Kikko-Man

Verfasste Forenbeiträge

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  • Kikko-ManKikko-Man
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    @Ghostdog
    Danke fuer den Tipp. Sieht klasse aus. Ich hab nur die urspruenglichen MS-DOS-Versionen von Doom 1 und 2, aber wie ich sehe, brauchts fuer die Mod dann einfach nur einen Source Port der Engine, da Struggle sich nicht an die Limitierungen der Ur-Versionen haelt.

    Ich mag die eigentliche Doom-Engine und das Gameplay ja schon, mir geht es auch nur ums Levelsdesign. Hab mir extra letztens noch Strife geholt. Hoffe das holt mich mehr ab.

    Kikko-ManKikko-Man
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    Hey Keymaster, alter Dungeon Crawler, was macht Bleistift und Karopapier?
    Hab Doom 1 und 2 jeweils zweimal durchgespielt, weil ich versucht hatte reinzukommen. Jeder liebt es, muss also an mir liegen, deshalb mein Ergeiz die Zeit zu investieren. Aber hat nix genuetzt: Toller Spielstart, tolle Atmosphaere aber spielerisch fuer mich eintoenig, da es wenig Abwechslung durch die fuer mich sehr aehnlichen Levels gibt. Wobei Doom 2 das meiner Meinung beser macht als Teil 1. Doom 64 gefaellt nochmal besser, da das Orientieren auch ohne Karte funktioniert und es mehr wie Quake wirkt, was ich liebe. Die neuen Lost Levels bei D64 orientieren sich aber dann wieder an dem Doom 1 und 2-Stil und die fand ich dann auch weniger gut als die urspruenglichen D64-Levels.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1790632
    Kikko-ManKikko-Man
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    Fuer mich gibt es einfach kein besseres Argument, als dass man volle Kontrolle ueber die Installationsdateien hat.
    Ausserdem: All Deine Punkte koennten sich aendern, wenn Steam einen neuen Besitzer kriegt – keine Ahnung was passiert, wenn Mr. Newell in Rente geht (ist ja auch schon ueber 60).
    Ausserdem ist es Steam wurscht ob aeltere Titel reibungslos auf neuer Hardware laufen, bei GOG kann man sich da sicher sein. Die entsprechenden Updates haengen bei Steam rein vom Hersteller ab. Wenn der keine Lust hat, haben Spieler Pech gehabt.

    als Antwort auf: Retrostunde #1790630
    Kikko-ManKikko-Man
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    Ja, ist schon erstaunlich, wie viel MS mit der 360 richtig gemacht hat. Auch wenn ich nie eine hatte – PCs sind fuer mich persoenlich die bessere Wahl gegenueber PS und XB (Maussteuerung und Abwartskompatibilitaet bis zum Urknall) – finde ich auch, dass die 360 vom optischen Design die letzte stationaere Konsole war, die was hergab.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1790628
    Kikko-ManKikko-Man
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    @”In Kaliforniern wurde ein Gesetz unterzeichnet, das Spielehersteller fortan in allen Digitalstores dazu verpflichtet die Spieler vor den Erwerb darauf hinzuweisen, dass sie beim Kauf kein Spiel kaufen, sondern nur eine Lizenz erwerben.”

    Ich verstehe nicht, warum GOG.com nicht populaerer ist. Man kriegt hier keine Lizenz, sondern hier besitzt man alles was man kauft, kann die Installationsdatei runterladen, vervielfaeltigen und fuer immer und ohne Internetzugang nutzen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1790627
    Kikko-ManKikko-Man
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    @”Die halte ich gerade wegen Cell bis heute für einen Fehler. Cell sollte ursprünglich auch Raytracing möglich machen. Deswegen die vielen ziemlich beschränkten SPEs. Das wäre dann aber auch nie eine HD Konsole geworden.”

    Das klingt so, als ware die PS3 vor allem mit komplexen Lichtberechnungen im Kopf designed worden und weniger mit Blick auf das aufkommende HD-Zeitalter. Wuerde ich gerne mehr drueber wissen. Ist das eine Schlussfolgerung Deinerseits aufgrund der Hardware Specs oder gibt es da konkrete Aussagen Sonys zu?

    als Antwort auf: Retrostunde #1790574
    Kikko-ManKikko-Man
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    @”Aber ich bin auch ganz ehrlich der Meinung, dass die PS2 später Sachen gezeigt hat, die auf dem Dreamcast einfach nicht drin waren.”

