ich überhaupt etwas, wenn dann nur ein Teil davon gelesen wird, auch so muss ich mich immer mal wieder wiederholen, obwohl bestimmte Punkte bereits genannt wurden (damit meine ich nicht dich im speziellen sondern allgemein).
Ich werde auf die übrigen Punkte später noch eingehen, da ich noch was zu tun habe und für den Filmzirkel noch Ergänzungen vornehmen möchte.
ghostdog83TeilnehmerNanoEX wrote:Ein “entweder/ oder” gibt es für mich nicht. Ich spiele gerne, ganz gleich aus welchen Land das Game kommt. Hauptsache es ist gut.
…
Aber wie gesagt, missen will ich nichts und überhaupt vor die Wahl gestellt zu werden, finde ich etwas sinnfrei.
Das ist auch nur ein Gedankenspiel in Form einer Abwägung, worauf du am ehesten Verzichten könntest, welche den Nährboden für die daraufolgende Diskussion gelegt hat, welche Bedeutung Japan in der heutigen Spielelandschaft noch einnimmt.
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