ChrisKong
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ChrisKongTeilnehmerEin Film, für den ich mich vermutlich betrinken müsste. Musicals haben bei mir generell keinen leichten Stand. Aber diese menschlichen Fellknäuel. Ach würden doch die Killrathi einfliegen und den ganzen Haufen einfach wegballern…
Wenn ich ein Musical favorisieren müsste, dann Moulin Rouge von Baz Luhrmann. Wenn dir Musicals zusagen, dann solltest du dir das ansehen, falls nicht schon getan. Lustig, in einem der letzten Printmagazine war ein Special zu Musicals und dieses blieb unerwähnt. Und das, obwohl es sogar für mehrere Preise nominiert war, nur komischerweise nicht für die Regie, was dann auch zu einem Gag von Whoopi Goldberg bei den Oscars geführt hat.
ChrisKongTeilnehmerPolytechnique? Sagt mir nichts. Die anderen beiden hab ich gesehen und sicher was dazu geschrieben in dem Thread.
ChrisKongTeilnehmerAber leider zu gelackt, als hätte sich Spielberg vollends Abrams angenähert. ^^
ChrisKongTeilnehmerTop
Hey, its Star Wars
Die Saga scheint abgeschlossen. Im Kino wars das jetzt erst mal. Während Teil 8 meine Mitbegleiter etwas konsterniert zurückliess, war der letzte da durchaus mainstreamtauglicher. Im Sinne eines Unterhaltungsfilms hat er für mich besser funktioniert als so vieles von dem, was sonst so in letzter Zeit als AAA ins Kino kam. Sehr schön waren die ganzen lustigen Szenen mit C3PO, das Kinopublikum hat immer gut mitgelacht. Es gibt viel zu verzeihen, aber mit der Fanbrille geht das eigentlich ganz gut.
Back to the roots
Eine Reise zurück zu den Wurzeln der Kindheit. Erstaunlich, wie viel sich verändert hat in der Umgebung, in der man gross geworden ist. Die Grössenverhältnisse sind ganz anders. Was früher eine Weltreise erschien, war heuer nur ein Spaziergang. So ein wenig “Stand-by-me-Gefühle” stellten sich ein. Zuerst gabs einen Trip zu einer alten Ruine mitten im Wald. War zwar scheisse neblig, aber dadurch war auch eine ganz spezielle Stimmung vorhanden. “Leider” traf ich nicht auf den Hund von Baskerville, die Blairwitchhexe oder andere Figuren in meinem persönlichen Silent Hill. Danach gings in die Innenstadt und ein wenig Ladenbummeln. Viel gekauft hab ich nicht, nur Mitbringsel für die Familie. Zum Schluss waren wir noch in einem Laden, der vor Retrospielen nur so überquoll. Leider haben wir erfahren, dass der Laden Ende Januar dicht machen wird. Das hat mich zu einem Forenthema inspiriert. Wird noch folgen.
Altweiber-Sommer ist zurück
Wäre es heute nicht so arschkalt gewesen, hätte man echt meinen können, es wäre Frühherbst. Ideales Wetter für eine kleine Wanderung. War auch soweit sehr gut, naja, bis auf die Tatsache, dass ich eine falsche Abzweigung genommen habe. Aber was fürn Glück, wenn man seinen Standort teilen kann und sogar im tiefsten Dschungel noch gefunden wird, wenn man den Zielpunkt verfehlt. ^^
Weihnachtsessen
Entspannte Atmosphäre, selber gemachtes Fondue Chinoise mit eigenen Saucen. Herrlich lecker und in lustiger Runde. Bescherung war auf dem Minimum, fand ich ganz gut. Für mich selbst lehne ich dieses Konzept ab. Ich fokussier meine Spendabilität nicht auf ein spezielles Datum, sondern auf eine passende Gelegenheit. Das wertvollste, was ich zu geben habe, ist sowieso meine Zeit.
