RYU
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RYUTeilnehmerDas mit der “2D Textur” geht – halbwegs. Damit experimentierte ich u.a. in Dreams. Das ist eine (umgedrehte) Art des Camera Mappings was ich von früher kenne. Bei Dreams müsste man dafür eine projezierte Textur nur permanent an der Kamera ausrichten und auch die Skalierung im Verhältnis zur Kamera der Textur auf hoch stellen, damit sie egal wo die Kamera ist permanent mit-skaliert. “Halbwegs” funktioniert das wiederum nur, da die Textrur natürlich dennoch immer noch auf ein Objekt liegt, und eben dieses Objekt beim Skalieren für deine Idee die Begrenzung ist, egal ob in VR oder am Tv. Denn wenn die Textur skaliert, das Objekt wiederum nich, geht die Textur natürlich dennoch über dessen Zonen hinaus und verschwindet im Nichts. Würde das Objekt mit skalieren brächte der Effekt ja aber auch nix. Aber für andere Effekte ist es sehr nützlich.
Bzgl. VR generell glaube ich aber auch man sollte seine Ansprüche ans Medium etwas drosseln. VR ist halt nich der Nachfolger vom Holodeck. 😀 Der Wechsel von Röhre auf HD war geil, von HD auf 4K zumindest noch nett. Danach sehe ich kaum noch ‘ne sichtbare Steigerung. Die Entwicklung von Riesenpixel vom zB Atari 2600 hin zur Polygonalen 3D Grafik in 4K war bislang ‘ne tolle Reise für mich. Auch hier werden die Sprünge aber immer kleiner. Durch VR jetzt aber “im” Spiel zu sein, und gefühlt die Umgebung wirklich berühren und mit ihr interagieren zu können, ist für mich bereits der nächste Sprung
Wenn dort dann alles physischen Gesetzen unterliegt, also alles bewegt werden kann, und das Tracking immer besser wird, dann können wir auch endlich auf Dinge wie Quick-Time-Events und sinnloses Buttonsmashing verzichten. Viele Designentscheidungen sind heute teils immer noch notwendig, aber das wäre ein Thema für sich. Nur soviel; mit VR hätte man jederzeit einen “Button” für “Greif beim runterfallen das Seil”. Da wir das einfach nur 1.) machen müssen ohne das einen extra Button gibt, also für die Spielfigur aufm Pad hinterlegt ist, und 2. ohne dafür einen wahllosen QTE-Button drücken zu müssen. Denn VR kann man alles mit den Händen einfach dann so tun wie in echt; greifen, schieben, ziehen, drehen, fangen, werfen, balancieren, schnipsen, abdrücken… ohne das dafür auch nur ein Button auf dem Pad dafür extra belegt wurde oder man uns erst durch ein Scipt anzeigt und man es erst dann machen kann wenn das Spiel es will. Man macht es dort einfach.
Und was Carot da anspricht ist genau das was mich auch immer wieder entzückt. Ja, genau das würde bei Superliminal dem Spiel seine Fazination rauben, da man sie dann sieht.^^ Die Gößenverhältnisse; sie sind das erste was man jedesmal bewusst mitbekommt in VR. Selbst Resi ist hier wieder ein gutes Beispiel. Im Ersten war es aus festen Perspektiven, und da rannte man schon unbewusst manchma wo gegen, weil man die Entfernung nich ganz abschätzen konnte. Auf der Dreamcast war es dann bereits in Third-Person was die Immersion steigern sollte. Beim 4’ten Ableger wurde wie später bei GoW die über-die-Schulter-Kamera genutzt, da viele den Protagonisten sehen wollen, die Entwickler den Spieler aber noch näher am Geschehen haben wollte, um die Immersion weiter zu steigern. Beim 7’ten wurde es direlt in die Ego Perspektive gelegt – also immer näher dran. Und ja, aus der Ego-Ansicht kommt einem auch schon am TV alles “groß” vor. Gerade gegenüber einer Sicht wie zB Isometrisch, ist dann in der Ego-Sich ein Balkon am Haus schon ma unerreicht weit. Aber die “wikliche Entfernung” kann man da immer noch nich akurat ausmachen. Erst in VR bemerkt man wie groß und weit alles um sich herum is, und wie klein man selbst doch in der Welt is. Von The Lat Guardian gab es bspw. leider.. nur ein kurzes VR-Level, aber unser Begleiter war einfach gigantisch groß! Das Game könnten sie gerne komplett umsetzen, oder sowas wie Shadow of the Colossus. Selber schön überall hochklettern. 🙂
RYUTeilnehmerTeuer.. Muss nochma nachsehn, aber für ca den Preis hab ich mir beim BF auf Amazon bereits ‘ne 1TB SSD (7,000 MB/s) inkl. Heatsink von WD für die PS5 gekauft. Schnapper. Gibts immer noch.
