ChrisKong
Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
ChrisKongTeilnehmerProbierts mal mit diesem Link. Bei uns war das Zeug mal eine zeitlang im Coop erhältlich. Zum Glück gibts heutzutags Internet. Die Saucen sind lecker, die Marinade kenn ich leider nicht.
ChrisKongTeilnehmerIst sowieso davon auszugehen, dass MS in den USA über kurz oder lang Erfolg haben wird. Das Gamergehirn vergisst schnell und das Ami-Gamergehirn noch schneller.
ChrisKongTeilnehmerKonichiwa Kaneda San! Gibts eigentlich eine gescheite Bluray von dem Film, weil ich den bis heut noch nicht gesehen habe.
Ansonsten weiter machen und nicht zum Passivmitglied werden, domo arrigato!
ChrisKongTeilnehmerNope und soviel sei verraten das Spiel ist neueren Datums.
ChrisKongTeilnehmerNein, es ist wirklich ein Videospiel und nein, das ist es nicht

ChrisKongTeilnehmer@carot
Diese Spielepause hatte ich auch schon mal, aber seither bin ich sowieso eher der phasenweise Spieler. Gibt Momente, da bin ich nur noch dank Magazinen überhaupt beim Thema dabei.
Ich mag mir gar nicht ausmalen, wenn ich ein Nonstopzocker wäre, dann wäre ich wohl noch angeödeter.
Ich rede nicht prizipiell davon, dass Hilfsfunktionen schlecht sind, aber in vielen Fällen gleichen sie einfach ein mieses Balancing aus. Dein erwähntes Beispiel ist schlecht, da ich schon erwähnt habe, dass N-Games in der Regel eine sehr gute Lernkurve haben und man sich eigentlich selten überfordert fühlt.
Weiss auch nicht, wann ich das letzte mal bei einem Zelda einen Obermotz mehr als maximal 2 Versuche gebraucht habe.
Hier wird mir manchmal einfach zu sehr auf die Sprünge geholfen mit den Rätseln.
Meine Textwand, war lediglich mein subjektiver Eindruck, den ich spät nachts in die Tastatur gehauen habe und kein Pamphlet gegen moderne Videospiele.
Wird man älter ändert sich natürlich auch der Geschmack ein wenig, wobei er nicht unbedingt zeitgemäss mitgeht mit dem was gerade angesagt ist.
Vielfach wünscht man sich nur ein Stück seiner Kindheit zurück.
Ich meine damit beschäftigen sich grosse Teile der Unterhaltungsindustrie, siehe aktuell das Revival der Actionikonen der 80er, Retrogames, Retromusik, usw.
Wenn ein wenig Wehmut in diesen Worten mitschwingt, so mag das ein Tribut an die Agonie der Innovation in der Unterhaltungsbranche sein.Verdammt, das klingt langsam, als ob ich ein Scheiss-Emo bin

