captain carot

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  • als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1771513
    captain carotcaptain carot
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    Ohne Stückzahlen ist die Info eh nur begrenzt aussagefähig. Allerdings kann ich mir vorstellen dass einerseits gerade in Japan der Bedarf für Off TV Play deutlich größer ist und andererseits ist vielleicht auch gar nicht jedem klar, dass das Remote Play only ist.

    Das Ding kam btw heute auch auf der Arbeit ins Gespräch. Mein junger Kollege wusste auch nicht dass das wirklich nur Remote Play komplett ohne Cloud Gaming etc ist. Der hatte irgendwie gedacht, dass Cloud und vielleicht auch mehr drauf laufen.

    als Antwort auf: RPG Thread #1771502
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    Rein vom Erfolg der beiden Spiele damals hatte Sony ja nicht unrecht. Demon Souls ist damals zwar gut getestet worden, aber AFAIR nicht ansatzweise so hoch wie Dark Souls. Der Kultstatus hat auch erst mit Dark Souls so richtig zugelegt und die Verkaufszahlen waren zu PS3 Zeiten auch nicht so hoch.

    SotN wiederum kam in einer Zeit, in der 2D schon eher schlecht lief. AFAIR waren da ebenfalls die Verkaufszahlen nicht allzu hoch. Definitv kein Titel der zu der Zeit die Plattform weiter gebracht hat. Obendrein war Sony zu der Zeit auch deutlich mehr an Titeln interessiert, aus denen man erfolgreiche Franchises basteln konnte mit regelmäßigen Nachfolgern.

    Klar, heute haben die Titel Kultstatus. Und über die Zeit haben sie sich gut verkauft. Aber rein wirtschaftlich betrachtet hatte man da schon Recht, so ein Kultklassikerstatus lässt sich halt nie absehen.

    Kurz zum alten Shadowrun: Die Rechtelage ist bei den ganzen alten FASA Sachen schon schwierig. Bin mir selbst fürs Pen & Paper nicht mal sicher, ob die Rechte da direkt bei Catalyst liegen oder wie bei Battletech immer noch unterlizensiert werden müssen.

    Für Videospiele hat MS AFAIK immer noch die Rechte, Harebrained hatte das für die Shadowrun Returns Trilogie unterlizensiert. MS ist da zwar recht kooperativ aber die Lizenz wäre wohl nicht ganz umsonst. Dann müsste der MD Teil bei Sega lizensiert werden und für den SNES Teil müsste man gucken, ob überhaupt wer damals die passenden Lizenzen von Data East übernommen hat.

    Persönlich ist Shadowrun einer der Titel, die ich wirklich völlig ohne Bauchschmerzen emuliere. Zumal ich viele aktuelle Preise im Gebrauchtmarkt nur noch absurd finde.

    Allerdings mag ich die neue Trilogie eh lieber und alle drei Teile sind für ‚moderne‘ RPGs angenehm kompakt und kurz.

    als Antwort auf: AYN Odin-Das Emulationsbiest #1771416
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    Beim Steamdeck effektiv schon. Da ist alles sehr gut auf Handheld optimiert und die Technik ist schon ziemlich stark. Der Windows Fraktion fehlt bisher noch eine wirklich gute Nutzeroberfläche. Leistungsseitig ist die aktuelle Entwicklung natürlich ziemlich interessant.

    Falls RDNA 3.5 sparsamer wird und die nächste APU Gen noch auf 3nm wechselt dürfte sich sogar relativ schnell einiges bei der Leistung pro Watt tun. Und der Punkt ist beim Handheld sehr wichtig.

    als Antwort auf: AYN Odin-Das Emulationsbiest #1771388
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    Windows 11 soll in nächster Zeit entsprechende Updates erhalten. Momentan ist aber bei den PC Handhelds das Steamdeck das beste Gesamterlebnis.

    Falss man eh nicht PC Spiele zocken will würde ich davon ausgehen dass der neue Odyn bis auf weiteres das beste Gesamtpaket im Android Lager bietet und zumindest die Emulation älterer PC Games dürfte auch deutlich besser werden.

    Für mich sieht das u.a. deshalb anders aus weil ich auch am PC spiele. Da ist eher die Frage ob es sinnvoll wäre auf ein optimiertes Windows zu warten, GamePass und die Epic Game Store Bibliothek machen das für mich schon interessant.

    als Antwort auf: RPG Thread #1771387
    captain carotcaptain carot
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    Ist mir durchaus bekannt. Hab System Shock damals zwar nicht gespielt (hatten ab Sommer 94 zwar einen 486DX50 aber als Schüler musste ich halt mit meinem Taschengeld haushalten, und damals haben mich alleine Double Speed CD ROM und einfache Soundkarte 300 DM gekostet), aber ich fand das Spiel in Tests furchtbar interessant. Allerdings gab es danach auch einige Immersive Sims, die deutlich weniger RPG Elemente hatten.