Um auch ma bissel zu meckern, der Black Friday war bei mir ansonsten echt Mist auf Amazon. Günstigen Tv geschnappt, wurde storniert. Einen anderen Tv geschnappt, wurde storniert, und direkt der Account gesperrt. Und dann wollte mir der Typ im Chat wahlweise im gebrochenen deutsch und mit standard Bau-Sätzen erklären das die Verkäufer nich nach den Richtlinien von Amazon handeln. Kann sich somit ja nur fakes handeln. Der eine Verkäufer und angeblicher Versänder war.. Amazon.. moep. Ich wurde entsperrt und könne doch jetzt kaufen. Nur da gab es da bereits keine Angebote mehr, nur noch “Angebote”.. Super das dort Hinz und Kunz via Market Place was anbieten kann. Sah dort noch nich wo man Market Place Teilnehmer deaktivieren kann.
RYUTeilnehmerAber Superliminal basiert doch (meist) auf die Illusion der 2D-Perspektive. Wie sollte so etwas in VR funktionieren wenn wir bewusst mitbekommen das bspw. ein Objekt physisch größer wird..^^ Das is halt wie wenn man auf einem Urlaubs-Foto sieht wie jemand den Eifelturm auf der Hand balanciert, das funktioniert eben auch nur auf dem Foto, aber nich für die die Live vor Ort das sehen.
Ich glaube da hast du jetzt eher das perfekte positive Beispiel eines Games für Flat-TV gefunden. 😀22. November 2022 um 13:41 als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752762
RYUTeilnehmerNe das ist klar, Shadowrun ist ‘ne alternative Cyberpunk-Welt/Zeitlinie. Aber wie “Mutanten” könnte auch “Magie” in der Zukuft entdeckt, whatever, werden.
Im Grunde gibt es auch nicht “die” Zeitlinie, da allein alle Cyberpunk Filme und Spiele ihr Datum zwar raufklatschen, aber jeder sein eigenes Ding machen will. Bei den einen gibt es dann viel weiter in der Zukunft zB immer noch keine fliegenden Autos, die andern bereisen nebeher längst andere Planeten. Aber ich denke auch hier hat jeder Fan seine eigene Denke zu. 😉Für mich legte ich schon längst eine eigene Zeitlinie an, etwas losgelöst von der Zahl die der Film oder das Spiel anpreist. Zb ist Cyberpunk 2077 für mich noch etwas am Beginn der Cyberpunk-Zeitlinie, auch wenn dort wiederum schon einige Dinge vorkommen die für mich erst etwas später dran wären. Aber ok, manches wie 3D-Filme haben ja auch eine längere Geschichte bis es dann mal soweit ist.^^
Auch welche Filme oder Spiele man generell zum Genre zählt ist bei vielen sicher anders. Aber generell sollte man sich von den Jahreszahlen die die Filme/Spiele einem präsentieren wohl einfach etwas lösen und sich seinen Teil zu denken.22. November 2022 um 11:27 als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752756
RYUTeilnehmerUnd hier hab ich mein Problem: Man ersinnt nicht etwas Neues und stellt sich die Zukunft vor, sondern die Zukunft wird zudem gemacht, was wir jetzt haben
Sehr gut. So sehe ich das auch! Ich mag “alte” Sci-Fi! Star Wars is für mich dreckig, besteht aus gerade so zusammenhaltenen Röhren und Kabeln, etc. Ich find davon manche neuen Serien zwar ok, auch wenn sie nur zeigen wie es noch hübsch aussah, ok, aber Disney vermisch in ihnen gerade ALLES was es jemals im Sci-Fi Genre zu sehen gab: Von Cyberpunk, bis Halo-Ring, zu moderer Alien-Architektur hin zu ..bla. Echt, alles. Ein No Man’s Sky hingegen hab ich bspw. etwas gefeiert da man in den Cockpits die schönen alten Knöpfe, aus Konsolen raushängende lose Kabel, Ventilatoren, Ledersitze und ‘nen Steuerknüppel wie vom Atari überall sah. Eben so wie Sci-Fi höchstens bis in die 70’er/80’er aussah.