ChrisKongTeilnehmerEs handelt sich nach wie vor um ein Spiel.
@Ikarudenshin Wird schon deutlich wärmer
))
ChrisKongTeilnehmer@carot
Betreff Nintendo, also dieses Weihnachtsgeschäft können sie sich wahrscheinlich voll an die Backe schmieren, da hätte ein MK not getan. Momentan ist die Wuu eine reine Familienkonsole, mit der man zuviert sehr viel Spass vor dem Bildschirm haben kann, die angekündigten Kracher sind ja auch alle mit Offline MPs bestückt. Aber für Familien mit geringem Budget ist sie zu teuer. Im moment werden die kaum was reissen und weiter für ihre Versäumnisse büssen müssen.
Sony wird den Japanmarkt klar dominieren und im US-Markt sicher auch imagebedingt Marktanteile hinzugewinnen.
MS wird, wenn dann Marktanteile durch Nintendos Versäumnisse hinzugewinnen. Inwieweit eine Verschiebung von Usern von den Konsolen zu PCs und Tablets hin stattfinden wird bleibt schwierig zu prognostizieren. Der Markt ist zurzeit sehr volatil und viele Umbrüche stehen an.
Erschwerend kommt hinzu, dass der grafische Sprung halt keinen WoW-Effekt mehr gegenüber der Current Gen bietet, und die Next Gen vorallem Konkurrenz von den Vorgängern befürchten muss. Die Hersteller werden die neuen Konsolen auch nicht übertrieben pushen, solange sich mit einer reich installierten HW-Basis noch Geld machen lässt, die Publisher ebensowenig. Theoretisch könnte ein 360/PS3 Titel ca. 140 Mio User erreichen, bis die neuen Konsolen das schaffen, das dauert.
Unterm Strich hat die E3 keinerlei Überraschungen zu bieten gehabt, ich fand nur die Diskussionen am Rande interessant, die Spiele haben mich aber sowas von kalt gelassen und ich vermute hier von einigen Forumsmitgliedern wird reiner Zweckoptimismus betrieben in der Hinsicht.
Auch Nintendo war ein Hort der Ideenlosigkeit, wie ich es selten erlebt habe. Die wissen einfach auch nix gscheites mit ihrem Tablet anzufangen, thats it. Wären die Spiele zuerst für Singleplayer ausgelegt, dann würde der Tabletcontroller eher Sinn machen, da aber vorallem auf Partygames gebaut wird, macht dann ein einzelner Controller wenig sinn, auch wenn immer von asymmetrischem Gameplay die Rede ist. Bisher ists ein zu vernachlässigendes Gimmick, da war der Remote Controller zweckmässiger in Spiele eingebunden, aber auch nur z.Teil.
Die gezeigten Games hatten meist ähnliche Spielmechaniken (Schiessen, Bots kommandieren und ein bisschen Stealth), Settings (Grossstadt und Wüste) und eine Zahl im Titel (FFX und XV, Infamous 2 son, MK8 usw).
Wenn ich nur schon höre, a brandnew experience, dann dreht sich mir der Magen um.
Die Games werden einerseits komplexer (mein Gehirn braucht zuviel Kapazität, um die Steuerung zu verinnerlichen), aber ein Spiel kann man immer weniger einfach geniessen, es artet in Arbeit aus. Um diese Defizite im Balancing zu kaschieren, werden mal eben Easy-Recoverys integriert und anderer Mist, der ein Spiel noch schneller langweilig werden lässt. Im schlimmsten Fall muss ich mir den Easymode per MT dazukaufen, in Form von Waffenupgrades.
Kein Wunder muss man sich richtig vornehmen ein Spiel zocken zu wollen, denn bis man sich etwas eingelebt hat, ist wieder so einige Zeit verstrichen.
Also was passiert als logische Konsequenz davon? Genau, die Spieler greifen zu einer dieser uninspirierten Fortsetzungen – machen die so wirtschaftlich rentabel- um ja nicht nochmal soviel Zeit in das Erlernen und Beherrschen der Steuerung zu investieren.
Der Kreislauf endet damit, dass der Entwickler auf die Idee kommt, das Spiel finde ja Anklang, also schieben wir, statt ne neue IP gleich nochmal eine Fortsetzung hinterher.
Ich hätte zwar tonnenweise zu spielen, aber ertappe mich immer wieder wie ich im Zweifelsfalle zum Bewährten greife, statt mich durch langweilige Tutorials zu quälen.
Auf eine gute Lernkurve wird einfach zuwenig Wert gelegt. Meines Erachtens gelingt Nintendo dies noch am besten, aber wie schon erwähnt wird das auch oftmals mit Ideenlosigkeit erkauft. Und so renne ich dem gefühlten tausendsten Pilz hinterher, um grösser zu werden, usw.