    Volle Zustimmung, aber PS2 wurde dann technisch schnell vom GC und der XB auf den letzten Platz gesetzt. Ist halt das Problem wenn eine Konsole technisch schwerer zu programnmieen ist, weil die Hardware untypisch designed wurde. Vermutlich aehnlich wie beim Saturn. Rein technisch habe ich nur Onimusha als beeindruckend in Erinnerung, was die fruehen Titel betrifft.
    Schade um das fruehe Aus des Dreamcasts. Hatte mich auf einige angekuendigte, aber nie erschienene Titel gefreut, wie Turrican 3D, das Alien Breed Strategiespiel oder Castlevania. Waere interessant gewesen, waere GTA3 wie anfangs geplant fuer den DC erschienen.
    Stimm Dir auch zu, dass gegen 1999 der DC einfach grafisch beeindruckend war, wirklich fast wie ein gutes PC-Setup. Quake 3 lief so schoen fluessig und die Bonus-Disc bei Shen Mue war optisch das beste was ich bis dahin gesehen hatte.

    @Genpei
    Ja, KQF ist toll, leider zu leicht und kurz. Aber die Zeit, die man mit dem Spiel verbringt ist ne gute. Hatte es damals aber auch guenstig im Laden kaufen koennen. Im Preis runtergesetzte NES-Spiele gab es irgendwie nur megaselten.
    Mein Dreamcast schlummert in einem Keller in Deutschland und ich wuerde den mir super gerne ueber den grossen Teich schicken lassen, hab aber Sorge um die Konsole. Hab mir auch letztes Jahr noch ein paar Titel nachgekauft, wie Headhunter oder Blue Stinger.

    als Antwort auf: Retrostunde #1790568
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Captain
    Absolute Zustimmung. Dabei haette man so leicht mit der Grafik werben koennen. Am VGA-Monitor ist die Grafik knackscharf und die besten Spiele waren den ersten PS2-Games optisch eh ueberlegen. Haben nur zu wenige mitbekommen. Vielleicht war auch ein Problem die ganzen ollen PSX-Umsetzungen wie Spiderman oder Tomb Raider. Im Vergleich zu PC und Dreamcast war ja die Geometrie solcher Ports total veraltet.

    @Genpei
    Mich erinnert das Video an Kabuki Quantum Fighter (was ja auch auf einem Film basiert) weil beide Spiele ja Masken des Kabuki-Theaters als Vorbild nehmen. Hab mir nochmal kurz ein Video von Genpei Toma Den angeschaut. Das sieht echt abgefahren aus. Hab ich Bock drauf. Bin aber noch lange am 1cc bei Gradius 2 dran und danach freu ich mich darauf den fiesen Mangar the Dark zu vernichten.

    Wuensch Euch beiden viel Spass mit Zelda. Mein LoZ backlog reicht Jahrzehnte zurueck. Muss mal wieder eins spielen, bin auf dem Stand von 1998 (OoT und LA DX)

    als Antwort auf: Retrostunde #1790488
    Kikko-ManKikko-Man
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    Hey Genpei,

    Kennste das schon?

    als Antwort auf: Retrostunde #1790247
    Kikko-ManKikko-Man
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    Hoffe Du findest schnell ne Loesung und kannst das Zocken wieder geniessen.
    Aber Du weisst ja: Auch wenn sonst nix mehr geht – die alten Konsolen laufen immer noch.

    als Antwort auf: Retrostunde #1790187
    Kikko-ManKikko-Man
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    @”Warum hast du so wenig Zeit zum Spielen?”
    Hat mehrere Gruende:
    Hab ein super tolles Maedchen zu hause, das jezt gerade 1 Jahr alt geworden ist. Dann verbringe ich einfach gerne Zeit mit meiner Frau, die selber nur selten zockt und wenn dann Loesen wir ein Adventure zusammen – Machinarium war bisher ihr Favorit, ist aber auch wirklich klasse. Und ich hab einen Job, bei dem es immer was zu tun gibt.
    Solange ich 1-2 Spiele pro Monat durchspiele ist alles super. Vermisse nur manchmal das Spielen von laengeren Rollenspielen, aber aendere ich jetzt. Wenn ich Gradius 2 durch habe, gehe ich The Bard’s Tale 1 an (nicht zu verwechseln mit dem Action-RPG fuer die PS2/XBoX). Die Serie hatte mich in den 80ern zu C64er-Zeiten an Rollenspiele rangefuehrt und den ersten Teil hatte ich nie durchgespielt. Das wird jetzt geaendert. Wird die Version fuer den Apple IIGS sein, die auf PC erhaeltlich ist. Der Rechner hatte uebrigens ‘nen ahnlichen Prozessor wie das SNES.