Und auch die Neuveröffentlichung mancher Filme/Spiele sollte für mich immer aus der Perspektive von damals wo sie entstand geschehen. Cyberpunk ist für mich nur Cyberpunk wenn es aus der Sicht auf diese Art einer dystopische Zukunft aus den 80’ern ist. Da haben viele Einflüsse drin nichts verloren, auch nich die aktuelle Gegenwart. Für mich gibt es dort zb weiterhin Bildtelefone die wie Telefonzellen an der Straße stehen, und auch keine Tochscreens, außer im VR-Cyberspace. 🙂
RYUTeilnehmerVerstehe Deine Sicht mit der Gen, aber ich meinte es ja _auch_ bezogen auf den Controller. Die Moves waren wirklich nich für alles brauchbar, und das sagte ick ja bereits in Bezug auf PC-HMD’s/PSVR2. Obwohl ich weder die Meta Quest 1 noch 2 besser als die PSVR2 einstufen würde, auch wenn sie kabellos funktioniert. Aber ja, sie hat zumindest vernüftige Controller, und Meta buttert da schon ‘n paar Milliönchen rein!
Mit Analogsticks bei zwei unabhängigen Controllern steigt eben der generelle Komfort, und nun eben auch auf Konsole. Vieles klappt natürlich auch super mit ‘nem normalen Pad. Und ich sitze generell auch lieber bequem beim VR-daddeln, das is alles ‘ne Einstellungssache.
Aber joar, manches is auch cool wenn man eher steht, um sich vor ‘nem Kugelhagel zu ducken und aus der Deckung blind zu schießen, oder wohin umzudrehn ohne halt ma “nur” ‘nen Button zu drücken.
Dadurch das die PS-Pads auch Motion Control haben geht hier auch einiges im virtuellen Raum. Nur halt.. als wenn die beiden Hände Handschellen tragen. Will ich mit zwei Waffen in unterschiedliche Richtungen zielen ist hier halt sense. Sowas wie Bälle jonglieren oder Objekte auseinandere dehnen/halten geht damit nich, und generell fühlt es sich in Spielen viel natürlicher an, es erstens “selber” wirklich zu tun (als das dies nur eine Animation via Knopfdruck ist) und zweitens mit beiden Händen wirklich etwas unterschiedliches zu machen. Wie zb.,.. da kommen wir jetzt zu.Es mag für manche banal klingen, da man vieles ja auch mit ‘nem Pad kann, nur ist dem einfach nich immer so. Bspw. is das in ‘nem Resident Evil eher ‘ne Abfolge: Schublade öffnen > Game “pausiert” > Text/Objekt erscheint > Wechsel in die Inventar-Sicht > Spiel geht weiter. Und das ist so wahrlich nich nur bei Resi.
Wieviel besser wäre es also mit einer Hand die Schublade zu öffnen, mit der anderen es rauszunehmen, noch bevor man es sich wirklich anschaut schnell noch einen Blick zum dunklen Gang riskieren das kein Gegner kommt, sich den Gegenstand dann anzusehen und gleichzeitig die Schublade ggf wieder schließen. Das will ich, da bin ich “im” Game.Manches müssen halt auch erst Entwickler langsam lernen, aber Inventare & co. wurden in VR-Games schon hier und da ganz innovativ gestaltet. Oder wie man mit Objekte handbabt. Bei Resi ein Blick auf die Uhr am Handgeleng für die Lebensenergie, ganz ohne einen Knopf zu drücken, und zugleich fühlt es nach etwas an das “echter” ist als ein aufploppendes Inventar. Das schöne ist das man hier ein HUD bekommt ohne das ein HUD wirklich aufgerufen wird (nich das man hier jetzt kein Inventarmenü hätte..). Oder die Waffe bei NMS aus dem “Rucksack” (mit Armbewegung nach hinten) einfach heraus ziehen. Ok, es würde auch ein Knopfdruck genügen. Aber is das nich irgendwie geil?
