Ravingrabbid
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RavingrabbidTeilnehmer@Tommo
Oh ja, auch wenn ich immer noch hoffe, dass Hayter zurückkommt. Mit Sutherland werde ich einfach nicht warm.
RavingrabbidTeilnehmerDazu kommt noch, dass man die Überstunden meistens nicht ausbezahlt bekommt, sondern diese in der Nebensaison durch Winterurlaub abfeiern muss.
Klar, es gibt auch bessere Betriebe, bei denen man mit Stempelkarten, Schichtzuschlag, geregelten Arbeits-und Urlaubszeiten usw. arbeitet. Großkantinen und dergleichen. Die sind bei uns in der Region aber ziemlich selten, und irgendwie ist die Arbeit auch wesentlich monotoner. Sagen wir mal so, der a la carte-Stress war nicht nur schlecht. Manchmal hat’s auch Spaß gemacht abends ein paar hundert Essen rauszuhauen, wenn alles reibunglos lief, aber das Verhältnis von Leistung und Verdienst stehen in der Gastro nur ganz selten in einer fairen Relation.
RavingrabbidTeilnehmerBestverdienst als Koch waren bisher 1350 € netto im Monat. Das aber bei 60 h in der Woche (und manchmal mehr). Und das ist schon einer der besseren Gehälter.
Im ersten Gesellenjahr waren’s um die 1000 €. Selbst als Junggeselle ist es gar nich so leicht mit dem Geld auszukommen, wenn man dabei noch Miete, Auto usw. laufen hat.
RavingrabbidTeilnehmer@Tommo
Ja seh ich eigentlich auch so. Metal Gear Solid 3 ist schon ein wahres Brett und das ganze Setting im Dschungel plus Überlbensthematik ist wirklich stark. Auch die Fülle an freischaltbaren Goodies sucht heut noch oft ihresgleichen.
Aber MGS4 kommt für mich fast an Teil 3 ran. Die Steuerung finde ich sogar besser. Man kann ja z.B auch geduckt laufen (konnte man bei Teil 3 erst ab der 3DS-Version) und die Octo-Camo erspart einem das ständige Wechseln ins Tarnmenü. Die Bosse waren bei Teil 3 aber besser, auch wenn sie in keinem MGS bisher wirklich schlecht waren. Es ist aber interessant zu sehen wie die Story von MGS4 immer wieder Bezug auf Teil 3 nimmt und sie ineinandergreifen lässt.
RavingrabbidTeilnehmerUncharted 2:
Gut gefallen hat mir:
-Die Abwechslung in Sachen Settings
-Die allgemein sehr gute Grafik (bis auf das dezente Kantenflimmern)
-Manch nettes Rätsel (auch wenn keines wirklich anspruchsvoll war)
-Hauptcharakter Nate (ein sympathischer Kerl, mit manch witzigen Spruch)
-Die Klettersequenzen (auch wenn sie simpel gestaltet sind, wissen diese trotzdem durch nette Kamerafahrten und Inszenierung trotzdem zu gefallen)Weniger gut gefallen hat mir:
-Die Actionsequenzen allgemein. Dazu muss ich etwas näher drauf eingehen:
-Die Deckungsmechanik funktioniert oft nicht einwandfrei. Wenn man sich hinter eine Wand lehnen will kommt es oft genug, dass man sich an die falsche Seite lehnt und so wichtige Sekunden lang dem Feuer der Feinde ausgesetzt ist. Besonders schlimm ist mir das bei Säulen aufgefallen.
-Die Anzahl an aufkommenden Feindvolk, besonders im letzten Drittel des Spiels. Dazu kommen dann auch immer mehr gepanzerte Gegner, die einiges an Muni schlucken (warum muss eigentlich jeder Shooter gepanzerte Infanterie haben?). Öfters hatte ich auch das Gefühl, dass manchmal Feinde direkt hinter mir gespawnt sind, wodurch ich einige nicht selbst verschuldete Tode gestorben bin.
Die Zielmechanik ist ebenfalls nicht so präzise, wie bei anderen Referenztiteln.
-Die recht kurrz geratene SpielzeitFazit: Alles im allem hat mit Uncharted 2 aber doch ganz gut gefallen. Die Abenteueratmosphäre kommt gut rüber und einige Schauplätze sind wirklich schön (z.B das nepalesische Dorf). In den ruhigeren Passagen hat mir das Spiel eigentlich auch durchgehend gut gefallen. In den Actionsequenzen hab ich mich aber über manche technische Unzulänglichkeit aufregen müssen.
