ChrisKong

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  • als Antwort auf: Meckerweide #1668777
    ChrisKongChrisKong
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    Wir alle sind Matt Damon. Matt Damon ist ein Konzept, es steht über dem Menschen. Beantwortet das deine Frage? Sonst frag ihn

    als Antwort auf: Meckerweide #1668774
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    Nach ich denke der da

    als Antwort auf: Meckerweide #1668771
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    Ahso, ich hatte schon befürchtet du meintest diesen Matt Damon

    als Antwort auf: Meckerweide #1668768
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    Ach du meinst diesen Matt Damon

    als Antwort auf: Meckerweide #1668766
    ChrisKongChrisKong
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    Also den Menschen würde ich nicht von der Natur trennen, er ist Teil davon und einfach höchst invasiv, so eklig wie Neophyten und Kakerlaken kombiniert.
    Und wenn grosse Teile des Planeten unbewohnbar werden, ja was glauben denn die Privilegierten, wohin die Menschen dann gehen? Da wirds dann auch keine Mauern geben, die halten werden. Einfache Gleichung, alles was der Mensch baut, kann auch von diesem zerstört werden und wird es auch.
    Aber die Zeche wird man erst sehr spät zahlen, dann leben diese Menschen schon gar nicht mehr. Das ist auch der Grund, warum es ihnen so egal ist.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1668765
    ChrisKongChrisKong
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    Ja, ich mag Frontiers auch sehr. Momoa hat sich wirklich entwickelt. Und das Setting passt halt gut zu ihm. Leider kommt die Serie I See, oder wie sie heisst, bei der er einen Blinden unter Blinden spielt, eher mässig weg.

    Gabs nicht parallel zu Black Sails noch eine andere Piratenserie, Skull & Bones oder sowas? Ich meine damals nur gelesen zu haben, dass eine von beiden halt schwächer war.

    @Monty

    Also für Feingeister ist die Serie sicher nicht gedacht. Ich würd sie am ehesten mit Jack Reacher vergleichen. Die Action ist militärisch angehaucht, die Settings ähnlich. Aber es gibt durchaus sowas wie eine Thrillerhandlung. Jon Bernthal ist einfach eine Wucht.

    als Antwort auf: Meckerweide #1668662
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    Von Ausrotten war auch nicht die Rede. Das werden dann vielleicht die Affen schaffen. ^^

    als Antwort auf: Meckerweide #1668660
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    Es zeigt sehr gut, worauf wir uns in Zukunft noch viel häufiger einstellen dürfen. Dürre wird durch den Klimawandel klar zunehmen und damit auch verheerende Brände. Die Natur macht, was sie immer tut, sie regelt die Population und kennt dabei keine Gnade.

    als Antwort auf: Meckerweide #1668655
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    Das ist eine verdammte Todeszone. Ohne Paul Hogan ginge ich da nicht hin.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1668654
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    @SFN

    Auf Netflix gibts noch die Kathedrale des Meeres, kann aber nicht sagen, ob die was taugt. Aber wenn dir rauhe Action zusagt, kann ich Frontiers empfehlen, das ist so kurzweilig und kurz, da ist eine Staffel immer vorbei, bevor es richtig abgeht. Hoffentlich kommt da noch mehr von.

    Messiah Staffel 1 Netflix

    Wurde mir empfohlen. In den Trailer hab ich vorher nur reingelinst, hat mich an das Jesus Video erinnert. Naja, ich hatte keine Erwartungen, gerade wenn es einen religiösen Überbau hat, bin ich generell skeptisch. Oft driftet es ins Pathetische oder Esoterische ab.
    Aber ich muss sagen, ich hab die Folgen regelrecht weggeschaut. Zur Zeit sicher mit das interessanteste was Netflix an Neuerscheinungen zu bieten hat.
    Die Serie hat eigentlich eine simple Prämisse, was, wenn es einen Jesus heute gäbe? Wie würde die Menschheit drauf reagieren. Dabei schwankt die Situation immer hin und her und lässt Raum für Interpretation. Mancher mag darin den Reiz sehen. Ich finds aber viel interessanter, wie das Umfeld total unterschiedlich reagiert. Was es genau mit dem Messias auf sich hat, wird zu Beginn absolut nicht klar. Erst nach und nach verdichten sich Indizien und werden wieder in Abrede gestellt.
    Das ist nicht ganz unähnlich zu Homeland, als ob die Serie von den gleichen Machern ist.
    Besonders gut haben mir die Darsteller gefallen. Sie wirken alle absolut authentisch.
    James McTeigue, der für einen meiner Lieblinge (V wie Vendetta) verantwortlich zeichnet, hat hier inszeniert. Und das bedeutet in dem Fall viel Kurzweil.
    Wer sich mal was anderes gönnen will, philosophisch angehauchte Themen mag, die spannend rübergebracht werden, ist hier richtig.
    Ich kann sie wirklich empfehlen, verstehe aber auch, wenn sich einer nicht davon angesprochen fühlt.
    Mehdi Dehbi hat auf jeden Fall eine Ausstrahlung, die so ein bisschen der zentrale Motor der Serie ist. Ich glaube mit einem anderen Darsteller hätte das nicht so gut funktioniert.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1668549
    ChrisKongChrisKong
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    Hatte das auch mal irgendwo gelesen, aber schon wieder vergessen. Aber das ist noch bei so manchem Film so.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1668534
    ChrisKongChrisKong
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    Nach V Wars hatte ich erstmal wieder genug von Vampirserien. Irgendwie gewinnt man der Thematik ähnlich wie bei Zombies auch nix mehr neues ab. Und Dracula ist mittlerweile so abgenudelt wie Robin Hood.

