Ravingrabbid
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RavingrabbidTeilnehmerMach ich heut noch. Dann aber auch in dem dafür vorgesehenen Thread.
RavingrabbidTeilnehmerErnsthaft? Du hast dich grad erst neu angemeldet und stellst so eine dreiste Forderung? Und dann hast du nicht einmal die Eier in der Hose diesen “Vielposter” direkt anzusprechen. Das ist echt lahm, und link auch noch dazu.
Diejenigen die Kritik an ihm ausgeübt haben, haben dies wenigstens direkt in der “Meckerweide” getan und nicht so um die Ecke herum wie du. Wenn du was an ihm zu kritisieren hast, mach es wenigstens brühwarm und persönlich, so wie es sich gehört.
RavingrabbidTeilnehmerDas Gefühl mit den Druckstufen und die Hand-Auge-Koordination warennur einige Gründe, weshalb ich den Tablet’s wieder recht schnell den Rücken gekehrt habe.
Es fühlt sch für mich einfach nicht “richtig” an und selbst nach längerer Eingewöhnungsphase kam ich nicht damit zurecht. Deshalb zeichne ich immer noch mit Miri-Pen und Druckbleistift.
Wobei die Vielfalt an Kolorierungsoptionen ein großes Plus für die Tablet’s plus Software ist. Wenn man mal bedenkt was man so für Copic-Stifte oder ähnlches ausgibt…Wahnsinn!
RavingrabbidTeilnehmerIch hab grad im Proxer.Me-Forum nochmal nachgesehen…. Die Zeichnungen sind alle nur mit Bleistift angefertigt und die Outlines ziemlich blass….
Die will ich jetzt hier nicht reinstellen. Ich hau morgen mal was aktuelleres hier rein. Mit sauberen Outlines und klar erkennbar.
RavingrabbidTeilnehmerNein, auf Deviant Art habe ich noch nichts hochgeladen. Auch weil ich noch kein eigenes Benutzerkonto da habe. Aber ich hab’s schon öfters in Erwägung gezogen mich mal da anzumelden.
Im Proxer.me- Forum findet man aber noch ein paar ältere Bilder (so 2-4 Jahre alt) von mir. Ansonsten werde ich wohl mal hier mal im Künstler-Thread ein paar Bilder hochladen. Wer weiß, wenn ich die Zeit finde, fertige ich sogar extra mal eins dafür an
Auf Leinwand hab ich es bisher auch noch nicht versucht. Zum Teil auch, weil ich es mir noch nicht so wirklich zutraue und ich zugegeben auch kein Know-How mit Aquarell-oder Ölfarben besitze.
RavingrabbidTeilnehmerSo von der härteren Gangart wie Conan ist es nicht und auch mit Herr der Ringe hat es eigentlich nix zu tun.
Ich selbst würde es als schon recht stark japanisch angehauchten Shonen-Fantasy bezeichnen. Mit Swords & Socery, Supernatural und Magic und dem ganzen Kram der dazu gehört. Die Story an sich schlägt zwar schon teils ernstere Töne an, aber ich versuch hin und wieder auch einen Kontrast durch heiterere Momente zu schaffen. Ich will mir auch nichts vormachen. Ich erfinde die Genres sicherlich nicht neu und auch die Handlung lehnt sich an bekanntere Motive an, aber ich gebe mir sehr gerne Mühe bei der Charakterkonzeption. Der Hintergrund, die Handlungen, Facetten usw. eines Charakters sind mir ziemlich wichtig und trotz des Fantasy-Settings müssen die Charaktere greifbar bleiben und die Motive und Handlungen nachvollziehbar sein. Bei mir gibt es auch keine allzu klare Abgrenzung zwischen Gut und Böse, sondern nur verschiedene Graustufen. Ich sehe es dabei mehr als Frage der Perspektive, je nachdem auf welcher Seite man halt steht.Was die Zeichentechnik angeht mach ich alles nach wie vor analog mit Miri Pen, Druckbleistift zum Vorzeichnen, verschiedenen Radiergummis und Minen in verschiedenen Härtegraden. Mit Tablets habe ich es auch schon versucht, aber mit denen werde ich einfach nicht warm

Beim Papier greife ich gerne auf DIN A4 oder manchmal DIN A 3 (für Close-Up’s und Detailzeichnungen) in doppelter Stärke zurück. Zum Skizzieren reicht aber normales Kopierpapier. Rasterfolie und Tusche verwende ich gar keine. Ist schweineteuer, hab ich einmal versuch und nie wieder. Wenn da mal was schiefgeht…
Im Laufe der Zeit habe ich auch sowas wie meinen eigenen Stil entwickelt, auch wenn man diesen wohl kaum als professionell bezeichnen könnte.Edit: Ich hab früher mal wesentlich mehr gezeichnet. Mittlerweile reicht’s aber nur noch für etwa 2x in der Woche oder so…
RavingrabbidTeilnehmerUnd all diese Fragen wurden noch nicht einmal im Manga geklärt….
