ChrisKong
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ChrisKongTeilnehmerDesignated Survivor Staffel 3 Netflix
Es gibt zwei Storystränge, Bioterrorismus und die Präsidentschaftswahl. El Presidente reflektiert stark, versucht immer vernünftig zu handeln, fast könnte man vergessen, dass er Präsident der USA ist. Serientypisch werden komplexe Probleme mit einfachen Manövern und Rezepten bekämpft. Da agiert die Serie halt recht realitätsfremd. Auch verhalten sich zu viele logisch und es wirkt halt so auch stark gescripted. Dadurch fehlt ein bisschen das Element der Unberechenbarkeit, was in Wahlkämpfen eben durchaus eine Rolle spielt und nicht ein Schachzug erfolgreich den nächsten jagt.
Aber nu, grossen Anspruch hat die Serie ohnehin nie besessen. Unterhaltsam und zum nebenher schauen taugt mir das allemal. Die 10 Episoden sind auch recht schnell durch, auch wenn es mit 6-8 auch getan gewesen wäre, also rein inhaltlich. Etwas Spannung geht im Wahlkampf weg, weil der eine Kandidat so gut wie gar keine Rolle spielt und auch nicht gross dargestellt oder thematisiert wird. Hier hätte man aber zusätzlich Zündstoff reinbringen können.
Kiefer Sutherland spielt den American Good Guy vermutlich blind. Seine prägenderen Rollen hatte er aber sicherlich mit seinen eher skrupellosen Charakteren, so auch als Jack Bauer, der buchstäblich über Leichen ging für seine Ziele.
Das Ende ist dann überraschend zynisch geraten, davon hätte es mehr vertragen. Unterhaltsam aber nicht herausragend.
ChrisKongTeilnehmerUnder the Silver Lake
Andrew Garfield müht sich durch den ganzen Film und kann als Hauptdarsteller durchaus überzeugen. Leider ist die Handlung so zerfahren, dass es nicht mehr als eine Ansammlung von Themen und Motiven ist, die – und hier ist der Unterschied zu den Vorbildern – nicht zu einem grossen Ganzen zusammenfinden. Am Ende der Odyssey steht lediglich die Erkenntnis, einen Haufen Banalitäten beigewohnt zu haben. Der Film ist zwar über die ganze lange Laufzeit interessant, aber eben nicht spannend. Die bizarren Elemente stellen für sich auch kein Novum dar oder fügen sich sinnvoll in die Geschichte ein. Von durchdacht kann keine Rede sein. Jedoch kann man dem Macher, Mitchell, attestieren eine Liebe fürs Detail in jeder Sekunde des Films spürbar werden zu lassen. So finden sich zahlreiche Hommagen und Anspielungen zu Hollywood und seinen Filmen wie auch zu Videospielen. Das ganze wird musikalisch in extremem Masse überbordend begleitet, was sinnstiftender wäre, würde der Film selbst eine Atmosphäre mit der nötigen Gravitas entwickeln. Das tut er aber nicht, darum wirkt der Score oft einfach deplatziert oder verkommt zum Selbstzweck.
Am Ende bleiben einfach Fragen über Fragen, warum die Motivation der Hauptfigur überhaupt existent ist, was die Nebenschauplätze überhaupt sollen und ob die Lösung des Rätsels ist, dass es gar kein Rätsel gab?
Wie gesagt, interessant, stilistisch eine würdige Arbeit, aber kein richtig guter Film. Wer eine Kreuzung aus Mulholland Drive und Brick oder so erwartet, der ist hier falsch. Ein Crime Movie wie Black Dahlia oder L.A. Confidential ist er auch nicht, noch versprüht er den Witz und Charme von Kiss Kiss Bang Bang oder hat eine durchdachte Handlung wie selbige.
Und trotzdem, bei all dem langweiligen Mittelmass, der oft auf Bluray zu haben ist, bereue ich weder den Kauf noch das Watching. Gewisse Passagen sind durchaus inspirierend.
Eine ernsthafte Auseinandersetzung ist diese Schnitzeljagd durch Hollywood mit seinen Kernthemen nicht, eher durch die naiven und eher unschuldigen Augen betrachtet ein Aufstöbern von Theorien und Geheimnissen rund um die Stadt der Schönen und Reichen.
Aber man merkt mal wieder, wie reich die Szenerie an Möglichkeiten ist. Was mir nicht gefallen hat, die Beziehungen zu den unterschiedlichen Figuren sind so flüchtig, dass sie drohen belanglos zu werden. Vielleicht eine Allegorie auf die Einsamkeit in Hollywood, wo jeder sich selbst der nächste ist. Aber ein persönliches Spannungsfeld hätte dem Film gut getan, dann hätte ich auch verstehen können, warum Garfields Figur überhaupt auf der Suche nach dieser Blondine ist.
