JACK POINT
Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
26. April 2026 um 6:00 als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #1817802
JACK POINTTeilnehmerHab mir die MGS: Master Collection Vol. 1 für PS4 geholt. Krass, wie selten die mal sogar die PS4-Version gegen der PS5 bei ebay zu finden ist.
Aber PS4 ist mir einfach am Hintern lieber als PS5, denn dass einem die Spielstände nicht mehr gehören und das klobige Design mit nur begrenzten gebrauchten Laufwerken durch diese externe Laufwerk-Politik mit Zwangsregistrierung seh ich den Erhalt von solchen Titeln als PS5-Version schon gefährdet. Bei PS4 gibts halt zig Millionen gebrauchte Konsolen mit Laufwerken, die einem gehören (ja, sofern CMOS-Issue gepatcht natürlich).
Die Switch-Version ist durch Zwangsdownload ohnehin Elektroschrott.
14. Dezember 2025 um 3:45 als Antwort auf: Die Zukunft von Tomb Raider- wie soll der neue Teil aussehen? #1811800
JACK POINTTeilnehmerBzgl. Legend und 2013er muss ich noch sagen, dass das Beste an diesen Titeln definitiv die Steuerung ist und Zugänglichkeit ist, wobei man schon so ein paar Kampfmoves mit so einigen Tastenkombinationen lernen muss bei Legend (ein Schelm, der bei dem einen Dorfkampf an Total Overdose aus dem Jahr davor denken muss), ja auch von Eidos…
Aber allein dieses schnelle Klettern ala Uncharted (und hallo ich liebe Uncharted trotzdem, aber das war für mich immer zuerst ein Shooter, dann ein Kletter-und Rätselspiel) und wo es brutal sichtbar(!) ist mit seinen optisch sichtbar betonten Kletterkanten, die beim 2013 noch weiß verstärkte, nimmt dem Spiel die Identität des Erkundens, aber ist für Actionfans durchaus ein ansprechender Titel und selbst wenn Uncharted 1 mit ihm in fast jeder Hinsicht den Boden aufwischte, ists doch fast eine Blaupause dafür und wie dieses als spielgewordener Tomb Raider-Film sehr ansprechend. Nur ists halt als Actionreißer gut, wie man hier wie im Actionfilm die Orte wechselt, aber dass sogar noch schneller als in allen Uncharteds zusammen. Das hat man mit der Insel Yamatai im 2013er ja noch besser hinbekommen.
Kurz gesagt für sich gesehen ist wohl Legend wie auch Anniversary für sich gesehen ein Titel, der praktisch sehr zugänglich ist und deshalb von der Spielbarkeit heute sich nach fast 20 Jahren sich leichter spielen lässt, also die originalen Teile schon nach 10 Jahren. Aber atmosphärisch in Sachen vom Pacing und Umgebungsdarstellung ists für mich so als würde Charles Bronson eine der austauschbaren Technostücke aus dem ersten Tomb Raider Film auf der Mundharmonika spielen. Und das vom Studio das mit Legacy of Kain ja wohl Atmosphäre- Hämmer schuf. So wie der Sommerblockbuster, den man gern nochmals sehen kann, aber danach auch irgendwie nicht viel nachwirkt. Wobei ich ja sagen muss, dass ich es ja nicht ganz durchgespielt hatte, aber das Pacing ändert sich ja denk ich mal nicht.
Und während man das Uncharted das teils auch nachsagen könnte, hat es halt die bessere Action (wobei was hab ich die vielen Gegnerwellen bei Teil 1 gehasst) und mehr Set-Piece-Momente und halt dafür auch absolut erinnerungswürdige Charaktere und holt da atmosphärisch einfach in anderer Richtung mehr raus. Und genau dort gibts ja auch die Diskrepanz zwischen dem Massenmörder Nathan Drake im Gameplay und dem „Klassenclown“ der Zwischensequenzen, der sich in der Reihe wie Lara in der letzten Trilogy oder schon im 2013er ja entwickeln soll. Spieltechnisch ändert das nicht viel. Nathan lacht dann halt eher die Gefahr weg, aber Lara wird von der verängstigten Frau schon im Tutorial von 2013 ACHTUNG SPOILER zum Kletterstar und weint einmal für ein Reh, dann bei der „Nahbedrohungsszene“ wird sie von der traumatisierten jungen Frau von einer Sekunde zur anderen zur Stealth- und Ballerkillerin, während sie in den Zwischensequenzen noch weiter weint. Welche Entwicklung sollte da im Grunde dann noch in Rise of the Tomb Raider und Shadow warten, die ab diesem Punkt im 2013 spielerisch schon längst im Gange ist. Survival- einmal gedanklich zurückgespult- einmal Rehfleisch gegessen und Du brauchst praktisch nichts mehr Anderes zum Überleben- ach ich glaub irgendwann trinkt sie sogar bevor sie sich wieder von Luft und XP-Kisten ernährt.