In manchen Spielen wo normal ‘ne lange Inventar-Leiste normal am Bildschirmrand klebt, da man sie immer braucht, kann/könnte man sie in VR einfach nur weiter aus dem Blickfeld schieben, und obwohl sie immer da bleiben kann, wäre sie soweit aus dem Sichtfeld das sie nich stört. Wenn man etwas benötigt einfach nur etwas weiter runter schaun wo sie ist. Denn 360° hätte man überall Platz für Massig Menüs in Strategiegames&co.Was ich hier sehe sind tolle Ideen die damit umzusetzen sind, die Flat und mit Pad so bereits niemals funktionieren. Und da reden wir ja grad nur um die reine Bewegung und Handhabung. Kommen wir zur Immersion… 😉
RYUTeilnehmerSehe ich nich anders Sinuhe. Sony handhabt die PSVR2 auffällig ultra-Stiefmütterlich, das sagen bereits zahllose User in ihrem eigenen Blog. Ist es um GoW nich den Wind aus den Segeln zu nehmen oder irgendwie wegen dem MS-Deal? Geht ihnen das Geld aus oder sind dort alle noch mit Corona infiziert? Vielleicht wollten sie nur zuerst die Spiele der kleinen Studios im Ramenlicht lassen. Vielleicht verzichten sie auch auf ‘ne große Show weil anfangs eh nur ‘n paar Millionen hergestellt sind, und die meisten davon eh bereits verkauft wurden. Aber wenn schon der Gamer kaum News darüber bekommt wie sollte der Normalbürger etwas davon mitbekommen, so total unter dem Radar?
Ich hoffe einfach ma da wird gegen Januar noch kräftig was angekündigt und wenn es erstma “nur” VR-Modis für GT und Dreams, neben Horizon, sind. Denn Sony sollte sich wahrlich nich nur auf die Thirds verlassen. In dunkler Erinnerung habe ich das sie sagten diesma wird einiges anders… Aber wenn man bedenkt das die PSVR1 anfangs weitaus mehr von ihnen unterstützt wurde, mit ersten Games, all den Demos und kürzeren VR-Erfahrungen der AAA-Games, und die Kooperationen wie damals mit Resi, glaube ich nich das was wir bislang sahen schon alles is.
Wie dem auch sei, das Geld muss man erst im Februar für die PSVR2 überweisen. Wenn bis dahin nichts kommt entscheiden letztendlich die Gamer.
RYUTeilnehmerNur ma für die die noch nie VR spielten:
VR ist für viele vielleicht kein Hexenwerk mehr, andere kennen es halt noch immer nur vom hörensagen. Is doch nich schlimm. Man sollte es aber zumindest einmal ausgibig getesten haben, egal ob am Pc oder der Playse, mit Spielen die wirklich brauchbar sind.
Wer all das Geld nich direkt investieren will:
https://www.grover.com/de-de/gaming-and-vr/virtual-reality
Borgt es euch im digitalen Zeitalter doch einfach aus. Früher gabs für sowas Videotheken, heute halt ‘n Onlineshop. Da brauch keiner Unsummen in etwas investieren und dennoch endlich ma ausprobieren.
Also ob es irgendwo so etwas wie den Tempel von Karnak gibt weiß ich nich, aber selbst ‘ne Tour zur Titanic und zum Mond gibts in VR. Den Rest baut man sich selbst in Dreams. 😉
Für mich, und ich spreche doch eh nur für mich, ist es immer noch die einzig wahre Next Gen. Manche brauchen 8k@240FPS im AAAA-Game, mich muss einfach das Game überzeugen. Andere vertragen es nich, aber manche vertugen schon die Dreidimensionalität von Star Fox aufm SNES nicht. Manche fürchten gar den Tod der Flat-Games, aber nichts wird das andere jemals ersetzen.