So vergebe ich 7,5 von 10 Punkten auf der Raving-Rabbid-Rating-SkalaDirekt im Anschluss dann Uncharted 3 durchgezockt:
Die Kritikpunkte sind eigentlich fast dieselben wie bei Teil 2, nur wurde in den Actionszenen ein wenig Feintuning betrieben. Das Zielen klappt etwas besser, die Standardfeinde schlucken nicht mehr soviel Ammo und man kann jetzt Granaten zum Feind zurückwerfen (richtiges Timing vorrausgesetzt).
Das Nahkampfsystem wurde aber verkompliziert und ist manchmal einfach zu hektisch, besonders dann wenn man mal “schnell” einen Feind im Getümmel ausschalten will.
Die Inszenierung selbst ist aufwändiger und einen Ticken besser geraten als noch in Teil 2. Die Schauplätze sind ebenso abwechslungsreich geraten und manche Physikspielerei gefällt wirklich gut, so z.B. Wassereffekte, ausbreitendes Feuer oder Spuren im Wüstensand. was bleibt ist das anscheinend serientypische Kantenflimmern.
Die Rätsel sind insgesamt auch ein wenig anspruchsvoller geworden, auch wenn man für Teil 4 ruhig noch eine Schippe drauflegen darf. Bei den Kletterpassagen hatte ich aber das Gefühl, mehr an der Hand genommen zu werden als im Vorgänger. Das wird besonders dann auffällig, wenn mancher Sprung gleich um mehrere Meter vom Spiel korrigiert wird.
Allgemein ist mir irgendwie aufgefallen, dass insbesondere die Laufsteuerung ein wenig schwammig geraten ist. Das betrifft aber beide Teile.
Die Deckungsmechanik funktioniert nicht besser oder schlechter als zuvor.
Fazit: Insgesamt gefiel mir dritte Teil ein bisschen besser als sein Vorgänger, weshalb ich auch einen halben Punkt mehr vergebe.
Macht also 8 von 10 auf der RRR-Skala.
Allgemein festzuhalten bleibt aber, dass sich der Wiederspielwert beider Teile doch eher in Grenzen hält. Das Spiel lebt von seinen Ersterlebnismomenten. Ein weiteres Durchspielen bringt bis auf das Sammeln von kleinen, recht unrelevanten Schätzen nicht wirklich viel.Und last but not least: Metal Gear Solid 4
Es ist storylastig. Sehr storylastig. Manche Videosequenz verdonnert den Spieler gleich zu mehrminütigen Zusehen. Die finale Sequenz schlägt sogar mit mehr als einer Dreiviertelstunde zu Buche. Aber ich liebe es trotzdem, oder auch gerade deswegen. Die Saga rund um Solid Snake wird würdig zum Abschluss gebracht und bei manchen Moment musste ich sogar schlucken.Wobei der teils famose Score sicherlich nicht ganz unschuldig daran ist (speziell das Thema von Old Snake). Außerdem ist der alternde Snake ist eine sehr mutig gewählte Hauptfigur (besonders für japanische Verhältnisse) und einige Spielszenen triefen geradezu vor metaphorischem Charakter.
Achtung SPOILER!!!!
So z.B die Szene bei der Rückkehr auf Shadow Moses Island. Die ganze alte Basis zerfällt, rostig, alt und verbraucht um Snake herum zusammen. So wie der Hauptcharakter eigentlich selbst langsam zusammenfällt.
Dann der Kampf Metal Gear Ray (alt) gegen Metal Gear Rex (neu). usw, usw.
Dann gibt es auch abseits des eigentlichen Spielgeschehens wieder unzählige Dinge und Eastereggs zu entdecken. Die Lösungswege zwischen letal und nonletal sind mannigfaltig und laden zum Experimentieren ein. Und es gibt wieder mal sehr viele zum Teil auch witzige versteckte Codec-Nachrichten zum Lauschen.
Weniger gut gefallen haben mir aber die zahlreichen Ladezeiten und die Installationsphasen, in denen man überhaupt nichts tun kann.
Der Wiederspielwert ist auf jeden Fall ziemlich hoch und da ich längst noch nicht alles entdeckt habe, werde ich wohl bald ein erneutes Durchspielen wagen.
Fazit: Ein (für mich) formvollendetes Meisterwerk. Snake gewinnt innerhalb dieses Spiels erheblich an Tiefe und die Story schlägt teilweise ziemlich düstere Klänge an. Hin und wieder wird das Geschehen aber mit dem MGS-typischen Humor aufgelockert, den manchmal aber erst suchen muss. Im wahrsten Sinne des Wortes. Den muss man aber mögen, so wie den Rest des Spiels. Wer vorher noch kein Freund von Kojimas Werken war, wird es auch mit diesem Spiel nicht. Fans dürften aber glücklich werden. Ich bin es.