Bei Uncharted 3 wird Nathan nachdenklicher und bei Teil 4 lernt er langsam endlich dazu, wo die wahren Schätze sind. Das ist wirklich weit besser gemacht.
Die gestandenen Soldaten von Call of Duty können bei Laras Lauf über explodierende und einstürzende Gebäude und Hochwege im 2013er Spiel nur den Max Payne 1-Gesichtsausdruck aufsetzen mit gleichzeitigem MGS-Entdecktwerden-Soundeffekt untermalt um es schriftlich zu mimen wie überdreht das war. Spielerisch bleibts natürlich gut, aber muss man das „Tomb Raider“ nennen oder sollte es lieber „Island Soldier: Agile Action-RPG“.
Und ich weiß nicht, aber irgendwie hat Alles was ich von Tomb Raider Anniversary gesehen habe trotz technischen Vorsprung weniger Atmosphäre weil ich die optische Qualität der Grafik- Assets irgendwie unnatürlicher empfinde als im Original. Ich hab beim Original auch bei der Beleuchtung, die ja da rein aus den Farben der Texturen entsteht und einfach dem genauen Design einfach beim Original mehr das Gefühl hinterhalb der nächsten Felsentexturwand könnte es weitergehen. Es wirkt irgendwie mehr handgemacht und nicht so sehr oh jetzt kommt wieder ein „Felsen-Asset-1“ ins Bild gefolgt von… und genau das erinnert mich an die Kunst früher 3D-Grafik, eben durch kleine Tricks nicht Alles so baukastenhaft aussehen zu lassen.
13. Dezember 2025 um 7:48 als Antwort auf: Die Zukunft von Tomb Raider- wie soll der neue Teil aussehen? #1811784
JACK POINTTeilnehmerGrad fällt mir auch auf, dass Seth McKenzie auch der mit dem Video war, das zeigt, dass Crystal sehr schlecht mit der Arbeit von Core umgingen und ich hoffe diese Zeiten von Crystal sind längst vorbei, aber dennoch möcht ich sie als Erinnerung setzen, denn Core Design seitens Crystal derart zu kritisiert zu sehen ist für mich vergleichbar, wie wenn jemand behaupten würde und „lustigerweise“ kommen wir jetzt zu Eidos- Titeln allgemein, dass Eidos Montreal je eine bessere Arbeit bei ihren Deus Ex-Teilen geleistet hätte (Deus Ex 2 mal ausgenommen *hust*) als Ion Storm beim Original oder als wären die neueren Thief- Teile besser als die ersten beiden von Looking Glass.
Das wär ungefähr so als würde man sagen die heutigen MW-Teile oder Sledgehammer-CoDs wären je besser gewesen als die CoDs des echten alten Infinity Ward bis einschließlich des originalen MW2.
Und es heißt ja nicht, dass Crystals Teile keinen Spaß machen würden, aber die Originale konnten sie bisher nicht ein Einziges Mal ersetzen. Das müssen sie nicht, solange sie nicht so tun, als wäre es so. Euphorische Bewertungen wie in der play 3 damals, die sagen Anniversary könnte das Original ersetzen, halt ich genauso unangebracht als würde jemand sagen, Doom 2016 könnte je das originale Doom ersetzen.
Kurz gesagt, klingt nach Druck für Crystal oder danach endlich einen würdigen und nachdenklichen Weg für sie zu finden überhaupt endlich wirklich zu verstehen, was die Reihe überhaupt ursprünglich so genial gemacht hat und entsprechend jetzt endlich Core Designs Arbeit zu würdigen wissen und daher hoff ich, dass dieses Video dann endlich der Vergangenheit angehört:
13. Dezember 2025 um 7:16 als Antwort auf: Die Zukunft von Tomb Raider- wie soll der neue Teil aussehen? #1811783
JACK POINTTeilnehmerLustig war gestern, dass ich vorm Schlafengehen in einer alten M!Games (die mit dem Demon‘s Souls Remake Abo-Cover) zufällig von Flying Wild Hog gelesen hab, dem polnischen Partnerstudio von Crystal bei eben jetzt dem 2. Remake des ersten Tomb Raider-Teils. Im Artikel hatte Winnie berichtet, dass die grad von Embracer gekauft worden.
Da die das Shadow Warrior- Remake und dessen Nachfolger zu verantworten haben (von dem ich Teil 1 und 2 nur mal paar Stunden gespielt hab), hoff ich die orientieren sich nicht an den dämlichen RPG-Mechaniken von Shadow Warrior 2.
Die Grafik der Umgebung gefällt mir schon mal gut und dass die Außenareale so hell sind, mag viell. Ultrafans nicht so gefallen, aber selbst das Remaster bringt Lichteinfall in diverse Innenareale und schöne Abwechslung vom Dusterstil in Tonus mancher neuen Teile (was captain carot erwähnte) und die Umgebungen sehen im Vergleich zur Baukasten- Optik von Anniversary wesentlich besser aus. Denn selbst wenn das Original im Quaderlook war, hat es für mich immer noch mehr Glaubwürdigkeit im Aussehen als Anniversary. Und durch mehr Pflanzen sieht es auch nicht so nach Handhalten ala Crystal aus- Stichwort: Ich hab keine weiss-markierten Kletterkanten entdeckt, die man von TR 2013 kennt.