Im Grunde hab ich nur dafür primär die PS5, auch wenn ich garnicht weiß was dafür jemals kommt.^^ Daneben erst freu ich mich auf tolle Flat-Games. Ich hoffe das Dreams dafür noch umgesetzt wird und direkt ‘n zweiten Teil bekommt, und das eine oder andere AAA-Game wie GTA6 oder X-Com3 zumindest ‘ne VR-Sicht bekommt. Denn ungelogen, die PSVR1 war für mich ganz sicher nich nur ein Gimmick. Es war so wie der Wechsel von 2D zu 3D, oder als ich danach damals Mario 64 zum ersten Mal spielte. Wisst ihr noch wie die Magazine begeistert schrieben, das sich hier die Türen nich einfach nur vor dem Charakter öffnen und schließen? Erstmals holte Mario den Schlüssen raus, drehte ihn im Türschloss, und öffnete mit der Hand am Knauf die Tür. Doch nun in VR könnte ich selbst den Schlüssel zum Schloß aus der Hosentaschen ziehn, umdrehn, und die Tür mit meiner eigenen Hand öffnen.Es gibt viele die VR noch nie getestet haben, aber komischerweise gibts viele die darüber urteilen wollen. Ja, es ist wirklich nich ganz einfach zu beschreiben wie es ist, oder ob es für einen selbst überhaupt etwas ist. Und auch wenn nich, ist doch ok. Aber man muss anderen damit den Spaß nich nehmen. Aber trotzt etwaige Vorurteile sollte denke ich jeder der Videospiele mit Begeisterung spielt es zumindest einmal getestet haben, zumindest bevor er darüber hart ins Gericht geht.
Man wird es nich bereuen! Allein ein Astro Bot Rescue Mission hätte IMO wenn das Game noch etwas größer wäre fast schon das Zeug gehabt ein Gamechanger wie Mario 64 werden zu können. Denn es steuert sich ultra in VR. Noch nie war es so simpel über ein Holzbrett in schwindeliger Höhe zu rennen – denn ich “sah” endlich wo ich wirklich im Raum bin.
Und bei solch einem Game kann man garnicht in den Helm kotzen.^^ Man sollte halt nur nich direkt bei No Man’s Sky in VR mit dem Raumschiff Korkenzieher fliegen, oder bei Skyrim am laufenden Band die Treppen rauf- und runter rennen. Es gibt auch genug Zeug was nich aus der Ego-Perspektive gespielt wird, wie Moss, und man kann versuchen am Tag erstma immer nur ‘ne halbe Stunde zu spielen, “bevor” einem flau wird.Es ist aber, wie ich oben erwähnte, in etwa wirklich so als wenn man erst in VR mit zwei Augen sieht, um die Tiefe nachempfinden zu können. Jeder der evtl Dreams hat kann dies testen, ob er dies mit einem Pad am Tv kann: Nimmt das Painting-Tool und malt einen Kreis, also mit einer Handbewegung horizontal in die Tiefe (also wie einen Pfannkuchen vor euch) und zurück.