Hiermit vergebe ich 9,5 von 10 Punkten auf der Wertungsskala.
RavingrabbidTeilnehmerGerade das neueste Naruto-Chapter gelesen,welches heute online ist, und ich muss sagen: “Jetzt wird’s spannend (zum ersten Mal seit langem).”
Sieht wohl so aus als ob eine der langjährigen Shonen-Serien nun bald zu einem Ende kommt. Endlich, zuletzt geriet Kishimoto in einen regelrechten Sog an Erklärungsnöten. Wäre gut wenn er den Plot zum Ende hin noch einigermaßen retten könnte.
RavingrabbidTeilnehmer@Lord Raptor
Na gut, liegt vielleicht auch daran, dass ich mir endlich ne’ PS3 besorgt habe und so jetzt jede Menge Games nachzuholen habe. Über ein Sommerloch brauch ich mich aktuell nicht zu beschweren^^
RavingrabbidTeilnehmerDa sehe ich eher ein allgemeines Problem, das ich auch bei mir selbst beobachte, obwohl ich gar nicht auf Steam registriert bin. Es geht eher um die erschlagende Fülle an Spieleveröffentlichungen die Jahr für Jahr und Monat für Monat rausgehauen werden. Gerade zum Jahresende erscheinen immer so viele gute Titel, dass man mit Kaufen und anschließenden Zocken gar nicht mehr hinterherkommt. Der Spielestapel wird immer größer und die Zeit immer weniger. Mittlerweile bin ich sogar so weit, dass ich nur noch Spiele kaufe, die mich auch absolut überzeugen. Interessen-oder Spontankäufe versuche ich weitestgehend zu vermeiden und der Stapel wird trotzdem nicht kleiner. Und jetzt wird diese Situation im schlimmsten Fall noch mit Steam kombiniert. Da wird’s bei den ganzen Season-Sales und Humble-Bundles ja noch extremer. Aber ein Spiel gar nicht zu zocken käme mir trotzdem nicht in den Sinn.
RavingrabbidTeilnehmer@Lagann
Erschreckend. Da fühlt man sich plötzlich echt alt, wenn man selbst einen Walkman hatte. Obwohl man eigentlich noch gar nocht so alt ist. Eigentlich….
RavingrabbidTeilnehmer@Black Kaindar
Na dann herzlichen Glückwunsch auch von mir. Da kann man zu Recht stolz auf sich sein!
RavingrabbidTeilnehmerOrgane aus’m Glas sollen ja auch bald keine Science-Fiction mehr sein.
RavingrabbidTeilnehmerDialysator? Hat das was mit den Dialysegeräten zu tun? Für die Blutwäsche?
RavingrabbidTeilnehmer“Patienten”, “Medizinforschung”. Klingt trotzdem irgendwie nach Umbrella. Man muss nur zwischen den Zeilen lesen,
RavingrabbidTeilnehmer@Sebomat
Genau BOS 1 und anschließend BOS 2 für’s allgemeine Abi, mit dem ich dann machen kann was ich will.
Ich bin aber nicht der Älteste in der Klasse. Ein Klassenkamerad kommt ebenfalls aus der Gastro (gelernter Hofa), der ist 2 Jahre älter als ich
Aber trotzdem sind wir beiden die Klassenopis xD. Und durch das gemeinsame Hobby (Zocken) und die Gastrovergangenheit sind wir mittlerweile ziemlich dicke.
Aber der Altersdurchschnitt ist nicht so gering wie ich anfangs dachte. Die Jüngste is 19, der Rest pendelt sich so bei 21-23 ein.
Anschließend ziehe es dann in Erwägung ebenfalls im Bereich der Pädogogik oder im Bereich Fremdsprachen (in Englisch bin ich ziemlich fit) zu studieren.
Alternativ kämen noch Journalismus, Medienwisschenschaften oder Game- und Mediendesign in Frage.
RavingrabbidTeilnehmer@Zetsubouda
Zu Higitsu no Chaika:
Der Anime macht mit der ersten Folge gleich alles falsch. Gerade die essentiell wichtigen Szenen, wie die erste Begegnung mit Chaika, der Kampf gegen die Feira usw. ist anders als im Manga und obendrein nicht gut umgesetzt. Der Manga ist wesentlich besser und schafft es den Spannungsbogen gelungen aufzubauen, während die erste Anime-Episode so gut wie nichts von der potentiell guten Story anschneidet und sich in Nebensächlichkeiten verliert. Und deswegen werde ich den Anime nicht weiterverfolgen.Allgemein find ich diese Anime-Season eher bescheiden. Bei der Winter/Frühlings-Season waren wenigstens drei, vier Anime dabei, die mich bei der Stange gehalten haben.
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