Das ist eigentlich wirklich mein Hauptwunsch: Selbst schauen müssen, wo man klettern kann und ein Spiel bei dem nicht jeder Sprung wie bei man es heute von Quick-Time-Events oder Stealth-Kills kennt, wo man nur im richtigen Moment die Taste drückt und sicher den Sprung automatisch schafft.
Dazu hab ich noch ein schon 8 Jahre altes DX-Video gefunden, das u.a. das Handhalten von TR 2013 schildert und zuerst einige Minuten dacht ich schon, dass es ein Lob-Video wird, aber weit gefehlt und sowas kann sich Crystal bitte zukünftig komplett sparen.
ACHTUNG SPOILER großer Setpiece- Momente für die, die TR 2013 noch nicht gespielt haben. Da ist mir wieder bewusst geworden, wie ja die Zwischensequenzen die verängstigte Lara zeigen und erst später eine selbstsichere, während das Gameplay selbst längst sowas von drüber ging in Sachen was Lara Alles bis dahin schon ausgehalten hat. Das Video klang in der Hinsicht zuerst für mich zuerst zum Umdenken, aber nein die Charakterentwicklung der Lara ist im Spiel einfach oft unlogisch:
Sowas brauchts auch nicht mehr, aber da sollte das Remake ja eh die selbstbewusste und mitunter arrogante „Heldin“ zeigen oder wie wird man den Charakter von Lara wohl dastellen?
Unglaublich nach so kurzer Zeit find ich das Video von SethMcKenzie, der gleich mal ein paar Umgebungen mit denen vom Original und Anniversary mit dem neuen Remake vergleicht und da kommt z.B. mein Eindruck der helfenden Pflanzen bei der Glaubwürdigkeit von z.B. dem T-Rex-Areal her:
12. Dezember 2025 um 4:14 als Antwort auf: Die Zukunft von Tomb Raider- wie soll der neue Teil aussehen? #1811725
JACK POINTTeilnehmerHey, Danke für Eure Beiträge! Hab die grad jetzt erst gelesen, nachdem ich grad gesehen hatte, dass …Achtung Spoiler… zwei neue Teile bei den Game Awards vorgestellt wurden. Und ich dachte schon beim ersten Trailer heute fürs 2027er Spiel, sie wollen Alles zusammenbringen, aber viell. etwas viel Ballern dacht ich schon. Naja Trailer hat es in sich und dann noch Remake vom ersten Teil fürs 30. Jubiläum. Da schau her Nintendo! So geht Jubiläumsjahr feiern!
Ob jetzt Open-World dabei ist, konnt ich da jetzt nicht rauslesen, aber die Trailer bzw. der lange Doppeltrailer lassen schon an diverse alte Teile denken. Die Optik ist schon mal schnieke, Lara gefällt mir optisch und Crystal hat ein Partnerstudio (naja heut gibts ja zusätzlich noch zig Unterstützerstudios).
@captain carot
„…Die Nachfolger machen bei Erkundung, Geschicklichkeitspart etc so einiges besser“.Jetzt hast Du mein Interesse für Rise of the Tomb Raider und Shadow of the Tomb Raider geweckt. Übrigens tolle Beiträge von Dir und Allen Anderen auch- hab mal gar nix gefunden, worüber ich meckern könnte- muss mich selber wundern…
Rise of the TR hab ich damals nur kurz angefangen.
Eines der wenigen Lobe für TR 2013, weils mir grad einfällt, ist, dass der Endboss nicht so schwer war. Also kein Uncharted 1 oder 2 aber anspruchsvoller als Uncharted 3s Endkampf.
Und Spiel- Empfehlung für Tomb Raider 2013 die mir passend zu captain carots Zitat „Das streckt zwar die Spielzeit, senkt die Qualität am Ende aber eher“ eingefallen ist: Einfach Charakterentwicklung nicht beachten und eher keine Nebenquests beachten. Dann ists ein guter wenn auch humorloser Uncharted- Klon. Die Sammelaufgaben in so manch zuvor gescriptetem Abschnitt verderben die Illusion der eigentlich doch sehr linearen Spielwelt bzw. doch sehr kleiner offener Abschnitte. Naja eher Lara-Vania halt.
Kann man eigentlich die Instinct-Features in der alten Version deaktivieren? Glaub auf Switch geht das jetzt- empfehlenswert das zu deaktivieren.
