captain carot
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captain carotTeilnehmer@Sauerland: Deswegen hab ich z.B. seit Ewigkeiten kein Nero mehr drauf. Da hat sich G-Data vor Jahren schon beschwert, dass das Ding quasi eingebaute Trojaner zum nach Hause telefonieren hat. Guter Virenscanner, gute Firewall und vor allem Vorsicht. Vom Onlinebanking bin ich trotzdem seit längerem wieder abgekommen, da läuft die letzten Jahre heimlich, still und leise so viel schief, dass ich lieber bis zur Bank latsche.
Btw., in den letzten Jahren hab ich Remote Control zwar nicht mehr genutzt, aber generell sollte Verbindung kappen (Router ausstecken, abschalten) und Rechnerneustart sehr wohl helfen. Ohne Netzwerk geht Remote Control natürlich nicht und spätestens beim Neustart sollte man selbst wieder die Kontrolle haben.
GEnerelle Empfehlung meinerseits ist aber, ein Live Linux auf USB/CD und ein Virenscanner, der unter Linux läuft. Falls sich das in der neuesten Auflage nicht geändert hat ist auf der CD von G-Data Internet Security ein updatebarer Virenscanner, der unter Linux läuft. Natürlich gibt es aber auch kostenlose Virenprogramme für Linux.
Damit kann man viele Daten retten, Viren killen, die sich unter Win selbst nicht mehr beseitigen lassen usw.
captain carotTeilnehmerJo, Autoschrott, der nur zu 85% aus Osteuropa kommt, aber Made in Ingolstadt draufstehen hat. xD
Ne, ersnthaft, die neueren Audi mag ich gar nicht.
@Schnitzel: Doch, genau das ist der Punkt. Sowas steckt ein neueres Auto nun mal viel besser weg, ganz nebenbei erheblich halsschonender. Im Prinzip ist das größte Problem, das wir in unserer Autonation haben, dass ein großes Auto immer noch Statussymbol ist und es eine klare größer=besser Mentalität gibt. Und zwar unabhängig davon, ob man es braucht.
captain carotTeilnehmerJepp, Star Trek 2 auch gesehen mit meiner Frau. Insgesamt gut mit Mängeln, es hätte ruhig noch mehr Cumberbatch gehen können.
Die Rollentauschszene, auf die du anspielst fand ich recht lustig, aber extrem vorhersehbar, inklusive der Lösung zum Schluss. (Hoffentlich spoilerfrei, deswegen kryptisch).
Ein weiterer Kritikpunkt, die Crew kommt in weiten Teilen mal wieder recht kurz. Das geht auch besser, wenn einzelne Crewmitglieder schlicht bessere Szenen bekommen statt als Lückenfüller zu dienen.
3,5 von 5, weil Into Darkness Spaß macht und gute bis hervorragende schauspielerische Leistungen bietet, aber leider auch mehr Logiklöcher bietet als fast alle alten Star Trek Filme.
captain carotTeilnehmerDas Gerücht stimm so garantiert nicht. Man kann nicht mal eben auf so einem Niveau übertakten, ohne dass man das an anderen Ecken bemerken würde. Der Stromverbrauch müsste z.B. extrem ansteigen.
Bei der PSP war das was ganz anderes. Die war im Prinzip von Anfang an auf 300MHz ausgelegt, weil aber der Akku ursprünglich zu schwach auf der Brust war (und evtl. auch, weil die ersten PSP´s thermische Probleme hatten) durften Spiele anfangs nur mit auf 233MHz runtergetaktetem Prozzi laufen, dann mit 266 und dann mit 300.
captain carotTeilnehmerBin eigentlich selbst immer vorsichtig, aber mein potenzieller zukünftiger Schwager hatte sich den BKA-Trojaner vor ein paar Monaten eingefangen. Runterbekommen hab ich den zwar, aber Windows war so zerschossen, dass ich den Rechner trotzdem neu machen musste.
Was Virenscanner angeht, die arbeiten an sich sehr zuverlässig und gerade die paar besten haben auch eine sehr gute Trefferquote ohne Updates, das größte Problem in Bezug auf Viren sitzt immer vor dem Computer. Und zwar der, der bastelt und der, der alle Türen für Viren offen lässt, auch oft aus Versehen.
captain carotTeilnehmerGestern Abend auf Kabelsalat 1 Pandorum gesehen, nicht großartig aber ordentlich. Alles in allem leisten Regisseur und Darsteller grundsolide bis wirklich gute Arbeit, Effekte, Maske und Kulissen sind weitestgehend auch gelungen. Nur dummer Weise ist fast alles zu vorhersehbar seitens des Drehbuchs.
