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  • als Antwort auf: Damsel in Distress #1121137
    VreenVreen
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    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121136
    VreenVreen
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    Soviel jedenfalls zu deinen konkreten verbesserungsvorschlägen. Die linken halten sich für was besseres, das ist die einzige Aussage die du wirklich triffst. Damit bist du was die Nützlichkeit deiner aussagen und Vorschläge angeht noch überflüssiger als deine erklärten feindbilder. Herzlichen Glückwunsch. Vielleicht kann der thread von nun an wieder etwas mehr Substanz und etwas weniger Ideologie enthalten.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #904561
    VreenVreen
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    Sauerland ist Schauerland wrote:

    Endlich habe ich Dead Space 1 durch und was soll ich sagen, die 2. Hälfte hat mich einfach nur enttäuscht. Ich korrigere meine 72/100 auf 63/100 nach unten, weil mich zu vieles stört.

    1. Wie ich schon geschrieben habe, suche ich bis heute noch nach dem Horror. Nach 5 Minuten weiß man doch, wie der Hase läuft, entweder schleichen sich die Viecher von hinten an, stellen sich tot und schrecken auf, wenn man vorbeigeht oder kommen aus Lüftungschächten.

    2. Generell finde ich das Gegnerdesign zu einfallslos, selbst für 2008 ist es einfach zu dürftig.

    3. Das Leveldisgn ist ein Witz. Trotz einiger Abwechlungen (das mit dem Satelliten Empfang oder mit dem Felsbrocken) ist es immer das gleiche Schema: Gehe nach A, dann “oh, Isaac, es geht immer noch nicht, du musst das und das noch machen”, gehe nach B, von da wieder zu A, dann zu C, dann zu D, zurück nach C und dann zu A.

    4. Auch innerhalb der Aufträge macht man 1000mal das Gleiche. Man fängt eine Aufgabe an, Nekros erscheinen, man vollendet sie, Nekros erscheinen, man geht zum Ziel, man ahnt es, Nekros erscheinen. Selbst bei L.A. Noir unterschieden sich die Kapitel deutlicher.

    5. Zu guter Letzt verbleibt ein einfallsloses Upgrade-/Waffensystem, dessen Existenz keiner nachvollziehen kann. Der Plasmacutter ist so perfekt, dass er völlig langt (selbst auf höchster Stufe) und man am Besten ihn und die Rüstung schnellstens “upgradet” um problemlos voranzukommen. Wirklich alle anderen Waffen sind unnötig und Stase und Kinect braucht man auch nicht verbessern.

    Alles in allem bleibt es ein nettes Spiel, aber selbst 2008 sollte doch jeder gemerkt habe, dass es eine schlechte Resi Kopie im Weltall ist. Den Hype um DS1 kann ich einfach nicht nachvollziehen.

    wenn man, wie ich damals, nichts darüber gelesen oder gehört hat, ein 08/15 actionshooter erwartet hat, und dann nachts, alleine zuhause, vor dem fetten 46 zoll plasma und der aufgdrehten dolby 7.1 anlage durch die ishimura schleicht, der puls auf 180 und die munition knapp, und dann unter metallischem getöse die nekromorphs durch wände und schächte brechen, sekuunden bevor sie dich in stücke reissen, dann pisst das spiel dich nass und furzt dich trocken…

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121134
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    ja, deutsche die ausländer pauschal als ausländer bezeichnen, vollkommen egal, welchen migrationshintergrund oder welchen pass jemand hat, haben immer mindestens 50% ausländer im freundeskreis. erst das gibt ihren aussagen auch die besondere, realistisch abgeklärte note. was mich angeht, ich glaub dir nicht. zumindest nicht, wenn du mit deinen freunden so redest wie hier.

    das problem ist, du sagst, wenn jemand einen deutschen pass hat macht ihn das noch nicht zum deutschen. wenn nicht der pass, was denn dann? da bleibt ja nur die ethnie, was nur ein anderes wort für eine reine blut und boden-differenzierung ist und einerseits natürlich per definition nationalistisch, aber auch in diesem diskurs, im zusammenhang mit deiner gesellschaftlichen schuldzuweisung dem pauschalen “ausländer” gegenüber, auch gut bei der npd reinpassen würde. um es aber nochmal zu differenzieren und den mittlerweile leider scheinbar gleichgroßen fehler der blinden nazikeule zu vermeiden:
    was ist denn ein rassist? sofort denke man an glatzköpfige, keulenbewehrte und komplexbeladene schlägertypen ohne schuabschluss, die mein kampf lesen und sich gegenseitig in gesellschaftlicher provokation und beweihräucherung extremen gedankengutes übertreffen. aber das ist nur ein klischee.