Die Titelgeschichte in Man!acs ich nenns mal „Fuilleton-Ära“ (um 2007) in der damals zu Underworld so große Ambitionen vorkamen, an das erinnert mich der Trailer des 2027er-Tomb Raider (Tomb Raider Catalyst) etwas. Ich hab nur keine Regen- und Schlamm- Lara gesehen…
Edit 12.12.25: Halt: Blödsinn im vorletzten Satz und bzgl. Trailer zu Catalyst, denn das war ja eher ein Teaser- das eher ambitionierte gehörte zum Remake des ersten Teils, das Legacy of Atlantis heißt und da ist der Partnerentwickler genannt. Edit 2 (13.12.25): Ersten Satz korrigiert. (Denn natürlich nur Beiträge gelesen(!), nachdem Trailer gesehen(!).
JACK POINTTeilnehmerFear Effect gibts im PSN momentan für je 6,99€ (für PS4 oder PS5- leider kein Cross-Buy)- Edit?Zusatz: Ah, natürlich Info, dass es 30% Rabatt sind.
Anm.: Irre, dass ich das total verschlafen hab, dass das neu aufgelegt rausgekommen ist (und das schon im August!), aber gut ich bin wirklich kein Limited Run-Veröfentlichungs-Experte.
JACK POINTTeilnehmer@captain
„Was die technischen Qualitäten vieler Emulatoren angeht hast du halt merkbar eh keine Ahnung und deswegen stand in dem ersten Post halt primär totaler Quatsch.“Ja, hab ich ja jetzt klar gestellt, das ich da technisch keine Ahnung hab. Warum ich gleich so reagiert hab, war der Grund, dass ich das Gefühl hatte all das Originale suchen und sammeln wär verschwendete Zeit gewesen und das hat mich emotional einfach zu sehr angegriffen.
Das mit der Zeitverschwendung stimmt eh nicht, denn ich bin halt nur in erster Linie Purist, ist mir bewusst geworden, der halt möglichst Spiele in seiner originalen Form und anders als wenn ich PC-Spiele spiel halt auch mit der Haptik der Konsole und dessen Gamepad usw. assoziiere. Und natürlich sind echte Cover und echte Anleitungen was anderes als z.B. ein doofes pdf. (Nix gegen pdfs, aber irgendwas außerhalb dem Bildschirm ist aus meiner Sicht wichtig und praktischer (ja von Suchfunktionen mal abgesehen)).
Aber bevor Du oder jemand anders unterstellt nur meinen Standpunkt zu verteidigen, den neben dem bisher gesagt wurde mir bewusst, dass ich ja grad letztens erst hier im Forum postete, dass mir jetzt Goldeneye in Nintendo Switch Online besser gefällt und da wurde mir bewusst, dass man ja Emulation auch wegen besserer Steuerung oder freiem Speichern und sonstigen Optionen und sogenannten Quality-of-Life-Improvements dem Original vorziehen kann. Daran hatte ich eingangs auch nicht gedacht.
Wie oft hab ich schon referiert wie bescheuert ich die Steuerung von Timesplitters 2 finde und mich gewundert, dass die irgendwem gefallen hat, denn PS2-, Xbox- und Gamecube-Pad sind halt kein N64-Pad, das ja einen super Analogstick hatte, aber die Art der Steuerung mit diesem zuschaltbaren pfrimeligen Zielmodus war für die zwei Analog-Sticks völlig ungeeignet und längst überholt. Timesplitters Rewind hab ich noch nicht ausprobiert, aber wenn ich hör dass dort im Gegensatz zur digitalen Wiederveröffentlichung von Timesplitters 2 auf Xbox One- (und Series-Konsolen) endlich z.B. Maus und Tastatur möglich sind, dann klingt das tausend mal besser als das Original.
Wie z.B. auch bei der Steuerung von Turok 2 im Remaster von Nightdive, sieht man, dass ein Spiel, auch wenn dran direkt offiziell gearbeitet wurde, als letztlich ja doch emulierte Version weit besser sein kann, was Steuerung und Einstellungen angeht und man ja die Originalerfahrung mehr oder weniger doch wieder einstellen kann bzw. ja nur ein besseres Gefühl erzeugt.
Turok 1 in Nintendo Switch Online ist natürlich eine viel nähere Umsetzung des Originals und da ich kein N64-Pad für die Switch hab, weiß ich nicht, ob mir das mehr Vibes bringen und sich gut anfühlen würd, aber die Verbesserungen der Nightdive-Version oder eben z.B. ein immer speichern dürfen (aber nicht müssen) der Switch Online-Version gäbs ja ohne Emulation nicht. Das ist bei so manch schweren Spielen mit unfairen Checkpoints im Original schon Gold wert.
Aber es zeigt auch, dass teils ein professionelles Entwickler-Studio oder ein Fan-Team teils(!) Spiele-spezifisch was machen muss, damit Spiele besser werden, als das Original. Dass Fans da oft oft besser sind, als „professionelle“ Entwickler seh ich oft bei youtube und auch natürlich bei Nintendo-Switch-Online, das ja teils katastrophal schlechter war als die Original und auch schlechter als andere Emulatoren und Fan-Projekte.