Control
Zumindest die Atmosphäre hat mich total gepackt. Erinnert sehr stark an Alan Wake, was das angeht, auch wegen der Videoschnipsel. Aber was macht Matthew Broderick dort drin? Egal, das Spiel flutscht, auch wenn ich diese ganzen Mods für Waffen und so eher wieder lästig als bereichernd finde. Mit diesem Ballast könnte man echt mal aufhören.
Flop
Fanboys
Ja, bei Fanseiten gibt es sie. Und in aller Regel versteh ich ihre Euphorie. Aber auf Biegen und Brechen jeden Murks noch so positiv und als Geniestreich zu bezeichnen, das geht mir einfach zu weit. Es dauert dann auch nicht lange, bis kollektives Eierkraulen einsetzt, eine eigene Meinung braucht man dafür nicht.
ChrisKongTeilnehmerWarum zeigt es eigentlich in der Vorschau immer tagealte Aktualisierungen an? Geh ich jetzt aufs Forum, erscheinen vor den Threads die Meldungen, dass die Threads vor zig Tagen aktualisiert wurden.
ChrisKongTeilnehmerHallo
Echt mit NES und Gameboy. Dann biste ein Frühchen. Ich bin doch 6 Jahre älter und bei mir warens auch die beiden Konsolen, davor nur wenig PC. Hätte jetzt eher SNES und Gameboy Color erwartet. 🙂
ChrisKongTeilnehmer@Seavers
Bin grad in einer ellenlangen Diskussion von wegen Logiklöchern auf starwars-union.de verstrickt. Wo ein Wille ist, findet man für alles eine Erklärung, so mein Resummee. ^^
https://www.starwars-union.de/nachrichten/20805/SWU-Review-ueber-Star-Wars-Der-Aufstieg-Skywalkers/k/900/#kommentareMeine Wenigkeit firmiert dort unter dem wenig originellen Namen Wookiehunter.
@Carot
Hmm, ich brauch da sicher noch weitere Sichtungen, allerdings erst auf Scheibe, aber du greifst da weitere interessante Punkte auf im Gesamtkontext der Saga, die ich auch so unterschreiben würde. Das Hauptproblem ist, dass neue Rätsel immer die Antworten auf Rätsel davor im Keim ersticken sollen. Dadurch ergibt sich aber nicht mehr Mystik, sondern einfach mehr Ablenkung, die die ST freilich nicht gebraucht hätte.
Das mit den Waffen, also wenn ich mich recht erinnere, dann ist sogar der Kommentar von Poe als er davon erfährt, so sarkastisch, als wollte er sagen, die glauben den Scheiss doch selber nicht. Zumindest in der deutschen Synchro kommt das genauso rüber. In dem Moment dachte ich, da nimmt sich wer selbst nicht zu ernst. Sollte das wirklich so sein, dann hat Abrams in Bezug auf seine streitbare Arbeit einen sehr selbstironischen Kommentar verfasst, den ich ihm kaum zugetraut hätte.
ChrisKongTeilnehmer@Seavers Das sind jetzt wohl eher rhetorische Fragen, oder? Im Ernst, was gibt es da nicht zu verstehen? Abrams kümmert sowas nicht, der bemüht den Deus ex Machina immer wann es ihm passt. Das hat er schon in Star Trek getan und in anderen Serien, an denen er beteiligt war. Das zieht sich wie ein roter Faden durch seine “Schreibkunst”.
Dass da auch in der Atmosphäre ohne Schutzanzug auf einem Sternzerstörer rumgeturnt wird, hat auch bei mir für hochgezogene Augenbrauen gesorgt, denn das waren ja nicht mal Jedi.
Und auch sonst liefert der Film nur Andeutungen und keine Ausführungen, warum wohl? Denn geht Abrams zu sehr ins Detail, manövriert er sich erst recht in eine Sackgasse.
Wenn man sich an der Logik aufhängen will, sollte man die ST komplett meiden, glücklich wird man damit nicht. Ich wurde einigermassen emotional abgeholt, das war dann einigermassen befriedigend.