RavingrabbidTeilnehmer@Coke
Na ja, von sich selbst zu schreiben würde ich jetzt auch gar nicht so leicht finden. Zumal ich noch keine so dermaßen bewegte Lebensgeschichte habe und es mir vielleicht auch an genug Selbstironie fehlt. Aber das Leben schreibt ja auch interessante Geschichten, insofern können auch Geschichten mit real existierendem Hintergrund und Personen verdammt interessant sein.Ich versuch da lieber auf komplett selbst erdachte Stories zurückzugreifen, was mal mehr, mal weniger gut klappt.
Literarisch bin ich eher weniger zugange als zeichnerisch.
Zwei meiner aktuellen Projekte stützen sich auf ein Fantasy-Action-Setting. Eines ist noch in der Kreativ- und Konzeptphase, mit dem anderen habe ich schon vor geraumer Zeit begonnen und ich werde einfach nicht fertig….
(Btw.: Ich finde es unheimlich schwierig Gags zum richtigen Zeitpunkt einzubringen, ohne diese zu bemüht oder so wirken zu lassen. Und Action-Szenen sind auch verdammt schwer zu zeichnen…)Ich mach das aber auch eher zum Spaß. Ein kommerzieller Gedanke steckt nicht dahinter und ich glaube auch kaum, dass ich jemals “entdeckt” werde

RavingrabbidTeilnehmerHallo und herzlich Willkommen!!
19. Januar 2014 um 15:58 als Antwort auf: Der entweder-oder-Thread (nur ein Post am Tag bitte) #1170679
RavingrabbidTeilnehmerLange Haare. Muss ich noch sagen warum?

Anime oder Manga?
RavingrabbidTeilnehmer@Kong
Nette Liste.Vielleicht werde ich einigen der von dir aufgeführten Beispiele demnächst mal meine Zeit widmen.Zu The Walking Dead: Hier sehe ich es ähnlich wie du. Die dritte Staffel würde ich persönlich sogar unter “Brennmaterial” einstufen.
Waren die 1. und die 2. Staffel noch ganz in Ordnung (Nein, die Genialität des Comics wird auch hier zu keinem Zeitpunkt erreicht), spult die 3. Staffel eigentlich fast nur Rotze ab. Bei dem was da stellenweise passiert, ist es mir mittlerweile sogar egal, was als nächstes kommt. Ich habe sogar arge Zweifel, dass man die Serie noch retten kann ohne komplett mit den jetzigen Handlungssträngen zu brechen…
RavingrabbidTeilnehmerSeh ich aber ähnlich, wie der Jungle-King.
Gutes Story-Telling hat m.M.n. eher weniger mit astreiner Grammatik als mit guten Timing und Kreativität zu tun.
