captain carot

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  • als Antwort auf: Mad Max #1226786
    captain carotcaptain carot
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    Die Frage müsste eher sein, warum mehr als die Hauptquest, wenn es sonst zu viel wird.

    Ganz ehrlich, ich kannte früher keinen, der das gemacht hat.

    als Antwort auf: Mad Max #1226783
    captain carotcaptain carot
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    Lofwyr wrote:

    captain carot schrieb:

    Vllt. sollte man halt mehr kaufen wo man Bock drauf hat. Und nicht wo ‘muss man haben’.

    Nach Plan gibt’s dieses Jahr noch ein Open World Spiel bei mir, Fallout 4. Und das werde ich so durchspielen wie ich Bock drauf hab, nicht wie Achievements/Trophies mir das vorschreiben.

    Bock auf das Spiel habe ich schon aber nicht auf den typischen Open World Grind.

    Mal wie schon in der Fallout 4 News geschrieben, dann lasst es doch. Open World heißt nicht, dass man jeden Mist machen muss.
    Wenn man nicht unbedingt 1000GS/Platin haben braucht kann man ein Spiel auch mal so durchspielen, wie man selber will.

    als Antwort auf: Quantum Break #1232850
    captain carotcaptain carot
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    Es gibt wohl vier Serienepisoden a 22 Minuten. Die aber die Handlung der Antagonisten zeigen und die man auch nicht gucken muss.

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1137291
    captain carotcaptain carot
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    Naja. Abschlusssatz. Ist zwar bei Großunternehmen immer ein Thema für sich aber zumindest wenn man nach vorliegenden Unterlagen geht ist MS in dem Fall ‘sauber’.

    als Antwort auf: Mad Max #1226773
    captain carotcaptain carot
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    Vllt. sollte man halt mehr kaufen wo man Bock drauf hat. Und nicht wo ‘muss man haben’.

    Nach Plan gibt’s dieses Jahr noch ein Open World Spiel bei mir, Fallout 4. Und das werde ich so durchspielen wie ich Bock drauf hab, nicht wie Achievements/Trophies mir das vorschreiben.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1092485
    captain carotcaptain carot
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    Mobil: Wird sowieso mehr und mehr nur noch Coregamer und wirklich videospielbegesiterte Kids anziehen. Diese Handheld Generation ist im Vergleich zur vorigen bereits gewaltig geschrumpft, eben weil viel mehr auf Smartphones gespielt wird. Und manches ist dafür sogar prädestiniert. Natürlich ganz sicher nicht alles, zumindest nicht mit Touch Kontrollen.
    Die nächste Mobile Generation wird ganz sicher nicht größer. Mit etwas Glück für Nintendo zieht Sony sich zurück und Nintendo selbst stagniert da, statt weiter zu schrumpfen.

    Das bedeutet aber gleichzeitig, dass sich ein Next Gen Handheld gezielt an eine solche Gruppe richten sollte. Eben nicht unbedingt möglichst klein und niedlich (GBA Micro anyone?) sondern eben ergonomisch sinnvoll, technisch ansprechend…
    Wenn man mal in die Japan Charts schaut fällt übrigens auf, dass der N3DS XL mit weitem Abstand die beliebteste Variante ist. Im Vergleich z.B. zu meinem 5″ Dumbphone ein ziemlicher Klotz. Aber dafür liegt der recht gut in der Hand.

    So ein Handheld bietet dann von vornherein schon mal mehr Platz. Und Standard SoC’s bieten dabei auch direkt Dinge wie WLAN, NFC usw. integriert. Das ist beim 3DS noch nicht der Fall.

    Zwei Dinge sind dabei halt zu beachten:
    Ein Handheld, das z.B. mittlerweile bei Handys gängige Bildschirmgößen und gescheite Kontrollen bietet wird schlicht und ergreifend groß.
    Wenn man mit dem Ding längere Zeit entspannt spielen will wird es definitiv nicht kleiner.

    Davon ab, das ist nur eine Möglichkeit, genauso gut könnte Nintendo auf eine x86 Lösung für die Heimkonsole setzen und die Systeme teilen sich wesentlich weniger. Oder man setzt wieder auf einen Sonderweg, aber mit den gleichen Problemen wie jetzt.

    Sprich, Entwickler müssen wieder reichlich Anpassungsarbeit leisten, weil die Hardware wieder so anders ist.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1092481
    captain carotcaptain carot
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    Erstmal:
    LESEN

    Ich schrieb schwächerer ARM SoC für Handheld, stärkerer für Heimkonsole. ;-)

    Außerdem, die Vita ist in zwei Punkten praktisch Idealbeispiel. Erstens nutzt die einen sowohl bei GPU als bei CPU damals ziemlich dicken, aber nicht sehr schnell getakteten Chip. Der Grund ist, dass sich der Stromverbrauch zur Taktrate fast exponentiell verhält. Zweitens war die HW der kleinen Kiste damals für Smartphones ‘zu heiß’. In der knubbeligeren Vita war das kein Problem.
    Mittlerweile wurde der SoC überarbeitet und trotz platzfressendem LCD und kompakteren Maßen läuft das Ding ohne Probleme (und länger).

    Machbar ist da so einiges.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1092479
    captain carotcaptain carot
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    Nein. Das gilt mobil, minimalst passiv gekühlt. In sehr engen Geräten.

    Pack einen ordentlichen Kühler und (Silent) Fan drauf und es passiert nix.