Aber mir hat sich diese Welt im praktischen Anwenden (noch) nicht eröffnet, weil mir das einfach schon zu biel Recherche Aufwand pro Spiel ist und es scheinbar so viele Emulatoren gibt, dass ich gar nicht mehr durchblicke und ich oft schon Vergleichvideos bei offiziellen Neuauflagen anstrengend finde, um die beste Version, die man spielen sollte zu finden, gelingt mir das teils, teils missfallen mir da manche Änderungen und schon greif ich lieber zum Original oder denk mir zumindest sollte ich das gespielt haben, wenn ich das noch nie gespielt hab, um einfach eine Original- Eindruck zu bekommen.
Ich mein ein paar namhafte pro System kenn ich schon, aber dann hörts schon auf und z.B. jederzeit speichern zu können mag schon ein Vorteil sein, aber derbe Schattenfehler, wenn bestimmte Spiele (noch) nicht gut mit Emulatoren funktionieren sind z.B. ein No-Go für mich. Und da geht halt auch die Recherche wieder los, was wo wie fehlerfrei läuft, als wär das bei teils zig offiziellen Portierungen für zig Plattformen nicht schon aufwendig genug. Bei Originalversionen auf Konsolen weiß ich zumindest, dass es keine ganz irrsinnigen Bugs geben kann, wenns im Original halt keine gab. Sonst ist das ja auch wie ein Patch-zu-Patch-Gehangel.
Aber wie gesagt, wenn es natürlich einen gut verbreiteten Emulator gibt und ich da wüsste, dass was weiß ich was Alles besser läuft als im Original bzw. eben keine neuen Probleme bringt und mehr Optionen und Schnellspeichern oder eben wie bei Nintendo und Sony z.B. Rückspulen für unfaire Stellen, klar, dann find ich Emulation natürlich gut, aber stundenlang rumrecherchieren und vergleichen ist schon bei offiziellen Neuauflagen aufwendig genug aus meiner Sicht und das obwohl ich da dann ja nur mehr die richtige Version kaufen und einlegen muss.
JACK POINTTeilnehmerHoffe Du bist nicht zu sehr genervt, dass ich auch hier schon wieder meinen Senf auch dazugebe.
Ich würde also hier eher das Wort „Platform“ aufteilen- in physisch und digital. Wie viel physische Hardware waren denn die Xboxen in Deinen Augen jemals?
Mir liegt selbst als Technik- Laie nahe, dass man von Anfang an ja nicht wirklich mit Konsolen im Konsolensektor erfolgreich sein wollte- OG Xbox noch ohne Erfahrung, aber mit zusammengeschusterter PC- Hardware ein auf lange Sicht unzuverlässiges Gerät geschaffen, aber die potenteste Plattform. Bei 360 PC-Tugenden bei Patches, Downloads und Power PC-Architektur ins Konsolengefilde gebracht mit anfangs noch unzuverlässigerer Hardware und bei der One schon am Start was von Cloud-gestützt gefaselt, wo noch keiner wusste, wie das zum Einsatz kommen sollte. Und heute hat man selbst auf der Uralt-One die fast gleiche Navigation und kann sogar dort die neusten Titel streamen.
Wie viel Hardware und wie viel PC waren Xboxen also immer schon und wie tot klingt es wenn eine Konsole von 2013 im Store und der Spieleverwaltung weitgehend navigieren kann wie auf der Series X und Spiele von 2025 streamen kann? Und das ist kein Fanboy- Geblubber, sondern nur meine Erfahrungen, die sobald es von Disk und DRM weggeht (war da ist die Xbox Schlusslicht), auf der Xbox seit One bzw. auch schon Xbox 360 stehts besser waren als bei Sony und Nintendo.
Auf Versprechen kann man bei Microsoft heute wenig setzen, aber zumindest hieß es ja, dass die gekauften Downloads lange Zeit erhalten bleiben sollen und das hoff zumindest ich auch, denn mit Ausnahme von Steam hab ich auf keiner anderen Plattform mehr gekauft.
Also müsste zumindest die Infrastruktur gelegt sein/werden diese Titel auf künftigen Plattformen- ob eigene oder lizensierte.
Ja, wenn man sich den Windows-Store ansieht, fragt man sich wann man irgendwie über Steam den Game Pass anbieten wird, während man (von den Filter- und Sortieroptionen abgesehen) bisher auf Konsole den mit Abstand besten und zuverlässigsten Online-Store für Spiele anbietet. Hier ist die Xbox als Service- Plattform mit Abstand am Besten aufgestellt.
Oder ist der Store auf der Switch 2 jetzt endlich brauchbar oder immer noch brutal langsam und gibts da endlich eine Warenkorb- Funktion?
