captain carot

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  • als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1762467
    captain carotcaptain carot
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    https://www.nintendolife.com/news/2023/05/nintendo-switch-surpasses-one-billion-software-sales

    Eine Milliarde verkaufte Spiele ist doch ziemlich gut. Zumal die Software Verkäufe nach wie vor sehr gut sind. Dass die Hardware Verkäufe nachlassen war wiederum völlig erwartbar. Das Level scheint dennoch hoch genug zu sein um Nintendo von drastischen Preissenkungen abzuhalten.

    Der DS war immer sehr viel günstiger und erst recht in den letzten Jahren. Die PS2 gab es jahrelang für kleines Geld. Wollte Nintendo die Hardware Verkäufe noch mal deutlich pushen könnte man die Preise auf 149/249/299€ je Version senken. Stattdessen kostet die Standard-Switch i.d.R mehr als die Series S.

    Was die Software angeht dürfte Nintendo bei den meisten Titeln deutlich niedrigere Produktionskosten haben als Sony und MS. Obendrein verkauft sich eine Reihe Titel nach wie vor bestens. Und das auch noch großteils zum Vollpreis. Selbst NSMBU Deluxe oder Mario Kart 8 gibt es bis heute nicht als Value Titel.

    Spätestens zur Nicht-E3 Direct werden wir wohl erfahren ob für die Switch noch groß was außer Metroid Prime 4 und weiteren GC Remastern kommt. Wenn nicht, dann dürfte die Switch 2 nicht allzu weit entfernt sein.

    als Antwort auf: Was ist eigentlich mit Strictly Limited Games los?! #1762413
    captain carotcaptain carot
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    Kein Wunder wenn der Kanister auf dem Mars statt auf Phobos steht. Heißt der Hausmeister zufällig Roger Wilco?

    als Antwort auf: Was ist eigentlich mit Strictly Limited Games los?! #1762385
    captain carotcaptain carot
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    Der Cacodemon aus Doom.

    als Antwort auf: Retrostunde #1762366
    captain carotcaptain carot
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    Vor allem war die Spielerschaft da sicher größer. Ich hab mit Pen & Paper bei den Rollenspielen angefangen. Wir haben damals mit ein paar Leuten in der Mittelstufe Shadowrun und DSS gespielt. Insofern war das Storytelling für mich immer ein wichtiger Punkt.

    Dazu kam dann noch, dass ich auf dem SNES Action Adventures und die wenigen Action Rollenspiele die es damals nach hier schafften schätzen gelernt habe. Und die waren beim Storytelling bzw etwa im Fall von Zelda beim Environmental Storytelling damals ziemlich stark. Nachteil war halt die immer strikt lineare Handlung. Im Endeffekt kann man sogar streiten ob das wirklich Rollenspiele sind. Bei den Point & Click Adventures gab es ebenfalls gute Geschichten.

    Und ja, in der Zeit kam dann auch durchaus besseres Storytelling in WRPGs auf, aber es gab plötzlich kaum noch entsprechende Spiele. Bis dann eben mit Titeln wie Baldurs Gate, Planescape, Fallout, Neverwinter Nights etc das große Revival einsetzte.

    Ein Stück weit Ironie an der Stelle, da sind reichlich D&D Titel dabei und als Pen & Paper war ich echt kein Fan von dem Regelwerk.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1762364
    captain carotcaptain carot
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    Zombieland – Doppelt hält besser

    Ich mochte den ersten damals, der zweite Teil ist eine logische und wirklich solide Fortsetzung. Mit Madison gibt es zwar einen absoluten Klischeecharakter, der aber irgendwie doch funktioniert.

    Unterm Strich definitiv eine solide ZomCom.

    als Antwort auf: Retrostunde #1762360
    captain carotcaptain carot
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    Die Soeichrrproblematik gerade in der Frühzeit ist mir schon klar. Ab einem gewissen Punkt kann man das aber nicht mehr gelten lassen und da waren viele WRPGs immer noch schlecht im Erzählen.