ChrisKongTeilnehmerStar Wars the Rise of Skywalker
[spoiler]Aaaaalssooo. Meine Erwartungen waren im Vorfeld nicht die grössten. Hab mir ja jetzt auch Zeit gelassen mit dem Kinobesuch und schon von diversen Seiten eher verhaltene Reaktionen vernommen. Seelenlos fiel oft als Begriff. Ich verweigere mich einer solchen Definition, weil hier wie bei allen anderen Filmen, ist der immer noch ein Produkt von Menschen, die grösstenteils an die Sache geglaubt haben und mit Begeisterung dabei waren. Das ist übrigens auch mit ein Grund, warum ich bei einem Film auch die Credits laufen lasse oder das Kino erst danach verlasse.
Der Film hatte vornehm zwei Aufgaben, erstens die Sequel-Trilogie abschliessen und zweitens die Skywaker-Saga zu einem Ende zu führen. Und in gewisser Hinsicht ist dem Film das durchaus gelungen.
Der Humor entspricht wieder eher meinem Gusto, übertrieben wird er fast nie. Das meiste kommt sowieso im Zusammenspiel mit C3PO. Und das funktioniert erstaunlich gut. Die Gastauftritte fühlen sich auch gut eingebunden an und der Fanservice hält sich erstaunlicherweise sogar recht gut in Grenzen.
Die Action kommt wieder etwas unmittelbarer rüber, auch wenn die Sturmtruppler immer noch nicht schiessen können, sogar wenn sie den Rebellen in den Rücken fallen und nur geradeaus ballern müssten.
Das Kernstück bleibt natürlich die Auflösung der Geschichte. Die gebärdet sich doch stark wie eine Fanfiction-Fortsetzung oder was man halt aus den Comics und Büchern so kennt. Die Möglichkeiten für eine Rückkehr von Palpatine waren denn auch relativ begrenzt. Dass da nicht viel zu erklärt wurde, halte ich sogar für gut, denn auf diesem Nebenschauplatz gab es nichts zu gewinnen. Leider bleibt Abrams so talentfrei wie eh und je und verheizt ihn unnötigerweise schon zu Beginn. Weiss der denn nicht, dass man den Weissen Hai nicht zu Beginn zeigt???
Mit Wiederholung muss man auch hier leben. Wieder gibt es eine reichlich sinnlose Schnitzeljagd nach einem unbekannten Ort. Dass man diesen aber wieder schon zu Beginn zeigt, nimmt viel von der Dramaturgie. Das wirkt einfach auch wieder so nach Füller, ebenso die Trainingsszenen mit Rey, die absurd wirken, wenn man sie kurz darauf sieht die Macht einsetzen, als hätte sie nie was anderes getan. Das ist und bleibt die Krankheit der Sequel Trilogie.
Dass man viele spirituelle Spielereien einfliessen lässt, fand ich gar nicht so verkehrt, aber leider zieht man gegen Ende zu wenig Kapital daraus und setzt verstärkt auf den Erklärbär. Vieles hätte mMn unausgesprochen bleiben sollen. Das hätte dem Film eine ganz spezielle Kraft gegeben. Denn wenn er eines hat, dann starke Bilder. Allein schon die Endor-Szene ist grandios.
Oder die Sith-Rey-Variante, von der man viel zu wenig sieht. Mich hat das ein wenig an Black Swan erinnert. Vielleicht ist Ridley aber auch einfach viel zu brav oder überfordert, um diese Dualität rüberzubringen. Portmann hat dafür zurecht den Oscar kassiert.
Poe kriegt auch in dem Teil keinerlei Ecken und Kanten, als Gewürzschmuggler braucht er die vielleicht auch nicht.
Finn verliert aber fast am meisten. Er verkommt fast zum Stichwortgeber, seine Storyline fand ich eher unbefriedigend aufgelöst.