Alles in allem ordentliches B-Movie mit gelegentlichen A-Anwandlungen, das deutlich besser sein könnte, wenn es nicht ganz so konventionell und durchschaubar daherkäme.
captain carotTeilnehmerZu 4K:
Es gibt derzeit keine 4K Filme auf dem freien Markt, Sony liefert bei seinen TV´s 4K Filme auf Festplatte. Es gibt also praktisch kein Quellmaterial für Endkunden. Gerade bei Film würde man auch viel mehr von höherer, zeitlicher Auflösung profitieren, siehe der Hobbit, der in praktisch jedem Kino auf der Welt nur in 2K 3D in HFR gezeigt wurde (4K, 3D und HFR können nur eine Handvoll Kinos auf der Welt!).
Als Vergleichsbasis, ein 64″ 4K TV hat die gleiche PPI wie ein 32″ FullHD. Auf dreieinhalb bis 4 Meter fällt es den meisten Menschen schon schwer, beim 32″ zwischen gutem, skaliertem SD-Material, skaliertem 720p und 1080p zu unterscheiden.
Entsprechend sieht es bei 4K und 64″ aus, weil die 4K für Fernseher genau vier Mal so viel Pixel haben wie FullHD ist das Scaling aber noch unproblematischer.
captain carotTeilnehmerHorror Kid?
Man kann der Musik folgen, wenn er spielt, muss aber nicht unbedingt. Wenn man sich verläuft startet man wieder von vorne.
captain carotTeilnehmer60″ und wie weit weg? Bei 60″+ wird 4K ggf. langsam auch für 2D interessant, darunter eigentlich nur für Passiv 3D.
captain carotTeilnehmerDann schau dir mal einen 50KM/h Crashtest z.B. vom Cuore oder vom aktuellen Picanto an und dann einen vom Vento/Golf 3 oder ganz toll, nen T3. Beim Seitenaufprall oder Pfahltest kacken viele alte dann richtig ab.
Die kleinen Seifenkisten sind heute sicherer als frühere Dickschiffe und ganz nebenbei hat selbst der Cuore mehr Masse als ein Standard 1er Golf.

Groß heisst nicht unbedingt sicher. Das heisst bestenfalls, dass mehr Energie auf ein anderes Fahrzeug übertragen wird. Allerdings schlucken da wieder viele ältere “weiche” Autos sehr viel Energie, während z.B. alte Geländewagen oder steinalte Oldtimer so knüppelhart sind, dass zwar ganz fix tödliche Energien auf den Fahrer wirken während das Auto nahezu ganz bleibt.
Bei einem Crash auf´s Heck schneidet ein pupsiger Copen, der auch schon einige Jahre alt ist, schon sehr gut ab. Geradezu knüpelhart in der Zelle ist wiederrum der Smart für manches alte Auto ein ganz fieser Unfallgegner. Gerade der Golf 3/Vento ist beim Seitenaufprall dagegen völlig mangelhaft.
Gut, es gibt auch noch Katastrophen wie den FIAT Seicento, einige Chinakisten Marke Brillance/Landwind, aber wenn es um Sicherheit geht, dann altes Auto nur mit richtigem Käfig, Querstrebe und Hosenträgergurten, ansonsten kann man die meisten alten Autos in Punkto Sicherheitstechnik nunmal vergessen, wirklich ganz wenige Ausnahmen mal außen vor gelassen.
captain carotTeilnehmer
Grins.
Aber ja, der olle Unimog kommt eigentlich überall durch. Gibt auch ein tolles Überall Wohnmobil ab.

captain carotTeilnehmerJoa, im Semiflachland (oberer Niederrhein zwischen Mönchengladbach, Köln und Aachen) lohnt ein Allradler wirklich nur, wenn man oft was ziehen will.
Fährt man alleine mal in die Vulkaneifel sieht das direkt nen Stiefel anders aus.