    Was für mich vielleicht auch noch wichtig war, bei den Titeln die Ende der Neuziger die West-RPGs ‚wiederbelebt‘ haben reagiert die Spielwelt meist sehr viel besser auf das was ich als Spieler mache und gibt meiner Figur so viel mehr Charakter.

    als Antwort auf: Was ist eigentlich mit Strictly Limited Games los?! #1762353
    captain carotcaptain carot
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    Für die Figur müsste man Schmerzensgeld bekommen 😅

    als Antwort auf: Retrostunde #1762350
    captain carotcaptain carot
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    Da ist aber dann auch nix technisch herausragendes mehr wie eben seinerzeit ein Daytona USA oder Ridge Racer. Sowas passiert mittlerweile eher außerhalb der Arcades oder bei Titeln, die von vornherein auch auf andere Plattformen kommen.

    Klar, das ist nicht alles was entsprechende Titel ausmacht. Aber wenn ich an die Ära in den frühen Neunzigern bis etwa zum Dreamcast denke, dann waren Arcade Titel oft auch Technikmonster. Gerade das war ja auch ein Highlight bwi Titeln wie Ridge Racer oder Virtua Fighter, zumindest nah an die Vorlage heran zu kommen.

    Die Zeit war mit den Naomi Boards irgendwie vorbei und um bei Sega zu bleiben, als Lindbergh in den Arcades stand hatte man zuhause schon bessere Technik.

    Klar, Arcades leben auch von einer ganz anderen sozialen Komponente, eindrucksvollen Cabinets etc., das bleibt immer noch erhalten. Aber das große Wow bleibt da heute aus. Und das ist für mich ein ganz großer Aspekt von früher. Allwine schon Screenshots haben mich da gerne mal weggeblasen. Die ersten bunten Bilder von Neo Geo bzw. MVS Spielen, wow. Virtua Fighter, Ridge Racer, Daytona, welch unfassbarer Detailgrad.

    als Antwort auf: Retrostunde #1762347
    captain carotcaptain carot
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    Das ist mein Problem mit vielen modernen JRPGs. Zu pathetisch, zu knallig wenn man so will und allzu oft dann auch noch das falsche Kampfsystem für mich. Viele Titel nehmen sich dann auch einfach zu ernst. Das macht Dragon Quest z.B. bis heute nicht.

    Zum Arcadesterben (Videospiele), das ist halt eigentlich zwangsläufig so. Zum Einen sind die Verfügbarkeiten ganz anders. Die meisten Leute, die ich kenne spielen am Smartphone nd Tablet zumindest irgendwas. Und wenn es was klassisches wie Sudoku oder Schach sein sollte oder eben Candy Crush. Aber selbst ausgewachsene Spiele gibt es da genug. Und weil nun mal nahezu jedwer entsprechende Geräte hat ist die Schwelle entsprechend niedrig geworden. Wenn ich da an früher denke, ein Onkel von mir arbeitete schon seit den Achtzigern beim Finanzamt in der IT (elektronische Datenverarbeitung), Computer zuhause hatte er aber nicht…#

    Dann ist da die schlichte Tatsache, dass sowohl auf Softwareseite als auch bei dr Hardware mittlerweile schwer ist, mitzukommen. Bei ersterem, weil mit entsprechender Technik die Entwicklungskosten explodieren und man die Kosten in der Arcade wohl niemals wieder rein bekäme. Bei letzterem schon alleine, weil die Standardtechnik a la GeForce und Radeon eh schon das beste am Markt geworden ist.

    Bleiben halt hier und da Arcade Bars. Wobei die in Deutschland halt quasi nicht vorhanden sind. Kenne zumindest keine.