Bleibt die Frage, kann man als Fan zufrieden sein mit dem Ergebnis. Ich finde ja. Dass jetzt alles nochmals in eine Richtung gekippt wird, die allen gefallen wird, davon war nicht auszugehen. Auch spürt man die Konzeptlosigkeit jetzt deutlich. Die Filme wirken wirklich so wie die PT, bei der man sich auch von Teil zu Teil nach vorne gekämpft hat, anstatt relevante Passagen und Hinweise schon in den ersten Teilen zu streuen, die im Finale dann wichtig sind.
Mit den Rittern von Ren hatte ich recht behalten, Kanonenfutter, aber, und das ist die Überraschung, für Ren und nicht für Rey.
Dass man nicht mehr viel Material von Fisher hatte, merkt man schon, man hat das aber würdig gelöst finde ich.
Das Grande Finale hat natürlich auch so seine Momente. Dass Hux die Grima Schlangenzunge gibt, war mir schon sehr früh klar. Bleibt als richtige Schurkenfigur noch der Imperator, den Rest kann man unter nett abbuchen aber nicht bedrohlich.
Tja und beim Imperator hat mans mit der Labberei leider etwas übertrieben. Das nimmt der Figur leider zu viel Momentum weg. Auch ist der Finalkampf dann doch zu schnell entschieden.
Dass es dann da endet, wo die eigentliche Geschichte der Skywalkers begann, fand ich ganz gut und hat gepasst.
Wie gesagt, hätte das Ganze mehr Kohärenz gehabt, wäre für das Finale vieles einfacher gewesen. Unter den Umständen kann ich Abrams attestieren, einen ordentlichen, aber nicht perfekten Job gemacht zu haben. Meine Mitbegleiter fanden den Streifen unisono besser als Teil 8. Für mich ist er das in vielen Punkten auch, in anderen wiederum nicht. Aber man muss klar sagen, er unterhält auf der ganzen Strecke. Gelangweilt hab ich mich da wahrlich nicht.
Und als SW-Fan hat mir der Film auch besser gefallen als Avengers Endgame. Will sagen, der Star Wars Bonus spielt hier schon ganz kräftig mit.
Und wenn die Rebellenflotte zum finalen Schlag ausholt, stellt sich auch Gänsehaut ein.
Musikalisch bewegt sich John Williams auf bekannten Pfaden, ein Risiko wird hier nicht eingegangen. Vermutlich der am wenigsten eigenständige Score der Reihe. Gefühlt war es ein Remix bekannter Themen. Aber eben von hoher Qualität.
Es wird sicher Puristen geben, die sich an den Teleportationsfähigkeiten stören werden, aber nun, die Wege der Macht sind unergründlich. Auch hier wiederhol ich mich gerne, störend war nur die schrittweise Entmystifizierung, die hätte auf einem tieferen Level stattfinden sollen.[/spoiler][spoiler]Wenn Disney eine neue Reihe starten will, dann sollte sie, um ein einigermassen adäquates Gegenstück zu haben, auf Darth Bane oder so setzen oder in einer Ära, bei der die Sith dominant waren. Vielleicht ganz zum Ursprung von Sith und Jedi zurückgehen. Mit einem richtig archaischen Anstrich, als Macht eben noch mit Magie gleichzusetzen war und es auch andere Formen von Machtnutzern gab. Halt mehr Fantasy. Nur sollte eines wirklich beherzigt werden, was der ST vorgeworfen wird, ein funktionierendes Konzept muss her. Wenn das fehlt, zeigt man, dass man nichts aus der Vergangenheit gelernt hat.[/spoiler]
[spoiler]Wer mit der ST nichts am Hut hat, dem wird auch dieser Teil nichts bringen. Für sich alleine genommen funktioniert er zu wenig.[/spoiler]
[spoiler]Fazit: Kurzweil, alle Zutaten, die zu Star Wars gehören, ein fast rundes Ende möchte man sagen. Alles hinbiegen kann der Film nicht und Abrams bleibt ein eher mässiger Autor. Ridley überzeugt mich weniger als Driver, aber beide kämpfen mit dem Drehbuch. Für Fans der ST ein guter Abschluss, für Fans der ersten Stunde ist der Fortgang der Geschichte eher konstruiert, weil die Rückkehr von Palpatine unwahrscheinlich war nach dem perfekten Ende von Teil 6. So ähnlich dürften sich einige bei Alien 4 gefühlt haben. Kein Film, der alles falsch macht, aber die vormals Enttäuschten wird er auch nicht versöhnen.[/spoiler]
ChrisKongTeilnehmerIch hoffe ihr verbringt noch so viele gute gemeinsame Stunden
you know^^
ChrisKongTeilnehmerDas tut mir leid für dich. Ich hoffe ihr verbringt noch so viele gute gemeinsame Stunden wie möglich, denn das ist, was zählt.