Der in die PS5 eingebaute Store hat mich auch mit seinem Chaos und seinen Teils Darstellungsfehlern enttäuscht, aber viell. ist der ja dieses Jahr besser geworden- meine PS5 staubt vor sich hin.
Wie kanns sein, dass mir der Online- Store immer noch besser gefällt, obwohl ich seit 10 Jahren die Ursprungs- Xbox One nutze?
In der Hinsicht ist selbst die alte Hardware lebendiger als der eher unzuverlässige PS4-Store und hat auch keine Lizenz- und Trophäenprobleme wie die PS4 seit Streaming- Nutzung.
Was also ist „die Plattform“ heute überhaupt, wenn doch so viel mehr am Account hängt als der reinen Hardware?
Sollte Sony mit der PS6 auch sich von physischen Speichermedium abkehren, so wäre es wohl dann in ähnlicher Situation- viell. vollzieht Microsoft diesen (mir persönlich tritz vieler Downloadkäufe unlieben) Schritt einfach nur früher und wenn Sony (und hier gehts nicht um Fantum) auch mehr Richtung Streaming tendiert, dann ists doch auch da eine Frage, wie lange sie noch auf eigene Hardware setzen werden- sind die dann nicht auch eine tote Plattform?
Sicher ist ein Übergang von Erfolgskonsole zu Erfolgskonsole ja nicht, denn auch wenn PS4 auf PS5 und Switch 1 auf Switch 2 das gezeigt haben, ist die Frage, wie lang es diese Entwicklung noch gibt und wie z.B. auch eine Switch 3 aussehen würde.
Was an der digitalen Plattform Xbox ist also tot, wäre für mich eine interessantere Frage. Und wie wichtig ist zukünftig eine dedizierte Plattform noch? Wie lang ist das noch der Fall?
PS: (Ich hoffe schon, dass es zumindest eine Form der Abspielbarkeit von Disks von jetzt geben wird, wenn auch in ungeliebter Form einer Zwangsregistrierung ala PS5 Slim oder PS5 Pro, aber das ja nur am Rande.) Und bisher ist Streaming Umweltterrorismus hoch 17 und das wird wohl selbst wenn daran gearbeitet wird min. noch einige Zeit, wenn nicht unveränderlich so bleiben- aber klar, das ist nur eine Anm. um keine Werbung für diesen irrsinnigen Stromverbrauch zu machen.)
JACK POINTTeilnehmerIst ja Alles nett und schön und Emulatoren kanns ja ruhig geben und Du captain magst Fich da auch super auskennen, aber mich interessiert Rumgebastel einfach nicht. Zocken ist heute schon kompliziert genug geworden. Mir kostet dieses Rumgebastel einfach zu viele Nerven. „Quatsch“ und „Blödsinn“ hin oder her. Sorry, dass ich Dich beleidigt hab, jetzt hast Du mich beleidigt, naja weiß schon, dass ich zu oft austeile.
Und das manche PS2-Titel teuer sind, war immer schon eine Frage der Zeit- ohne Geduld braucht man beim Sammeln bzw. viele Spiele kaufen sowieso nicht anfangen. Wer Alles immer gleich wenns ihm grad in den Sinn kommt spielen zu müssen, statt auf Angebote zu warten, kam schon immer teuer weg. Viell. triffts nicht J-RPGs und viell. auch nicht so manchen anderen bekannten Titel aber viele gute und spielenswerte PS2-Titel sind immer noch günstig zu haben. Aber ansonsten kann man halt nicht alles gleich sofort kaufen.
Und PS: Viele PS2-Titel find ich in HD sowieso kotzhässlich, da halt da eben die Kantigkeit oder Detailarmut rauskommt und Alles hässlich steril aussieht, wie bei so manchem PC-Spiel Ende90er/Anfang 00er Jahre, da hilft auch kein Emulator was, außer jemand hat zumindest auch gleich detailliertere Texturen gebastelt.
Ich bin halt auch für den Technikkram zu blöd und mich hat die Technik hinter den Spielen auch noch nie interessiert, deshalb kann ich mit dem Emulatoren auch nur bedingt was anfangen. Nicht die Emulatoren sind das Problem, sondern wenn ich selbst was dran rumbasteln muss, egal ob an PC oder Konsole. Wenn mir einer einen super Emulator liefert, mit dem auch jemand wie ich Konsolen im Handumdrehen mit ein paar Klicks dazu bringen kann Spiele anderer Konsolen in besserer Qualität (für mich in erster Linie flüssiger und mehr fps und ohne jegliche Grafikfehler) abspielen kann und die Spiele, die ich alle schon legal gekauft daheim hab mit wenig Aufwand irgendwie in Roms umwandeln kann- ja natürlich fänd ich das super. Aber das muss dann auch für Laien erklärt und leicht umsetzbar sein, sonst interessiert mich das null.