    per definition ist ein rassist jemand, der zwischen rasse und volk unterscheidet. der also sagt, menschen sind nicht gleich, sondern bestimmte phänotypische eigenschaften, wie eben ethnie oder früher rasse, legen fest, welche (wertfrei ausgedrückt) eigenschaften einem iindividuum hat / haben kann. daraus resultiert eine reduzierte sichtweise, die alle individuuen einer subjektiv wahrzunehmenden gruppe über einen kamm scheert und dabei allen auch die gleichen fehler und unzulänglichkeiten unterstellt.

    da für dich jemand mit einem deutschen pass “noch lange” (was eine art notwendige entwicklung impliziert) kein deutscher ist, muss dein eichmass wohl ein völkischer und kein gesetzlicher sein. das schliesst mit ein, dem deutschen volk angehören kann man nur, wenn man der ethnie entspricht. gleichwohl, des exakt 50% ausländischen freundeskreis zum trotz, subsummierst du alle migrantisch stämmigen menschen unter dem begriff ausländer, was eben nur eine deutsch völkisch gläubige sichtweise sein kann, was einschliesst, das du bei der beurteilunges eines wertes für die gesellschaft (schliesslich redeten wir im ursprung über die gesellschaft ausnutzenden, belastenden gruppen, wobei du “die ausländer” und die “die am bahnhof saufen” aufgeführt hast) für dich subjektive, eben phänotypische merkmale zur beurteilung zulässt. in diesem zusammenhang, nazikeulenvorwurf hin oder her, auch wenn du es selbst nicht so sieht sind deine aussagen die eines rassisten.

    abgesehen davon, du motzt die ganze zeit über die unfähigkeit der forenteilehmer und generell der linken (wobei links zu sein für dich auch schon ein stigmata und bewertuungsurteil zu sein scheint, was die frage nach deiner politischen positionierung erleichter), in dieser diskussion und der allgemeinen diskussion keine echten lösungsvorschläge vorbringen zu können. aber wir warten auch immer noch auf deinen echten lösungsvorschlag.

    bitte, die bühne gehört dir, was lassen sich die probleme im land wirklich lösen?

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121125
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    Oliver Grüner wrote:

    Tja, das ist das Problem, wenn man Probleme offen ausspricht (und Problemgruppen nennt), dann wird man gleich in die Rassisten-Ecke gedrängt, das können Linke hervorragend. Aber die Probleme lösen, egal wer sie hat oder verursacht, da haben sie keine Ahnung!

    vielleicht nicht unbedingt als rassisten aber als nationalisten. deine verallgemeinerung “ausländer”, wobei die meisten in deutschland lebenden türken deutsche staatsbürger sind, verrät doch schon deine völlig einseitige und parteiische sichtweise. für dich gibts nur die und uns, aber wir sitzen alle in einem boot und das wird auch so bleiben. welche praktische lösung schlägst du also vor? deportation deutscher staatsbürger aus deutschland? dann wärst du definitiv ein rassist.