    Die kleineren SoC’s takten auch eigentlich nie runter. Ergo wäre es genau das, was Nintendo brauchen könnte.

    als Antwort auf: Quantum Break #1232842
    captain carotcaptain carot
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    Der BEricht von Kotaku war bisher der einzige negative.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1092476
    captain carotcaptain carot
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    Was bitte ist zu teuer?

    Stand der Technik Konsole? PS4. Sony hat anscheinend mit der PS4 Hardware weniger Verlust gemacht als Nintendo mit der Wii U Hardware. Weil eben ‘von der Stange’.
    Und eine 2017er AMD Standardlösung würde PS4One weit überflügeln.

    Mobile/Home mit unterschiedlicher Leistungsstufe?
    Auch das gibt es von der Stange, etwa von Qualcomm.

    Beispiel:
    Snapdragon 810 ist grafisch ca. auf Wii U Niveau, Snapdragon 820 wird wohl (laut Hersteller) 40% Mehrleistung bieten. Und die sind für reine Mobilgeräte gedacht.
    PowerVR (auch Grafikchip der Vita) hat mittlerweile eine GPU im Programm für SoC’s, die fast doppelte Wii U Leistung und elffache Vita Leistung bietet.

    Wie könnte das in der Praxis aussehen?
    Siehe unter anderem aktuelle Smartphones und Tablets. Der SoC mit der schwächeren GPU bietet z.B. geringere Auflösung und/oder weniger Details. Dann könnte ein Super Mario 3D Land 2 beispielsweise auf dem Handheld automatisch in 960*540 laufen und auf der Heimkonsole in 1920*1080.

    Wenn Nintendo nicht immer Extrawürstchen brät könnte eine solce Heimkonsole auch extrem günstig sein. Anders als bspw. bei Handys würden große Kamera, teures, hochauflösendes Display und der ganze Kram wegfallen.

    Das Problem bei Nintendos letzter HArdware waren vielemehr die Extrawürste.

    Der 3DS brauchte unbedingt einen selbst entwickelten Chip, zwar auf ARM Basis aber mit GPU die eben nicht nach Standard war. Und den 3D Screen, der erst seit dem New 3DS gescheit funktioniert.
    Die Wii U eben unbedingt den PowerPC Prozessor, integrierte Wii GPU und vor allem das teure Gamepad.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1092474
    captain carotcaptain carot
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    Wäre halt wieder das typische Nintendo Problem. Und in dem Punkt wird ihnen halt nicht grundlos vorgeworfen, noch nicht ganz in der Gegenwart zu sein.

    Unterm Strich seh ich eigentlich nur zwei Varianten, wie Nintendo Hardware im Massenmarkt (ja, Konsolen auch Massenmarkt) noch funktionieren kann. Entweder, man bringt wirklich den Standardkram im Standardpaket aber mit den eigenen Exklusivtiteln.
    Oder man hat ein geräteübergreifendes System, wo dann halt auf der Heimkonsole höhere Auflösung und zusätzliche Effekte hinzu kommen.

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1137282
    captain carotcaptain carot
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    Brauch keine LE und hab’s deswegen nicht eilig. Aber Amazon und Preis ist oft was für sich mittlerweile. Da ich Stahlbücher nicht mag wär da eigentlich nur Fall of Reach Animated, was aber nur Stream ist, nix Blu Ray.

    als Antwort auf: Quantum Break #1232835
    captain carotcaptain carot
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    Damit liegst du vllt. nicht so verkehrt. Aber selbst bei Alan Wake, wo das spielerische ELement doch etwas flach war hat Remedy genau das genial hinbekommen IMO.

    als Antwort auf: Devil’s Third #1232741
    captain carotcaptain carot
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    Ja. Und halt F2P. Was mal scheiße und mal nicht weiter wild ist.

    Aber so wie das Spiel vor allem im SP aktuell läuft mag ich halt eh kein Geld in die U Fassung stecken.

    als Antwort auf: Kong-trovers diskutiert: Star Power in Spielen #1233120
    captain carotcaptain carot
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    Hmm, mal andersrum:
    Warum machen Schauspieler mit? Lustigerweise früher, klar, wegen Geld. Stichwort Wing Commander. Die meisten waren zu der Zeit als sie da mitgespielt haben eher unten als oben.

    Warum machen manche Schauspieler aber heute mit? Teils tatsächlich, weil sie Fan der Sache sind. Nathan Fillion ist Halo Fan, hat deswegen zuerst zwei Minirollen gesprochen und dann bei ODST mitgemacht, jetzt eben bei Guardians.

    Braucht es das? Also ‘Markenschauspieler’?

    Rein von der Fresse her eigentlich nicht. Die ist digital austauschbar. Und manche Entwickler haben Gott sei Dank auch die Eier in der Hose.
    [youtube]BTOfCOWrdns[/youtube]
    Charles Dance.

    Was gerne vergessen wird, Schauspieler bringen eben mehr ein als Gesichter. Stimme, Gestik, eben auch Mimik.

    Im Umkehrschluss gilt gleichzeitig, man braucht erstmal einen guten Schauspieler und Voice Actor. In den meisten Fällen sind das eben Leute, die nicht nur virtuelles spielen.
    Die Liste der Schauspieler, die vorrangig mit CGI bekannt geworden ist wäre bei mir auch sehr kurz, außer Andy Serkis fällt mir da keiner ein.

    Die Knackwurst ist, wo profitiert ein Medium in welchem Maß davon? Gerade wenn es eine Geschichte erzählt.

    Trickfilme brauchen z.B. auch keine Promis. Weil sieht man nicht. Und jetzt stellt sich bitte jeder mal das letzte Einhorn ohne Christopher Lee oder Aladin ohne Robin Williams vor.

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