ChrisKongTeilnehmerDie neue Trilogie hat halt keinen Masterplan
Doch, Scheisse viel Geld zu machen. Hat ja gut geklappt, insbesondere wenn man den Merchandise noch mitrechnet und die Exklusivrechte, die man in Parkattraktionen ummünzen wird.
ChrisKongTeilnehmerIch werde mich heute dem Ende stellen. Aber bin nicht annähernd so angefixt, wie damals bei Episode 3. Das hat div. Gründe. Für mich hat es Disney nicht geschafft, irgendwie den Star Wars Zauber genug zu entfachen. Und davon hätte ich eben eine grössere Portion nötig gehabt. Nicht, dass ich ein SW-Junkie war oder bin, aber man könnte da schon die Allegorie verwenden der Gewöhung und Immunisierung. Heute brauchts einfach irgendwie mehr, um mich zu begeistern. Die ST hatte durchaus ein paar sehr gelungene Momente. Nur hat JJ schon in der ersten Episode zu viele Fässer aufgemacht, anstatt die Geschichte zu reduzieren und mit mehr Stil anzureichern. Vergleicht man mit den alten Streifen, hält sich die Action durchaus die Waage mit dem Rest. Bei neueren Streifen, jetzt nicht nur SW, sondern insbesondere Marvel, meint man alles in Action ersaufen zu müssen.
Insgesamt bleibt Rogue One von den neuen Filmen mein Favorit. Der kommt am nächsten, was die Ausgewogenheit, das Geheimnisvolle, das Drama und den Humor betrifft.Sobald ich den Film verdaut habe, werde ich hier sicher was dazu schreiben. Die grosse Enttäuschung wird vermutlich ausbleiben, weil ich auch keinen Hype spüre, auch im Fandom nicht. Wobei ich da nur spoilerfreies Zeug gelesen habe. Aber unterm Strich scheint man fast überall das gleiche zu bemängeln, ein Film der Sorte Dienst nach Vorschrift. Nach den ganzen Querelen im Vorfeld ist sogar vielleicht schon das ein achtbares Resultat.
ChrisKongTeilnehmerDenen ist aber schon klar, dass die meisten Handys sowieso dort (z.B. Foxconn) hergestellt werden. Also am besten gleich entsorgen, direkt nach dem Kauf.
ChrisKongTeilnehmerNa so einiges. Der Mann hat ja nicht nur Parodien gedreht. Ich fand Life stinks sehr gut und heute irgendwie sogar aktueller denn je. Wirklich subtil ist diese Kapitalismuskritik nicht, aber doch zutreffend. Und Robin Hood, Helden in Strumpfhosen kann man sich auch heute noch gut geben, wenn man auf Sachen wie Hot Shots steht. Beides erschien nach Space Balls. Aber stimmt schon, Space Balls wird vermutlich sein bekanntester Streifen sein.
Bei Frankenstein Jr., ebenfalls ein Klassiker, hat er ja nur Regie geführt und auf einen Auftritt verzichtet. -
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