Zu wenig Drama, zu wenig Komödie, ganz wie das richtige Leben. 🙂
ChrisKongTeilnehmerVerschwörung
Der Film etabliert Watchdogs als Film. Salander hackt sich durch allerlei Actionszenarien, als entstammten sie direkt Ubisofts Spiel. Das kann man so oder so finden. Die Schauplätze, Stichwort es endet, wo es anfing, scheint direkt Skyfall entlehnt zu sein. Und ja, es stimmt schon, das ist nicht das einzige, was an einen Agentenfilm erinnert. Hier muss man von Action-Thriller sprechen. Claire Foy macht ihre Sache gut, wie auch der Rest des Cast. Aber insgesamt finde ich die ganzen Charaktere zu unterkühlt, zu abgeklärt. Der ganze Film atmet diese Atmo. Das mag auf den ersten Blick wie typisch skandinavisch wirken, ist es aber absolut nicht. Über alles einen Blaufilter oder dgl. macht noch nicht einen nordischen Film. Denn gerade die Charaktere sind in diesen Filmen oft ambivalenter unterwegs. Hier entsteht der Eindruck zu wenig. Viele Figuren sind recht eindimensional, die Beziehungen untereinander erhalten auch zu wenig Raum.
Fazit: Spannender Action-Thriller ganz im Hollywoodstyle aber im Euro-Setting. Gerne würde ich diese Salander nochmals sehen. Dann aber bitte mit einem sorgfältigeren Drehbuch, das nicht nur eine Actionhandlung nach der nächsten initiiert.
ChrisKongTeilnehmerGibt den Film Outlaw King mit Chris Pine. Gemäss dem finden die relevanten Ereignisse, die the Bruce in den Kampf hineinziehen erst nach Wallace Tod statt. Und da wir hier einen älteren McFayden sehen, glaub ich nicht an einen Cameo von Gibson. Aber schottische Historienfilme gehen eigentlich immer, auch wenn das Meiste davon in Irland gedreht wird. XD
Nachher steht noch Verschwörung auf dem Programm, soll ja eher so ein schwedischer Bond-Streifen sein und an die Trilogie von Larsson anschliessen.
ChrisKongTeilnehmerAlso nach einer Herausforderung klingt das nicht wirklich, wenn man sich die Gameplayszenen ansieht. Zumal auch die Lichtschwertlogik müllig umgesetzt ist. In dem einen Kampf trifft das Lichtschwert auch die Teile des gegnerischen Kampfstabs, welche normal gleich halbiert sein müsste, wie auch die Gegner nach harten Treffern intakt zu sein scheinen.
Nein, wenns da ist, wirds aufschlussreichere Berichte geben, vom bisher Gezeigten bin ich nicht restlos überzeugt und wenn man eine kritische Haltung hat, speziell EA gegenüber, ist für mich ein Hype hier auch nicht nachvollziehbar.
ChrisKongTeilnehmerKonami kündigt Kojima-freie Ports von allen MG-Spielen an.
ChrisKongTeilnehmerDie xte Fortsetzung entlockt auch mir keine Emotionen mehr. Gut, sollte sich das jetzt etwas einbürgern, dass man Spiele nicht Jahre voraus ankündigt. Leider wird mMn zu wenig auf die Wünsche aus der langjährigen Zockercommunity eingegangen. Daher gibts immer häufiger, gerade soviel wie nötig, nie wie möglich. Dabei wäre es einfach, aus der Vergangenheit zu lernen.
Ich fürchte mit 4K und 60fps wird der Komfort weiter abnehmen, noch mehr Patches in XXL Grösse, längere Ladezeiten usw.
Eigentlich reicht auch der Newsbereich der Seite, obs ein Sammelthread bei der aktuellen Forenaktivität überhaupt bringt, sei dahingestellt.
ChrisKongTeilnehmerSweetwater
Dieser Rachewestern mit January Jones reiht sich in die vielen schnörkellosen Neo-Western ein, von denen es mittlerweile doch eine rechte Menge gibt. Insofern kann man echt nicht sagen, der Western sei tot. Neben ihr agieren noch Jason Isaacs und Ed Harris in weiteren Rollen. Jason Isaacs macht den Fiesling im Schlaf, aber viel mehr kann man seiner Figur nicht abgewinnen. Dafür ist sie fast schon zu eindimensional böse. Ed Harris ist hier wirklich das Highlight. Sein kurliger Sheriff reisst buchstäblich jede Szene an sich.