    auf einer solchen basis kann man nicht vernünftig diskutieren, insofern hast du recht mit deinem post.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121120
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    wäre ich ein “ausländer” (das wort alleine), der gerne am bahnhof bier trinkt und dem prekariat angehört, würde ich mich in dem thread auf jeden fall diskriminiert fühlen.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121117
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    jemand der “ausländer”, unterschicht und die “die am bahnhof saufen” als gesellschaftliches problem bezeichnet, dem aber kein konstruktiver lösungsansatz anheftet, sondern lediglich der fingerzeig und die bezichtigung sichtbart wird, vertauscht auf jeden fall urache und wirkung. du klingst, als würdest du diese ganzen menschen, welche du als gesellschaftliches problem sieht, einfach heraussublimieren wollen. aber selbst wenn du das könntest, solange das system das gleiche bleibt, wird es sich immer wieder in den jetzigen zustand entwickeln.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121115
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    Na wenn die weniger Bürger haben haben sie auch weniger Steuereinnahmen, in Relation.Trotzdem fnktioniert das sozial und erziehungdsystem bei denen effizienter als bei uns. Abgesehen von der Tatsache, das es eine Frage der Priorität ist, bleibt auch zu bedenken,ob dieser Umstand nicht auch der Grund für die, in Relation, kleinere Unterschicht ist.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121111
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    Wie es die skandinavischen Länder vormachen, die ein hervorragendes Bildungssystem haben. Der Staat nimmt mehr Einfluss und hat mehr Einblick in die Familien, kann auf Missstände unmittelbarer und direkter reagieren, hat mehr Möglichkeiten mittels sozialen Hilfen konstruktiv einzugreifen und tritt als einheitlicher staatskörper, dessen arme Schulen, Ämter und Praxen sind. Probleme werden nicht ignoriert, totgeschwiegen oder aus kostengründen n kauf genommen, da sie wissen, das die investition in die Kinder ihres Landes die Zukunft ihres Landes sichert. Das kostet natürlich mehr Steuern, weshalb in Deutschland eher die vogel Strauß Methode angewandt wird.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121103
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    Oliver Grüner wrote:
    Wer lieber am Bahnhof abhängt und mit seinen Kumpels säuft, der hat es letztlich nicht anders gewollt und damit auch nicht anders verdient.

    das hätte auch mein opa sagen können. aussagen aus einer zeit, in der gut noch gut und böse noch böse war und alkoholismus noch keine krankheit. tatsächlich ist es verdammt schwer auf ideen zu kommen, die im eigenen lebensumfeld überhaupt nicht vorkommen, im gegensatz zu vielen alternativen.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121098
    VreenVreen
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    das mit dem “jeder ist seines eigenen glückes schmied” ist erziehungswissenschaftlich gesehen völliger unsinn. sein elternhaus kann man sich nicht aussuchen. und obwohl man in deutschland einen angelschein machen muss, nur um ein paar fische aus nem see zu ziehen, brauch man keinen elternschein um kinder kriegen zu dürfen. ein kind, dass in einem bildungsfernen umfeld aufwächst, innerhalb der familie mit gewalt, alkoholismus, drogen und vereledung konfrontiert wird, wird im erwachsenenalter mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit nicht auf die gleiche weise seines glückes schmiedes sein können, wie jemand, der eine “normaler” kindheit hatte, gefordert und gefördert wurde, und resilienz entwickeln konnte. philosophisch muss man das vielleicht so sehen, aber realitätsfern ist es allemal.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #904552
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    ich hab diese beschissenen 4 könige im ng+ endlich, nach 2 tagen, platt gekriegt. verdammte scheiße, war das ätzend…

    als Antwort auf: Abmeldung #1025239
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    Lofwyr wrote:

    Nö. Aeon mag zwar etwas krass drauf sein aber dafür muss er nicht um Aufmerksamkeit betteln.

    die aufmerksamkeit hatte er ja schon. er musste also nur noch laut, beleidigend und altklug sein, um den status zu erhalten.

    als Antwort auf: Abmeldung #1025237
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    ach komm, neben dem pferdemann sieht trust doch aus wie ein beispiel für seelische gesundheit.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121074
    VreenVreen
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    Oliver Grüner wrote:

    Vreen schrieb:

    ich persönlich denke, dass man auch dingen existenz einräumen muss, auch wenn man aus ideologischen gründen eigentlich lieber hätte, es gäbe sie nicht. die ganze sexismusdebatte ist so ein thema. auch wenn man in seinem direkten umfeld nicht den eindruck hat, sexismus wäre ein tägliches thema, so ist es doch für einen rationalen, sensiblen menschen offensichtlich, dass jahrhunderte patriachat, unterdrückung und christliche stigmatisierung allem weiblichen als negativ, auch ihre spuren in unserer realität hinterlassen haben müssen.

    Hmm, ist ein nackter Busen in den Medien denn jetzt Sexismus oder die Befreiung von jahrhundertelanger Unterdrückung?

    ich finde, dass zeigt der zweck, für den er gezeigt wird. obs eben eine objektivierung ist, werbung, dekoration, unterhaltung oder irgendwas sinnhaftes dahinter steckt.

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