    als Antwort auf: Unser Spiel des Jahres 2019 – Poll #1668351
    ChrisKongChrisKong
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    Ich hab keine Platin und kein Spiel mit 1000 GS abgeschlossen und wüsste auch nicht, warum ich das tun sollte. Gibt mir nix und ist mE einfach Zeitverschwendung, weil mir eh schon die Zeit für die ganzen ungespielten Dinger fehlt.

    ChrisKongChrisKong
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    Control

    Zeit mal für einen Zwischenbericht. Das Spiel ist wirklich ein Mix aus Alan Wake und Quantum Break. Wobei es sowohl das Positive übernimmt, wie auch stellenweise die weniger gelungenen Sachen.
    Schriftstücke einsammeln, schön und gut, aber was das mit der ganzen Schwärzerei in praktisch jedem Stück soll? Macht das Lesen noch unangenehmer. Da hätte man einfach sparsamer sein sollen mit dem Krempel. Dafür überraschen die creepy Tresholdkids. Die TV-Aufzeichnungen erinnern denn auch stark an Alan Wake. Das trägt viel zur Atmo bei. Leider ist die deutsche Synchro der Hauptfigur eher mittelprächtig. Bei anderen Charas gehts eigentlich.
    Das Erkunden macht Spass, was ein wenig getrübt wird durch den Umstand, dass für einige Fähigkeiten ein gewisser Missionsfortschritt von Nöten ist. Angezeigt wird das aber nicht immer. Das nervt.
    Alles in allem machen die Fights Laune. Dafür finde ich das Craftingsystem einfach viel zu umständlich und der Platz ist für 4 Waffen einfach zu begrenzt, um die Waffenupgrades zu managen. Zum Teil sind die Waffen jetzt auch nicht so der Brüller, gerade Stich finde ich mit dem aufladen eher nervig. Trifft man da nicht genau, ist man schon runter mit der Hälfte der Munition. Bin auch einfach kein Fan von gedrückt halten und dann loslassen, finde ich auch in Metroid murks, könnte man anders lösen.
    Fällt aber alles nicht so ins Gewicht. War mir aber wirklich auf den Keks geht, sind diese willkürlichen Spawns der Gegner. Interessanterweise werden die Fungus-Zombies aber nicht gespawnt, die droppen bislang aber als einzige die verdorbenen Proben, die man zum Craften für die Waffen braucht. Vielleicht kommt das ja noch später.
    Aktuell hänge ich sowieso, wie könnte es anders sein, bei einer richtigen Nervensäge von Boss. Leider ist der Kampf so übel designt, dass man kotzen möchte. Wer ist denn bitte auf die bescheuerte Idee gekommen, nach Start des Kampfes den Raum die ganze Zeit rot leuchten zu lassen, damit man zusammen mit dem Boss, und der ist ja nicht alleine, die Übersicht zuweilen komplett verliert. Netterweise genügen von dem zwei Treffer und man ist futsch. Hier merkt man einfach, wie mans nicht macht. Im Grunde ist der Boss selbst keine Herausforderung, aber durch die ganzen Begleitumstände sorgt der für unnötig Frust. Ich seh da keinen Sinn drin, den Boss so lahmarschig zu machen, aber dafür den ganzen Raum mit anderen Gegnern zupflastern, damit er schwerer wird. Einfallsloses Balancing der übelsten Sorte. Optisch sind die Gegner allesamt nicht grad abwechslungsreich, die Bosse heben sich auch nicht gross davon ab. Schade, denn ansonsten erinnert einiges auch an Dark Souls und dessen grossartige Levelarchitektur.
    Ob ich da dann alles sammeln werde, weiss ich noch nicht. Die eher suboptimale Karte lädt jetzt nicht grad dazu ein. Und am Ende alles nochmals abgrasen, mal schauen.

    als Antwort auf: Unser Spiel des Jahres 2019 – Poll #1668320
    ChrisKongChrisKong
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    Stell ich ja nicht in Abrede. Du zockst alles weg, was irgendwie auch nur entfernt mit Zombies und Apokalypse zu tun hat. Ich mag das Thema auch, darum verzeih ich diesen Spielen durchaus auch ihre Macken, aber ganz ausblenden kann ich sie nicht.

    Vermutlich ist dein Wunschspiel The Last gone on a dying Island left for dead rising

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