Bei euch Bergziegen herrschen im Winter ja eh nochmal ganz andere Bedingungen und entsprechend auch ein ganz anderer Bedarf. Sieht man u.a. ja auch daran, dass die Schweizer Post Caddy mit Allrad bestellt hat.
captain carotTeilnehmerSchnitzel schrieb
Quote:wäre mein Auto ein bisschen kleiner gewesen, ein Kleinwagen-Coupe zum Beispiel, wäre ich wahrscheinlich nicht mehr hier.Und genau das ist in der Form schlicht falsch. So ein L276 wie unserer ist sicherer als fast alle Mittelklassefahrzeuge aus den Neunzigern, der Yaris XP9 schlägt wohl auch (fast) alle Oberklassefahrzeuge aus der Zeit.
Davon ab, und das verstehen alle die Knallköpfe mit dicken Autos nicht, E=MC² bedeutet letzten Endes, dicke Kisten verursachen wegen des Gewichts IMMER mehr Schaden, durch das höhere Gewicht steckt beim Zusammenstoß viel mehr Energie drin. Die wird natürlich auch auf den anderen übertragen.
@ChrisKong: Genau die hohen Wartungskosten sind mindestens ein halbes Märchen. Bei vielen Reiskochern, vor allem Eurohalbreisschüsseln, sind die Teilekosten eh nicht sooo hoch, die richtigen Japaner wie die in Japan gefertigten Subarus etwa sind aber auch überhaupt nicht anfällig. Wenn man halbwegs vernünftig damit umgeht geht da nix kaputt.
captain carotTeilnehmerWas ich, zumindest bei den beiden Made in Japan Dais, einfach zu schätzen weiß ist die Zuverlässigkeit. Beim ersten 222.184KM, dann wäre die erste unplanmäßige, größere Reparatur dran gewesen. Bis dahin nur Reifen, Bremsen, Filter und Öl. Da waren sogar noch die ersten Stoßdämpfer drin. Beim zweiten kam halt die Klimaanlage hinzu, ansonsten war´s bis 119.000KM und Unfall genau das gleiche.
Dabei fahre ich nicht immer autoschonend, mal hab ich die 480KG Zuladung (bei 720KG Eigengewicht) gnadenlos ausgenutzt, mal hing am silbernen ein Hänger, der vermutlich eigentlich zu schwer war usw.
Sicher kann man immer Glück oder Pech haben. Aber bei manchen Herstellern hat man eben mehr Pech.
Service kann mal so, mal so sein. Da hab ich selbst bei zwei Daihatsu Händlern völlig konträre Erfahrungen gemacht und das gilt denke ich für die meisten Marken.
P.S.: Das mit der Knautschzone ist so eine Sache. Bei einem Unfall würd ich weit lieber in einem Cuore L276 sitzen als etwa in einem 2er oder 3er Golf, die kleene Seifenkiste ist nämlich sicherer.
captain carotTeilnehmerKofferraum hat, vollwertige Rückbank…
Fakt ist, gerade die Japaner waren eine ganze Zeit lang weit voraus. In manchen Punkten sind sie es immer noch. Es gab in den frühen Achtzigern! einen Dreizylinder Turbodiesel von Daihatsu. Das wurde im Charade fast anderthalb Jahrzenhte vor dem Lupo 3L für Rekordfahrten benutzt, bei denen der Wagen deutlich unter drei Litern lag, im normalen Alltagsgebrauch waren es meist etwas über drei Liter.
Nur hat sich zu der Zeit keine Sau für sowas interessiert.
Nockenwellen- und Ventilsteuerung, mitlenkende Hinterachse und all solche Sachen kamen ebenfalls aus Japan, zumindest bei Großserienfahrzeugen.
Aber auch eigentlich ganz simple Dinge. Getränkehalter? Hat man bei europäischen, insbesondere deutschen Fahrzeugen lange vergebens gesucht und durfte dann eine Zeit lang Aufpreise bei manchen Herstellern bezahlen.
Total simpel aber superpraktisch, beim Cuore (und anderen Japanern) ist auf der Beifahrerseite, meist neben oder unter dem Handschuhfach ein Haken. Ob Taschen oder Tüte mit Fast Food, da kann man einfach was dranhängen was selbst bei einer Vollbremsung nicht quer durch´s Auto fliegt.Was den Spaßfaktor angeht, selbst ein notorischer BMW-Fahrer hat zumindest damals bei meinem L7 gesagt, dass die kleine Kiste einfach Spaß beim Fahren macht. Richtig geil war z.B. ein Copen, Suzuki Cappucino und Honda Beat hat es ja offiziell nie bei ins gegeben. Dabei gab es mit dem Beat über ein Jahrzehnt vor dem ach so fortschrittlichen Smart Roadster ein vergleichbares Fahrzeug.
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