Eine gewisse “Lyrik” kann zwar auch hilfreich sein, aber je nachdem wie viele potentielle Leser man ansprechen wil, sollte man damit auch nicht übertreiben. Eine Story zu Papier zu bringen find ich auch wirklich schwierig.
Ich hab mich selbst auch schon an Light Novels bzw. Comics und Manga versucht, ähnlich wie der Sebo, aber ich glaube, dass ich nur wenig Talent habe
Sowohl zeichnerisch als auch vom Story-Telling her muss ich mich noch stark verbessern…
Aber ich arbeite kontinuierlich an mir und ich mache Fortschritte. Das motiviert mich dann auch jedes mal zum Weitermachen. Besonders dann, wenn ich mal eines meiner älteren Werke mit den neueren vergleiche
18. Januar 2014 um 22:06 als Antwort auf: Strategiewechselbei Nintendo? Iwata denkt über grundlegende Änderungen nach #1170529
RavingrabbidTeilnehmerUm dem ein bisschen Geschmack zu verleihen, müsste ich wohl eine ganze Menge “Geschmacksverstärker” verwenden.

Obwohl, der Mann ist doch Japaner. Mit ein bisschen Wasabi krieg ich den schon runter. Roh….und ganz dünn aufgeschnitten……muhahaha….
18. Januar 2014 um 21:56 als Antwort auf: Strategiewechselbei Nintendo? Iwata denkt über grundlegende Änderungen nach #1170526
RavingrabbidTeilnehmer@Kong
Erstens: Die Idee, der Gedanke, der Anstoß “eines Wechsels von Nintendo, die Fremdentwicklung, für andere Hersteller, das Wegbleiben aus dem Konsolensektor. die Abgabe der Marken an andere Firmen, das mögliche Entwickeln von Smartphone oder ne, doch nicht Tablet, ach Quatsch!! Handheld-Games und so weiter und sofort und was auch immer, mir eigentlich auch egal, Hauptsache dr ganze Zirkus hat bald ein Ende bla,bla,bla”…..kam ja auch nicht von mir sondern wurde schon von vielen anderen Usern hier (und auch anderswo) in den Raum geworfen und ich habe lediglich meine Meinung dazu geäußert.
Ich denke schlicht und ergreifend nicht, dass Nintendo in absehbarer Zeit für andere Hersteller entwickelt. Ob jetzt mit Sakurai, Iwata oder sonst wem ist mir eigentlich schnuppe. Ich glaube nur, dass ein Fokus auf den portablen Sektor wahrscheinlicher ist. Das ist alles.Und Zweitens: Öhmm…..ich hab Hunger….
18. Januar 2014 um 21:32 als Antwort auf: Strategiewechselbei Nintendo? Iwata denkt über grundlegende Änderungen nach #1170524
RavingrabbidTeilnehmer@Kong
Ja glaubst du denn wirklich, dass das ganze Stammpersonal von Nintendo, also die Kreativköpfe Kondo, Sakurai und Co. bleiben würden, wenn denn wirklich mal ein Wechsel zu einem anderen Hersteller anstehen würde?
Sollte es denn mal wirklich so weit sein, ist es vorstellbar, dass die Nintendo-Marken unter anderen Konsolenherstellern laufen, aber ich persönlich bezweifle dann, dass wesentlich mehr als die Rechte an den neuen Marken übrig bleiben würden.Und noch was. Dein Kommentar liest sich so als ob du mich als Nintendo-Fanboy darstellen würdest. Fakt ist aber: Ich besitz aktuell nicht einmal eine WiiU (und das ändert sich auch erstmal nicht).
Und die Problematik vor der Nintendo steht, ist mir sogar sehr bewusst und die haben sie sich auch einzig und allein selbst zuzuschreiben.
Ich denke nur, dass ein reiner Fokus auf Smartphone- und Handheld-Games wahrscheinlicher ist als ein kompletter Wechsel zu einem der anderen großen Hersteller. -
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