Ich erwähnte ja schon, schnörkellos. Der Film hält sich nicht lange auf mit Nebenschauplätzen und spult seine Rachestory ab. Hin und wieder werden Elemente des Arthouse eingestreut, aber so sparsam, dass man keinen Anspruch in diese Richtung erkennen mag. Eher versucht man so ein wenig stylisher zu sein und sich von den vielen anderen Vertretern abzuheben. Letztlich tut er das nicht. Wer sich gerne neuere Western reinzieht, kann ja mal einen Blick riskieren. Kurzweilig ist er, ganz im Gegensatz zu der Ballade von Buster Scruggs, der meint er wäre Filmkunst aber einfach nur ein belangloser Langweiler ist.
Für alle, die nach Hell on Wheels noch nicht genug haben.Der Babadook
Der Junge ist schon eine veritable Nervensäge. Und mit dieser darf sich die Mutter rumschlagen. Zu allem Übel steigert sich seine Angst vor Monstern zusehends. Als dann noch ein Buch über den Herr Babadook auftaucht, ist nichts mehr wie vorher. Oder war es das vielleicht nie. Die Hauptfiguren scheinen, wie der Zuschauer auch, bald nicht mehr zu wissen, was real, was Einbildung ist. Daraus bezieht der Film dann massgeblich seinen Reiz und natürlich aus der andauernden Anspannung. Die Soundeffekte kommen sehr fein verteilt rüber, davon hätte es zuweilen sogar noch mehr haben dürfen. Der Score unterstützt die Stimmung ebenfalls auch wenn er sehr minimalistisch daherkommt.
Das Ende lässt dann Raum für Interpretationen offen, ich konnte jetzt nicht eine eindeutige Absicht erkennen, am Schluss eine klare Auflösung zu kriegen. Dabei geht es weniger um den Ablauf als um die Ursache und den späteren Zustand der Protagonisten.
Die Effektszenen bewegen sich auf einem akzeptablen Niveau, schwächen aber den Creepy-Faktor etwas ab. Vielleicht wäre weniger mehr gewesen.
Natürlich ist das Thema nicht neu und auch sonst gibt es viele Versatzstücke des Horrorfilms zu bestaunen. Aber Jennifer Kent kann man durchaus Talent bescheinigen, auch schafft sie immer rechtzeitig die Kurve zu kriegen, ehe das Schauspiel ins Unglaubwürdige abdriftet.
Fazit: Es gibt Gruseligeres, aber wer Horror mit einer psychologischen Ebene mag, der sollte sich den Film geben. Die Kritik meint, dass der Film lange nachhallt, das kann ich so nicht bestätigen. Dafür durchbricht er zu wenig die Konventionen des Horrorfilms und bietet einfach eine gelungene Variation an.
Das Mediabook ist im Sinne des Buches im Film gestaltet. Sehr schön. Auch das Menü der Disc entspricht dem, man hat sich sogar die Mühe gemacht, die Bilderbuchsequenzen einzudeutschen.
ChrisKongTeilnehmerHmm, die Vertrauensstufen hatte ich eigentlich bis auf Diamond Lake alle vor Ende der Kampagne. Mit dem Vernichten der Horde und den Basecamp-Jobs sollte man das aber schnell erledigt haben.
Die Hinterhaltcamps waren irgendwann alle aufgedeckt, da reicht schon ein Vorbeifahren in der Nähe. Ansonsten würde ich eine Map aus dem Internet bemühen.
Mir würden noch 2-3 Ipca-Technologien fehlen, aber da man davon 18 braucht und ich nicht weiss, wo ich die überall schon geholt habe, müsste ich auch div. Punkte abklappern, darauf hab ich aber keine Lust. Platin = Arbeit ergo Nein Danke.
ChrisKongTeilnehmerKlingt gut, aber ich bin skeptisch. Nicht dass sich From da übernimmt. Kann schnell passieren, wenn man eine hochverdichtete Welt mit einer riesigen OW aufbläht. Ich hoffe aber, dass man dem Erzählstil treu bleibt und eher archaische Akzente setzt, denn Dauergelaber von NPCs oder Kommentaren aus dem Off.
Erkundungs- und Entdeckungsfaktor fand ich in den Soulsspielen bislang sehr interessant, das können die eigentlich recht gut. Darum fand ich die Idee von einem From-Metroid auch immer reizvoll und würde mit der ganzen Chozo-Ruinen Thematik auch perfekt passen.
ChrisKongTeilnehmerVon Indeed-Films hab ich bislang nix gehört. Werde mal an die direkte Mailadresse schreiben und nicht übers Kontaktformular. In der Regel sagt man, dass man innert 48h, solange hatten auch Eddie Murphy und Nick Nolte Zeit, eine Mail beantworten soll. Also schon mal kein wirklich guter Service. Dann muss ich auch kein Kontaktformular anbieten. Wenn auf die Mail nicht reagiert wird, werde ich mich mal bei Müller melden, vielleicht ist man da etwas offener gegenüber zahlenden Kunden.