    Arkane hat mit Arx Fatalis wiederum zuerst auch ein Rollenspiel rausgebracht.

    Bei den FPS ist das erste STALKER für mich wiederum ein einschneidender Titel. Zumindest gefühlt hat bis dahin kein Titel so eindeutig FPS mit Rollenspiel kombiniert. Auch wenn man die Überschneidungen schon durchaus früher findet.

    als Antwort auf: Starfield #1771346
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    Mal was anderes, und zwar das Thema Animationen. Da hatte Bethesda damals mit Skyrim einen guten Schritt nach vorne getan. Seitdem hat sich aber gefühlt nix geändert. Teilweise komplett veraltete Mimik und fehlender Körper in der First Person Ansicht fallen im Vergleich mit Phantom Liberty nur noch mehr auf. Aber auch NPCs wirken dort wesentlich weniger hampelig und während dort die KI Lipsync bei Deutsch relativ gut funktioniert sind Dialoge in Starfield sehr oft überhaupt nicht lippensyncron. TES 6 sollte da einen Riesenschritt machen.

    als Antwort auf: Starfield #1771345
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    Mittlerweile hatte ich ein paar wirklich gute Quests, über die man manchmal regelrecht stolpert. Bin in einem System etwa auf ein Generationenschiff gestolpert und auch dabei, eine kriminelle Organisatiok zu unterwandern. Nervig wird es für mich immer wieder dann, wenn sich dank fröhlicher Kartenklickerei kein homogenes Gefühl einstellen will. Das sind Sachen die teilweise schon das erste Mass Effect besser hinbekommen hat, trotz all seiner Macken. Da viele viele Planeten und Monde halt (durchaus realistisch) öde sind heißt das leider auch dass es sich bei einem RPG oft belanglos anfühlt.

    Ich bleibe leider dabei dass das Spiel im Prinzip gut ist aber viel weniger Systeme mit dafür mehr zum Erkunden deutlich besser gewesen wäre.

    als Antwort auf: RPG Thread #1771344
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    Ja, Cyberpunk ist actionorientierter als das zum Beispiel Bethesda Spiele sind. Gibt aber nicht nur ballerfreie Quests, man kann wenn man will auch weniger brachial spielen. Gewaltfrei ist aber effektiv nicht drin. Ich behaupte aber auch gleichzeitig mal, dass das Spiel heutzutage mehr nach Action wirkt hat gleichzeitig damit zu tun dass ein beträchtlicher Teil Actionspiele heute deutlich mehr Rollenspielelemente hat. Far Cry zum Beispiel hat sich spätestens mit Teil 3 zu einer Art Rollenspiel light FPS entwickelt und es ist kein Einzelfall. Der Übergang von Immersive Sim zu Rollenspielen ist auch schon lange recht fließend.


    @belborn
    mit der Mehrheit aktueller japanischer Rundensysteme kann ich nicht mehr viel anfangen. Und sowas wie das System von Xenoblade finde ich völlig öde.

    Im Gegenzug mag ich ziemlich taktische Systeme wie bei Shadowrun Returns, die andere vielleicht furchtbar langweilig finden. Dragon Quest wiederum ist zwar klassisch um nicht zu sagen altmodisch, spielt sich aber meist sehr schnell.

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1771332
    captain carotcaptain carot
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    Cyberpunk kackt gerade bei mir an dem Punkt wo man die Menütaste drücken soll, also direkt nach Intro Video, einfach ab. Das ist jetzt echt nervig

    als Antwort auf: RPG Thread #1771331
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    Tuen Based rechne ich eigentlich nur noch in Dragon Quest mit. Bei Final Fantasy wird es wohl eher actionorientiert bleiben.

    Zur persönlichen Definition von RPGs, die ist bei mir an sich mehr durch WRPGs und auch stark von Pen & Paper geprägt. Auf dem SNES hab ich nicht wirklich viel in der Richtung gespieltund die entsprechenden Titel hatten Echtezitkampfsysteme. Meine Phase mit eigenem SNES war im Endeffekt auch recht kurz, weil ich damals zum Release auf PS1 gewechselt bin. Dort waren meine ersten JRPGs dann FF7 und Breath of Fire 3.

    Verglichen mit dem, was ich damals an westlichen Computer RPGs kannte war das schon sehr linear, wenn auch zu der Zeit beim Storytelling deutlich besser. Aber es gab halt zu der Zeit schon längst Titel mit mehr Freiheiten.

    Pen & Paper ist natürlich sehr von SL und Party abhängig. Aber gerade bei Shadowrun hatten wir damals ne sehr freie Spielweise. Studios wie Black Isle oder Bioware und, für mich erst ab Morrowind, Bethesda haben das dann erst so richtig einfangen können.