Ein anderer Punkt, der mir ebenfalls erwähnenswert erscheint, ist dieser Trend zu immer mehr Realismus in Games, der mich langsam anödet. Irgendwie stumpft man richtig ab, man nimmt irgendwie immer weniger auch Anteil, am Schicksal der Figuren in den Games, denn sie sind ja unterdessen genauso langweilig und fade, wie wir selbst. Mieses Storytelling, sofern vorhanden, tut sein übriges. Hier wird Quantität mit Qualität verwechselt. Ich brauch nicht hundert NPCs. die mir alle ihre Lebensgeschichte erzählen wollen, aber bloss wie klischeeüberfrachtete Abziehbildchen wirken und auch nicht diese zurzeit angesagten immer gleichen Antihelden, die ihre Pseudoprobleme aufs lächerlichste zelebrieren (das neue Tomb Raider ist einfach unglaubwürdig).
Braucht gar nicht viel, denn manchmal wäre hier weniger mehr und würde auch die Fantasie des Spielers zuweilen anregen. Im Gegensatz zu vielen bin ich beispielsweise froh, dass Link nie eine richtige Sprachausgabe erhalten hat. Es würde diese Spiele nicht bereichern, sondern nur den letzten Resten Magie verpuffen lassen.
Wenn Spielfiguren zu Tode erklärt werden und mir ihre Motivation mit dem Hammer eingedroschen wird, dann werden sie langweilig und verlieren alles Geheimnisvolle, was den Reiz so einer Figur ausmacht.
Um mit Spielen spass zu haben, müssen sie keinesfalls perfekt sein, leider wird immer mehr diese sterile Illusion einer Spielwelt erzeugt, bei der der Reiz in erster Linie in der Erweiterung der physikalischen Gesetzmässigkeiten liegt. Dieses Prinzip liegt allen Openworldgames zu Grunde. Die Hauptstory wird zur Nebensache, der Reiz liegt im Entdecken und Umgehen von diesen gescripteten Events und anderen Linearitäten.
Mich nervt bei den neuen Zeldas tierisch das an die Hand genommen werden.
Wie mans besser macht sieht man an den alten Episoden, wo die Dungeonreihenfolge nicht zwingend vorgegeben war, oder auch ein Metroid, bei dem man viele Geheimwege und Gegenstände entdecken konnte.
Viele moderne Games setzen immer mehr auf gescripteten, vorhersehbaren Mist und diese unsäglichen QTEs, was mMn wenig bis gar kein Gameplay ist. Ich will Gameplay, kein Buttonsmashing, blödsinniges Rumgefuchtel und dämliches Knöpfchengedrücke, bei dem dann was passiert, das ich erst nach Ablauf der Rendersequenz erfahre.
Kurzum ich will mehr Kontrolle im Spiel.
Vielleicht liegt der Hund auch in der Zockeranamnese meines und älterer Jahrgänge begründet. Während Games früher fordernd und sogar unfair waren, sind die Spiele, mit der die Generation Smartphone zum ersten mal auf Tuchfühlung geht, seichtes Kurzzeitvergnügen ohne eine richtige Herausforderung.
Ich brauch das Gefühl, was erreicht zu haben, wenn ich den Abspann sehe, während die breite Masse den Kick in der Reizüberflutung sucht.
Mir fehlt irgendwie dieses verbindende Gefühl zu den neuen Games, sie lassen mich einfach kalt, zumindest die meisten. Seelenlos, ich weiss nicht? Aber austauschbar und beliebig auf jeden Fall. Ich krieg eher das Gefühl, dass ich meine Zeit verschwendet habe, als dass ich es kaum erwarten kann, ein Spiel in die Finger zu kriegen.
Eins weiss ich genau, die Next Gen hält im Moment nichts bereit, was mir dieses Gefühl wiedergeben könnte. Das Kind im Manne erweckt.
Wenn carot davon spricht, dass der Markt sich gesundschrumpfen muss, dann komm ich nicht umhin ihm in Anbetracht der Tatsachen zu glauben. Die spielerische Vielfalt fühlt sich nicht mehr als solche an.
Spiele sollen in erster Linie Spass machen und nicht eine Wissenschaft draus bilden.
Mein Aufruf an alle Hersteller und Entwickler, lasst doch einfach mal gewisse Serien sterben und in Frieden gehen, denn eure Ideenlosigkeit und Beliebigkeit lässt mich immer länger auf die Wühltischfassung eurer Games verharren und ob ihr damit mehr Penunzen macht, glaube ich so nicht. Der Ball liegt bei euch, ob ich meinem Hobby in Zukunft noch was abgewinnen kann.
Also Entwickler traut euch und falls wir uns nicht mehr sehen werden, gutenTag, guten Abend, gute Nacht
ChrisKongTeilnehmerHallo Malice
Das wird ja hier immer mehr ein Ü30 Club. Fehlt nur noch ein funky Avatar. In letzter Zeit hats viele frische Fische ohne, was ich etwas schade finde.
ChrisKongTeilnehmer@Master Tomatoe
Sehr schön, aber du hast vergessen die Spendenkontonr. mit dem Vermerk Save the Babes anzugeben.

Und ob dus glaubst oder nicht, ich hatte eigentlich soeben eine ähnliche Idee.
ChrisKongTeilnehmerDu sagst es, zu alt. Das gesuchte Spiel hat keinen Retrocharme

ChrisKongTeilnehmertut mir leid, nope!
ChrisKongTeilnehmerNein, nochmals, ein Teil vom Rätsel wird zu bildlich verstanden. Zu simple Rätsel machen doch keinen Spass

ChrisKongTeilnehmerNein, so wirklich alt ist das Spiel nicht.
-
AutorBeiträge