JACK POINTTeilnehmer„Aber olle Sachen heute kaufen macht eigentlich nur Sinn, wenn man es unbedingt als Original will.“
Quatsch! Sind wir hier im PC Spieler Forum oder auf einer Videospiel-Seite? Dieses Emulator-Rumgepfriemel ist doch Mist und dann noch Grafikfehler und welches Pad funktioniert und die ganze Kacke. Dass ist doch nur dafür gut, wenn man Spiele flüssiger oder höher aufgelöst spielen will als früher oder sich Memory Cards sparen will oder anders Pad (na gut, es gibt Gründe, aber immer Rumgebastel, das mir zu blöd wär) oder sprachst Du von Back-ups auf Konsolen-Festplatte?!
PS2 an TV, Kabel ran, Gamepad dran, MemCard und Spiel rein, los gehts. Konsole saugünstig, viele Top-Spiele trotz Social-Media-Blödsinn immer noch günstig und leicht zu finden. Das kann gar nichts toppen. Sega-Fans können das verhasste Wort „PS2“ ja gern durch „Dreamcast“ ersetzen. Nintendo-Fans durch „Gamecube“, wobei die dann öfters leider auch das „günstig“ ersetzen müssen…
Apropo- Wär mal interessant, ob G-Sufers und andere wenig bekannte PS2-Ruckel- Titel im Emulator heute gut laufen…
JACK POINTTeilnehmerIch muss mich mal hier positiv über die positive Entwicklung von Goldeneye auf Nintendo Switch Online+ Erweiterungspaket (jetzt hätt ich fast Expansion Pak gesagt 😉 ) aussprechen.
Irgendwie hätt ich das fast verschlafen, dass man ja in Goldeneye jetzt endlich im Pausenmenü von der NSO-N64-App die Steuerung konfigurieren kann. Sprich Strafen und Vorwärts und Rückwärts auf linkem Stick und umsehen mit rechtem Stick ist jetzt möglich.
Damit ists mit Rumpfriemelei (und der Anzeige, dass ich drei Aktionen nicht belegt hätte, was nicht stimmt) endlich möglich das Spiel ähnlich gut wie auf der Xbox spielen zu können, wobei es mit den Joy Con-Sticks natürlich nie mit Xbox-Gamepad konkurrieren kann und der Pro Controller für Xbox-Pads keine Konkurrenz ist.
Aber endlich ists auch für Leut ohne N64 Pad und ohne verdrehte Hirnwindungen spielbar. Muss im Pausenmenü des Spiels selbst übrigrns die 1.1 Steuerungsvariante gewählt werden.
Hab die N64 Mature-App vorhin noch nicht geupdatet- da müsste das doch jetzt auch für Perfect Dark und Turok gehen, oder? Ha, sieht man halt, wie selten ich diese Apps dann doch nutze…*hust*
Bitte sag mir keiner, dass die was bei der Mature-App kaputt-gepatcht haben, sonst lass ich die lieber auf 1.0.0…
6. September 2025 um 3:57 als Antwort auf: Crunch- SWR-Videospiel-Dokufilm- Eure Gedanken zu Themen des Films? #1807055
JACK POINTTeilnehmer@captain carrot
Hatte damals Angst vor der Reaktion auf meinen Post, aber mich jetzt mal wieder reingetraut.Na gut, das Beispiel aus Afrika ist dann speziell dort religionsbedingt. Solche fehlgeleitete religiöse Auslegung gabs ja zu Zeit der Inquisition zur Genüge, auch wenns da mehr Angst vor weltlichem Machtverlust als Angst vor bösen Geistern war.
Wenn „roboterunterstützt“ das heißt,(und ggfs. war da auf der Leitung gestanden, was Du meinst), dass ein Mensch dabei ist, der dann statt Werkzeugen und (bisherigen elekrischen oder elektronischen Geräten) von Robotern geholfen seine Arbeit macht, dann ist das schon ein Kompromiss der wesentlich menschlicher daherkommt und eine gute Idee von Dir.
„Und tatsächlich sollte man sich zum Beispiel fragen, was man ‚KIs‘ alles machen lassen sollte, ob Dinge überhaupt zum Training verwendet werden dürfen oder statt Widerspruchslösungen vielleicht eher Erlaubnisse angebracht wären.“
Ganz genau- man sollte schon gleich vorher hinterfragen und schnell ganz klare ethische Grenzen setzen, was die KI überhaupt erst lesen geschweige denn lernen darf, wenn auch nur ein Hauch von Zweifel an guten Zwecken besteht und nicht erst wie bei Facebook oder Google mit Anhörungen vorm US-Senat oder Prozessen wg. Datenmissbrauch beginnen, wenn selbst die Großeltern längst schon Smartphone- oder Social-Media-süchtig geworden sind.
Hilft uns jetzt das eigentlich noch zum Thema des Films?
Was ist eigentlich aus dem Ubisoft- Prozess geworden?