Creed 2
Der erste ist der bessere Film. Der zweite macht nicht viel falsch, aber das hat man halt alles schon zig mal gesehen. Und das Ende fand ich jetzt auch nicht überraschend, weil man das durch die Erwähnungen und den Bezug zur Vergangenheit fast schon erahnen konnte. Irgendwie haperts da auch mit der Logik bezogen auf die Realität. Die Geschichte vom Undergroundboxer mag ja noch zu Zeiten des ersten Rocky-Films einen eher realistischen Anstrich gehabt haben, aber warum ein K.O. Prügler wie Dragos Sohn nicht gleich mit 20 Sponsoren um die Ecke kommt, verstehe wer will.
Auf jeden Fall liefert Michael B. Jordan ab und wirkt wirklich wie ein Profiboxer und sieht auch wirklich so aus, wie man sich einen Sohn von Apollo Creed vorstellt. Daneben gibts ein paar Weisheiten und Schicksale, aber alles eher handzahm serviert.
Fans von Boxerfilmen kommen auf ihre Kosten, einen weiteren Teil brauchts mMn nicht.
Was leider nervt, ist das Fehlen von Thomas Dannemann als Synchronstimme von Sly. Absolut unnötig und wäre ein veritabler Grund gewesen, den deutschen Releasetermin zu verschieben, wenns ein zeitliches Problem gewesen sein soll. Wenns nur ums Geld ging, dann kann man das Studio nur zu einer weiteren dummen Entscheidung beglückwünschen.
ChrisKongTeilnehmerBad Blood Staffel 2 Netflix
Declan kriegt es mit einem gestörten Zwillingspaar zu tun. Die beiden erinnern irgendwie eher an Hong Kong Schurken, die sich exaltiert gebärden. Die Serie ist sehr straff und zögert Entwicklungen freulicherweise nicht unnötig hinaus, wie das bei anderen der Fall ist. Hier geht es Schlag auf Schlag. Spannung ist so garantiert. Der Charakter der Rose und Reggie sind gute Ergänzungen, die Gegenspieler können aber ebenfalls überzeugen. Die hohe Qualität einer Sopranos-Serie wird nicht erreicht, aber in seinen engen Grenzen macht die Serie ihre Sache wirklich nicht schlecht. Ich hoffe jetzt mal auf min. eine weitere Staffel.
Mittlerweile gibts auch Season 3 von Designated Survivour. Kann man sich gut vorm Einschlafen geben. 🙂 Hoffentlich gehts bald weiter mit Ozark.
Und dann wäre da noch Star Trek Discovery, die dürfte mittlerweile auch vollständig mit Staffel 2 verfügbar sein. Ich erwarte dort aber deutlich mehr Füller. Weniger Episoden wären da vielleicht besser.6. Juni 2019 um 16:57 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1650291
ChrisKongTeilnehmerSpiel jetzt mal sowieso erst das Uncharted 4 Standalone Addon. Das ist ähnlich wie Uncharted 4, hat dieselben Krankheiten. Irgendwie scheint Naughty Dog da nichts besser machen zu wollen. Noch immer sind Sammelobjekte uninspiriert in der Gegend, sprich Semiopenworld verteilt. Noch immer gibts dazu keinerlei wirkliche Zusatzinfos oder Einbindung in den kulturellen Kontext. Das geht einfach besser. Dafür war Stealthen noch nie so einfach, weil das Gelände sehr viel stärker dafür ausgelegt ist.
ChrisKongTeilnehmerIn Nightrains Kommentar waren zwei Links, einer zu einem Gamestar-Artikel, ein anderer zum Maniac-Test. Wetten dass letzteres auf der Blacklist war, s. Kommentar von mir oben. XD
6. Juni 2019 um 11:19 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1650258
ChrisKongTeilnehmerWatchdogs
Eigentlich hab ich den ersten Teil nur mal angespielt, weil ich mir Teil 2 besorgen wollte. Dieser spielt in Frisco und weil selber dort im Urlaub und mit den Hotspots vertraut, wäre ein besonderer Reiz da. Leider fand ich das Gameplay von Watchdogs absolut nicht prickelnd. Dieses nervige Daueraufgeploppe von nutzlosen Infos, dieses Progress by Hacking, das alles haute mich jetzt nicht grad vom Hocker. Dann durfte ich einmal mehr eine miese Fahrzeugsteuerung erleben und so wies scheint, ist das ein Spielelement, das wohl häufiger zum Zug kommen soll.
Hat jemand beide Teile gespielt? Ist Teil 2 besser, braucht man Teil 1 gespielt haben? -
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