    als Antwort auf: Retrostunde #1790177
    Kikko-ManKikko-Man
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    Gibt ein paar Gruende:
    Hab ein breites Interesse and Games, was sowohl Genrevielfalt aber auch Entstehungszeitraum betrifft. Kann also Spass mit nem Textadventure aus den 70ern haben, aber auch mit nem modernen Ego-Shooter. Der andere Faktor ist Zeit. Sind bei mir ca. 3-4 Stunden zum Zocken pro Woche. Ausserdem, und das koennen viele vermutlich nicht verstehen, zock jedes Spiel durch, das ich anfange und komme somit auf nur 15 bis 20 Spiele pro Jahr. Alle paar Jahre gibt es mal ein Spiel, das ich nicht zu Ende bringe, aber das liegt dann vor allem an Bugs.
    Frueher hab ich vieles nur angezockt und bin weiter zum naechsten Spiel gegangen. Das hat mir das Hobby madig gemacht. Sich intensiv mit einem Spiel befassen, ist das was mir Spass macht. Siehe Gradius 2: Mein Eindruck nach ca. 2-3 Stunden war, das es unfair ist. Dann hab ich mich laenger damit beschaftigt und gemerkt, dass es schwer aber super ist.
    Jeder ist anders. Fuer einige ist es wichtig immer die neuesten Spiele zu zocken, fuer mich ist das Durchspielen und Genrevielfalt wichtig. Aber ein Spiel ist schneller gekauft als durchgespielt und so sammeln sich die Games an, was ich aber nicht schlimm finde. Z.B. lag Gradius Galaxies 20 Jahre in ner Schublade, bevor ich es angegangen bin (OK, es waren viele Schubladen, da ich ca 10 mal umgezogen bin).

    als Antwort auf: Retrostunde #1790101
    Kikko-ManKikko-Man
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    Falls ich Gradius 2 mit dem einen Credit schaffe, werde ich mir auf jeden Fall noch Teil 3 besorgen. Mir wuerde aber auch das normale Modul inklusive Slow Downs reichen. Das ist ja relativ guenstig zu kriegen. Ausserdem hab ich noch das Rebirth vor mir. Das schlummert dank Wii Mode noch auf meiner Wii U. Da bin ich schon sehr gespannt drauf.

    als Antwort auf: Günstiges Angebot gesichtet ! #1790086
    Kikko-ManKikko-Man
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    @”Schad, dass heute selbst Remedy ab und zu auf seine Fans hinabzuschauen scheint”

    Die sind doch nicht der Publisher.

    als Antwort auf: Retrostunde #1790085
    Kikko-ManKikko-Man
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    Wenn Dir Teil 1 so am Herzen liegt, kann ich den Schock schon verstehen, wenn Teil 2 Dich so enttaeuscht hat.
    Findest Du wirklich, dass The Cursed Legacy so gut aussieht? Wirkt eher wie ein Spiel der MD-Anfangszeit. Aber der Hologram-Boss ist ne coole Idee.

    Zu Gradius 2:
    “Eine bestimmte Stelle im Spiel, die Konami später in beinah alle anderen Folgen implementiert haben, wirst du hassen lernen, versprochen! ”

    Ist der Boss-Rush gemeint?
    Den find ich super. Kein Boss des Spiels wird hier recycled aber die Bosse aus Teil 1, Salamander und dem japanischen Life Force. Ist wie ein Treffen mit alten Kumpels.

    So, meine Meinung zu Gradius 2 hat sich komplett geaendert: Hatte meinen Spass mit Gradius 2, sah es aber schlechter als Teil 1 und Salamander, da ich nach dem Ableben keine Sonne sah. Kam nur bis Level 4 und kam dann ich den Rhythmus, der mir fast das Spiel vermiest haette: Gestartet, volle Bewaffnung, Leben verloren, Spiel neu gestartet. So macht das keinen Spass.

    Bei Teil 1 konnte ich mich gut nach dem Tod hocharbeiten, hier irgendwie nicht. Aber, dann Vulcan Venture gestartet. In der Collection eintspricht VV vom Schwierigkeitsgrad G2 1zu1, aber es gibt unendlich Continues. Bin am jeden verdammten Checkpoint gestorben, aber dann hat es “Click” gemacht: man kann sich auch in VV/G2 nach dem Tod wieder hocharbeiten, ist nur um einiges schwerer. Hab dann VV durchgezockt und es gefaellt mir super, da man nach dem Tod auch wieder hoch kommt und um das zu lernen hatte ich die Continues gebraucht.
    Z.B. gibt es im letzten Level diesen Bereicht wo Boden und Deckenplatten auf einem zufliegen. Einfach knapp unter der Decke fliegen, wenn die Platten dann abfallen gerade nach vorne und so verpassen einen all die Platten. Wie Teil 1 scaliert das Spiel einfach die Schussfrequenz/Geschwindigkeit runter, wenn man nicht gut bewaffnet ist. Bin jetzt hoch motiviert auch Gradius 2 zu schaffen, was ja im Prinzip einem 1cc entspricht, da es einfach keine Continues gibt. Level 1 finde ich etwas langweilig, aber danach ist jedes Level toll. Ein Highlight ist wirklich der Boss-Rush.

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