Es wird schon durch die Hand-Augen-Koordination nich klappen, aber auch da es mit der Durchführung via zwei Analogsticks in etwas so gut klappt als wenn ihr Teller auf Stöcken ballanciert – und ich komm mit den Analogsticks bestens aus.^^ Ich glaub jeder der ma mit Analogsticks versucht hat irgendwo “malerisch” seinen Namen wohin zu schreiben, wird es vielleicht erahnen. Das ist einfach nich so als wenn man es mit Stift und Papier machen würde. Um ehrlich zu sein, mit den Move-Controller vielleicht auch nicht ganz, aber locker als wenn man einen großen Pinsel schwingt, womit man auch ganz gut seinen Namen schreiben kann.^^
Nur die Move-Controller sind für 80% der anderen Spiele IMO nich geeignet, außer ihr wollt euch wirklich dauerhaft nur via Teleporter steuern. Zum etwas “bedienen”, wie in Dreams oder Beat Saber, perfekt. Um einen Charakter in 3d zu spielen weniger. Hier braucht man einfach Analogsticks, und hier kommen die altuellen PC-HMD’s und eben endlich die PSVR2 ins Spiel.Ich bin halt kein PC-Gamer und freu ma auf die Zukunft mit der PSVR2, kann aber ebenfalls nur hoffen das dieses Mal mehr Spiele unterstützung finden. Dabei muss ich aber anmerken das es heuschlerisch is, wenn man immer überall liest das derzeitige AAA-Spiele auch nich mehr das gelbe vom Ei sind, man die A- und AA-Spiele derzeit bevorzuge, aber im geichen Atemzug liest man es gäbe auf der PSVR1 nur Indy-Spiele.
Meint man jetzt Skyrim, Doom VFR, Doom 3, Resident Evil 7, Star Wars Squadrons, The Walking Dead, Astro Bot, Blood&Truth und Iron Man mit Indy oder all die kleinen VR-Erfahrungen von Batman über Spiderman, zu GT und The Last Guardian? Denn falls man all diese Spiele nie in VR ausprobiert hat, sollte man erstma garnich erst meckern. Denn nur dazu gesellen sich halt all die vielen Indy-Spiele. Und ein Moss oder Beat Saber, gar NMS, zähl ich dazu, sind wahrlich nich alle schlecht. Nur niemand kann erwartet das wirklich jedes AAA-Spiel für VR umgesetzt wird, wenn sich die Hardware nich genügend absetzt. Henne-Ei-Prinzip. Es kamen bereits so einige Spiele raus, von A bis AAA, jetzt sind halt auch ma die Spieler gefragt.
VR ist immer noch jung. Ich finde die PSVR1 war in etwa das was damals das NES war, mit der PSVR2 sind wir dann im VR-Zeitalter bei SNES angelangt. Und wir entscheiden mit wohin die Reise geht, oder ob sie überhaupt weitergeht.18. November 2022 um 1:44 als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752471
RYUTeilnehmerHehe, ich kenne das Gefühl wie man sich fühlt wenn die Zeit die Filme/Games einholt. Warte immer noch auf Nike’s Powerlaschen und mein Hoverboard von Mattel! 😀 Und hey, Cyberpunk 2077 ist auch eigentlich im Jahr 2020. Oh ich mein 2013.^^ Alles IMO halb so wild. Viele Dinge sind bis dahin zwar noch nich so passiert wie in Film/Game XY aber es könnte ja auch alles seinen Grund haben. Evtl. liegts einfach in einem anderen Multiversum was dort passiert ist, oder durch Zeitreisen ist es so eben nicht passiert. Aber wer bin ich zu dieser späten Stunde um mir hier selbst etwas aus den Fingern zu ziehn. Dabei könnten die Kreativen auch einfach selbst etwas kreativer werden. Schließlich will man nich einfach nur abgespeist werden das es nich so eingetroffen ist wie dargestellt, man will zumindest den Grund wissen wieso es so nich gekommen ist. Vielleicht machen genau solche Details die Glauwürdigkeit eines SciFi-Franchises welches noch zu Lebzeiten spielt mit aus.
RYUTeilnehmerInnvovationsbedingt laß ick ma von den Herstellern überraschen. Da wird es immer wieder tolle Dinge geben die man normal wenn dann höchstens nur mit ‘nem Button-Druck machen könnte. Vielleicht ist dem einen oder anderen im Horizon-VR-Trailer ja aufgefallen wie die Figur im Boot die Hand ins Wasser streckte, nur um etwas kühles Nass zu “schöpfen”. Diese Kleinigkeiten finde ich schon schön. Wie wenn man eine Pflanze im Jungle, oder ein Glas auf einem Regal einfach nur wegschieben kann. Mein bisher unscheinbar schönstes Erlebnis war damals tatsächlich bei NMS als ich das Cockpit einfach mir der Hand öffnen konnte. Love it! Aber natürlich gibts noch so viel anderes was es bereits gibt und was noch kommt.