    Muss RPG entwchleunigt sein? Aus meiner Sicht nicht. Cyberpunk 2077 ist zum Beispiel über weite Strecken nicht gerade entschleunigt.

    als Antwort auf: RPG Thread #1771290
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    @belborn
    Buch zum selbst spielen trifft es eigentlich ganz gut.
    Was Secret of Mana angeht, das Spiel ist halt unterm Strich ein Kind seiner Zeit. Für damalige Verhältnisse durchaus gut, mit einigen wirklich guten y wie den Ringmenüs und kooperativem Mehrspieler Modus, aber bei weitem nicht fehlerfrei. Zum einen gab es zu der Zeit tatsächlich wenig vergleichbares, zum anderen muss man aber auch ganz ehrlich sagen, dass wir damals auch herzlich wenig an JRPGs und Action Adventures bekamen und der Status im Westen teils nur daran liegt.

    Diablo und Konsorten: allgemein wird das ja eher als Hack & Slay bezeichnet. Klar, bei Diablo 1 ist man in einem Dungeon unterwegs aber es gibt schon eine Reihe Unterschiede zu klassischen Dungeon Crawlern, angefangen bei Dingen wie der Monsterdichte. Im weiteren Sinne ist es ja auch noch ein Roguelike, was auch wieder auf viele ähnliche ARPGs zutrifft.

    Grundsätzlich würd ich Dungeon Crawler, Hack & Slays und auch Soulslikes zu den Action Rollenspielen zählen.

    Dagegen sind Titel wie Fallout 3, NV und 4 oder Skyrim für mich keine Action RPGs. Unter anderem, weil man in den entsprechenden Titeln fast nie darauf angewiesen ist, Waffengewalt anzuwenden. Ich kann mit Dialogen, Schleichen etc extrem viele Situationen lösen. Wenn ich denn will. Verfolge ich bei entsprechenden Titeln einen Actionansatz dann liegt das an mir und nicht am Spiel.

    als Antwort auf: RPG Thread #1771042
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    Das Problem ist halt, dass ein ‚richtiges‘ Rollenspiel mit seinen Freiheiten in vielerlei Hinsicht schwierig umsetzbar ist. Und viele frühe Versuche in der Richtung sind zum Beispiel bei der Handlung auch noch schwach. Unterm Steich liegt hier auch auf der Hand, dass nicht jeder Titel gleich viele Freiheiten bieten kann. Aber das typische JRPG mit absolut strikt linearer Handlung und Fokus auf Rundenkampf sehe ich, auch wenn ich da viele Spiele mag, wirklich nicht als richtiges Rollenspiel an.

    Auf der anderen Seite muss ein CRPG für mich auch keinen Rundenkampf haben. Denn das dient ja in analogen RPGs wirklich nur dazu, ‚richtige‘ Kämpfe zu simulieren. Auch wenn ich Rundensysteme wegen der taktischen Möglichkeiten gerne mag, beim CRPG auf Echtzeitkampf zu setzen (falls man überhaupt kämpfen will) ist im Endeffekt eine logische Konsequenz.

    In gewisser Hinsicht ist spielerische Freiheit nun mal auch die Grundlage aller klassichen, freien Rollenspiele, ob nun Cowboy und Indianer, Ritter, Forscher oder sonst was.

    Und ja, reglementierte Rollenspiele gehen mehr oder weniger direkt auf Tabletops zurück, wobei mit Chainmail noch ein etwas älteres System als D&D existiert.

    als Antwort auf: RPG Thread #1770875
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    @Kikko-Man

    Ich seh die allermeisten JRPGs halt nicht als Rollenspiel, weil man genau das fast nie macht. Stattdessen folgt man meist sehr fest einer Handlung während Chakterentwicklung meist nur im Rahmen des Kampfsystems stattfindet, sonst aber fast gar nicht.

    Hab ich zum Beispiel bei Fallout 4 genug Charisma, dann kann ich unzählige Situationen auch per Dialog regeln. Schwinge ich mich zum Nuka World König auf oder befreie ich lieber die Sklaven und kille alle Raider? Oder lass ich bei Mass Effect die Rachni leben und so weiter…

    Das gilt halt auch für kleinere WRPGs wie Shadowrun Returns.

    als Antwort auf: RPG Thread #1770505
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    Es sind fast alles keine richtigen Rollenspiele, macht aber nix.

    als Antwort auf: RPG Thread #1770467
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    Bahamuth Lagoon hab ich vor ca 20 Jahren als Fandub gespielt, allerdings glaube ich nicht zuende. Durchaus gutes Spiel. Final Fantasy 6 damals der PS1 Port. Gutes Spiel, tolle Charkter Stories und einer der besten Antagonisten.

    Die Generation hatte einige sehr gute RPGs, die aber heutzutage von QoL Verbesserungen profitieren würden.

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