22. März 2025 um 3:15 als Antwort auf: Crunch- SWR-Videospiel-Dokufilm- Eure Gedanken zu Themen des Films? #1799446
JACK POINTTeilnehmerFormulare und dergleichen ausfüllen ja, aber wer sich selbst später von einem Roboter pflegen lassen möchte oder Anderen das angedeihen lassen möchte, wenn womölich das Einzige, was man noch erfahren kann menschliche Herzenswärme, Nähe und echtes Mitgefühl sein kann, dem kann ich nur den Gang zum Psychologen empfehlen.
Aber das scheint so ein typisches „Wir leben im kälteren Teil des Planeten-Mentalität“ und kranken Auswüchsen der Leistungsgesellschaft zusammenzuhängen, dass das in Kulturen (oder soll ich das Wort Kultur in Anführungszeichen setzen?) wie unserer so gedacht wird. Naja früher wurden ältere, „arbeitsunfähige“ „Mitesser“ am Bauernhof ja teils vergiftet und das war staatlich gedulded und landläufig bekannt, aber aus solchen Zeiten sollten wir wohl raus sein.
Aber gut, Geld für Rheinmetall ist ja auch wichtiger als überlebensfähige Krankenhäuser. Sorry captain, hör schon wieder auf mit dem Thema…)
Und die KI wird gewaltsam überall reingepresst, wo man nur Geld rauspressen versucht und das ist nur Teil der Kehrseite, aber die blinde Mehrheit will halt nur das Gute dran sehen. Ist ja Alles so praktisch… Und nein, ich bin kein AfDler.
16. März 2025 um 4:49 als Antwort auf: Crunch- SWR-Videospiel-Dokufilm- Eure Gedanken zu Themen des Films? #1799191
JACK POINTTeilnehmerDanke für Eure erneut tollen Beiträge.
Das mit der Pflege ein trauriges Thema.
Wenigstens braucht derjenige, der überhaupt darauf kam Roboter damit zu betrauen Menschen zu pflegen keine KI, obwohl er zu blöd war sich zu fragen, warum da wo andere ein Herz und Mitgefühl haben bei ihm ein kalter Klotz ist.
Naja, dann muss wenigstens viell. der Roboter nicht unter Zeitdruck leiden, sofern man ihm nicht noch Gefühle programmiert, jedenfalls keine, die mit Selbstmitleid zu tun haben…
14. März 2025 um 3:27 als Antwort auf: Crunch- SWR-Videospiel-Dokufilm- Eure Gedanken zu Themen des Films? #1799011
JACK POINTTeilnehmerSuper Zusammenfassung captain!
Edit: Zusatz 14.03. 25: Die Frage, die sich mir da aufdrängt, ist, gibts überhaupt irgendwelche Bereiche sprich Branchen, wo es Endkunden interessiert, wie es in einer Firma zugeht, wenn wie Du schon sagst, die Qualität des Produktes nicht leidet und logischerweise der Endkunde nicht selbst bei der Firma arbeitet?
Oder kümmert uns das nur wenn wir jemanden aus der Firma persönlich kennen oder z.B. halt eine sehr persönliche Kundenbeziehung besteht. Zum Mitarbeiter beim Metzger, Gemüsehändler, Bäcker…usw. hat man ja logischerweise mehr Beziehung als zum Fließbandarbeiter.
Und ein John Romero kann noch so viele Daikatanas verbrechen und er wird mehr geschätzt als der arme Knilch beim Outsourcing- Entwickler in Singapur, der sich viell. mittlerweile viel mehr den A. abprogrammiert hat, aber wir sogenannte „Menschen aus dem Westen“ (hier ist nicht Wessi gemeint) schon zu unfähig oder ungewillt sind seinen Namen richtig auszusprechen.
Was an Doom programmiertechnisch so faszinierend bleibt ist ja auch eben die Tatsache, dass man hier noch die Menschen zählen und die Namen kennen kann, die das ganze Team darstellen und dass man sie überhaupt kennt. Wie viele Kultspiele mit kleinen Teams kennt man, wo man dennoch froh ist überhaupt 2 davon nennen zu können.
Ja und hier gehts los- wenn bei einem Spiel schon so viele dran arbeiten, dass ich nicht mal an der Positionsbeschreibung überhaupt verstehe, was die oder der macht und dann zu dem Namen gar nicht mehr weiß, wie soll ich dann tatsächlich Betroffenheit jenseits des Allgemeinen Mitleids, wenn man mal Meldungen in der Presse hört, empfinden.
Das ist natürlich ein Problem je größer Firmen sind oder je größer die Aufgaben, die sie erfüllen. Puh, schwer da von außen auf die Firmen einzuwirken. Wenn man beim Einzelhandel des Vertrauens hört wie jemand über alle Maßen zu Schnecke gemacht wird, dann kann man noch eher was machen, als im fernen Büro, wo man nicht mal im entferntesten überhaupt eine Ahnung hab, wie es dort abgeht oder was in der fernen Textilfabrik in Bangladesch oder Pakistan geschieht. Ändert reiner Boykott was?
-
AutorBeiträge