Nur ich will ma was grundsätzlich zu VR sagen. Im Gunde ist jedes Game (für mich) ein Mehrgewinn in VR, selbst wenn es nur halbgar für VR portiert aus der Sicht spielt. ..Auch da mir null schwindelig wird.
IN VR finde ich es generell viel übersichtlicher, Punkt. Bei Resi7 hab ick ma eingeschissen weil ick den Vater nie habe kommen sehen und somit nich weitergespielt. Erst mit der VR fand ichs ..nich gruseliger.. sondern einfach besser spielbar. Man schaut sich ruckzuck um und somit war das Gefühl zu wenig zu sehn beseitigt. Jumpscares ma außen vor gelassen.^^ Das gute bei solch einem, wie somit jeden Ego-Shooter, ist das man auf eine Stelle zielen, völlig woanders hinschauen kann, und wenn man wieder hinkuckt zielt man eben immer noch dahin. Das empfinde ich einfach wie in echt, wenn man eine Tür mit ‘ner Knarre deckt, aber kurz zu ‘nem anderen Eingang hinschauen will ohne das Crosshair von der Tür zu nehmen.
Die bessere Übersicht ist aber eben nicht nur bei diesem Genre gewährleistet. Alles was von oben (Third-Person/Gott-Sicht) gespielt wird profitiert davon. Das fängt bei ‘nem Astro-Bot R.M. an, den man (by the way: 10x besser im 3D-Space orten und somit spielen kann wie Astro auf der PS5 am Flat-Tv) hinter den Wände sieht in dem man selbst einfach nur seinen Kopf nach vorne bewegt und hinter die Wand schaut, geht rüber bei ‘nem Moba wie LoL oder Smite um alle Lanes im Auge zu haben, und würde bei ‘nem Strategiegame wie X-Com endet, um die komplette Map (bis zum Nebel) wie ein echtes Brettspiel im Blick zu haben ohne extra die Karte zu drehen/zoomen/ziehen. Es gibt sogar 2D-Jump’n Runs wo man einfach schon mit drehen des Kopfes sehen kann was gleich kommt und wo man herkam. Ich stelle mir so gerade ein 2D-Metroid unglaublich vor. Hier muss man sich einfach vorstellen man hätte 3×3 Fernseher gestapelt, und man spielt auf den in der Mitte, aber kann auf jeden anderen schauen ohne einen Knopf zu drücken oder den Weg überhaupt erst auf sich zu nehmen.
Das aller beste ist es für mich aber in VR zu malen. Dreams ist fantastisch, und für dieses Game sind gar die Move-Controller wie gemacht! 3D-Objekte basteln, von allen Seiten ansprühn, all das ging noch nie so leicht wie hier. Aber auch ein Bild(!) mit Flecken dreidimensional zu malen, im 3D-Space, da gibts echt nix besseres. Das funktioniert so in 2D am Flat-TV einfach überhaupt nicht! Da man einfach die Abstände in der Tiefe nicht erahnen kann. Am TV ist das so als wenn man nur mit einem Auge kucken würde und versuchen will einen geworfenen Löffel zu fangen. Aber VR ist in etwa so als wenn man wie Neo in der Matrix zum ersten Mal seine Augen auch benutzt. 🙂
Aber Lobhudeleien will ich noch nichts auf die PSVR2 schmeißen, denn noch ist auch mir das alles etwas zu wenig. Mit der generellen Präsentation, der Übermittlung von Infos, ‘n bissel beim Preis, vorallem aber dem Preis der Spiele (70€ im Store für Horizon is hoffentlich ein Platzhalter!?), die weitere Abstinenz von Sony’s eigenen Titeln (was wird denn nun aus Dreams und GT?), und bislang les ich generell immer vorbestellen im Store.. ick will Retail Leute!^^, was Handfestes zB bspw. 3D-Filme, etc., etc., damit tut sich Sony für mich bislang keinen Gefallen.