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1762344
    captain carotcaptain carot
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    Ein Fehler war sicher, zu sehr auf den Casual Markt zu schielen. Es gab halt unter anderem noch Gears 3, Forza Motorsport 4, Halo 4, Forza Horizon (und das war nicht das einzige), aber bei Sony gab es gefühlt länger Support und letztendlich noch ein paar neue IPs.

    Die Anfangsphase der One war mit Sicherheit kein Ruhmesblatt. Was man in der Phase in Europa verloren hat wird man IMO auch nie wieder zurückholen. Zumindest nicht im klassischen Konsolenmarkt.

    Was das Spiele mitnehmen angeht, viele zocken nur Standardkram. Nur ist da neben dem jährlichen CoD oder FIFA immer mehr SOftware mit Langzeitbindung. Minecraft, Fortnite oder (am PC und Mobile) Roblox binden Spieler für Jahre und generationsübergreifend. Das gilt auch für GTA V, wobei das ja bald einen Nachfolger bekommt.

    Es muss also keine riesige Softwarebibliothek sein. Es reichen einfach die richtigen Titel, damitman in einem Ökosystem bleibt. Zumal der Durchschnittskonsument ja immer mehr in einem Spiel ausgibt.

    Indies auf Disc, typisch japanisches, das dürfte eher eine kleine Gruppe interessieren. Die ist auch nicht unwichtig, weil die viel Geld ausgibt und üblicherweise auch einen Gutteil der Early Adopter stellt. Aber die Grundprobleme von MS liegen doch eher im Massenmarkt, gerade außerhalb der USA.

    Ein wichtiger Punkt, zumi ndest ohne Cross Platform Gaming, wo spielen die Freunde? Das ist dank plattformübergreifendem Spielen und Chat per Discord etc nicht mehr ganz so wichtig wie noch vor Jahren, aber auch noch nicht unwichtig.

    als Antwort auf: The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom #1762335
    captain carotcaptain carot
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    Ich spiele bis Freitag mal entspannt Trials of Mana weiter. Das hatte ich schon vor einem Jahr angefangen und zu dem Zeitpunkt irgendwie nicht wirklich Bock drauf gehabt. Wenn ich das bis dahin nicht fertig bekomme bin ich nach Zelda schnell wieder drin. Nur werd ich die Xbox die nächsten Wochen eher nicht anmachen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1762320
    captain carotcaptain carot
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    Das mag jetzt effektiv nicht für alle gelten, aber bei vielen ganz alten West-RPGs fand ich das Storytelling relativ schwach. Klar, auch JRPGs mussten sich da erstmal entwickeln. Die Generation um Baldurs Gate, Gallout oder Planescape war da IMO aber ein riesiger Schritt nach vorne.

    Dafür erspielt man sich seine Handlung aber meist auch deutlich mehr und ist viel weniger festgelegt. Im Endeffekt ist das natürlich deutlich mehr Rollenspiel im eigentlichen Sinne.

    captain carotcaptain carot
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    Ich mag die Stackpole Bücher an sich, aber das Ende der Storyline war recht durchwachsen, erst recht nachdem Coleman das zuende geschrieben hat. Die Nachfolgekrieg Ära mag ich aber schon ziemlich lange deutlich mehr und da sieht es bis heute dünn aus. Jihad, Republic of the Sphere etc ist ohnehin nicht meine Baustelle.

    captain carotcaptain carot
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    Spielerisch war Hong Kong IMO der beste Teil. Grafisch merkt man halt klar, dass das eigentlich Mobile Games sind.

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1762241
    captain carotcaptain carot
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    Hab mir zu Jedi Survivor jetzt noch ein paar Sachen angeguckt. Das Spiel scheint in Bezug auf Framerate sehr CPU-limitiert zu sein. Das Scheduling ist schlecht, auf dem PC eher unterirdisch. Da würde auch eine Pro kaum helfen.
    Das Spiel fällt einfach in die Rubrik Bananenprodukt, auf dem PC halt noch sehr viel mehr.

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