RYUTeilnehmerEbenfalls erfolgreich. Nur noch bis Feb. warten! 🙂
RYUTeilnehmerIch denke derzeit noch lange an kein Upgrade. Das meiste spracht ihr bereits an. Und bei 4K-TV’s hatten sie zumindest für die ersten Enthusiasten ‘nen vorgeschobenen Grund die Pro’s mit Mehrleistung unters Volk zu bringen. An 8K TV’s denkt heut doch niemand, und wenn die Pro’s damals für 4K TV’s bereits konzipiert wurden, welche immer noch nicht jeder Haushalt hat, erhofft sich ja nicht grundlos jeder das die Current Gen für diese ja wohl völlig ausreicht. Auch wenn das mit manchen Ansprüchen selbstredent nicht der Fall ist, wenn man als Grafikhure alles, von 4K zu 60+FPS bis hin zu Raytracing, bei AAA-Titeln will. Aber auch mit den verschiedenen Modis kommt man derzeit denke ich sehr gut klar, und hier und da wird durch Forschung und Updates noch genug geschummelt werden können. Erstmal sollten halt, nach 2 Jahren, erstma reinrassige PS5/XSX Spiele released werden, welche auf diese zugeschnitten sind. Danach können wir weitersehn.
Daneben halten derzeit wohl, dank Corona, Krieg, Inflation & co., auch etwas mehr den Geldbeutel zu, auch wenn viele noch in den letzten Jahren aus den vollen schöpften. Is ja alles nich plötzlich vorbei, manch einer kommt gerade erst wieder aus seiner Kurzarbeit, und man weiß nich ob’s wieder/noch schlimmer werden kann.
Aber wenn man sich noch ‘ne PSVR2, evtl. gar immer noch erstma ‘ne Current Gen, der erste 120 Hz 4K Tv, oder dank den letzten Jahren der Pc endlich ma aufgerüstet werden soll, oder oder oder, will sowas erstma finanziert werden. Natürlich, “irgendwas” gibts ja immer, klar, aber bis dahin hatte man ja immer noch nur Crossgen Games gehabt. Also da sollten die Hersteller jetzt erst ma die Current Gen ausreizen, bevor wir in 3-4 Jahren “evtl” nochma darüber reden. 😉
RYUTeilnehmerHab mich damit schon längst arrangiert, im Kaufverhalten; Shadowrun Trilogy und Moss 2 wollen mich nich als Käufer, also sollen se bleiben wo der Deivel wächst. Können gerne alle digital vertreiben, mit Microtransaktionen und GaaS vollpumpen, sowie ihre Spiele mit Abos pushen und Games im einzigen Onlinestore zum UVP verteiben.
RYUTeilnehmerFür mich wird um Silent Hill ‘n größeres Fass aufgmacht als es der Mühe wert is. Zumindest mich fing die Athmo damals nie so ein. Ich bleib da bei Resi, sofern sie nich wieder solche Gurken wie 5/6 produzieren oder zu weit Richtung 4 gehen. Aber lasst das Game halt erstma erscheinen, evtl. wirds heute ja auch anders als gedacht.
7. Oktober 2022 um 1:13 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1749266
RYUTeilnehmerGibts hier eigentlich Privat Messages?^^
The-Boy-Who-Lived fragte ma wegen Deus Ex: MD auf PS5 via Abwärtskompatibilität, da es bei ihm in den Menüs dort nich so ganz rund läuft. Drum schaute ich ma bei mir, und nunja, ich sah nichts auffälliges. Wollts nur ma kundgeben. 😉
Weiter im Topic: Spiele größtenteils Dreams, bestes “Game”. 😀 Hoffe ma langsam auf ‘n richtiges PS5-Update. Media Molecule sagte damals etwas von ‘nem 10-Jahres-Plan; damit meinten sie hoffentlich nich auf der PS4… -.-‘ Früher oder später müssen sie die Nabelschnur halt trennen. Das war nich gut es am Ende der PS4-Ära zu releasen und jetzt auf dem Stand der alten Kiste zu verweilen. Gerade bei solch einem Game nich, welches von fortlaufen Updates lebt. Aber ich sehe es schon kommen dass sie wenn dann ‘n Dreams 2 raushauen. Irgendwie müssen sie ja wieder an Geld kommen.^^
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